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Britischer Aussenminister Johnson will gegen reiche Putin-Verbündete vorgehen



Nach dem Giftgasanschlag auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal droht die britische Regierung reichen Russen mit Verbindungen zu Präsident Wladimir Putin mit Konsequenzen in Grossbritannien.

Aussenminister Boris Johnson sagte am Donnerstag, die Behörden könnten von solchen Personen Auskunft über die Herkunft ihres Vermögens verlangen. Gegebenenfalls würden diese dann wegen Korruption zur Rechenschaft gezogen, sagte Johnson im BBC-Fernsehen.

Die Regierung in London hat wegen des Attentats auf Skripal und dessen Tochter Strafmassnahmen gegen Russland verhängt und unter anderem 23 russische Diplomaten ausgewiesen. Auch die USA machen Russland für den Gift-Anschlag verantwortlich.

Die Regierung in Moskau weist die Vorwürfe zurück. Eine Sprecherin des russischen Aussenministeriums sagte am Donnerstag, an Vergeltungsmassnahmen werde noch gearbeitet. Sie warf der britischen Regierung vor, sich einer Zusammenarbeit zur Aufklärung des Vorfalls zu verweigern. (sda/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • droelfmalbumst 15.03.2018 16:45
    Highlight Highlight Seine Haare könnte er schon etwas mehr pflegen...
  • Der Bojenmensch 15.03.2018 16:22
    Highlight Highlight Sippenhaft, bloss weil man Russe ist? Sorry,das ist einfach nur populistisch - also typisch Boris Johnson.

    Wer daran beteiligt war soll die volle härte des Gesetzes spüren... Leute wegen Ihrer Herkunft in Sippenhaft zu nehmen war schon in den 40ern mal in, aber ist mit den Jahren in keinster Weise legitimer geworden.
  • meliert 15.03.2018 14:39
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