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Mindestens 25 Tote und 62 Verletzte bei Busunglück in Südafrika



Bei einem schweren Busunglück in Südafrika sind mindestens 25 Menschen getötet worden. 62 weitere seien verletzt worden, teilte das Verkehrsministerium in Johannesburg am Montag mit.

Demnach verlor der Busfahrer die Kontrolle über das Fahrzeug, das «in hoher Geschwindigkeit» einen steilen Hang hinab gestürzt sei. Die Ursache für den Unfall war zunächst unklar.

Dass so viele Menschen «bei einem einzigen Unfall» gestorben seien, sei «erschütternd und schockierend», erklärte Südafrikas Verkehrsminister Fikile Mbalula. Er kündigte eine Untersuchung der Unfallursache an.

Zum Zeitpunkt des Unglücks war der Bus auf dem Weg von Chebe nach Butterworth in der Provinz Ostkap. Nach Angaben der örtlichen Verkehrsbehörde befanden sich vor allem ältere Menschen an Bord.

Der Bus sei über eine unbefestigte Strasse gefahren, als sich der Unfall ereignete, sagte der Behördenvertreter Unathi Binqose. Er kündigte eine Überprüfung der Strassentauglichkeit des Busses an.

Trotz eines modernen Strassennetzes gibt es in Südafrika im Vergleich zu den Nachbarstaaten besonders viele Verkehrsunfälle. Ursache sind meist Rasen und der teils schlechte Zustand von Autos und Strassen. 2017 kamen in Südafrika 14'000 Menschen im Strassenverkehr ums Leben. (sda/afp)

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