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epa05343541 A handout picture made available on 03 June 2016 by Davao City Mayor's Office shows Filipino President-elect Rodrigo Duterte speaking to media during a news conference in Davao City, southern Philippines, 02 June 2016. According to statement issued by President-elect Rodrigo Duterte, he would not surrender the country's rights over the disputed island in the South China Sea, which China seized in 2012. Tension between China and the Philippines about overlapping territory and sovereignty claims has risen in recent months. China, the Philippines, Malaysia, Brunei, Vietnam and Taiwan all claim sovereignty over several islands and reefs in the South China Sea.  EPA/KING RODRIGUEZ/DAVAO CITY MAYOR'S OFFICE/HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: EPA/DAVAO CITY MAYOR'S OFFICE

«Machen Sie es selbst, wenn Sie eine Pistole haben» – so will der philippinische Präsident die Drogen-Kriminalität bekämpfen

Mit einem Freibrief für die Ermordung von Drogenbossen will der künftige Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, auch normale Bürger an seinem Feldzug gegen die Kriminalität beteiligen.



«Wenn die in Ihrer Nachbarschaft sind, rufen Sie uns einfach an, die Polizei, oder machen Sie es selbst, wenn Sie eine Pistole haben. Meine Unterstützung haben Sie», sagte Duterte am Samstagabend vor Anhängern. «Wenn er bis aufs Blut kämpft, kannst du ihn töten», sagte Duterte und fügte hinzu: «Ich werde dir eine Medaille geben.»

Sein Kampf gegen die Kriminalität werde «ein blutiger Krieg» werden, sagte Duterte und versprach seinen Anhängern Kopfgelder: Für einen getöteten Drogenboss werde er fünf Millionen Pesos (104'000 Franken) zahlen, für einen lebenden «nur 4.999 Millionen Pesos», fügte er lachend hinzu.

«Wenn die in ihrer Nachbarschaft sind, rufen Sie uns einfach an, die Polizei, oder machen Sie es selbst, wenn Sie eine Pistole haben.»

Wie private Bürger Verdächtige identifizieren könnten, sagte er nicht. Am Dienstag hatte Duterte bereits erklärt, Polizisten sollten für die Tötung eines Drogenbosses eine Belohnung erhalten.

Der 71-jährige Duterte hatte im Wahlkampf einen unerbittlichen Feldzug gegen die Kriminalität angekündigt. Mit seiner Aussage, er werde zehntausende Verbrecher töten, gewann er die Wahl am 9. Mai mit grossem Vorsprung. Der langjährige Bürgermeister der Stadt Davao wird von Menschenrechtsaktivisten für die Tötung von mehr als tausend Menschen durch Todesschwadronen verantwortlich gemacht. (wst/sda/afp)

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