International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mysteriöse Todesfälle – Festival in England abgebrochen



Nach zwei mysteriösen Todesfällen ist am Sonntag das Mutiny Festival im englischen Portsmouth abgebrochen worden. Das berichtete die BBC.

Demnach hatten eine 18-Jahre alte Besucherin und ein 20-jähriger Besucher des Festivals über Übelkeit geklagt und waren in der Nacht in einem Krankenhaus der Stadt gestorben. Die näheren Umstände blieben unklar. Ebenso, ob die beiden Todesfälle miteinander in Verbindung stehen.

Die Festivalleitung entschloss sich daher nach Rücksprache mit der Polizei, die Veranstaltung abzubrechen. «Nach den schrecklichen Nachrichten ... haben wir uns entschlossen, das Festival aus Sicherheitsgründen abzubrechen», teilte Ian Baird vom Festivalkomitee in der BBC mit.

Die Festivalleitung ermahnte alle Besucher zur Vorsicht. Besucher, die sich unwohl fühlten, sollten sich umgehend mit Ärzten oder Kliniken in Verbindung setzen.

Bild

Ein Bild aus dem letzten Jahr: Das Mutiny Festival 2017. Foto: festicket

Die Mutter der ums Leben gekommenen Festivalbesucherin meldete sich am Sonntagabend an die Festivalgemeinde. Sie brachte auf Facebook den Tod ihrer Tochter mit Drogen in Verbindung und sprach von «zwei Pillen». «Ich hoffe einfach nur, das bringt einige von euch dazu, nicht auch so zu enden», erklärte Janine Milburn.

Zuvor war auch über gepanschte Getränke auf dem Festival spekuliert worden. (per)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

In der Schweiz gibt es 438'000 Millionäre

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Epsteins Ex soll bereits am Freitag vor Gericht antraben – jetzt bangt auch Prinz Andrew

Die Ex-Partnerin von Sexualstraftäter Jeffrey Epstein soll bereits am Freitag vor Gericht erscheinen. Was ihr genau vorgeworfen wird und wieso es auch für den britischen Prinzen Andrew brisant wird.

Die Ex-Partnerin des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, ist am Montag in ein New Yorker Gefängnis verlegt worden.

Am Freitag soll sie dort vor Gericht erscheinen müssen, die Staatsanwaltschaft und Verteidigung baten um einen Anhörungstermin. Eine Bestätigung des Termins gab es zunächst nicht.

Die Bundesanwaltschaft in Manhattan will sich beim Gerichtstermin gegen eine Haftentlassung Maxwells auf Kaution aussprechen. Der Grund: Die Behörde sieht ein «extremes» Fluchtrisiko.

Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel