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Südafrikanischer Triathlet überfallen – sie wollten aber kein Geld, sondern seine Beine



Unbekannte haben in Südafrika einen Triathleten angegriffen – und dabei versucht, ihm die Beine abzusägen.

Nach Angaben der Sport-Förderorganisation South Africa's Elite Athlete Development Programme war der 27-jährige Mhlengi Gwala am frühen Dienstagmorgen in Durban auf dem Weg zum Training, als drei Männer ihn angriffen und in ein Gebüsch zerrten.

Gwala sei zunächst von einem Raubüberfall ausgegangen und habe den Angreifern sein Fahrrad und sein Handy angeboten, sagte sein Freund und Trainingskollege Sandile Shange einem Radiosender. «Aber das war nicht, was sie wollten. Zwei Kerle haben seinen Oberkörper festgehalten, der dritte hat an seinem Bein gesägt.»

Glücklicherweise sei die Säge stumpf und rostig gewesen, so dass die Angreifer nur bis zum Knochen gekommen seien, berichtete Shange. Als ein Sicherheitsmann sich näherte, seien die Männer geflohen. Gwala konnte zur Strasse humpeln und Hilfe herbeirufen.

Das Motiv für den Angriff war zunächst vollkommen unklar. Nach Angaben der Chirurgen seien Gwalas Beine noch zu retten, er werde wieder laufen und auch rennen können, sagte sein Freund Shange. Dies werde jedoch lange dauern. (sda/afp)

Südafrika: Täglich werden drei Frauen vom Partner getötet

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Video: srf

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ihr Kommentar hat 20min Niveau 07.03.2018 21:48
    Highlight Highlight Wtf?!
  • Pana 07.03.2018 19:24
    Highlight Highlight "Glücklicherweise sei die Säge stumpf und rostig gewesen"

    Ich stell mir dies dadurch nicht wirklich viel angenehmer vor.
    • Valon Gut-Behrami 07.03.2018 20:41
      Highlight Highlight Harter Kerl...
  • Baba 07.03.2018 19:20
    Highlight Highlight Tonya Harding/Nancy Kerrigan in extremis?
    • el heinzo 07.03.2018 20:44
      Highlight Highlight Das ging mir auch sofort durch den Kopf. Hat sich jemand im Kino inspirieren lassen.
  • redeye70 07.03.2018 18:51
    Highlight Highlight In diesem Land wurden schon Menschen bei lebendigem Leib verbrannt. Mit einem brenndenden Pneu um den Hals. Ihr Verbechen? Sie kamen von Simbabwe. Die brutale Gewalt, die in diesem Land herrscht ist erschütternd.
    • aglio e olio 07.03.2018 21:24
      Highlight Highlight Ähnliches ist auch in Mittel- und Westeuropa geschehen. Aus den gleichen Gründen.
  • meine senf 07.03.2018 18:19
    Highlight Highlight Grund war sicher derselbe wie bei Nashorn-Hörnern oder Albino-Körperteilen: Irgendein Hexenmeister-Glaube, das pulverisierte Triathleten-Beine eine Stärkungs- oder Heilwirkung hätten.
  • öpfeli 07.03.2018 17:26
    Highlight Highlight Was sie mit den Beinen wollten? Sehe da gerade keine Logik. Ausser das Motiv war emotional geprägt und sollte ihm schaden.
    Ging zum Glück gut aus, wenn man bedenkt was das eigentlich Ziel war.
  • aglio e olio 07.03.2018 16:48
    Highlight Highlight "Glücklicherweise sei die Säge stumpf und rostig gewesen, so dass die Angreifer nur bis zum Knochen gekommen seien..."

    Das Wort "glücklicherweise" erscheint mir in diesem Satz ein wenig deplatziert :)

    Andererseits, lieber arm dran als Arm ab.
  • Raembe 07.03.2018 16:17
    Highlight Highlight Holy shit!

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