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epa06479141 (FILE) - Amal Clooney, International law and human rights lawyer, exits the United Nations after attending a Security Council meeting during the 3rd day of the General Debate of the 72nd United Nations General Assembly at at UN headquarters in New York, New York, USA, 21 September 2017 (reissued 27 January 2018). Amal Clooney turns 40 on 03 February 2018.  EPA/PETER FOLEY

Amal Clooney hat das Mandat für zwei inhaftierte Reuters-Journalisten. Bild: EPA/EPA

Amal Clooney verteidigt als Anwältin zwei in Burma inhaftierte Reuters-Journalisten



Die Ehefrau von Hollywood-Star George Clooney, Amal Clooney, will sich als Rechtsanwältin für die Freilassung von zwei Journalisten in Myanmar einsetzen. Die 40-Jährige übernahm die Vertretung von zwei Reportern der Nachrichtenagentur Reuters.

Die beiden Männer sitzen in dem südostasiatischen Staat seit mehr als drei Monaten in Haft, wie die Agentur am Freitag bestätigte. Amal Clooney hat sich als Expertin für internationales Strafrecht einen Namen gemacht.

Rohingya in Burma: Flüchtling im eigenen Land

Die Journalisten Wa Lone und Kyaw Soe Oo waren im Dezember festgenommen worden. Ihnen wird zur Last gelegt, sich illegal Dokumente über die Verfolgung von Muslimen beschafft zu haben. Bei einer Verurteilung drohen den beiden Reportern aus Myanmar bis zu 14 Jahre Gefängnis.

Myanmar und seine Regierungschefin Aung San Suu Kyi stehen wegen des Vorgehens des Militärs gegen Muslime international in der Kritik. Aus Furcht vor Verfolgung sind etwa 700'000 Muslime aus dem mehrheitlich buddhistischen Land in den muslimischen Nachbarstaat Bangladesch geflohen. (sda/dpa)

Das ganze Ausmass der Rohingya-Verzweiflung

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Video: Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • MRU 30.03.2018 09:44
    Highlight Highlight Eine unglaublich spannende Frau, kann die Serie My next guest needs no introduction von netflix empfehlen, unglaublich was dieses Paar alles macht.
  • mrmouse 30.03.2018 09:29
    Highlight Highlight Burma ist der alte Name Myanmars... bitte passt den Titel an :)
    • Christoph Bernet 30.03.2018 09:34
      Highlight Highlight @mrmouse: Es sind weiterhin beide Namen geläufig. Wegen der begrenzten Zeichenzahl im Titel habe ich mich für Burma entscheiden. In dieser Sache gab es vor Kurzem eine ähnliche Beschwerde, mit der sich der Ombudsmann des SRF befasst hat. Hier zur Kenntnisnahme seine Schlussfolgerung (nicht, dass der SRF-Ombudsmann für watson irgendwie verbindliche Entscheide treffen würde, nur als ergänzende Information gedacht): https://www.srgd.ch/de/aktuelles/news/2018/03/06/burma-ist-kein-kolonialbegriff/
    • Cerulean 30.03.2018 10:36
      Highlight Highlight Ich finde die Erklärung der SRG bzw deren Ombudsstelle eher dünn. Etwas ausführlicher hier nachzulesen. (The Economist, wie die meisten Britischen Medien, braucht übrigens "Myanmar")

      https://www.economist.com/blogs/economist-explains/2016/12/economist-explains-19
    • mrmouse 30.03.2018 20:48
      Highlight Highlight naja, ich habe das Land vor 2 Jahre intensiv bereist. Das Land selber hat sich den neuen Namen gegeben und niemand mag dort die Bezeichnung „Burma“. Aber anyway...

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