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Nach Beerdigung: Elf Taxifahrer bei Überfall in Südafrika erschossen

23.07.18, 05:29


In Südafrika haben Unbekannte das Feuer auf einen Bus mit Taxifahrern an Bord eröffnet und elf von ihnen erschossen. Vier weitere seien bei dem Überfall in der Provinz KwaZulu Natal schwer verletzt worden, teilte die lokale Polizei am Sonntag mit.

Demnach kamen die Taxifahrer von Minibussen von der Beerdigung eines Kollegen und waren auf dem Rückweg nach Johannesburg, als sie attackiert wurden. Insgesamt seien 17 Menschen an Bord gewesen. Die vier Verletzten schwebten in Lebensgefahr, hiess es. Zwei Männer überlebten unverletzt.

Die Polizei sucht mit Hochdruck nach den Tätern und erklärte, die Ermittlungen abwarten zu wollen, bevor sie sich zu einem möglichen Motiv äussere.

Private Minibusse sind ein wichtiges Verkehrsmittel für Millionen Südafrikaner. Wichtige Routen sind jedoch heftig umkämpft, Gewalt zwischen rivalisierenden Taxiunternehmen ist keine Seltenheit. (sda/afp)

Der Fahrdienst kommt nicht aus den Schlagzeilen

Video: srf

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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