International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Norwegen baut den ersten Schiffstunnel der Welt – und der kann sich sehen lassen



Norwegen baut den weltweit ersten Tunnel für Fracht- und Passagierschiffe. Die Regierung gab am Mittwoch grünes Licht für die Bohrung durch einen Berg zwischen zwei Fjorden.

Der dort geplante Tunnel soll 1.7 Kilometer lang und 36 Meter breit sein und von bis zu 16'000 Tonnen schweren Container- und Passagierschiffen durchfahren werden können.

Bei Wikingern gefürchtet

Die Schiffe müssen dann nicht mehr die Küste der Halbinsel Stad entlang fahren. Dort herrschen häufig raue Wind- und Wasserverhältnisse, die schon die Wikinger gefürchtet haben sollen.

Der Tunnel werde «endlich gebaut», erklärte Norwegens Verkehrsminister Ketil Solvik-Olsen. Die Regierung sorge damit für eine «sicherere Durchfahrt durch die gefährlichsten Gewässer» vor der norwegischen Küste. Die Kosten für das vermutlich drei bis vier Jahre lange Bauprojekt belaufen sich voraussichtlich auf 2.7 Milliarden Kronen (315 Millionen Franken). (whr/sda/afp)

Wie der Teufel dank der NEAT aus dem Gotthard verscheucht wurde: Die Geschichte des längsten Tunnels der Welt

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Waadt meldet erstmals wieder weniger Hospitalisierte – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Mehr als 3000 Tote in den USA

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Paraflüger 07.04.2017 00:57
    Highlight Highlight Ich bezweifle doch sehr, dass dieser Tunnel gebohrt wird. Erstens ist er mit 1.6km sehr kurz für eine TBM und zum zweiten wäre die mit einem Durchmesser von 36Meter unvorstellbar gross. Deshalb wird der Tunnel wohl eher gesprengt oder mechanisch abgetragen werden.
  • Selbst-Verantwortin 06.04.2017 19:03
    Highlight Highlight Wie schon andere schrieben: der Titel ist falsch.
  • Gummibär 06.04.2017 16:42
    Highlight Highlight Etwas zu viel Hype.
    "Der erste Tunnel für seegängige Schiffe" wäre schon sexy genug gewesen.
    • p-r-o-k-a 06.04.2017 20:03
      Highlight Highlight stimmt!

95-Jährige besiegt Coronavirus: «Alma, Du rockst!»

Es sind Bilder, die den Menschen in der Verzweiflung ein bisschen Mut machen: Krankenhaus-Teams, die sich freuen, dass hochbetagte Patienten entlassen werden. Alma Clara Corsini (95) hat es geschafft.

Eine schlimme Nachricht jagt in Italien die nächste; das Militär wird gebraucht, um die Särge aus den am schlimmsten betroffenen Orten zu transportieren. Da macht die Geschichte von Alma Clara Corsini dem Land etwas Mut: Die 95-jährige Frau ist die erste Coronavirus-Patientin, die in der Provinz Modena geheilt aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte.

Sie kommt aus dem 2'000-Einwohner-Örtchen Fanano in der Region Emilia-Romagna, aber ihr Fall war auch Italiens Sozialdemokraten Partito …

Artikel lesen
Link zum Artikel