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bild: keystone/ap/watson

Was dabei herauskommt, wenn ein IT-Crack die Bibel und den Koran auf Gewalt vergleicht

29.03.18, 10:10 29.03.18, 11:09

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Terrorgruppen wie der «Islamische Staat» verüben Anschläge «im Namen des Islam» und rechtfertigen ihre Taten dabei immer wieder mit Suren aus dem Koran. Verherrlicht der Islam deshalb Gewalt stärker als andere Weltreligionen? 

Dieser auch öffentlich immer wieder diskutierten Frage ging der Software-Engineer Tom Anderson auf den Grund. Dafür liess er die Texte des Alten und Neuen Testaments sowie des Korans von einer Textsoftware analysieren. Bereits nach zwei Minuten lieferte ihm die Software ein Resultat.

Anderson kategorisierte die Wörter in acht verschiedene Emotionen – Freude, Erwartung, Wut, Ekel, Trauer, Überraschung, Angst und Vertrauen. Laut den Ergebnissen des Computerprogramms ist die Rhetorik in der Bibel um einiges wütender und viel weniger vertrauensvoll als im Koran. 

«Tötung und Zerstörung werden im Neuen Testament etwas häufiger erwähnt als im Koran. Aber das Alte Testament führt die Skala deutlich an – darin spielen Tötung und Zerstörung die stärkste Rolle», fasst Anderson das Resultat in seinem Blog zusammen.  

«Ich habe mir aber nicht vorgenommen zu beweisen, welche Religion gewalttätiger ist oder nicht», fügt der Software-Engineer seinen Ausführungen an. «Das Alte und das Neue Testament sowie der Koran sind weder die einzigen literarischen Schriften noch die Summe der Lehren des Christentums oder des Islams.» (ohe)

«Danke Kirchenglocken, ich wollte eh nicht schlafen!»

Video: watson/Emily Engkent

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114Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 30.03.2018 06:51
    Highlight Aus der Online-Zeitung "Republik":
    «Ich habe mir die Schuldgefühle rausgefickt»
    Rote Haare, Tattoos, derbe Sprache und Sex: Auch so sind Musliminnen, sagt Autorin Mona Eltahawy, die weissen Feministinnen vorwirft, dass sie nur für Frauenrechte kämpfen und dabei andere Probleme vergessen.
    Islam, Christentum, Judentum.
    Koran, Bibel, Thora.
    Das ist doch alles im Nahen Osten "auf dem gleichen gesellschaftlich-kulturellen Mist" gewachsen!
    Und mit ihren Zuckerbrot und Peitsche - Erziehungen aus Idealisierung und Dämonisierung produzieren diese Zivilisationen auch wieder den gleichen Mist...
    1 1 Melden
  • Emperor 29.03.2018 22:17
    Highlight Wärs umgekehrt würden hier alle "differenzierten Betrachter" sagen sie hätten es schon lange gewusst und der Islam sei schlecht...
    1 0 Melden
  • SUF 29.03.2018 20:04
    Highlight Das alte Testament ist die Grundlage von Christentum, Judentum und Islam. Neues Testament, Tora und Koran sind also quasi die Fortsetzung davon. Das habe ich von einem ägyptischen Araber gelernt.
    Entscheidend ist aber mMn, dass alle 3 Religionen an ein und denselben Gott glauben. Unterscheiden tun sie sich darin, wie man als jeweiliger Gläubiger „gottgefällig“ (seinen Glauben aus-) leben soll. Dabei wurde und wird sehr viel Opportunismus betrieben. Leider leider manchmal in sehr tragischer Art und Weise.
    Tja, die Ringparabel hat auch in der (vermeindlich) aufgeklärten Gegenwart Gültigkeit...
    0 0 Melden
  • DichterLenz 29.03.2018 18:46
    Highlight Das Problem ist wohl weniger der Text selber sondern eher wie zeitgemäss er interpretiert wird. Und da hat der Islam halt in vielen Gegenden der Welt ein echtes Problem.
    1 1 Melden
  • Skip Bo 29.03.2018 16:28
    Highlight Ich hatte nach den Religionsuntericht oder der Unterweisung nie das Gefühl jemanden hassen zu müssen, nicht einmal die Philister. Für mich waren das Geschichten und keine Anweisungen wie ich zu leben habe. Der Koran ist dagegen eine Anweisung, welche zum Glück nur von einer Minderheit 1zu 1 gelebt wird, aber dafür umso schlimmer.
    44 20 Melden
  • Maracuja 29.03.2018 14:00
    Highlight In allen diesen Büchern hat es ohne Zweifel Stellen, die mit den Menschenrechten nicht vereinbar sind, alle diese Bücher enthalten Widersprüche. Entscheidend ob in einer religiösen Gruppierung Gewalt verherrlicht wird, hängt davon ab, was aus den Büchern gepredigt wird und wie die Texte ausgelegt werden. Ein Rabbi ist gezwungen, die ganze Tora innerhalb eines Jahres durchzunehmen. Pfarrer und Imame sind m.W. nicht gezwungen die ganze Schrift durchzunehmen. So berichten manche Flüchtlinge aus Syrien, dass sich die Predigten in deutschen Moscheen von denen in ihrer Heimat stark unterscheiden.
    19 0 Melden
  • majortom79 29.03.2018 13:43
    Highlight Interessanter wäre zu wissen, wie friedlich die Welt ganz ohne Religionen wäre? Wäre endlich mal Ruhe in der Kiste oder würde die Menschheit andere Unterschiede wie z.B. Körpermerkmale als Grundlage für sinnloses Gemetzel als Vorwand nehmen?
    32 9 Melden
    • Dong 29.03.2018 15:15
      Highlight Hitler, Mao, Stalin, die waren nicht besonders religiös.
      Ich sehe insgesamt historisch keinen Hinweis, dass der Mensch ohne Religion friedfertiger wäre, ganz im Gegenteil.
      37 11 Melden
    • Amenokal 29.03.2018 15:16
      Highlight Im grösseren internationalen Konflikten geht es kaum um Religion. Religion ist lediglich ein Mittel zur Mobilisierung. Macht und Einfluss sind die Hauptgründe für Konflikte. Anstatt eine Welt ohne Religion wäre also die Vorstellung einer Welt ohne Macht wohl fruchtbarer im Hinblick auf den Frieden.
      In dem Sinne: Frieden sei mit dir! As-Salamu-alaikum! Schalom und Pax tecum!
      24 5 Melden
    • Jazzdaughter 29.03.2018 15:58
      Highlight Ja
      Wir finden doch immer etwas... Haben wir ja auch schon
      10 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • menzoking 29.03.2018 13:24
    Highlight Viel interessnter wäre die Frage, was unterscheidet die beiden Bücher. Z.B. Spielt das Märtyrertum eine wichtige Rolle und zwar in der Kombination mit der Vorstellung vom Paradis. Diese Kombination führt dazu, dass sich viele Radikale in die Luft sprengen. Sam Harris findet hier gute Erklärungen diesbezüglich.
    20 7 Melden
    • rodolofo 30.03.2018 07:24
      Highlight Warum "viel interessanter"?
      Suchst Du Streit?
      Das erinnert mich an ein Gespräch zwischen einem Süditalienischen Katholiken und einer Deutschschweizer Reformierten nach einem langen und ausserordentlich guten Gourmet-Essen mit vielen Gängen und einem Dessert:
      Der Katholik lehnte sich satt und zufrieden in seinem Stuhl zurück, klopfte sich auf sein Bäuchlein und meinte versöhnlich: "Ist doch egal, ob wir jetzt Katholiken sind, oder Reformierte, wir sind doch Alle Christen!"
      Das provozierte nun allerdings die Reformierte: "Nein! Das ist nicht korrekt! Wichtig sind auch DIE UNTERSCHIEDE!"
      1 1 Melden
  • Rapid S Spezial 29.03.2018 13:16
    Highlight Warum über alte bücher versuchen zu erklären, welche religion „schlechter“ ist? Wenn man sämtliche toten des christlichen krieges gegen den terror, gegen die anzahl opfer des islamischen terrors gegenüberstellt ist der fall klar. Sorry christen😞
    27 68 Melden
    • Bündn0r 29.03.2018 13:48
      Highlight Der Krieg gegen den Terror wird nicht im Namen des Christentums, sondern der Rechtstaatlichkeit und Humanität geführt.
      Wennschon müssten sie Terror und Kreuzzüge vergleichen. Wenn sie das machen wollen, akzeptieren sie im Stillen bereits, dass der Islam 800 Jahre hinter dem Christentum hinterher hinkt.
      Sorry Muslime.
      37 17 Melden
    • Rabbi Jussuf 29.03.2018 14:46
      Highlight Bündn0r
      Auch dein Vergleich stimmt nicht. Die Kreuzzüge hatten bestimmte Gründe und fanden unter ganz anderen Voraussetzungen statt, als der islamische Terror heute.
      29 13 Melden
    • Posersalami 29.03.2018 15:06
      Highlight @Bündn0r: Ist das so? In der Eröffnungsrede zum Kampf gegen den Terror hat das noch anders geklungen:
      "Wir werden einen Kreuzzug führen, um die Welt von den Übeltätern zu befreien. "Dieser Kreuzzug, gegen den Terrorismus wird Zeit in Anspruch nehmen"

      https://www.welt.de/print-welt/article476489/Wir-werden-einen-Kreuzzug-fuehren-Kampf-gegen-Terroristen-wird-verschaerft.html

      Das klingt jetzt nicht so, wie das ein Vertreter des Rechtsstaats formulieren würde.
      15 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knäckebrot 29.03.2018 13:14
    Highlight Schriften anhand eines Filters durchkämmen und daraus ein Fazit ziehen, welches etwas über die im Text erzielte Haltung aussagt?

    Mit dieser Logik würde beim Durchscannen einer Zeitung konsequenterweise geschlussfolgert werden müssen, dass die Zeitungen zu Gewalt aufrufen.

    Es gibt die Geschichte hindurch immer wieder Fundigruppen, welche das NT wortwörtich nehmen und daher zum Pazifismus aufrufen. Wenn verschiedene Denominationen in den letzten 2000J immer wieder die Schlussfolgerung zum Pazifismus ziehen, gerade weil sie den Text wörtlich nehmen, ist dies wohl repräsentativer als ein Scan.
    27 7 Melden
    • Electric Elefant 29.03.2018 13:35
      Highlight Mh... Die meisten Bibel-Fundis sind absolut keine Pazifisten! Schau dir nur Mal diese evangikalen Gruppen an. Protest gegen Kriege oder Waffen hört man von denen nie. Die Fokussieren sich auf die Themen Abtreibung und Homosexualität...
      Und zumindest in Amiland sind grosse Teile der Bibel-Fundis, Kriegsbefürworter und Waffennarren fast deckungsgleich.
      Und intolerante Menschen, die zu blöd sind, um zu merken, dass die Bibel wortwörtlich gar nicht stimmen kann, da sie sich teilweise selber wiederspricht, als repräsentative Beispiele zu nennen - eher gewagte These...
      16 20 Melden
    • Knäckebrot 29.03.2018 15:22
      Highlight Selbstverständlich stützt dieses tragische Beispiel unter US-evangelikalen meine Aussage nicht. Allerdings machen sie nicht die "meisten Bibel-Fundis" aus. Sie haben einfach viel mehr Öffentlichkeitsauftritte, Geld und Publikationen.

      Gleichzeitig gibt es viele andere, von welchen man wenig hört, welche Gewalt ablehnen z.B. gerade im mittleren Osten, obwohl es in jenen Gebieten und Kulturkreisen an sich üblich wäre, Probleme gewalttätig zu lösen.

      Nur sind sie weniger darin gewandt, sich in die öffentliche Szene zu setzen, wie die von dir genannte Gruppierung...

      7 3 Melden
    • TheMan 29.03.2018 15:55
      Highlight Electric Elefant was du erzählst hat aber nichts mit dem Glauben zu tun. Die meisten dieser Gruppierungen brauchen den Glauben als Vorwand. Mehr nicht.
      7 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pil 29.03.2018 13:11
    Highlight Aha... Habe nichts anderes erwartet . Ich habe es irgendwie gewusst...
    8 27 Melden
    • rodolofo 30.03.2018 08:19
      Highlight Pass auf vor der Inquisition der Gescheiten!
      Wer die Heiligen Bücher nicht gelesen hat, sich aber trotzdem erfrecht, etwas zu sagen, wird mit Schimpf und Schande aus den Heiligen Hallen des Wissens gejagt!
      Oder sie empfehlen Dir, wieder Deinesgleichen spielen zu gehen...
      Wer sich nicht selber quälen will, indem er Religiöse Märchenbücher wissenschaftlich seriös analysiert, wird von der selbsternannten Experten-Jury rausgeworfen:
      - Rabbi Jussuf?
      - Das war jetzt völliger Quatsch, was Du da erzählt hast! Nein.
      - Maracuja?
      - Keine Roter Faden erkennbar. Nein.
      - Bruce?
      - Toll, toll toll!
      1 0 Melden
    • Maracuja 31.03.2018 22:21
      Highlight @Rodolofo

      Haben Sie nicht kürzlich ausdrücklich gewünscht, dass wir nicht mehr miteinander kommunizieren? Wieso lästern Sie dann hier wieder über mich? Typisch Sandkasten-Nervensäge, kriegt er keine Beachtung, fängt wieder an den anderen Sand anzuwerfen. Selbstverständlich darf/kann bei Religion jeder mitreden. Aber wenn sich einer als Experte aufspielt, sollte er doch über die Basics Bescheid wissen. Bei Ihnen ist das definitiv nicht der Fall und darum glänzen Sie auch nicht mit Argumenten, sondern mit aggressivem Dreckschleudern.
      1 1 Melden
    • rodolofo 01.04.2018 06:41
      Highlight @ Maracuja
      Einverstanden.
      Hab's selber gemerkt.
      Ich muss mich auch erst umstellen auf unseren "Kalten Krieg im Sandkasten".
      Ab sofort gilt:
      Ich spiele nur mit meinen ungebildeten Förmchen in meiner Sandkasten-Ecke.
      Sie spielen nur mit Ihren (ein-) gebildeten Förmchen in Ihrer Sandkasten-Ecke.
      So erreichen wir zumindest vorübergehend eine (auf Sand gebaute) Stabilität der Verhältnisse.
      1 0 Melden
  • saukaibli 29.03.2018 13:09
    Highlight Und weil alle diese religiösen Bücher gewaltverherrlichend und Intoleranz fördernd sind, sollte man sich davon abwenden, sie wörtlich zu befolgen. Schlussendlich wurden alle diese Bücher von religiösen Extremisten verfasst, also kann man kaum etwas für eine friedliche Gesellschaft Brauchbares davon ableiten.
    22 14 Melden
    • TheMan 29.03.2018 15:57
      Highlight Die Bibel von Religiösen Extremisten verfasst. Beweise Bitte. Und Beweis bitte wo Jesus Gewaltsam war. Den für die Christen gilt, was Jesus sagt.
      15 10 Melden
    • TheMan 31.03.2018 22:49
      Highlight Zuagroasta dan müssten wir aber auch sage, Das die Evolutionstheorie nie stattfand. Es gibt keine Bilder, welches dies Behauptet. Dein Bild schiesst sich somit ins eigne Bild. Da es in der Wissenschaft, Gebiete gibt, die Theoretisch sind. Und nicht Beweisbar. Und doch glaubt jeder oder fast Jeder daran. Die Science ist also somit genau wie die Bible. Entweder man glaubt daran. Oder Hofft es ist Wahr.
      0 0 Melden
  • Alice36 29.03.2018 13:07
    Highlight Alle 3 Texte gehören ins Reich der Märchenbücher und sind entworfen und geschrieben worden um die entsprechende Klientel auf Kurs zu halten und das Regieren zu ermöglichen. Allfällige heutige wissenschaftliche Interpretationen sind verlorene Zeit da die Bücher von jedem Gläubigen auf seine Art ausgelegt und gelebt werden und deshalb ellenlange Diskussionen die zu Nichts führen, zur Folge haben.
    32 10 Melden
    • TheMan 29.03.2018 15:58
      Highlight Da hast du natürlich Beweise. Oder nur solche, welche Verlorene Zeit als Beweis erbringen?
      3 16 Melden
    • Alice36 29.03.2018 18:54
      Highlight Lieber Man, ich muss hier gar nichts beweisen da das Ganze doch eine Glaubenssache ist. Ich habe nur meine Meinung kundgetan. Die Tatsachen sprechen für sich. Auf der ganzen Welt werden Kriege im Namen der verschiedenen Götter geführt und dies seit Jahrtausenden und das nur weil irgendwelche Fanatiker immer alles beweisen müssen und glauben andere müssten die Selbe Meinung vertreten. Wenn du glaubst die Erde sei erst 6000 Jahre alt oder wenn Mohammed dein Prophet ist, dann Glaube das und werde glücklich. Aber bitte lass auch die anderen Meinungen stehen.
      0 0 Melden
    • TheMan 31.03.2018 22:52
      Highlight Alice36 flasch du stellst eine Behauptung auf ohne Grundlegende Beweise. Kriege im Namen von Götter werden vor allem von Atheisten geführt. Mit den Missbrauch der Götter. Oder hat Jesus, Krieg gebilligt? Jesus sagt selber: In Seinem Namen werden Kriege geführt. Aber das Sein Name für diese Kriege missbraucht werde. Meisten stecken Atheisten dahinter, welches auf das Mammon aus sind. Auf Bodenschätze usw. Geld regiert halt die Welt.
      0 0 Melden
  • Conguero 29.03.2018 13:01
    Highlight Viel entscheidender ist doch eigentlich die "Leitfigur" der jeweiligen Religion. Dabei ist noch nicht mal entscheidend, ob das, was von dieser Leitfigur überliefert wurde, auch den Tatsachen entspricht, sondern vielmehr, an was die Anhänger glauben. Von Jesus oder Buddha sind keine Gewalttaten überliefert. Das sieht beim Islam ganz anders aus: Da wurden von Anfang an Karawanen überfallen, jüdische Stämme massakriert, Kriege geführt, ja, selbst Mekka wurde durch Waffengewalt konvertiert. Mir fallen hierzu viele Bezeichnungen ein, aber "heiliger Mann" gehört bestimmt nicht dazu.
    25 6 Melden
    • Saraina 29.03.2018 13:49
      Highlight Nun ist Jesus allerdings nicht die Leitfigur des Alten Testaments. Das Personal des AT gibt in Bezug auf menschliche Lebenswirklichkeit einiges her! Mohammed als Einzelner kommt da nicht dagegen an.
      8 15 Melden
    • TheMan 29.03.2018 16:00
      Highlight Saraina aber das AT zeigt den Christen nur, wie das Leben ohne Jesus war. Als der Mensch die Regeln gemacht hat. Als Jesus kam, zeigte er wie sich ein Christ zu verhalten hat. Und Jesus hat nie gesagt, Töte Jemand usw.
      12 5 Melden
    • Conguero 29.03.2018 16:04
      Highlight @ Saraina. Jesus ist die Leitfigur des Christentums. Dass im Namen des Christentums viele Verbrechen begangen wurden und werden, ist unbestritten. Nur kann man den Tätern vorhalten, dass sie sich nicht an seinem Vorbild orientiert. Einem Dschihadisten kann man leider nicht mit diesem Argument kommen, im Gegenteil, er wird dieses Argument selber anbringen, um sich zu rechfertigen: Warum soll Mord und Totschlag nicht gut sein? Wurde ja schon vom Religionsgründer extensiv praktiziert.
      14 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gianini92 29.03.2018 12:52
    Highlight So wie ich das verstehe unterscheidet das Programm nicht zwischen „Töten ist schlecht“ und „Du sollst alles und jeden töten“, richtig?
    176 26 Melden
    • Big ol'joe 29.03.2018 13:00
      Highlight Doch doch... ganz einfach mit einer Netzwerkanalyse, sprich, welche Wörter mit welchen in Zusammenhang stehen...
      10 10 Melden
  • hävi der spinat 29.03.2018 12:52
    Highlight «Das Alte und das Neue Testament sowie der Koran sind weder die einzigen literarischen Schriften noch die Summe der Lehren des Christentums oder des Islams.»

    was für ein unsinnig und verschwurbleter Satz.
    Für was überhaupt den Artikel?
    34 17 Melden
    • Maracuja 29.03.2018 15:01
      Highlight @Hävi der Spinat

      Verschwurbelt ja, aber unsinnig? Wer lesen kann, entnimmt dem Satz, dass sowohl Muslime und Christen noch weitere massgebliche Schriften besitzen als die durch die Textsoftware ausgewerteten Bücher. Hadithe, diverse Katechismen u.ä. wurden offensichtlich nicht in die Analyse einbezogen.
      7 2 Melden
  • Rabbi Jussuf 29.03.2018 12:51
    Highlight 1/2

    Diese "Analyse" ist natürlich fertiger Quatsch.
    Die Zeit hätte er sich sparen können.
    1. Weil nicht klar ist, welche Übersetzungen er genommen hat. Alleine dadurch gibt es immense Verzerrungen.
    2. Dann wurde nicht berücksichtigt, dass der Koran einen völlig anderen Schreibstil hat, als die Bibel. Das gibt wieder Verzerrungen.
    3. Ist die Bedeutung der Worte sehr unterschiedlich zu bewerten, wenn sie aus dem Koran stammen, als solche aus der Bibel.
    Beispiel: "barmherzig" hat in der Bibel eine völlig andere Bedeutung als im Koran, wo es dazu noch als Floskel immer wiederholt wird.
    39 23 Melden
  • Rabbi Jussuf 29.03.2018 12:50
    Highlight 2/2

    4. Die Bibel erzählt sehr viele Geschichten. Der Koran wendet sich direkt an die Gläubigen. Somit erhalten die Worte einen sehr unterschiedlichen Einfluss auf die Gläubigen.
    5. und wohl das Wichtigste, was bei dieser „Analyse“ nicht berücksichtigt wurde: Die verschiedene Stellung der Bücher in der jeweiligen Religion ist absolut nicht berücksichtigt, was wiederum zu extremen Verzerrungen führt.

    Man könnte die Liste noch um einiges verlängern, was ich aber angesichts der Unsinnigkeit obiger" Arbeit" nicht mache.

    Eigentlich ist das Ganze keinen Artikel wert.
    135 44 Melden
    • Maracuja 29.03.2018 13:42
      Highlight 6. Bei einem Begriff wie Vertrauen wird völlig ausser Acht gelassen, dass er nicht wie in der Alltagssprache für jedermann etwas positives bedeutet. Vertrauen ist in diesen Büchern positiv für die Gläubigen besetzt, die dürfen auf Beistand, Erlösung, Paradies usw. hoffen. Während gemäss Koran und NT die Nichtgläubigen nur darauf vertrauen dürfen, dass die Ablehnung des Angebots/der Aufforderung hart bestraft wird.
      7. wird bei einer rein numerischen Auswertung völlig ausser Acht gelassen, dass Kontext, Form usw. eine erhebliche Rolle spielen wie eine Botschaft auf den Empfänger wirkt.
      8 3 Melden
    • Enzasa 29.03.2018 23:15
      Highlight Was ein entscheidender Unterschied ist für Christen ist Missionieren Pflicht im Islam ist es verboten
      2 0 Melden
    • rodolofo 30.03.2018 06:24
      Highlight Lese-Tipp für Dich:
      Tages Anzeiger von gestern:
      "Was kommt nach dem Tod?"
      Der Theologe Othman Keel hat sich intensiv mit dem Leben nach dem Tod beschäftigt.
      Im TA-Interview spricht er darüber, wie die alttestamentarische Vorstellung vom Jenseits stark von der ägyptischen Kultur beeinflusst wurde.
      Versuch mal, Deine Scheuklappen abzulegen!
      Probehalber für kleine Zeitung-Artikel.
      Wenn dann Dein Zutrauen wächst, kannst Du Dich auch Halbtage-weise ohne Vorurteile auf MuslimInnen und Linke zubewegen.
      Und irgendwann wirst Du vielleicht überrascht feststellen, dass die auch ... MENSCHEN sind!
      1 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Simonetta 29.03.2018 12:36
    Highlight Sinnlose Erbsenzählerei.

    Die Häufung von Wörtern nach irgendwelchen Kategorien sagt nichts aus über den den Sinn der Wörter. Beispiel:
    "Ich wünschte, Krieg, Städte zertrümmernde Bomben, vergewaltigende und brandschatzende Marodeure, vernichtende Massaker anrichtende Amokläufer und Leiber zerfetzende Anschläge von blutrünstigen Terroristen gäbe es nicht."
    In diesem Beispiel gibt es 24 Wörter, davon beziehen sich 13 auf Gewalt und Zerstörung. Ein einziges, allesentscheidenes Wort, nämlich das Letzte, macht aber aus diesem Satz den Wunsch nach dem Gegenteil davon.
    274 33 Melden
    • Valon Behrami 29.03.2018 13:05
      Highlight Ja, stimmt. Gut dargelegt.
      14 3 Melden
    • cero 29.03.2018 14:33
      Highlight Das wäre dann die Nachfolgearbeit: Schauen, von wem die Gewalt wie ausgeht und warum... oder ob es eine Aufforderung an den Leser ist?
      Ich nehme an, das Bild würde sich etwas differenzieren. Das will dieser Artikel gar nicht leisten.
      2 1 Melden
    • TheMan 29.03.2018 16:05
      Highlight Confused Dingo. Man kann als Pessimist auch nur das Negative sehen.
      2 6 Melden
  • Scott 29.03.2018 12:29
    Highlight Schade, dass die Realität dann trotzdem eine andere ist.
    13 7 Melden
    • Rabbi Jussuf 29.03.2018 13:28
      Highlight "Die Realität ist in Wirklichkeit ganz anders"

      letzthin gelesen...
      9 4 Melden
  • Roland Ruckstuhl 29.03.2018 12:19
    Highlight Das alte Testament hat sehr gewalttätige Abschnitte? Aber das Neue? Vielleicht ist die Kreuzigung von Jesus Christus der Grund für dieses Ergebnis. Aber wir bleiben ja nicht darauf Stehen. Christen glauben an seine Auferstehung. Das ist die frohe Botschaft! Jesus lebt! Und wir werden mit ihm leben, daran glaube ich.
    19 19 Melden
    • A7-903 29.03.2018 13:01
      Highlight Also der passus wo er mit einer peitsche auf händler eindrischt und allgemein randaliert ist schon auch gewalttätig.nicht tödlich, aber halt aggressiv.
      12 7 Melden
    • Saraina 29.03.2018 13:51
      Highlight Die Nummer mit der Peitsche gegen die Händler und Geldwechsler ist der beste Beweis dafür, dass das Christentum keineswegs die Leitkultur des heutigen Europas ist.
      9 14 Melden
    • Rabbi Jussuf 29.03.2018 17:26
      Highlight Saraina
      Kontext beachten. Es ging darum, WO die Wechsler und Händler ihr Geschäft betrieben, nicht DASS sie ihr Geschäft betrieben.
      1 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Slavoj Žižek 29.03.2018 12:17
    Highlight Das neue Testament relativiert einen grossen Teil des Alten Testaments. Genau das fehlt beim Koran.

    Sure 2 2. Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin: eine Richtschnur für die Rechtschaffenen;
    22 7 Melden
    • Pil 29.03.2018 13:15
      Highlight Genau das ist das Problem des Islam.
      Darum gibt es auch keinen Islamischen Luther. Farag Foda in Ägypten versuchte zu relativieren. Er wurde getötet.
      19 5 Melden
    • Posersalami 29.03.2018 13:51
      Highlight Was für ein Unsinn.

      Wieso meint eigentlich jeder, der weiss wie man "Koran" schreibt, er wisse etwas über den Islam? Der Thread hier ist eine einzige Anklage an das Bildungswesen in der Schweiz! An sich ist es nicht schlimm, über ein Thema nichts zu wissen. Der gebildete Mensch aber erkennt diesen Umstand und beginnt sich mit der Materie zu beschäftigen. Offensichtlich tun das hier die wenigsten. Könnt oder wollt ihr nicht?

      @Pil: Es gibt sehr viele, sehr tolerante Muslime. Deren Problem ist einzig, dass sie so gut wie keine Aufmerksamkeit in den Medien bekommen.
      11 15 Melden
    • Slavoj Žižek 29.03.2018 14:36
      Highlight Achso, ich habe den Koran und die Bibel gelesen. Ich habe offensichtlich eine andere Meinung als du, aber zu implizieren das der gebildete Mensch automatisch zum selben Schluss kommt wie du zeugt in erster Linie von Arroganz.
      14 5 Melden
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  • lilie 29.03.2018 12:13
    Highlight Mir scheint diese Untersuchung nicht sehr sinnvoll zu sein. Ausser einer sehr generellen Aussage, wie oft Gewalt/Wut erwähnt wird, gewinnt man kaum Erkenntnisse.

    Wird im AT Gewalt häufiger als richtig oder zumindest zulässig gewertet als im Koran? Im NT wird ja Gewalt eindeutig als etwas dargestellt, dass man erdulden solle.
    14 2 Melden
  • aglio e olio 29.03.2018 12:03
    Highlight Na das wird einigen sicher sauer aufstossen.
    Man sollte jedoch nicht vergessen, dass keine der genannten Schriften eine wortwörtlich auszulegende Lebensanweisung darstellt. Dazu sind die Inhalte viel zu alt. Selbst Grimms Märchen, welche wesentlich jünger sind, sind aus heutiger Sicht "blutrünstig".
    10 10 Melden
  • Anded 29.03.2018 12:01
    Highlight Du sollst nicht töten.

    ^^ Da steht "töten"! => Gewaltverherrlichung!
    29 3 Melden
  • Diavolino666 29.03.2018 11:50
    Highlight Welche Schrift ist gewaltverherrlichender? Welche Schrift ist frauenfeindlicher? Das ist die eine Seite.
    Welche Schrift wird von den Gläubigen heute eher gelebt?
    - Diese Schlussfolgerung fehlt leider...
    8 6 Melden
  • pamayer 29.03.2018 11:43
    Highlight So isses.
    4 6 Melden
  • flying kid 29.03.2018 11:35
    Highlight Und was soll uns jetzt dieser Artikel sagen?
    Das beide Religionen über Tod und Zerstörung in ihren "heiligen" Schriften schreiben?
    18 1 Melden
  • Schlingel 29.03.2018 11:32
    Highlight Ist ja schön und gut. Dass die Bibel genauso veraltete und weltfremde Ansichten beschreibt und unterstützt wie der Koran ist ja bekannt. Trotzdem hat das Christentum kaum noch ein "Terrorproblem".

    Nur liegt das aktuelle Problem ja nicht beim Koran, sondern an den radikalen Strömungen, welche momentan innerhalb der islamischen Gemeinschaft existieren. Diese Krawallmacher müsste man unter die Lupe nehmen und nicht das Glaubensbuch an sich...
    16 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 29.03.2018 13:30
      Highlight Doch, das "Glaubensbuch" ist die Grundlage für Extremismus. Je nach "Glaubensbuch" mehr oder weniger.
      10 6 Melden
    • aglio e olio 29.03.2018 14:13
      Highlight ...aber stattdessen wird das wahabitische Königshaus SAs vom "Westen" hofiert.
      Das soll mal einer verstehen.
      3 0 Melden
    • TheMan 29.03.2018 16:15
      Highlight Schlingel die Bibel gilt als Veraltet und Weltfremd? Liebe deinen Nächsten ist Weltfremd weil jeder Mensch ein ver... Egoist ist. Du sollst nicht Töten, ist ja Weldfremd pur. Nächstenliebe, ach das kenne wir Heute nicht mehr. Die Bibel ist nicht so Weltfremd wie du denkst. Nur unser Egoismus zeigt, das wir Weltfremd sind.
      7 6 Melden
  • cero 29.03.2018 11:23
    Highlight Ich kenne den Koran nicht - die Bibel aber enthält sehr viel Gewalt in jeglichem Sinne. Manchmal geht sie von Menschen aus, manchmal von Gott, manchmal wird Gewalt theologisch gerechtfertigt und oft wird Gewalt auch verurteilt. In der Bibel findet sich das ganze Spektrum von Gewalt.
    Ich finde die Bibel trotzdem wertvoll, weil sie menschliches Leben darstellt und nichts schönredet. Wenn man von Gewalt in der Bibel spricht, sollte man nicht vergessen, dass die Bibel immer auch die Überwindung der Gewalt thematisiert. Die Gewalt nur isoliert zu betrachten wird der Bibel als ganzes nicht gerecht.
    17 4 Melden
    • TheMan 29.03.2018 16:16
      Highlight Also im NT seh ich keine Gewalt. Das Gegenteil. Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Jesus alleine hätte es tun können. Mohammed tat es.
      8 7 Melden
    • cero 29.03.2018 21:03
      Highlight Nun ja, es ist auch das Neue Testament erst, dass ewige Verdammnis kennt, es ist das Neue Testament, wo ein Gottvater seinen Sohn (je nach Auslegung) als Sühneopfer hinrichten lässt. Da ist wenn nicht viel doch massive Gewalt. Das NT ist nicht ganz so harmlos wie viele behaupten... auch wenn Vergebung und Gnade eine wichtigere Rolle spielen als die Gewalt.
      0 0 Melden
  • Grittibenz 29.03.2018 11:12
    Highlight Interessant wäre noch zu wissen, in welchem Zusammenhang die Wörter, bzw. Sätze stehen. Geschichten über Gewalt sind etwas anderes als Anweisungen, Gewalt auszuüben. Leider kann eine Software kaum nach solchen Kriterien aussortieren 🤔
    10 1 Melden
    • A7-903 29.03.2018 13:04
      Highlight > Leider kann eine Software kaum nach solchen Kriterien aussortieren 🤔

      Alles eine frage des Algorithmus. Auf die schnelle ginge das aber nicht.
      3 0 Melden
  • hemster 29.03.2018 11:05
    Highlight Irgendwie habe ich mehr erwartet. Wo ist nun die Aussage von diesem Artikel? bzw. der Analyse des "IT-Cracks"?
    12 0 Melden
  • Telomerase 29.03.2018 10:54
    Highlight Naja, das Alte Testament ist ja die Basis für beide Religionen...
    7 3 Melden
    • TheMan 29.03.2018 16:17
      Highlight Falsch das AT/Thora ist die Grundlage der Juden, die Christen haben das NT und das AT zeigt den Christen nur wie das Leben ohne Jesus war. Der Koran hat nichts mit AT/NT zu tun.
      8 4 Melden
    • Telomerase 29.03.2018 17:42
      Highlight "Der Islam betrachtet die Bibel als Offenbarungszeugnis Allahs, das Menschen teilweise verfälscht hätten. Der Koran hat eine Reihe biblischer und apokrypher Geschichten und Lehren übernommen und variiert, die Mohammed wahrscheinlich mündlich aus Inhalten der syrischen Kirche überliefert wurden."
      0 0 Melden
  • FancyFish 29.03.2018 10:52
    Highlight Das ändert nichts daran, dass Gewalt in islamisch beherrschten Ländern nach wie vor ein grösseres Problem ist, als im „christlichen“ Westen
    14 10 Melden
    • AdiB 29.03.2018 13:12
      Highlight gewalt in islamischen ländern. ich war in einem. da kam die gewalt eher von einigen touristen. die menschen dort waren alle höfflich und nett.
      wenn du die kriege meinst, ja dan ust logisch das im westen kein krieg herrscht, wenn der westen dort krieg führen geht.
      wie es ein kumpel aus der bundeswehr sagte, "sie sagten mir ich gehe dorthin u mein vaterland zu schützen, aber deutschland wird gar nicht angegriffen. ich sehe den sinn vom vqterland verteidigen nicht. eher passt es zu dennen gegen die wir kämpfen."
      10 7 Melden
    • Saraina 29.03.2018 13:55
      Highlight Ich nehme an, das erzkatholische Südamerika zählt bei dir, FancyFish, nicht zum christlichen Westen? Wieso genau nicht? Weil es ganz und gar nicht in dein Bild passt?
      7 5 Melden
    • Saraina 29.03.2018 18:03
      Highlight Übrigens hat Südamerika dasselbe Problem wie Arabien und Pakistan/Afghanistan: dass es dort zu gewalttätig zugeht, hat wesentlich etwas mit Interventionen durch die USA zu tun.
      1 0 Melden
  • leu84 29.03.2018 10:29
    Highlight Also 2 Bücher, welche erst ab 16/18 freigegeben werden dürfte.
    4 4 Melden
    • TheMan 29.03.2018 16:19
      Highlight Confused Dingo du hast BeweiseQ das die Bibel ein Fantasybuch ist? Dan her damit. Sonst einfach nur eine Billige Aussage.
      3 7 Melden
    • leu84 29.03.2018 19:41
      Highlight Gibt es Beweise, dass die Bibel die absolute Wahrheit ist?
      1 0 Melden
    • TheMan 31.03.2018 23:05
      Highlight leu84 gibt es Beweise, das die Bibel nicht die Absolute Wahrheit ist? Nein. Confused Dingo #teamhansi auch in der Wissenschaft, gibt es Sachen die nicht Bewiesen werden können. Aber viele Glauben daran. Zum Beispiel Darwin. Niemand sah die Evolutionstheorie in seiner echten Form. Niemand kann sie Beweisen. Jedoch glauben viele Menschen an sie. Sind dies nun Schlechte Menschen? Heisst es nicht, leben und leben lassen?
      0 0 Melden
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