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epa06974349 An aerial view of the pilgrims and cross during Pope Francis visit at the Knock Shrine, in Coutny Mayo, Ireland, 26 August 2018. The pontiff is visiting Ireland on 25 and 26 August 2018 to attend the World Meeting of Families (WMOF) 2018.  EPA/WMOF2018/Maxwell Photography / POOL   NO SALES

Gigantischer Aufmarsch bei Papst Franziskus' Besuch in Irland. Bild: EPA/WMOF2018 POOL

Turbulente Zeiten für Papst Franziskus – ein Erzbischof belastet ihn schwer



Die Vorwürfe, die derzeit den Vatikan auf Trab halten, sind heftig. Heftiger als auch schon. Auslöser ist ein Brief eines ehemaligen Botschafters des Vatikans in den USA, Carlo Maria Vigano. Im 11-seitigen Schreiben wirft Vigano Papst Franziskus, Papst Benedikt XVI. und weiteren führenden katholischen Kirchenvertretern vor, vom sexuellem Fehlverhalten des ehemaligen Kardinals Theodore McCarrick gewusst zu haben. Dieser soll Jahre zuvor als Priester und später auch als Bischof junge Männer und auch Minderjährige zu Sex genötigt haben.

Die Washington Post berichtet heute in einer ausführlichen Analyse über den «Fall McCarrick», auch weitere Medien bringen Details an die Öffentlichkeit, die viele Direktinvolvierte nicht an der Öffentlichkeit sehen wollen.

Archbishop Carlo Maria Vigano, Apostolic Nuncio to United States, listens to remarks at the United States Conference of Catholic Bishops' annual fall meeting, Monday, Nov. 16, 2015, in Baltimore. (AP Photo/Patrick Semansky)

Carlo Maria Vigano (77). Bild: AP/AP

FILE - In this Nov. 14, 2011 file photo, Cardinal Theodore McCarrick prays during the United States Conference of Catholic Bishops' annual fall assembly in Baltimore. Seton Hall University has begun an investigation into potential sexual abuse at two seminaries it hosts following misconduct allegations against ex-Cardinal McCarrick and other priests. (AP Photo/Patrick Semansky, File)

Theodore McCarrick (88). Bild: AP/AP

Erzbischof Carlo Maria Vigano war 2016 von seinem Posten in Washington D.C. zurückgerufen worden, der Vorwurf lautete, er sei in den konservativen amerikanischen Kampf gegen gleichgeschlechtliche Ehen verwickelt gewesen. Sein jetzt von zwei konservativen katholischen Seiten (National Catholic Register und LifeSite News) veröffentlichter Brief lässt die römisch-katholische Kirche regelrecht erzittern.

Gegenüber der «Washington Post» sagte Vigano: «Schweigen und Beten sind die einzigen Dinge, die sich eignen.» Mehr Informationen liess er sich nicht entlocken, mit Ausnahme der Bestätigung, dass er der Autor des Briefes sei.

Was sagt das katholische Oberhaupt?

Gelegen kommen die Vorwürfe Papst Franziskus nicht. Am Sonntag gab der 81-Jährige auf der Rückreise seines zweitägigen Irlandbesuches eine Pressekonferenz und sprach sich bei dieser dafür aus, Kinder mit homosexuellen Neigungen zum Psychiater zu schicken. Auf die Frage eines Journalisten, was er Eltern eines möglicherweise homosexuellen Kindes sagen würde, antwortete Franziskus, er würde ihnen raten «zu beten, nicht zu verurteilen, Gespräche zu führen, zu verstehen, dem Sohn oder der Tochter einen Platz zu geben».

Gerade in der Kindheit könne die Psychiatrie viel erreichen, fügte der argentinische Papst hinzu. 20 Jahre später sehe es anders aus. «Ich würde nie sagen, dass Schweigen ein Gegenmittel ist. Seinen Sohn oder seine Tochter mit homosexuellen Tendenzen zu ignorieren, ist ein Mangel an Väterlichkeit oder Mütterlichkeit.»

epa06975487 Pope Francis (L), flanked by Vatican spokesperson Greg Burke (R), listens to a journalist's question during a press conference aboard the flight to Rome at the end of his two-day visit to Ireland, 26 August 2018. The pontiff was in Ireland on 25 and 26 August 2018 to attend the World Meeting of Families (WMOF) 2018.  EPA/GREGORIO BORGIA / POOL

Papst Franziskus während seiner Flugzeug-Pressekonferenz. Bild: EPA/AP POOL

Zurück zu den Vorwürfen von Ex-Botschafter Carlo Maria Vigano. Auf diese ging der Papst nicht ein, er sagte aber gemäss «Washington Post», dass der Brief «für sich selbst spreche». «Ich habe die Erklärung heute Morgen gelesen und muss Ihnen und allen Interessierten Folgendes sagen: Lesen Sie das Statement aufmerksam und machen Sie Ihr eigenes Urteil.»

Das katholische Oberhaupt ist alles andere als unumstritten, seine Kirche kämpft derzeit mit Missbrauchsfällen in Irland, den Vereinigten Staaten, Australien und Chile. Nicht wenige Kritiker, darunter auch Vigano, fordern den Rücktritt des Papstes.

Letztendlich war das Schreiben Viganos der Gipfel einer Welle von Anschuldigungen im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch und dessen Vertuschung durch Geistliche. Gerüchte, die bereits jahrzehntelang über McCarrick kursierten, explodierten diesen Juni, als Papst Franziskus den Kardinal suspendierte. Im letzten Monat wurde McCarrick zum ersten Kardinal überhaupt in der Geschichte der USA, der zurücktritt.

Deshalb ist das so eine grosse Sache

Jason Berry, ein Investigativ-Journalist und Autor aus New Orleans, hat mehrere Bücher über den Vatikan geschrieben. Er ist der Meinung, dass dies das erste Mal sei, dass ein Papst von innen beschuldigt werde. «Aus der Hierarchie des Vatikans, aus der Römischen Kurie, glaube ich nicht, dass jemals jemand einen Papst öffentlich beschuldigt hat, einen Sexualstraftäter zu decken», sagte Berry. «Deshalb ist das so eine grosse Sache.»

Besonders brisant ist, dass Vigano angibt, seine Oberen im Vatikan bereits 2006 und 2008 über die Vorwürfe gegen McCarrick informiert zu haben. Er habe jedoch keine Antwort erhalten. Erst später habe Vigano erfahren, dass Papst Benedikt XVI. McCarrick verboten habe, öffentliche Messen zu feiern, Vorträge zu halten oder Reisen zu unternehmen. Wie «Domradio.de» schreibt, sei McCarrick ein Leben in Gebet und Busse aufgetragen worden. Allerdings hat sich der Bestrafte nicht ansatzweise an die Massregeln gehalten. Er trat regelmässig als Redner auf, war diplomatisch aktiv und gab anlässlich der Papstwahl im Jahr 2013 rund um die Uhr Fernsehinterviews.

epa06974419 Pope Francis celebrates the closing Mass at the World Meeting of Families in the Phoenix Park, in Dublin, Ireland, 26 August 2018. The pontiff is visiting Ireland on 25 and 26 August 2018 to attend the World Meeting of Families (WMOF) 2018.  EPA/CIRO FUSCO

Was wusste Papst Franziskus? Bild: EPA/ANSA

«Zur Verantwortung gezogen werden»

Inwiefern die Vorwürfe im Brief Viganos stimmen, ist derzeit nicht klar. Die angesprochenen Verbote an McCarrick wurden nie öffentlich bekannt. «Domradio.de» zitiert jedoch eine Teilnehmerin der Gespräche mit Missbrauchsopfern am Samstag in Dublin. Gemäss dieser offenbarte Papst Franziskus, dass er erst vor kurzem sichere Kenntnis über McCarrick erhalten und dann unverzüglich reagiert habe.

Auch Marie Collins schrieb am Sonntag auf Twitter, dass McCarrick beim Treffen mit Franziskus in Dublin ein Thema gewesen sei. Collins, ehemaliges Mitglied der päpstlichen Kinderschutzkommission und selbst Missbrauchsopfer, sagte, dass Franziskus den 88-jährigen McCarrick sofort aus dem Kardinalsstand entlassen habe, sobald er von der Wahrheit der Vorwürfe überzeugt gewesen sei.

Sollte sich die Darstellung von Carlo Maria Vigano als richtig erweisen, wonach Franziskus von den Vorwürfen gewusst, aber geschwiegen habe, müsse er «zur Verantwortung gezogen werden wie jeder, der vertuscht».

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    Alle Leser-Kommentare
  • karl_e 28.08.2018 12:11
    Highlight Highlight Warum werden die Fehlbaren nicht schlicht und einfach der weltlichen Gerichtsbarkeit übergeben und - nach dem Schuldspruch - automatisch exkommuniziert?
  • Bettflasche mit Antithese 28.08.2018 11:29
    Highlight Highlight Der Hauptvorwurf von Vigano an Papst Franziskus ist, dass Vigano persönlich den Papst schon 2013 auf die Vergehen McCarricks hingewiesen hat. Das würde bedeuten, der Papst (und eine Horde anderer) hat McCarrick 5 Jahre lang gedeckt. Heftig.

    https://s3.amazonaws.com/lifesite/TESTIMONYXCMVX-XENGLISH-CORRECTED-FINAL_VERSION_-_G-2.pdf
  • Stichelei 27.08.2018 23:02
    Highlight Highlight Da hat wohl ein Papstfan das Artikelfoto untertitelt. Gigantisch ist eben nicht der Aufmarsch, sondern die Differenz zum letzten Papst-Besuch: Damals 1.2 Millionen, jetzt 130‘000. Schön zu sehen, dass der Einfluss dieser überholten Organisation auch in den früheren Hochburgen rapide nachlässt. Ist halt überall so, wo das Bildungsniveau ansteigt.
  • sambeat 27.08.2018 22:18
    Highlight Highlight Ich weiss schon, weshalb ich vor Jahren aus der Kirche ausgetreten bin... Ich glaube aber trotzdem an Gott oder etwas Göttliches. Nur nicht so und auf die Art, wie es in der Bibel steht! Ich frage mich ernsthaft: Welche gläubigen Christen können nach solchen (zum x-ten Mal wiederholten) Vorfällen noch der Kirche Glauben schenken??? Und vorallem: WIESO? Ich halte die Kardinäle, Äbte etc für Heuchler!
  • Freilos 27.08.2018 22:07
    Highlight Highlight Das Christentum in der Schweiz wird ohnehin langsam verschwinden. Natürlich gibt es auch zukünftig viele Christen, aber in die Kirche gehen diese nur noch zu Beerdigungen und Hochzeiten. Priester werden sie bald auch keine mehr finden.

    Am besten das Zölibat auflösen, Homosexuelle gestatten und man hätte automatisch wieder mehr Kunden (Gläubige).

    Zum Thema: Der Kardinal ist nicht der erste und nicht der letzte. Ich vermute es gibt einige Fälle bei denen Vorgesetzte Priester wegschauen wenn sowas passiert.
  • Hr. Döpfel 27.08.2018 20:24
    Highlight Highlight Aber ist ein Papst gemäss katholischer Lehre nicht unfehlbar? Ihn intern zum Rücktritt aufzufordern hiesse damit, einzugestehen, dass dies nicht so ist.
    Die rückständige Katholische Kirche braucht wohl mal eine echte Revolution, Aufarbeitung und grundlegende Neuausrichtung. Sie wirkt jetzt schon in so vielen Belangen unglaubwürdig.
    • Mutzli 28.08.2018 00:40
      Highlight Highlight Nee, der Papst ist nur unfehlbar in Fragen des Dogma wenn er Ex Cathedra (d.h. "vom Thron") mit dem impliziten Gewicht der ganzen Kirche spricht.

      Was z.b. ein Grund war, wieso sich die Christkatholischen anno dunnemal im 19. Jh. sich deswegen von der kath. Kirche abgetrennt haben.

      Befürchte bei der Kirche, die ihre Legitimation ja eben gerade aus der Tradition (und sei sie noch so verkrustet) zieht, ist die Hoffnung auf grundlegende Reform vergebens.
    • lilie 28.08.2018 07:58
      Highlight Highlight @Döpfel: Ja, genau. Papst Franziskus hat dies aber aufgeweicht und eigene Verfehlungen zugegeben.

      Seinen Rücktritt zu fordern, heisst somit auch, dass man sich nicht mit den eigenen Fehlern beschäftigen will. Denn wenn der Papst weg ist, sind die Übeltäter ja immer noch da...

      Ich sehe es auch so: Die KK muss sich reformieren. Einfach wird das aber nicht. Die letzte Reformation hat zu Bürgerkriegen und politischer Entzweiung geführt. So schlimm wirds wohl nicht mehr werden - zumindest bei uns nicht. Was aber ist mit Südamerika und anderen streng katholischen Ländern? Das wird schwer.
  • Jason84 27.08.2018 18:39
    Highlight Highlight Und die erheben immer noch den Zeigefinger gegenüber homosexuellen und beschimpfen sie als krank. Es wird Zeit das sie ihre Messlatte für andere an sich selbst anlegen und diese Sekte auflösen.
  • Jein 27.08.2018 18:35
    Highlight Highlight Wie Rückstandigkeit muss bloss eine Institution sein die die sexuelle Orientierung von Kindern stärker anprangert als die Pädophilen in den eigenen Reihen?

    Statt Gott um Verbetung zu bitten soll die katholische Kirche endlich mal alles daran setzen dass dies nicht wieder vorkommt, da wäre es schon mal ein richtiger Anfang wenn das Oberhaupt seine Prioritäten richtig setzen würde.
  • Snowy 27.08.2018 17:51
    Highlight Highlight Schluss mit der Zurückhaltung und "Religion macht auch viel Gutes... Bla Bla".

    Die Mafia unterstützt in Sizilien auch armen Familien - so what!? Es zählt was unter dem Strich bleibt!

    Sehen wir der Wahrheit endlich ins Auge: Religion(en) ist eines der Grundübel dieser Welt. Ab damit auf den Müllhaufen der Geschichte! *

    * Religionen sollen nicht verboten, aber jegliche staatliche Unterstützung verlieren.
    • Dr. B. Servisser 28.08.2018 00:55
      Highlight Highlight Du kennst die Wahrheit?
    • Medea 28.08.2018 20:02
      Highlight Highlight Wir Menschen sind das Übel!
  • Juliet Bravo 27.08.2018 17:36
    Highlight Highlight Und auf eine Journalistenfrage, riet er Eltern homosexueller Kinder, früh genug einen Psychiater aufzusuchen? Whaaat!?!

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