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epa07695802 epa07695791 A handout photo made available by the Chigi Palace Press Office showing Italian Prime Minister Giuseppe Conte, Italian Deputy Minister Matteo Salvini, Italian Deputy Minister Luigi Di Maio listen to Russian President, Vladimir Putin (R) during a dinner at the end of their meetings at Villa Madama in Rome, Italy, 04 July 2019. Putin arrived for a one-day visit to Vatican and Rome and to meet with the Pope and Italian leaders.  EPA/FILIPPO ATTILI / CHIGI PALACE PRESS OFFICE / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Rom, 4. Juli 2019: Matteo Salvini (links) lauscht den Worten von Russlands Staatspräsident Wladimir Putin (im Vordergrund). Bild: EPA

5 Antworten zu den geheimen Tapes zu Salvinis Parteispenden-Deal mit dem Kreml

Geheime Audioaufnahmen bringen Italiens Innenminister Matteo Salvini ins Schwitzen. Zu hören ist, wie einer seiner Vertrauten mit Vertretern der russischen Regierungspartei über illegale Parteispenden an seine rechtsopulistische Lega verhandelt. Die wichtigsten Antworten im Überblick.



Heute veröffentlichte Buzzfeednews Audiodateien. Sie geben ein Gespräch vom Vormittag des 18. Oktobers 2018 wieder, das im luxuriösen Metropol-Hotel in Moskau stattgefunden haben soll. Die Konversation könnte aus einem Agententhriller stammen. Es geht um Erdöllieferungen, Häfen, Bankverbindungen – und um finanzielle Unterstützung aus Russland für die rechtspopulistische Lega des italienischen Innenministers Matteo Salvini.

Wer ist auf den Aufnahmen zu hören?

Bild

Salvinis Vertrauter Gianluca Savoini und Wladimir Putin in Rom. Bild: screenshot twitter

Am Treffen nahmen laut Buzzfeednews je drei Russen und Italiener teil. Als einzigen Teilnehmer namentlich identifizieren konnte Buzzfeednews Gianluca Savoini. Er ist seit 1991 Lega-Parteimitglied und gilt seit zwei Jahrzehnten als enger Vertrauter des italienischen Innenministers und Lega-Vorsitzenden Matteo Salvini. Während Savoini keine offizielle Funktion in der italienischen Regierung innehat, begleitet er Salvini oft bei Auslandsreisen und gilt als dessen Kontaktmann nach Russland

Einer der beiden anderen Italiener wird im Gespräch «Luca» genannt und bezeichnet sich als Anwalt, der in London für eine Investmentbank tätig ist. Der andere wird «Francesco» genannt und soll Experte für Finanztransaktionen sein.

Die drei Russen werden im Gespräch als «Ilja», «Juri» und «Andrej» angesprochen. Aufgrund ihrer Äusserungen gehen die Journalisten davon aus, dass sie im Auftrag von hochrangigen Vertretern von «Einiges Russland», der Partei von Staatspräsident Wladimir Putin, am Gespräch teilnehmen. Im Gespräch sprechen sie immer wieder von Wladimir Pligin, einem einflussreichen Parteimitglied, mit dem sie Rücksprache nehmen müssten. Auch der stellvertrende Ministerpräsident Russlands, Dmitri Kosak, wird als Person erwähnt, mit der sie sich absprechen müssten.

Worüber wird diskutiert?

Im Gespräch (vollständiges Transskript) streicht Salvinis Vertrauter Savoini zunächst hervor, dass der italienische Rechtspopulist Europa verändern wolle. Zusammen mit seinen Verbündeten, der FPÖ aus Österreich, Marine Le Pen in Frankreich, der AfD und anderen Rechtspopulisten, wollen sie ein neues Europa, dass Russland nahestehen müsse. Die Begründung: «Wir wollen unsere Souveränität. Wir wollen über unsere Zukunft entscheiden, als Italiener, für unsere Kinder, unsere Söhne. » Diese Entscheidungen sollen gemäss Savoini «nicht von den Illuminaten in Brüssel oder in den USA» abhängig sein.

Danach geht es um ein komplexes Finanzkonstrukt, mit dessen Hilfe finanzielle Unterstützung aus Russland über Umwege in die Parteikassen der Lega fliessen soll. Der Umfang des Geschäfts ist gewaltig: 300 Millionen Tonnen Öl im Wert von 1.5 Milliarden US-Dollar. Die Grundidee des Deals: Das Erdöl sollte von einem russischen Unternehmen – genannt werden Lukoil und Rosneft – über zwei Zwischenstationen an den italienischen Energiekonzern Eni verkauft werden.

Die Russen hätten bei Deal einen Abschlag im Vergleich zu den marktüblichen Preisen gewährt. Die Differenz – rund 4 Prozent – sollte in die Lega-Kassen fliessen.

Gemäss Berechnungen, welche Finanzanalysten für Buzzfeednews durchführten, hätten unter den besprochenen Bedingungen in zwölf Monaten rund 65 Millionen Euro an die Lega gehen sollen.

Das wäre nach italienischem Recht gesetzeswidrig: Zum Zeitpunkt der Audio-Aufnahmen durften italienische Parteien maximal 100'000 Franken an ausländischen Spendengeldern entgegen nehmen. Heute sind diese nach einer Gesetzesänderung ganz verboten.

Ist der Deal wirklich zustande gekommen?

Bild

Das Hotel Metropol in Moskau. Bild: wikimedia commons / Andrey Korzun

Ob sich die im Oktober 2018 diskutierten Pläne für die russische Finanzspritze an die Lega wirklich materialisiert haben, wird aus den Audiodateien nicht ersichtlich. Allerdings gaben sich alle Beteiligten angesichts der weit fortgeschrittenen Planung optimistisch, dass der Deal zustande kommt: Alles ist OK, sagt etwa der Anwalt «Luca».

Es wird diskutiert, dass eine erste Lieferung bereits im November 2018 stattfinden könnte. Die italienische Seite drängt ihre russischen Partner im Hinblick auf die Wahlkampagne für die Europawahlen vom Mai 2019 zur Eile.

Einer der am Gespräch beteiligten Russen sagt gegen Ende der Aufnahme, in Bezug auf den geplanten Vertrag haben wir alle Informationen: «Wir sind uns der Eile bewusst.»

Die in den Audiodateien genannten Firmen dementieren, an einem solchen Geschäft teilgenommen zu haben. Ein Sprecher des italienische Erdölkonzernz Eni etwa sagte gegenüber Buzzfeednews, dass Eni an keinen Transaktionen beteiligt war, mit denen politische Parteien unterstützt worden sind. Der beschriebene Erdöl-Transfer habe nicht stattgefunden. Auch die im Gespräch erwähnte russische Tochter der italiesischen Bank Intesa dementiert, etwas vom diskutierten Geschäft zu wissen oder daran teilgenommen zu haben.

Wie reagiert Salvini?

Gegenüber der italienischen Nachrichtenagentur ANSA liess Matteo Salvini schriftlich ausrichten: «Ich habe es bereits in der Vergangenheit gesagt, sage es auch heute und werde es auch morgen und übermorgen tun: Ich habe nie einen Rubel, einen Euro, einen Dollar oder einen Liter Vodka an Finanzierung aus Russland angenommen.»

Doch mit diesem Dementi kann Salvini die Kritiker nicht verstummen lassen. Der italienische Oppositionsführer Nicola Zingaretti vom linken Partito Democratico schrieb auf Twitter: «Russische Rubel an die Lega für eine Wahlkampagne gegen den Euro? Alles muss sofort aufgeklärt werden!»

Über ein angebliches Treffen in Moskau zwischen zwischen Salvinis Vertrautem Gianluca Savoini im Metropol-Hotel und russischen Verbindungsmännern zwecks Wahlkampfunterstützung hatten bereits im Februar zwei Journalisten des italienischen Magazins «L'Espresso» berichtet. Salvini und Savoini hatten die Geschichte damals als Falschmeldung bezeichnet.

Unbestritten ist, dass sich am besagten 18. Oktober nicht nur Savoini, sondern auch Matteo Salvini in Moskau aufgehalten hatte. Am Vortag hatte er eine Rede an einer von italienischen Industriellen organisierten Konferenz gehalten. Für den Abend standen keine offiziellen Termine auf Salvinis Agenda. Die Journalisten des «Espresso» behaupteten im Februar, Salvini habe sich mit dem stellvertretenden russischen Ministerpräsidenten Dmitri Kosak getroffen und zwar im Büro des einflussreichen «Einiges Russland»-Politikers Wladimir Pligin. Salvini hatte das dementiert.

Welche Verbindungen hat Salvini in den Kreml?

Dass der starke Mann der italienischen Regierung enge Bande nach Moskau geknüpft hat, ist unbestritten. Zwischen Oktober 2014 und Februar 2015 war er dreimal in Begleitung Savoinis nach Moskau gereist und hatte sich mit Vertretern der russischen Regierungspartei getroffen. Im Januar und März 2017 reiste er erneut in die russische Hauptstadt. Bei dieser Gelegenheit unterzeichnete Salvini ein Parterschaftsabkommen zwischen der Kreml-Partei «Einiges Russland» und der Lega.

Seit seinem Amtsantritt als italienischer Innenminister im Juni 2018 kamen zwei weitere Moskau-Reisen hinzu. Kurz nach seiner Amtsübernahme äusserte er sich gegenüber der «Washington Post» mit Worten, die in Moskau gut angekommen sein dürfte: Die Annexion der Krim durch Russland sei rechtens gewesen, schliesslich hätten sich die Bewohner der Halbinsel in einem Referendum für den Anschluss an Russland ausgesprochen. Ausserdem forderte Salvini ein Ende der Sanktionen gegen Russland. Damit begab er sich in Widerspruch zur offiziellen Haltung der EU. Sie sieht die Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014 als völkerrechtswidrig. Das Referendum, durchgeführt in der Anwesenheit von russischen Soldaten, wird von der EU nicht als freie Willensäusserung der Bewohner der Krim anerkannt.

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151Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Juliet Bravo 11.07.2019 09:52
    Highlight Highlight Sie behaupten kein Geld angenommen zu haben. Das Geschäft wurde einfach in (zu) billigem Öl abgewickelt.
  • Pafeld 11.07.2019 09:23
    Highlight Highlight Bin ja gespannt, wen es als nächstes trifft. Marine? Geert? Alice? Viktor? Boris?
  • orso129 10.07.2019 22:16
    Highlight Highlight Nochmals: Was macht dieser Ami Bannon hier in Europa? Handelt er eigenständig oder ist er instrumentalisiert, ein schwaches Europa herbeizuführen? So dass Trump seine Verträge jedem europäischen Land einzeln, zu seinen Bedingungen, aufdrücken kann...
    Bannon go home🖕
  • Denk-mal 10.07.2019 20:22
    Highlight Highlight @d.r.
    Genau!
    Hier ein kleiner Hinweis für die welche um 1989 noch "em Dume gsüggelet händ". Ich erlebte die Zeit als die Ost und West-Deutschen sich die Hand drückten mit Freude. Die Russen und der ehem. KGB aber leiden noch heute unter dem Trauma.

    https://www.stern.de/politik/ausland/wladimir-putin-gesteht--was-er-beim-kgb-gemacht-hat-7509560.html
    • FrancoL 10.07.2019 21:49
      Highlight Highlight Naja, der grösste Blitz ist Deiner, die Herzen scheinen Dir für den Moment sicher.
      Leider ist es wirklich so wie Du es darstellst und ich möchte noch ergänzen dass es für die Russen eine Riesen Schmach war und ist, dass die ehemaligen Oststaaten im wehenden Fahnen zum "Westen" übergelaufen sind. Das vergisst ein Putin nie und wird nicht ruhen bis er es dem Westen, vor allem der EU zurückgezahlt hat.
    • rodolofo 11.07.2019 06:53
      Highlight Highlight "Wir" freuten uns ja auch zu früh!
      Die ehemaligen Ostblock-Staaten des "Warschauer Paktes" entpuppen sich immer mehr als eigentliche "Trojanische Pferde", die die Europäische Union ganz im Sinne von Putin-Russland nach rechts bis rechtsextrem drücken.
      Dabei werden frühere Seilschaften der Kommunistischen Partei und ihrer ländlichen Pseudo-Opposition erfolgreich reaktiviert und modernisiert.
      Der Apparatschik einer Kommunistischen Partei unterscheidet sich eben im Kern nicht wesentlich von einem opportunistischen Karrièristen in Wirtschaft, Militär und Politik der "westlichen" Hemisphäre...
  • Denk-mal 10.07.2019 20:15
    Highlight Highlight @DemonCore
    Richtig gedacht. Wenn ich hier aber etwas über die Gefahr von Putin oder den Chinesen schreibe oder gar den Ostblock erwähne, wo es den Menschen auf dem Lande seit 1989 immer versch... geht, werde ich zu Boden geblitzt. Manchmal denke ich mir, den Leuten ist es zu wohl..
  • mrmikech 10.07.2019 19:54
    Highlight Highlight Es ist bekannt, dass Blocher den niederländischen extrem rechten Wilders finanziell unterstützt hat. Wir brauchen Transparenz und zwar sofort.
    • FrancoL 10.07.2019 21:50
      Highlight Highlight Sofort gibt es in der Politik nicht, ausser vielleicht man tausche einen rechten Teil der Politiker im Oktober aus.
  • TingelTangel 10.07.2019 19:36
    Highlight Highlight «nicht von den Illuminaten in Brüssel oder in den USA» Die einzigen Illuminaten sind diese Neuen Rechten Holzköpfe.
  • rodolofo 10.07.2019 19:29
    Highlight Highlight Dass die rechtsnationalen Anhänger einer autoritären-, mafiosen und gewalttätigen Gesellschaft-"Ordnung" mit der Stabilität des Schweigens international zusammenarbeiten, ist immerhin kooperativ, leider aber im schlechten Sinne und für die Verwirklichung eines Alptraums aus sadistischer Willkür, Prostitution und Menschenhandel, Sklaverei, Drogen und Doping, Militär- und Polizeistaat, usw.
    Darum ist es weiterhin viel besser, IM GUTEN SINNE zu kooperieren, für Nachhaltigkeit, Bio-Fair Trade, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Medienvielvalt, Multikulti, Erneuerbare Energien, usw.
  • stevemosi 10.07.2019 19:20
    Highlight Highlight "Die illuminaten in Brüssel und den USA..." so, so...
  • My Senf 10.07.2019 19:02
    Highlight Highlight Es gibt Hoffnung

    In GR sind die Rechtspopulisten am So aus dem Parlament gejagt worden.
    Die AfD zeigt seit vorgestern auch massive Zersetzungserscheinungen. Salvini wird über kurz oder Lang über irgend etwas von all dem das am kochen ist stolpern, genauso wie Starche.
    Die SVP hat ja den Glarner und den Palamentschwänzer Roger...
    Und Trump? Vielleicht hilft der Jeffrey da ein bissel mit

    Kommt alles gut bevor es schlimmer wird, keine Sorge
    • rodolofo 10.07.2019 20:02
      Highlight Highlight Kleiner Einwand:
      Ist Strache wirklich gestolpert?
      Die Treue des Wahlvolks zur FPÖ ist jedenfalls ungebrochen!
      Da sieht leider ganz danach aus, dass der Skandal des Videos von Ibiza nur FÜR UNS ein Skandal ist.
      Für die FPÖ-WählerInnen aber sind solche Machenschaften Mittel zum Zweck!
      Das Selbe gilt für die Trump-WählerInnen und für die rechtsnationalen WählerInnen weltweit!
      Man muss von einem Organisierten Verbrechen ausgehen und seinem "Politischen Arm"...
    • My Senf 10.07.2019 20:36
      Highlight Highlight Ok
      Es gilt natürlich die Einschränkung der Fans! Es gibt ja viele FPÖ Wählerinnen die wollen ein Kind von Strache.

      Es geht um die „Protestwähler“. Die enttäuschten von den „grossen“ Parteien. Die einfach mal das Overton-Fenster verschoben sehen wollten und jetzt entsetz feststellen dass sie es doch bitte dort belassen haben wollen wo es war.

      Zum Beispiel die goldene Morgenröte, von 13% auf 2,8%
      Die 2,8 werden die immer wählen. Die 10% sind nach ihrer Ernüchterung wieder zurückgekehrt.
      Ebe, es wir besser bevor es noch schlimmer wird
    • Delisa06 11.07.2019 00:38
      Highlight Highlight Ich kann mich noch daran erinnern als Blocher das erste mal gewählt wurde haben alle gesagt dass das nur aus Protest ist und man weis dass er ein no go ist. Nun, wir haben ihn und seinesgleichen heute noch an der Backe
  • Heinzbond 10.07.2019 18:46
    Highlight Highlight Tja, die rechten Populisten, allzeit bereit für das Volk.
    Ah ne allzeit bereit dies überflüssige Demokratie und anti Korruption gedöns für Putins Millionen zu begraben... Ich hoffe dieser unerträgliche minister hat da ebenfalls die Hände im Geldsack und darf seine anti Mafia Kampagne gleich an sich austesten...
  • Fly Baby 10.07.2019 18:41
    Highlight Highlight Früher unterstützten die Russen Berlinguer, der war wenigsten Kommunist! 😳
  • FrancoL 10.07.2019 18:38
    Highlight Highlight Eigentlich sollten solche Vorfälle in der rechtspopulistischen Ecke aufhorchen lassen, die anderen Parteien wach rütteln, denn da findet ein Ausverkauf unserer letzten Werte statt. Aber es scheinen die meisten im Schlafwagen unterwegs zu sein, sich auf den Machterhalt fixierend ohne wirklich etwas Bewegendes anbieten zu sollen oder zu können.
    Erinnert mich entfernt an die Situation vor fast 100 Jahren, da war man auch nachlässig, auf Machterhalt fixiert und sah die dunklen Wolken nicht kommen.
    • landre 10.07.2019 19:28
      Highlight Highlight Man kann es aber auch unparteiisch und somit sachlich orientiert betrachten und kommentieren so wie es oben coheed getan hat.

      (...Lassen wir uns doch am besten nicht so einfach durch das "Divide et impera" wie rechts-links, religiös-ungläubig, blind-sehend, etc. spalten. Der Demokratie zuliebe ;-)
    • FrancoL 10.07.2019 19:28
      Highlight Highlight Alles richtig, doch mich wundert es wie passiv sich der "Rest" verhält. Es scheint mir überspitzt gesagt dass sich der Rest ergibt sich nicht aufrappelt oder lieber noch in Grabenkämpfen sich verstrickt. es sollte doch möglich sein diesem Rechtspopulismus, der doch recht viele Fehler und Fakes produziert Paroli zu bieten.
      Man hätte ja noch den Vorteil, dass diese Populisten ja keine Lösungen anbieten, also dieses Feld völlig vernachlässigen. Doch mir seinen alle im Winterschlaf, das kann nicht gut gehen.
    • FrancoL 10.07.2019 19:51
      Highlight Highlight @landre; So so wir basteln zuerst an einem Gesetz zur Transparenz und wundern uns dann dass dieses, w ein es endlich aufgegleist ist schon nicht mehr greift.
      Ob dann das sachlich und unparteiisch betrachtet ist kann man dann mal vergessen.
      Man muss sich eben auch einmal mit dem Gegner auseinander setzen und wenn man sieht wohin er tendiert, kann man vielleicht auch merken dass reine Sachlichkeit und Unparteilichkeit nicht gerade die richtigen Waffen sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Philidor 10.07.2019 17:02
    Highlight Highlight Ich würde mich nicht wundern, wenn auch unsere rechte Partei mit dem Sünneli von Moskau alimentiert würde. Nur wird so etwas hierzulande nie raus kommen - und illegal wäre es auch nicht.
    • häxxebäse 10.07.2019 17:41
      Highlight Highlight Brauchen wir nicht, wir haben ja die blocherdynastie. Die finanzieren den rechtsrutsch sehr gerne. Dann können sie schalten umd walten wie sie wollen. Papa hat die hemmschwelle runtergesetzt und die tochter macht munter weiter.
    • Froggr 10.07.2019 18:20
      Highlight Highlight Natürlich nicht. Weil es auch dein feuchter Traum ist. Dann kannst du schön auf ihnen rumhacken.
    • loquito 10.07.2019 19:47
      Highlight Highlight Froggr sry aber nicht sry. Was du wiedermal rauslässt ohne eim einziges Argument... Momentan sind genau die Rechtspopulisten die eimzigen, welche die westlichen Werte verraten und nicht die Migranten/Flüchtlinge/Ausländer... Du verteidogst hier immer qiedwr Trump und co. Als Begründung führst du gerne westliche Werte auf... Wieviel sind euch Rechten solche Werte wirklich wert? Oser geht es dann nicht dohc um Rassismus und Fremdenhass?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basti Spiesser 10.07.2019 16:47
    Highlight Highlight Die Kontakte der Rechtspopulisten zu Russland bringt diese nicht zu Fall, das erwarten ihre Wähler ja fast schon von Ihnen. Wenn ihr Tapes rausbringt die Salvini mit Soros und Konsorten zeigt, das würde sie belasten ;)
    • FrancoL 10.07.2019 18:25
      Highlight Highlight Das würde ich im Fall Italien nicht unbedingt so sehen. Schon bei den engen Verbindungen von Berlusconi und Russland (erste Amtszeit von Putin) war man in Italien nicht gerade erfreut, denn Italien hatte von dieser Verbindung null und nichts profitiert.
      Sicherlich bringt es Salvini nicht zu Fall, aber es könnte die fragile Koalition nochmals klar belasten, den der M5S ist nicht gerade ein Freund von solchen externen "Hilfen".
      Mal sehen was da noch hängen bleibt.
      Salvini wird eh liefern müssen, die Flüchtlinge sind weg, die AP nicht in Sicht, Investitionen auch nicht, Schulden zunehmend.
    • häxxebäse 10.07.2019 20:04
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass sich salvini lange halten wird, zuviel heisse luft. Viele italiener mögen zwar zwergdiktatoren, aber salvini ist zu farblos. Nix bungabunga, keine kirche, keine skandale. Italien überlebt finanziell nur dank der EU hilfe... die pleite ist schon lange überfällig. Wenn die flüchtlinge wegbleiben, dann stoppt man auch die gelder. Darum trötet er laut rum, aber umgesetzt wird dann halbherzig. Siehe artikel im spiegel über lampedusa... dort kommen täglich flüchtlinge an und salvini ignorierts.
    • Delisa06 11.07.2019 00:48
      Highlight Highlight Soros und Konsorten. WHAT.
      Soros macht viel gutes mit seinem Geld. Was man von Herr Sünneli nicht sagen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klaus07 10.07.2019 16:43
    Highlight Highlight Man müsste sich ernsthaft die Frage stellen, warum machen das die Russen, was ist das Ziel hinter dieser Einmischung in allen westlichen Länder, und was passiert, wenn der Westen geschwächt ist.
    • häxxebäse 10.07.2019 17:42
      Highlight Highlight Macht und geld.
      Ähm sorry: noch mehr macht und noch mehr geld
    • Pisti 10.07.2019 18:13
      Highlight Highlight Wieso kommt ihr alle darauf das eine Kooperation zwischen den Rechten und Russland Europa schwächen würde? Zumindest die Rechten sind sich ziemlich einig in Europa. Und seit Italien einen Salvini hat tritt es endlich wieder souverän auf, was man ja in der Vergangenheit nicht behaupten konnte. Ein starkes Europa nützt Russland wesentlich mehr, als ein schwaches.
      Geschwächt die letzten Jahre haben Europa vor allem die (Neo-)Liberalen um Merkel, Macron etc.
      Dazu Angriffskriege von deren Partner der USA, mit entsprechenden Flüchtlingsströmen.
    • FrancoL 10.07.2019 18:29
      Highlight Highlight Die Idee ist ordentlich klar, die knapp 500 Mio Europäer sind ein schön grosser Konsument, der wenn er geschwächt ist eher zu lenken ist und in welche Richtung ist nun auch klar. Mit den rechten Regierungen kann es Putin besser lenken als bei Regierungen die eher Mittig stehen oder gar leicht nach links tendieren. Auch ein geschächtet Westen wird immer konsumieren, vielleicht etwas weniger, aber wenn man Europa von den Amis etwas abkoppeln kann ist Europa auch geschwächt eine mehr als interessanter Markt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Liselote Meier 10.07.2019 16:09
    Highlight Highlight Irgendwie ist die Geschichte nicht ganz Koscher.

    Das Metropol (habe dort auch schon genächtigt), ist ja wohl so der ziemlich schlechteste Ort in Moskau für ein konspiratives Treffen, da es "das Ausländer Hotel" ist.
    Die grösste Wahrscheinlichkeit abgehört zu werden, ist dort im Gegensatz zu einer Datscha in bisschen ausserhalb.

    Daher tendiere ich dazu, dass die Russen das Band selber in Umlauf gebracht haben, im Sinne einer doppelten Spaltungsstrategie. Vorausgesetzt das Band ist auch Echt.

    • Starforrze 10.07.2019 17:20
      Highlight Highlight “Monsters don’t always lurk in the shadows. Sometimes they hide in plain sight.”

      Belle Aurora
    • Liselote Meier 10.07.2019 17:22
      Highlight Highlight Na wenn man mithilft Rechtspopulisten an die Macht zu hieven, ihnen dann aber zugleich das Messer in den Rücken rammt, ist das politische Chaos um einiges Grösser als stabile Verschiebungen von Machtverhältnissen.

      Vergiss mal nicht Putin war lange KGB Offizier und wurde auch in Dialektik geschult. Und nochmal die russischen Behörden sind nicht so beschert und machen Konspirative Treffen im Metropol.
    • Liselote Meier 10.07.2019 18:07
      Highlight Highlight Die EU ist kein Militärbundnis.
      Hauptgegner ist nach wie vor die NATO. Ob jetzt die EU oder die Nationalstaaten mehr Macht haben ist vollkommen irrelevant. Das ändert nichts an der Kampfstärke der NATO.

      Die lässt sich reduzieren in dem man in den militärisch „starken“ Staaten sprich US, Fr, GB, IT und DE die Bevölkerung spaltet.

      Erster Zug die Liberalen und gemässigten Konservativen dieskredietieren. Zweiter Zug Rechtspopulisten stärken. Drittet Zug Rechtspopulisten diskreditieren.

      Was bleibt übrig Linke und Grüne, NATO geschwächt da Mehrheitlich Anti-Militaristisch, Schachmatt.



    Weitere Antworten anzeigen
  • Hasek 10.07.2019 16:03
    Highlight Highlight Unsere rechtsnationalen hüben wie drüben. Sobald der Scheck vor dem Patrioten weht, der sein Fähnchen nach dem Windlein dreht...

    Diejenigen, die immer am lautesten über Werte und die Vertretung des Volches schreien, verschachern ihre Heimat bei erster Gelegenheit an den Meistbietenden. Aber wenn es sich dabei um einen autokratischen Despoten handelt, ist das für die rechte Trollfraktion unter den Kommentatoren natürlich eine feine Sache.

    Ibiza ist überall... rechtsnationale verkaufen ihre Länder, wo immer diese Opportunisten nur können. Dieser Fall zeigts einmal mehr auf...

  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 10.07.2019 15:03
    Highlight Highlight Tönt schon fast nach einem Schach Matt für die Rechtspopulisten in Italien.
    Wäre zu schön. Jedich dürfte das Salvini ziemlich ins Schwitzen bringen.
    • FrancoL 10.07.2019 16:07
      Highlight Highlight Wenn man eine blinde Herde hinter sich hat kann man fast nicht Schach Matt gehen.
      Oder wie mir ein italienischer Vertreter und Salvini Fan heute morgen sagte:
      "Ist doch gut dass die Russen uns unterstützen, die Europäer tun es ja nicht. So einfach können die Wahrheit und die Folgen unter den Tisch gewischt werden"
    • Garp 10.07.2019 16:26
      Highlight Highlight Das wird seine Anhänger nicht kratzen. Lügenpresse und so. Die finden auch Putin vielleicht supertoll. Der hat sein Land im Griff und keine Migranten, religiös und nationalistisch, passt prima ins Programm.
    • Xonco aka. The Muffin Man - Eingebünzelt 11.07.2019 08:35
      Highlight Highlight FrancoL

      Kenne die Italienische Politik nicht, Sie interessiert mich auch 0.

      Aber; Das ich denen gegenüber offen bin die mich unterstützen.

      Hört sich recht Menschlich an, trifft wohl auch auf die meisten Schweizer zu. Nicht?
  • schnipopipo 10.07.2019 15:02
    Highlight Highlight Von Unabhängigkeit schwafeln aber sich dann an Russland prostituieren. Richtige Patrioten, momol..
  • m:k: 10.07.2019 14:38
    Highlight Highlight Wahrscheinlich wird auch das die wenigsten Wähler verscheuchen. Die Rechtspopulisten auf der ganzen Welt haben es geschafft, eine Gefolgschaft aufzubauen die keinen Bezug zur Realität hat. Alles was sie verlangen sind starke Worte, die Bestätigung aufgrund des Geburtsorts besser zu sein als andere und der vage Traum einer heilen Gesellschaft, die es so gar nie gab.
    • ChiliForever 10.07.2019 16:29
      Highlight Highlight "was sie verlangen sind starke Worte, die Bestätigung aufgrund des Geburtsorts besser zu sein als andere"

      Möglicherweise wird aber der eine oder andere Wähler doch mal erkennen, daß diese Wunschvorstellungen nur wenig damit vereinbar sind, die eigene Nation hinter ihrem Rücken an fremde Mächte zu verschachern.

      Ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt...
  • ChiliForever 10.07.2019 14:26
    Highlight Highlight Zeigt wie immer, daß diese Nationalisten am Ende nichts anderes als ein Haufen Vaterlandsverräter sind.

    Echten Patriotismus werden die nie verstehen, im Sinne des eigenen Volkes handeln sie aber noch weniger.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 10.07.2019 15:05
      Highlight Highlight Hauptsache sie haben die Macht.
      Solchen Leuten ist nicht wichtig, wie sie an die Macht gelangen. Selbst wenn sie dafür Landesverrat begehen müssen wie Strache und andere.
    • Tjuck 10.07.2019 15:41
      Highlight Highlight Verraten ihr Land und damit im Grunde auch ihre Wähler, die offenbar zu naiv sind, um das zu merken. Wohl weil sie sich von den grossen Worten blenden oder von ihren Ideologien leiten lassen.
  • FrancoL 10.07.2019 14:25
    Highlight Highlight "Nach der Veröffentlichung der Tapes dürften sie in Erklärungsnot geraten"
    Wer nie etwas erklärt und wenn die Justiz, der Staat oder Journalisten eine Erklärung verlangen, diesen die Legitimation zur Fragestellung entzieht der gerät nie in Erklärungsnot. Trump hat es vorgemacht Salvini und Co machen es nach, die Saat geht auf und alle gucken zu.
  • The oder ich 10.07.2019 14:24
    Highlight Highlight Das gibt aber wieder viel Vernebelungsarbeit für die Trollfabriken
    • Wander Kern 10.07.2019 15:03
      Highlight Highlight Guck hier nach 17.00 nochmal rein, dann siehst Du sie in Aktion.
  • Garp 10.07.2019 14:23
    Highlight Highlight Alle die sich von den Russen unterstützen lassen, träumen wohl selber davon in ihren Ländern ein kleiner Putin zu werden. Sie sind Feinde der Demokratie und der Menschenrechte und einer freien Gesellschaft.
  • Hosesack 10.07.2019 14:14
    Highlight Highlight Früher schickte man doch die Linken nach "Moskau, einfach".
    Nun scheinen aber die Rechten ihre Freude am Landesverrat entdeckt zu haben.
    • Tjuck 10.07.2019 14:25
      Highlight Highlight Dann schicken wir ab sofort die Rechten nach Moskau: "Moskau, einfach!"
  • Gipfeligeist 10.07.2019 14:11
    Highlight Highlight Ein Glück sind das Populisten, die müssen sich auch nicht vor dem Volk verantworten um gewählt zu werden. Denn Schuld ist Deutschland, die EU, Medien, der Messias und sowieso immer die Anderen!

    Ich kotze...
    • _kokolorix 10.07.2019 19:52
      Highlight Highlight Mit Kotzen wirst du nichts ändern, du musst wählen, auch wenn's hart ist.
    • Gipfeligeist 10.07.2019 22:20
      Highlight Highlight Ich geh brav wählen (allerdings beim grossen Nachbar DE), sonst blüht Europa schlechtes...
  • Wander Kern 10.07.2019 14:10
    Highlight Highlight Die selbsternannten Hüter der Europäischen Identität verkaufen sich an Russland.
    Vonwegen Damoklesschwert des Rechtspopulismus... der übliche Kübel brauner Dreck aus der Ecke.
  • Lowend 10.07.2019 14:10
    Highlight Highlight Es verwundert mich immer wieder, wie unschuldig die ganzen rechten Saubermänner dargestellt werden, wenn man sieht, wie Strache, die AfD, Orban, Le Pen und jetzt halt auch noch Salvini mit öffentlichen Geldern umgehen, sich für ihre Dienste bezahlen lassen und sich keinen Deut um Gesetze kümmern, so lange es ihnen persönlichen Nutzen bringt?

    Ein Wunder, dass diese Gauner noch immer treue, laut blökende Schäfchen um sich scharen können.
  • banda69 10.07.2019 14:09
    Highlight Highlight Es ist Zeit für Transparenz bei Parteispenden in der Schweiz.

    Umso mehr als dass sich die Schweizer Rechtspopulisten mit aller Macht dagegen wehren.
  • Basti Spiesser 10.07.2019 14:08
    Highlight Highlight Warum sollten es die Russen nicht dürfen?
    • Wander Kern 10.07.2019 14:16
      Highlight Highlight Oder die Chinesen... ja warum sollten andere Staaten nicht Einfluss auf unsere Wahlen nehmen dürfen. Es geht ja nur um die Demokratie.
    • Hierundjetzt 10.07.2019 14:18
      Highlight Highlight Warum soll ein autokratisches Regime mit eingeschränkter Presse- und Meinungsfreiheit nicht demokratische Regierungen unterwandern.

      Hmmmm. Ich komm einfach nicht drauf 🤔
    • Tjuck 10.07.2019 14:23
      Highlight Highlight Die Russen dürfen schon. Aber die europäischen oder amerikanischen Rechtspopulisten dürfen je nach Verfassung nicht. Und selbst wenn sie dürften wirft es ein schlechtes Licht auf sie.

      Ach was, was erzähle ich da. Denjenigen, die diese Typen bereits durchschaut haben, bringt es keine neue Erkenntnis, und die Anhänger der Rechts-Nationalen verschliessen sich aus ideologischen Gründen prinzipiell jeder Erkenntnis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bazoo 10.07.2019 14:06
    Highlight Highlight Dass diese zwei Gestalten ein Treffen bestreiten war ja klar. Hätte mich auch gewundert wenn mal ein Politiker sofort zugeben würde sich an solchen Treffen beteiligt zu haben...
    Aber jedes Land hat die Regierung die es verdient. Wer solche Figuren wählt ist selber Schuld...
  • DemonCore 10.07.2019 14:06
    Highlight Highlight Salvini, Strache, die Brexiter, Trump. Was ist los mit den Rechten? Warum prostituieren sie sich ausserhalb der westlichen Hemisphäre bei erklärten Feinden unserer liberalen Gesellschaft und unserer Demokratie?

    Man sollte diese dubiose Truppe in der Schweiz und international mindestens so streng überwachen wie die islamistischen Kämpfer und ggf mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgen.
    • Juliet Bravo 10.07.2019 14:18
      Highlight Highlight Warum sie sich dem Osten andienen? Na, weil sie eben die liberale Gesellschaft und den Rechtsstaat ebenfalls verabscheuen.
    • banda69 10.07.2019 14:57
      Highlight Highlight Die kümmern sich einen Deut um Land und Volk. Was zählt ist Macht und Geld.
    • Relativist 10.07.2019 15:10
      Highlight Highlight Den Rechten fehlt es grundsätzlich an sachlichen Argumenten. Der humanistisch-demokratische Liberalismus ist ein voller Erfolg. Das Modell hat im Westen und in geringerem Grad auch weltweit zur freiest, gerechtesten, gesundesten, reichsten, langlebigsten Gesellschaft unser Spezies geführt. Da ist es schwer konservative und reaktionäre Systeme vorzuschlagen. Darum muss man Ad Hominem spielen, lügen und die Wahrheit verzerren. Wie gesagt, Populisten geht es nie um das Wohl des Volkes, sondern nur um Macht.
      (Merke: ich sage nicht perfekt, auch im HDL gibt es viel zu verbessern und optimieren.)
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  • coheed 10.07.2019 14:03
    Highlight Highlight Deshalb brauchen wir Transparenz, auch in der Schweiz. Die Bürger sollten wissen, wer unsere Parteien finanziell unterstützt. Dann weiss man auch, für wen die Partei arbeitet...
    • zurchpet 10.07.2019 14:23
      Highlight Highlight Schon richtig. Aber ich denke solche dunklen Machenschaften werden sie auch nachher nicht offenlegen.
    • Brotwurschtmitsenf 10.07.2019 15:09
    • häxxebäse 10.07.2019 17:36
      Highlight Highlight Noch besser wäre zu deckeln. Jede partei hat dasselbe budget, dann wird es erst fair und überschaubar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • loplop717 10.07.2019 14:03
    Highlight Highlight Lieber von Russland abhängig als von der EU... Was ist falsch mit diesen Politikern? Klar ist die EU nicht Perfekt aber Russland...
    • DemonCore 10.07.2019 14:15
      Highlight Highlight Russland ist super. Da gilt das Recht des Stärkeren.

      Unbequemer Artikel in der Zeitung? Journalistin mittels Drive-By-Shooting aus dem Weg räumen lassen.

      Kleiner Nachbarstaat muckt auf? Aufstand anzetteln, nötigenfalls einmarschieren. Bei Bedarf wiederholen.

      Schwule demonstrieren für mehr Rechte? Von den Truppen des Innenministeriums und rechten Hooligans alle verprügeln lassen.

      Funktioniert super.
    • alessandro 10.07.2019 14:17
      Highlight Highlight Von der EU bist du dann wenigstens Teil davon. Wobei, man warte... Vielleicht ist dies bei Russland auch einmal der Fall...
    • neoneo 10.07.2019 15:02
      Highlight Highlight Der liebe DemonCore hat sich wohl vertippt, er meint selbstverständlich die Praktiken des "Werte-Westens", USA.

      Das Recht des Stärkeren (US-Aussenpolitik)

      Unbequeme Artikel (Snowden, Assange)..

      In Länder einmarschieren (nicht nur zwingend Nachbarstaaten)..

      Funktioniert super.
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