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Kreml-kritischer russischer Journalist in Kiew erschossen

29.05.18, 21:51 29.05.18, 23:26


Der russische Journalist Arkady Babtschenko wurde gemäss übereinstimmenden Medienberichten am Dienstagabend in der ukrainischen Hauptstadt Kiew getötet. Wie der britische «Independent» schreibt, wurde Babtschenko in seinem Appartement angeschossen und verstarb noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

Babtschenko, der zu den bekanntesten Kriegsreportern Russlands gehörte, begann seine journalistische Karriere während des Tschetschenien-Kriegs, als er in der russischen Armee diente.

Im Februar 2017 verliess Babtschenko Russland und liess sich in Tschechien nieder, später zog er in die Ukraine. Es sei eine gute Idee, für eine Weile ausserhalb des «gottbehüteten Mutterlands» zu leben, soll er damals auf Facebook geschrieben haben.

Laut «Independent» schrieb Babtschenko noch am Montagabend auf Facebook, dass eine dem russischen Präsidenten Putin nahestehende, ungenannte Person seine Ermordung angeordnet hätte. Wenig später löschte Babtschenko den Eintrag.

Es wird vermutet, dass die Ermordung Babtschenkos im Zusammenhang steht mit seiner kritischen Berichterstattung über die Kriege in der Ukraine und in Syrien. Der 41-Jährige war ein Kritiker des Kreml und Präsident Putins. (wst)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Husar 30.05.2018 09:44
    Highlight Da waren keine Profis am Werk. Profis hätten 100 % verhindert, dass er sich auf den Weg in's Krankenhaus macht, um auszuschliessen, dass er noch jemandem irgendetwas sagen kann, oder etwas übergeben.
    Das war ziemlich sicher kein Mordanschlag. Das war etwas anderes.
    7 9 Melden
    • Erba 30.05.2018 13:41
      Highlight was genau war es dann? Die Kugel hat sich verirrt?
      0 4 Melden
    • Husar 30.05.2018 15:09
      Highlight @Erba
      Woher soll ich das wissen? Ich interpretiere nur den Artikel. Dabei weiss ich noch nicht einmal, ob irgendetwas darin wahr ist.
      0 0 Melden
  • Ollowain 30.05.2018 02:17
    Highlight Gefundenes Fressen für die Anti-Russen-Propagandisten!
    22 18 Melden
    • Fabio74 30.05.2018 07:25
      Highlight Und für die Fans von Diktatoren und homophoben Unrechtsstaaten
      10 24 Melden
    • SemperFi 30.05.2018 10:08
      Highlight Eh ja, das war sicher wieder eine der False-Flag-Operationen der CIA um Putin zu verleumden.
      14 19 Melden
  • tagomago 30.05.2018 00:05
    Highlight War das nicht der Flitzer vom CL Final?
    2 10 Melden
  • Fabio74 29.05.2018 22:47
    Highlight es war schon immer brandgefährlich einen Diktator öffentlich zu kritisieren.
    Mal sehen ob auch in KIew irgendwelche Tschetschenen morden
    37 63 Melden
    • Kubod 30.05.2018 00:01
      Highlight Danke für den passenden Kommentar.
      Thumbs up
      9 17 Melden
  • PlüschBerserker 29.05.2018 22:19
    Highlight Das war kein Mord, sondern Suizid.

    Über Putin zu lästern gilt als Selbstmord.
    67 74 Melden
  • Lusch 29.05.2018 22:14
    Highlight Entfernt. Bitte bleibe beim Thema. Danke, die Redaktion.
    • Watcher 29.05.2018 23:39
      Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Ciruzz 'O Milionar 30.05.2018 01:12
      Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.

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