International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07194920 Ukrainian President Petro Poroshenko visits the 169th training centre 'Desna' of the Ukrainian Army ground forces not far from Chernihiv, Ukraine, 28 November 2018. President Poroshenko signed the law approving the decree on the introduction of martial law in 10 regions of Ukraine which will be in effect until 26 December 2018.  EPA/MYKOLA LAZARENKO / POOL

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko verlängert das Kriegsrecht gegen Russland vorerst nicht. Bild: EPA/PRSIDENTIAL PRESS SERVICE POOL

Trotz Warnung vor Russland – Poroschenko plant keine Verlängerung des Kriegsrechts



Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Russland eine nach wie vor sehr starke Truppenpräsenz an der Grenze zu seinem Land vorgeworfen. Seit dem Höhepunkt der Spannungen zwischen beiden Ländern Ende November habe Russland nur «weniger als zehn Prozent» seiner Truppen abgezogen.

Dies sagte Poroschenko am Sonntag. «Die Bedrohung einer Invasion der russischen Streitkräfte auf ukrainischem Territorium besteht weiterhin. Wir müssen ohne jeden Zweifel darauf vorbereitet sein.»

Dieser Tiefflug haut dich weg

Video: watson/nico franzoni

Die russische Küstenwache hatte Ende November in der Meerenge von Kertsch drei ukrainische Marineschiffe beschossen und aufgebracht. Mehrere ukrainische Marinesoldaten wurden verletzt; 24 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen.

Als Reaktion auf den Vorfall verhängte die Ukraine für 30 Tage das Kriegsrecht in bestimmten Regionen – allerdings soll dieses nicht verlängert werden. Poroschenko gab am Sonntag in der ukrainischen Hauptstadt Kiew bekannt, dass er keine Ausweitung plane, es sei denn, es gebe einen grossangelegten Angriff von russischer Seite. (sda/afp/reu)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Nach Ballon-Angriffen beschiesst Israel Hamas-Ziele

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Andere Bilder aus der Ukraine: Lebensfreude statt Gewalt und Zerstörung

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 17.12.2018 09:54
    Highlight Highlight Wer ohne Fehler ist werfe denn 1. Stein.
  • Dong 17.12.2018 09:33
    Highlight Highlight Dass Poroschenko um jeden Preis Neuwahlen verhindern möchte ist auf jeden Fall plausibel.
    Für Russland ist das noch nicht mal schlecht - solange die Ukraine eine schwache Regierung hat haben die Separatisten im Osten keinen ernsthaften Gegner.
    Wenn aber eine prowestliche Regierung versuchen würde, die Separatistengebiete zurückzuerobern, dann würde Russland sicher eingreifen.

Die Russen nehmen Joe Biden ins Visier

US-Präsident Donald Trumps Herausforderer Joe Biden bekommt im Wahlkampf nach Erkenntnissen von US-Geheimdiensten gezielt Gegenwind aus Russland. Das Land bemühe sich, den designierten Präsidentschaftskandidaten der Demokraten zu «verunglimpfen», erklärte das Büro des Geheimdienstkoordinators (DNI) am Freitag (Ortszeit). China und Iran wiederum wollten Trumps Wiederwahl verhindern, hiess es. Man sei «besorgt über die anhaltenden und potenziellen Aktivitäten» jener drei Länder, hiess es weiter.

Russland …

Artikel lesen
Link zum Artikel