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In this Friday, Jan. 17, 2014 photo made available by Presidential Press Service on Sunday, Jan. 19, 2014, Russian President Vladimir Putin listens to a translation during an interview to Russian and foreign media at the Russian Black Sea resort of Sochi, which will host Winter Olympic Games on Feb. 7, 2014. President Vladimir Putin once again has offered assurances to gays planning to attend the Sochi Olympics, but his arguments defending Russia’s ban on homosexual “propaganda” to minors show the vast gulf between how he understands the issues and how homosexuality is generally viewed in the West. In an interview with Russian and foreign television stations broadcast Sunday, Putin equated gays with pedophiles and spoke of the need for Russia to “cleanse” itself of homosexuality as part of efforts to increase the birth rate. (AP Photo/RIA Novosti, Alexei Nikolsky, Presidential Press Service)

Der russische Präsident Wladimir Putin erlebte bange Momente in Sotschi.  Bild: AP/RIA Novosti Kremlin

Putin befahl, gekapertes Passagierflugzeug über Sotschi abzuschiessen

Der Vorfall ereignete sich vor der Eröffnungsfeier der olympischen Winterspiele 2014. Im letzten Moment entpuppte sich die Entführung als Fehlalarm, wie ein neuer Dokumentarfilm zeigt. 



Unmittelbar vor der Eröffnungsfeier der olympischen Winterspiele 2014 gab es im russischen Sotschi einen Grossalarm. Dies geht aus einem neuen Dok-Film über Putin hervor, der in Russland in der Nacht auf Montag ausgestrahlt worden ist. 

Was war passiert? Ein Pilot der  Pegasus Airlines meldete, dass ein Passagier eine Bombe an Bord habe und verlange, in Sotschi runterzugehen. Die Boeing 737 mit 110 Passagieren an Bord sollte eigentlich von der Ukraine in die Türkei fliegeni. Der Vorfall ereignete sich mitten während der eskalierenden Krim-Krise.

«Mir wurde von meinen Leuten gesagt, das Flugzeug sei gekidnappt worden», sagt der russische Präsident Vladimir Putin laut BBC in der Doku. Offenbar gingen die Behörden davon aus, dass der Entführer die Maschine in das Olympiastadion lenken wollte – Tausende Menschenleben wären so in Gefahr gewesen. 

Image

Eine Boeing 737 von Pegasus Airlines.

Das Notfallprozedere sieht in diesem Fall vor, das Flugzeug abzuschiessen. «Ich sagte ihnen: ‹handelt wie es in so Fällen vorgesehen ist›», erklärte Putin im Dokumentarfilm, der eine Woche vor den Wahlen ausgestrahlt worden ist. 

Passagier war betrunken

Glücklicherweise stellte sich die Entführung nur Minuten später als Fehlalarm heraus. Der Passagier sei bloss betrunken gewesen, hiess es. 

Darauf konnte Putin beruhigt an die Eröffnungszeremonie fahren. 

(amü)

Putin kann auch Piano spielen. Also er versucht es zumindest

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Video: watson

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37
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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fulehung1950 12.03.2018 15:16
    Highlight Highlight Hm, ich war damals im Olympiastadion. Im nachhinein kein giter Gedanke. Und ich gebe es zu: aus meiner Sicht hätte ich den Entscheid nicht als falsch bezeichnet.....
    8 1 Melden
  • PaLve! 12.03.2018 13:24
    Highlight Highlight Bei dem Titel fragte ich mich ernsthaft, wie ich den Absturzes eines Flugzeuges aufgrund von Putin nicht mitbekommen haben kann.
    Was ist der Sinn dieses Artikels?
    Weder wird ein Putin-Fan Putin-Hasser, noch wird ein Putin-Hasser jetzt ein Putin-Fan.
    Watson verliert dadurch jedoch an Ernsthaftigkeit, nicht Putin.
    16 4 Melden
  • Billy the Kid 12.03.2018 12:27
    Highlight Highlight Der Präsident sagt: "Handelt wie es in solchen Fällen vorgesehen ist."
    Offensichtlich wollte Putin diese Entscheidung überhaupt nicht selber fällen, sondern aktivierte schlicht die militärische Befehlskette. Man hätte wohl auch erst mal das Flugzeug mit zwei Fighterjets in die Zange genommen und noch mal versucht Kontakt mit den Piloten aufzunehmen. Erst danach wäre es wohl auf Befehl eines höheren Militärs zu einem Abschuss gekommen.
    12 1 Melden
  • Juliet Bravo 12.03.2018 12:16
    Highlight Highlight Klingt etwas abenteuerlich die ganze Story.
    5 1 Melden
  • Phiilofofi 12.03.2018 09:10
    Highlight Highlight Kennt ihr das philosophische Gedankenexperiment mit dem Dicken auf der Brücke, und dem Zug, der untendurch auf zehn Gleisarbeiter zurast?

    Ihr könnt entscheiden, ob ihr den Dicken opfern wollt, um die Gleisarbeiter zu retten, oder ob ihr den Dicken rettet und die Gleisarbeiter dem Zug überlasst.

    Wie entscheidet ihr euch?

    (eine richtige Lösung existiert nicht, so nebenbei...)
    3 1 Melden
    • mostlyharmless 12.03.2018 18:45
      Highlight Highlight https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/filosofix
      2 0 Melden
    • Phiilofofi 12.03.2018 22:07
      Highlight Highlight Danke genau dieser Link hat noch gefehlt :D
      2 0 Melden
  • Dirk Leinher 12.03.2018 08:02
    Highlight Highlight In solchen Situationen gibt es leider keine richtige und keine falsche Entscheidung. Es gibt ein rein rechnerisches beurteilen darüber, was vernünfitiger ist, so traurig es auch ist.
    76 4 Melden
    • pedrinho 12.03.2018 12:03
      Highlight Highlight "Trauern Sie nicht um mich, es war eine logische Entscheidung. Das Wohl von Vielen, es wiegt schwerer als das Wohl von Wenigen oder eines Einzelnen. Ich war es und ich werde es immer sein, Ihr Freund. Leben Sie lange und in Frieden."

      1 0 Melden
  • Watcher 12.03.2018 07:58
    Highlight Highlight Bush, Obama, Trump bringen Millionen Menschen um. Einfach so, das erwähnen die Medien selten, oder nie...
    41 97 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.03.2018 10:08
      Highlight Highlight Möchten Sie noch den Zusammenhang zum Artikel erläutern?
      3 3 Melden
    • Juliet Bravo 12.03.2018 12:10
      Highlight Highlight Nein Milliarden – jeden Tag! Im Fall. Das bleibt unerwähnt von den MSM.

      ...tja, du bist wahrlich ein Wissender!
      7 0 Melden
    • penetranz 12.03.2018 12:29
      Highlight Highlight und Putin spielt in der gleichen Liga mit!
      Aber was hat bitte das eine mit dem Anderen zu tun?
      3 1 Melden
  • Olmabrotwurst 12.03.2018 06:57
    Highlight Highlight Guter Manb, tichtig reagiert
    44 29 Melden
  • derEchteElch 12.03.2018 06:32
    Highlight Highlight Und ist Putin deswegen jetzt ein böser?
    171 82 Melden
    • reich&schön 12.03.2018 08:14
      Highlight Highlight Nein, wieso?
      61 5 Melden
    • Sveitsi 12.03.2018 09:00
      Highlight Highlight Hast du diese Behauptung aus dem Artikel herausgelesen?
      45 7 Melden
    • MGPC 12.03.2018 09:22
      Highlight Highlight Er hat es nicht behauptet, das war eine rhetorische Frage. Man, wie ignorant kann man sein.
      4 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 12.03.2018 06:24
    Highlight Highlight Glaubt das jemand?
    59 75 Melden
    • reich&schön 12.03.2018 08:14
      Highlight Highlight Warum sollte man es nicht glauben?
      36 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.03.2018 10:43
      Highlight Highlight Weil es ein unbelegtes Statement eines notorischen Lügners ist?
      5 5 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 12.03.2018 11:13
      Highlight Highlight Sollte es nicht stimmen. Welche Schlüsse zieht man dann daraus? Die Story ist nicht relevant. Wie so viele heute.
      0 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 12.03.2018 05:56
    Highlight Highlight Alle die denken das Putin skrupellos gehandelt habe sie dies hier in Erinnerung gerufen. "Es war ein eindeutiges Urteil: 87 Prozent von 609.000 Fernsehzuschauern plädierten nach Ausstrahlung des Fernsehfilms "Terror - Ihr Urteil" auf Freispruch des Bundeswehr-Kampfpiloten Lars Koch."

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_79300626/-terror-ihr-urteil-was-passiert-bei-terrorgefahr-aus-der-luft-.html
    141 17 Melden
    • äti 12.03.2018 07:53
      Highlight Highlight ... das war eine Abstimmung und kein Urteil.
      27 34 Melden
    • äti 12.03.2018 13:01
      Highlight Highlight .. ich dachte, das war in Russland. Und da darf Putin nicht erwähnt werden? Seltsam .....
      7 2 Melden
    • Rheinpfeil 12.03.2018 13:32
      Highlight Highlight Ja, und das war Volkes Stimme. So wie vermutlich an einem Stammtisch auch 80 Prozent "Rübe runter" hecheln, wenn es um schwere Verbrechen geht. Aber zum Glück halten sich die deutschen Politiker an das, was ihnen Verfassung, Gesetze und Bundesverfassungsgericht vorgeben.
      7 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 12.03.2018 05:51
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man den Alkoholausschank in Flugzeugen verbieten und Passagier die bereits alkoholisiert erscheinen nicht mitnehmen. Viele alkoholisierte/besoffenen Passagiere machen immer wieder ärger und es kommt zu ungewollten Zwischenlandungen.
    219 23 Melden
    • Luzi Fair 12.03.2018 08:38
      Highlight Highlight Und wieviele Betrunkene machen keinen Ärger?
      13 27 Melden
    • 7immi 12.03.2018 09:26
      Highlight Highlight @luzi fair
      98% nichtzertifizierter nieten erfüllen die qualität zertifizierter nieten, dennoch nimmt man zertifizierte nieten obschon sie 10-100x mehr kosten. hier hat vermutlich auch einer aus 100 betrunkenen probleme gemacht... 109 passagiere +crew wären dabei unschuldig gestorben. in der luftfahrt führen sehr kleine fehler zu sehr grossen problemen.
      7 1 Melden
    • walsi 12.03.2018 10:02
      Highlight Highlight @Luzi: Wie viele betrunkene bauen keine Unfälle mit dem Auto?
      5 2 Melden
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