International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die ultimative Wegwerfliste der Leihräder

Gunda Windmüller / watson.de



Leihräder sind eine feine Sache. Eigentlich. Nicht so toll ist, wenn Leihradfirmen die ganze Stadt mit ihren Rädern vollstellen, pleite gehen und sich nicht weiter darum kümmern.

Wenn sich also der Besitzer nicht kümmert, werden andere Leute aktiv. Und entsorgen die Bikes auf – zum Teil – leidlich kreative Weise, wie unsere Wegwerfliste zeigt:

Rumhängen in Zürich:

#ohoh #obike how will the #shareabike turn out in #zürich?

Ein Beitrag geteilt von Zeno Davatz (@zdavatz) am

Einige landeten im Fluss:

#obike #landesmuseumzürich #velo #bike #Zürich Das Velo lag wohl in der Sihl.

Ein Beitrag geteilt von scid_bildab (@scid_bildab) am

Das Problem zeigt sich aber nicht nur in der Schweiz, sondern auch weltweit – Rom, Singapur, München, überall liegen die Velos herum.

Die «Traurigen OBikes» haben sogar ihren eigenen Instagram-Account:

Die, ähm, liebevoll verschnürte Variante

Existentialismus, der.

Vielleicht wurde es auch gar nicht weggeworfen …

Sieht nach Arbeit aus:

Bikesalat in München:

Diese Bikes sind aus einem Fluss gefischt worden:

Ein Beitrag geteilt von Geli Be (@bergfrau11) am

Und was genau hier passiert ist, können wir nicht mehr rekonstruieren.

Kein Platz: In China türmen sich die ausrangierten Leihvelos

Bild

bild: twitter

Umfrage

Was hältst du von Leihvelos?

  • Abstimmen

968 Votes zu: Was hältst du von Leihvelos?

  • 15%Sie sind schon praktisch.
  • 51%Sie nerven nur.
  • 34%Mir egal, solange sie entsorgt werden.

Dies sind die 11 velofreundlichsten Städte der Schweiz

Das könnte dich auch interessieren:

Zwangsschulfrei wegen Masern: Schon 12 Fälle an Steiner-Schule – warum das kein Zufall ist

Link zum Artikel

Ihr spinnt! Wieso trinkt ihr im Restaurant kein Leitungswasser?

Link zum Artikel

Diese Schweizerin trug 365 Tage lang dasselbe Kleid

Link zum Artikel

Hinter den Kulissen von «Game of Thrones» haben sich alle lieb. Hier 15 Beweis-Bilder!

Link zum Artikel

Und jetzt: Die fiesen Sex-Fails der watson-User! 🙈

Link zum Artikel

Hier kommt ein Feel-Good-Dump für alle, die ein bisschen Aufmunterung gebrauchen können

Link zum Artikel

27 Sprüche, die zeigen, dass wir unbedingt auch Jahrbücher in den Schulen brauchen

Link zum Artikel

«Breaking Bad» kommt zurück – dazu die 10 besten Zitate von Jesse Pinkman

Link zum Artikel

Die Post lässt sich ein bisschen hacken – und macht sich zum Gespött der Hacker

Link zum Artikel

Sorry, aber wir müssen wieder über Trump und Faschismus reden

Link zum Artikel

«Eine Hure zu sein, war oft top», sagt Virginie Despentes aus Erfahrung

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

11
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lukakus 13.07.2018 12:54
    Highlight Highlight Warum nicht alle Schlösser (geht ja elektronisch und über funk) entsperren und zur mitnahme freigeben?

    Ich hätte das nächste genommen, das rumsteht. Ich brauche sowieso ein neues Velo.
  • Pisti 13.07.2018 12:41
    Highlight Highlight Am besten das Velofahren gleich verbieten. Wäre mir neu dass Autofahrer ihre Autos im See entsorgen.
  • Magnum 13.07.2018 12:21
    Highlight Highlight Die Firma O-Bike hat von Anfang bis zum bitteren Ende vorgemacht, wie es nicht geht: Nutzung des öffentlichen Raums ohne Rücksprache mit lokalen Behörden, null Respekt vor Bestimmungen des Datenschutzes, für Medien nicht erreichbar und nun das Fiasko mit der Pleite.

    Wer sich nicht vor diesen rollenden Schrotthaufen von Velos ekelt, kann unter dem Stichwort LibreBike Anleitungen zur Befreiung von O-Bikes finden.
    Benutzer Bild
  • Zeter Mordio 13.07.2018 11:27
    Highlight Highlight Soll man dieser Art sauglattem Vandalismus wirklich eine Bühne geben?
  • Butterscotch&hardcandy 13.07.2018 11:23
    Highlight Highlight Sind das die Räder der Firma die kürzlich pleite ging? Verstehe nicht, wieso sie die “Flotte” nicht einfach vor Ort günstig verkauft. Direkt alles zur Velobörse oder einfach pro Rad 20.-. Würde m.E. mehr bringen (gem. Watson.de wurde eine ZH-Firma mit der Rückführung & Entsorgung beauftragt), es gäbe zu dem Preis bestimmt Interessenten, die Räder könnten weiter genutzt werden und der Erlös würde den Gläubigern (zwar wenig, aber immerhin) etwas zurückgeben.
  • marsel 13.07.2018 10:53
    Highlight Highlight Leihvelos sind an sich eine sehr gute Idee. Man muss jedoch zwischen Windwuchs à la oBike und seriösen Anbietern mit Eigenverantwortung (z. Bsp. publiBike) unterscheiden. Man kommt in der Stadt sehr schnell vorwärts!
  • Echo der Zeit 13.07.2018 10:50
    Highlight Highlight Mir egal, solange sie "Korrekt" entsorgt werden.
  • Painless 13.07.2018 10:20
    Highlight Highlight War eine Zeitlang bei einer Gruppe, die aber Fahrräder aus der Aare zog. Wir mussten manchmal an einem Vormittag, zweimal abladen gehen !!! Einfach nur Dumm, finde kein anderes Wort, also eines das noch veröffentlicht wird. Sogar im Naturschutzgebiet wurden welche Fahrräder in den See geworfen. Meistens zahlen die wo werfen, noch keine Steuern und später.. vielleicht. Es kostet etwas, das zu säubern. Und ein jeder von diesen "Helden" soll mal im Herbst Fahrräder aus dem Fluss oder See ziehen...sind sicher die Ersten die Aufgeben.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 14.07.2018 00:21
      Highlight Highlight Wurde Dällebach Karis versenkbare Nähmaschine schon gefunden? 😂

      Nein im ernst, schlimm was auch heute noch in Flüssen, Seen, Wiesen und Wäldern entsorgt wird.
      Früher wusste man es ggf. nicht besser heute ist es Dekadenz * Faulheit * Böswilligkeit
      Man weiss das man die Umwelt verdreckt und das vieleicht jemand hinter einem Aufräumen wird aber man tut es trotzdem.

      Verdammte Sauerei ist das
  • G. Schmidt 13.07.2018 10:13
    Highlight Highlight :(

    Abbild unserer Gesellschaft...

    Umweltschutz ist nur auf Social Media geil.
  • Wilhelm Dingo 13.07.2018 09:57
    Highlight Highlight Die Bilder zeigen eine gewisse Dekadenz.

Chemiewaffen für Assad-Partner – diese Basler Firma steckt hinter dem Export

Im Jahr 2013 wurde der Nervenkampfstoff Sarin gegen Zivilisten der syrischen Hauptstadt Damaskus eingesetzt. Die internationale Empörung war gross. Präsident Bashar al-Assad willigte schliesslich ein, seine Chemiewaffen und deren Ausgangsstoffe zu zerstören.

Massgeblich beteiligt an der Vernichtungsaktion war das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) – rund eine Million Schweizer Franken wurde dafür beigesteuert.

Letztes Jahr wurde bekannt, dass wenige Monate danach …

Artikel lesen
Link zum Artikel