International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Grossbritannien für härtere EU-Sanktionen gegen Russland



Grossbritanniens neuer Aussenminister Jeremy Hunt drängt auf stärkere EU-Sanktionen gegen Russland. Das geht aus Auszügen einer Rede hervor, die Hunt am heutigen Dienstag in Washington halten will.

epa06949031 British Foreign Secretary Jeremy Hunt speaks in Vantaa, Finland 14 August 2018. The British Foreign and Commonwealth Office reports the Jeremy Hunt begins a three-day visit to Finland, Latvia, Denmark and the Netherlands to continue talks with European partners on the Britain's withdrawal from the EU.  EPA/KIMMO BRANDT

Aussenminister Jeremy Hunt. Bild: EPA/COMPIC

Die Europäische Union müsse «Schulter an Schulter» mit den USA stehen. Russlands Präsident Wladimir Putin mache die Welt «zu einem gefährlicheren Ort». Die EU müsse den Druck erhöhen, damit sich Russland an internationale Regeln halte.

Grossbritannien, die EU und die USA machen Russland für einen Nervengift-Anschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal im englischen Salisbury verantwortlich. Die Regierung in Moskau weist die Anschuldigungen zurück. Die USA haben Sanktionen wegen des Falls gegen Russland verhängt. (sda/reu)

Das könnte dich auch interessieren:

Wir wollen viel zu viel: Sexbots, die was fühlen und geklonte Mammuts

Link to Article

Diese Schweizer TV-Box macht dem Streit um Replay-TV ein Ende

Link to Article

Sozialdetektive-Befürworter leaken Betrüger-Videos – laut Datenschützer ist das verboten

Link to Article

5 Hashtags, die viral gingen und tatsächlich etwas verändert haben

Link to Article

Lieber Arno, ich glaube leider, es ist wirklich an der Zeit zu gehen

Link to Article

27 Witze, die jeden Nerd zum Schmunzeln bringen

Link to Article

Vormarsch der Demokraten: Es gab doch eine «Blaue Welle» bei den Midterms

Link to Article

Mayotte – Europas zerrissenes Paradies am Ende der Welt

Link to Article

Ein junger Jude verliebt sich in eine Schickse – Orthodoxe fühlen sich im falschen Film

Link to Article

Hallo, Impfgegner – diese 7 Antworten zur Grippeimpfung sind speziell für euch

Link to Article

Die 11 schönsten Höhlen der Welt, in denen du dich vor der Fasnacht verstecken kannst

Link to Article

Die tiefe Spaltung der USA ist alarmierend – und ein Zeichen der Zeit

Link to Article

Wichtig: Eine Rangliste der 18 besten Drunk Foods aus aller Welt 🍺🍕🍻🍔🍺

Link to Article

Wie zwei Nerds die Welt eroberten – und ihre Ideale verrieten

Link to Article

Diese 10 Dinge kommen Ausländern als Erstes in den Sinn, wenn sie an die Schweiz denken

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Eklat beim F1-Grand-Prix von Brasilien: Verstappen pöbelt Ocon nach dem Rennen an

Link to Article

Es ist Tag der schlechten Wortspiele oder wie wir vom Sport sagen: Heimspiel!

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 21.08.2018 08:34
    Highlight Highlight Beim Artikel über Putin's Auftritt an der Hochzeit der Österreichischen Aussenministerin, der in anderen Medien gemäss der "Republik" sehr kritisch als "Kniefall der Aussenministerin" (mit enstsprechend aussagekräftigem Foto) bezeichnet wurde, ist mir aufgefallen, wie handzahm er geschrieben wurde.
    Ich habe zwei Versuche gestartet, etwas "Dissonanz-Klang" da hinein zu bringen, mit zwei Kommentaren.
    Auch ein sehr harmloser schaffte es nicht, die "Sperre der Harmonie" zu durchbrechen.
    Warum ist das so?
    Was läuft da im Hintergrund in den Räumen der Watson-Reaktion und der Sponsoren?
    ...
    5 2 Melden
    • rodolofo 21.08.2018 13:50
      Highlight Highlight https://www.srf.ch/play/tv/sternstunde-philosophie/video/adorno-marcuse-und-co--die-vordenker-der-68er-bewegung?id=5d578b33-0b31-40ed-a276-bd0cbcb8c55c&station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7
      Interessantes Gespräch über "Den Faschismus, der dahinter steckt"...
      1 1 Melden
  • Zahlenheini 21.08.2018 06:41
    Highlight Highlight Die Brexit-Politiker reden die Bedeutung der EU klein und versprechen eine glorreiche Zukunft ohne EU. Warum sollen also Sanktionen der überschätzten EU handelspolitisch etwas bringen? Warum wendet sich UK nicht an Australien, Singapur, Japan oder China? Mit diesen Ländern will man ja rege Handel betreiben, also sind sie offenbar wichtiger als die EU.
    33 2 Melden
    • Schnuderbueb 21.08.2018 08:28
      Highlight Highlight Nicht nur das! Was soll die EU in einem halben Jahr mit gewünschten Sanktionen von einem Drittstaat anfangen? Geht die EU auf ein solchen Kuhhandel ein, wird sie von den USA nur noch erpressbarer und das notabene durch ein Land das nicht mehr Mitglied ist. Die EU sollte wirklich die Finger von diesen durch diese opportunistischen Insulaner geforderten Sanktionen gegen Russland lassen.
      7 0 Melden

Von wegen nur Touristen: So einfach wurde das russische Skripal-Märchen entlarvt

Recherchen des Investigativ-Netzwerks Bellingcat ergaben, dass die beiden Verdächtigen im Skripal-Fall keine Zivilisten sind. Leaks aus der russischen Pass-Datenbank deuten darauf hin, dass sie Agenten des russischen Militärnachrichtendienstes GRU sind.

Letzte Woche sorgte ein Interview mit den beiden Skripal-Verdächtigen Ruslan Boschirow und Alexander Petrow für viel Gesprächsstoff. Die Geschichte, dass sie nur Touristen seien, wirkte wie inszeniert.

Gemeinsame Recherchen des Investigativ-Netzwerks Bellingcat und des russischen Portals The Insider stärken nun den Verdacht, dass die beiden keine Zivilisten sind. Gestützt auf Leaks aus der russischen Pass-Datenbank behauptet Bellingcat, die beiden Verdächtigen seien Agenten des russischen …

Artikel lesen
Link to Article