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Trump liess ihn nicht: Jetzt durfte Sean Spicer endlich den Papst treffen



Es hat ihn – Medienberichten zufolge – in heftige Rage versetzt. Sean Spicer, ehemaliger Sprecher der US-Regierung, durfte beim Papst-Besuch von US-Präsident Trump im Mai nicht mit zum Oberhaupt der katholischen Kirche und platzte daraufhin vor Wut.

Jetzt, nachdem Spicer aus dem Staatsdienst nicht ganz ehrenhaft entlassen worden war, hat es doch noch geklappt. Er wurde von Papst Franziskus empfangen.

Pope Francis greets former White House press secretary Sean Spicer on the occasion of an annual meeting of the International Catholic Legislators Network, at the Vatican, Sunday, Aug. 27, 2017.  Spicer, who is Roman Catholic, had been left off a list of White House officials who had the chance to meet with Francis in May when Trump visited the Vatican.  (L'Osservatore Romano/Pool Photo via AP)

Die Ehrfurcht steht ihm ins Gesicht geschrieben: Spicer beim Papst. Bild: AP/L'Osservatore Romano

Während einer überparteilichen Reise von US-Politikern nach Rom war Spicer laut CNN am Sonntag eine Audienz beim Papst gewährt worden, während der er auch Franziskus' Hand geschüttelt hat.

Irgendwie versöhnlich. (aeg)

Sean Spicer als Pressesprecher – ein Rückblick

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • reconquista's creed 31.08.2017 01:48
    Highlight Highlight Die Kirche öffnet ihre Arme für alle - solange sie nicht für den Teufel arbeiten...
  • Baba 30.08.2017 18:17
    Highlight Highlight Freut mich für Spicey. Er ist ja angeblich praktizierender Katholik. Da habe ich seinen Frust schon verstanden, dass sein "Womanizer" Chef und dessen Entourage - inklusive des angeblich jüdisch-orthodoxen Schwiegersohns - zur päpstlichen Audienz durfte, während er draussen bleiben musste. Aber jetzt hat's ja doch noch geklappt - und er schaut tatsächlich sehr ehrfürchtig drein :).

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