International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
This photo provided by the Russian Emergency Situations Ministry taken from tv footage shows a Emergency Situations employee carries a saved 10 month old baby at the scene of a collapsed section of an apartment building, in Magnitigorsk, a city of 400,000 about 1,400 kilometers (870 miles) southeast of Moscow, Russia, Tuesday, Jan. 1, 2019. Rescue crews on Tuesday temporarily halted their search through the rubble in the city of Magnitogorsk while workers tried to remove or stabilize sections of the building in danger of collapse. (Russian Ministry for Emergency Situations photo via AP)

Rettungskräfte bringen das geborgene Baby in Sicherheit. Bild: AP/Ministry for Emergency Situation

Neujahrswunder: Baby über 30 Stunden nach Gasexplosion lebend geborgen



Eigentlich hatten die Rettungskräfte nicht mehr damit gerechnet, dass sie in den Trümmern noch Überlebende finden. Die Rettungsaktion wurde sogar zeitweise unterbrochen, weil Gefahr bestand, dass das Gebäude weiter einstürzt.

Die Temperaturen im russischen Magnitogorsk sanken über Nacht auf minus 18 Grad Celsius. Laut dem Bürgermeister des Ortes hat das Kind nur überlebt, weil es warm eingepackt in einer Krippe lag.

Baby ist schwer verletzt

Das Baby wurde im Spital von seiner Mutter identifiziert, welche ebenfalls überlebt hat. Laut den lokalen Behörden wird das Baby zur weiteren Behandlung nach Moskau geflogen.

This photo provided by the Russian Emergency Situations Ministry taken from tv footage shows Emergency Situations employees save a 10 month old baby at the scene of a collapsed section of an apartment building, in Magnitigorsk, a city of 400,000 about 1,400 kilometers (870 miles) southeast of Moscow, Russia, Tuesday, Jan. 1, 2019. Rescue crews on Tuesday temporarily halted their search through the rubble in the city of Magnitogorsk while workers tried to remove or stabilize sections of the building in danger of collapse. (Russian Ministry for Emergency Situations photo via AP)

Das Baby wurde nach über 30 Stunden lebend geborgen. Bild: AP/Ministry for Emergency Situation

Am Montag ereignete sich eine Gasexplosion, welche den Plattenbau einstürzen liess. Dabei sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen und fünf wurden schwer verletzt. Etwa 35 Menschen gelten noch als vermisst.

(mik)

Trauma-Bewältigung nach dem Tsunami in Indonesien

abspielen

Video: srf

Aktuelle Polizeibilder: Strolchenfahrt mit Auto der Mutter

Das könnte dich auch interessieren:

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Mini-Tschernobyl wegen Atomwaffen-Unfall? Die wichtigsten Fragen und Antworten

Nach Berichten über einen Unfall mit einer russischen Atomwaffe sind die Folgen weiterhin unklar.

Der Zwischenfall ereignete sich vergangene Woche im Nordwesten Russlands, bei Nyonoksa, am Weissen Meer.

Am 8. August 2019 soll es während eines Tests mit einem experimentellen atomaren Marschflugkörper an Bord eines Lastkahnes zu einer Explosion gekommen sein.

Zunächst war von zwei Toten die Rede.

Am 11. August bestätigten Beamte der russischen Atomenergiebehörde Rosatom, dass fünf Mitarbeiter bei …

Artikel lesen
Link zum Artikel