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«Le ciel attendra», Noémie Merlant

Sonia (Noémie Merlant) will Märtyrerin werden. Bild: Filmcoopi

Zur «Hochzeit» gibt's den Sprengstoffgürtel – so ködert der «IS» junge Frauen

Der Film «Le ciel attendra» erzählt Geschichten über die Mechanik der Radikalisierung. Sie finden in Frankreich und anderswo Tag für Tag genau so statt.



Es sind Dutzende von französischen Familien, die sich jedes Jahr an Dounia Bouzar wenden und sagen: «Mein Kind will in den Dschihad.» Oder schlimmer: «Mein Kind ist nach Syrien gegangen.» Es sind verzweifelte Eltern von jungen Frauen und Männern. Von Teenagern, die mit einer geschickten Mischung aus Popkultur, Liebes- oder Erlösungsversprechen und Gehirnwäsche radikalisiert werden.

Dounia Bouzar

Dounia Bouzar will Jugendliche vor der Radikalisierung retten. Bild: wikipedia

Dounia Bouzar lebt in Paris und steht unter ständigem Polizeischutz. Die Tochter eines Algeriers und einer Korsin konvertierte selbst mit 30 Jahren zum Islam und ist heute ist eine prominente Religionsanthropolgin. Ihr Zentrum für Prävention, Entradikalisierung und individuelle Betreuung (CPDSI) kümmert sich um die Entradikalisierung und Nachbetreuung von 1100 Jugendlichen. Was mit ihnen während des Rekrutierungsprozesses durch islamische Extremisten geschieht, beschreibt Bouzar selbst am anschaulichsten:

«Die Anwerbung ist individualisiert, quasi massgeschneidert. Sie findet zu 95 Prozent im Internet statt. Eine 15-jährige, die wir ‹des-indoktrinieren› konnten, wurde durch 50 Anwerber bearbeitet, im Netz und per Telefon!

Der Einstieg erfolgt selten über religiöse Sinnfragen, sondern über eine harmlose Suche nach Stichworten wie ‹Gentechnisch veränderter Organismus› oder ‹Rinderwahnsinn›. Aberhunderte von Klicks führen dann von ‹vertuschten Skandalen› und ‹geheimen Affären› über angebliche Komplotte von Freimaurern und Zionisten hin zur ‹Offenbarung›, das Opfer zähle zu den Auserwählten, die die verderbte Welt retten müssten: Es sei ein endzeitlicher Krieger.

Die Indoktrinierung greift auf Methoden zurück, die man von Sekten her kennt. Das Opfer wird dazu gebracht, alle Bande zu kappen: zu den Freunden, zur Schule, zur Familie und – mit der Ausreise nach Syrien – zum Wohnort. Eine richtige Gehirnwäsche: Das denkende Individuum wird durch einen Automaten ersetzt, der nachplappert und -macht, was ‹Gottes Gebote› ihm diktieren.»

Dounia Bouzar 2014 im NZZ-Interview

Ihre Expertise bringt sie nun in einen Spielfilm ein. Indem sie sich selbst spielt. Indem sie eine Gruppe aus fiktiven Eltern und eine Tochter betreut. Der Film heisst «Le ciel attendra», gedreht hat ihn Marie-Castille Mention-Schaar, und wir folgen dabei den gegenläufigen Geschichten von zwei Teenagern: Die 17-jährige Sonia kommt langsam wieder in die französische Normalität zurück; die 16-jährige Mélanie will via Istanbul nach Syrien.

Trailer zu «Le ciel attendra»

abspielen

Video: YouTube/filmcoopi

Sonia will als Märtyrerin im Bombenhagel sterben und plant ein Attentat, doch dann stürmt die Polizei ihr Elternhaus. Danach steht sie unter Hausarrest. Ihr Vater hängt die Badezimmertür aus, damit sie sich nicht mehr in die Dusche zum Beten zurückzieht. Nur langsam verwandelt sich Sonia aus einem kaltäugigen, rabiaten Tier zurück in etwas Menschenähnliches.

Mélanie will in Syrien ihren Märchenprinzen Mehdi heiraten, der ihr seit Monaten online den Hof macht, ihr Rekrutierungsvideos schickt – erst mit Raubkatzen, dann mit toten Kindern – und sie schliesslich zu seinem Besitz erklärt. Per Amazon bestellt sich Mélanie einen Niqab. Und wie hat Mehdi sie gefunden? Auf Facebook. Sie zeigte sich dort verwundbar. Zu sensibel und zu einsam.

Le ciel attendra

Mélanie (Naomi Amarger) will sich in der Liebe zu ihrem Prinzen auflösen. Bild: filmcoopi

Dazwischen erklärt Bouzar den überforderten Eltern und uns Zuschauern, wie die Symbolik der Verführung und Indoktrinierung funktioniert, wie den Mädchen als «Hochzeitsgeschenk» ein Kätzchen und eine Kalaschnikow versprochen wird, wie dadurch etwas Herziges, Verspieltes mit Gewalt kurzgeschlossen wird. Was die Mädchen wirklich erwarte, sagt sie, sei weder ihr Prinz noch ein Kätzchen, sondern ein Rekrutierungslager und ein Sprengstoffgürtel. Keine einzige der minderjährigen Französinnen sei jemals aus dem Dschihad zurückgekehrt, sagt sie, keine.

«Le ciel attendra» ist bestürzend in seinem genauen Blick auf die Mechanik der Radikalisierung. Mehr pädagogische Dokufiction als Fiction. Man sollte ihn sich unbedingt mit Schulklassen anschauen. «Ist das nicht zu dick aufgetragen?», fragte sich die Süddeutsche Zeitung besorgt und rief Dounia Bouzar an. Nein, sagte diese, genau das sei ihr Alltag.

«Le ciel attendra» läuft jetzt im Kino.

Attentäter in Frankreich – Extremisten aus Europa

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tom Garret 11.04.2017 10:07
    Highlight Highlight Liebes Watson Team. Ihr gebt den Attentäter mit eurer Fotostrecke die Popularität und Plattform die sie sich wünschen. Ist das wirklich nötig? Das man die Täter auch noch mit Namen und Foto publiziert und somit in Erinnerung hält? So macht ihr genau das was sie wollen Es ist doch das beste diese Menschen so schnell wie möglich zu vergessen und zu ignorieren... Je weniger aufsehen Attentate erwirken desto uninteressanter werden sie...
  • Pirat der dritte 10.04.2017 21:17
    Highlight Highlight Ich habe kein Verständnis für Menschen die sich aus irgend welchen Gründen gewalttätig verhalten. Dass extreme Inhalte nachwievor straffrei im Internet verbreitet werden können, gefährdet unsere Gesellschaft zunehmend und lässt den Rechtsstaat schlecht aussehen.
    • Spooky 11.04.2017 01:34
      Highlight Highlight @Pirat der dritte
      Alte Säcke, wie ich zum Beispiel, sind nicht gefährlich. Wir haben keine Energie mehr für Gewalt.

      Aber wenn junge Leute glauben, sie seien Verlierer, dann werden sie gewalttätig.

      Und das ist verständlich und logisch.

      Wie willst du einem jungen Menschen erklären, dass ein anderer junger Mensch mehr Glück hat als er selber?
    • Pirat der dritte 11.04.2017 09:44
      Highlight Highlight @spooky: in jeder Generation stellt sich diese Frage! in unserer waren es die Jugendunruhen auf der Strasse, die auch gewalttätig waren. Gefährlich scheint mir, dass im rechtsfreien Raum Internet straffrei derartiges derart verbreitet werden kann.
  • Queen C 10.04.2017 20:06
    Highlight Highlight Das hier beobachtete Verständnis für radikalisierte Moslems, renitente oder kriminelle Ausländer ist diese Leute nicht ernst zu nehmen. Dieses 'Sie können halt nicht anders, weil...'-Verständnis bringt man Kindern oder Teenagern entgegen. Macht man das bei gewissen Leuten (warum zB nicht bei Nazis?) gleichermassen, ist das irgendwie gut gemeinter Rassismus.
  • pedrinho 10.04.2017 18:13
    Highlight Highlight "wurzeln" sehe ich anders, IMO ohne oder fiktive wurzeln....

    geboren in einem "fremden" land, aufgewachsen im ghetto gleichgesinnter ohne oder wenig moeglichkeiten wurzeln im geburtsland zu bilden.

    ein schritt muesste der versuch sein solche "ein- oder zuwanderer ghettos" zu verhindern

    nein, ich habe keine loesung, nicht mal einen vernueftigen vorschlag dazu

    ps.
    ghetto, abgetrennter Wohnbezirk einer Stadt, in dem eine bestimmte Gruppe von Menschen lebt
  • URSS 10.04.2017 16:46
    Highlight Highlight Das wünscht sich doch jede Frau als Hochzeitsgeschenk...
    • ArcticFox 10.04.2017 20:14
      Highlight Highlight Nur den Titel gelesen?
    • zsalizäme 11.04.2017 08:17
      Highlight Highlight @ArcticFox Die Ironie nicht verstanden?
  • Guzmaniac 10.04.2017 16:29
    Highlight Highlight Schon krass. Für "normal denkende" Menschen irgendwie unfassbar....
    Weshalb kappt man nicht einfach die Internetverbindung von Syrien?
    • Saraina 10.04.2017 21:30
      Highlight Highlight Wer sagt, dass die Verführer in Syrien sitzen?
    • Saraina 11.04.2017 05:45
      Highlight Highlight Theorie? Wo?
    • Guzmaniac 11.04.2017 06:59
      Highlight Highlight Logischerweise sitzen diese nicht nur dort....aber wenn die Extremisten dort keinen Kontakt zur Aussenwelt haben, bzw. nur via Meldeläufer, wird alles viel schwieriger...
      Aber ja, anscheinend gibts noch andere Gründe...
  • Mnemonic 10.04.2017 16:15
    Highlight Highlight Sorry , aber wo bleibt die intellektuelle Fähigkeit auch junger Menschen (!) derartigen Schwachsinn zu durchschauen?¿
    • blueberry muffin 10.04.2017 19:28
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu den alten Menschen die in ihrer Welt von alternativen Fakten leben.
  • Maon 10.04.2017 16:05
    Highlight Highlight Ein sehr guter Film. Ich hatte die Möglichkeit ihn im Voraus zu sehen und ein Gespräch mit der Hauptdarstellerin zu führen. Ich empfehle diesen Film wirklich allen.
  • huck 10.04.2017 15:49
    Highlight Highlight Warum wird in der Attentätergalerie "Wurzeln" in Anführungszeichen gesetzt? Versteh' ich grad echt nicht ...
    • Wehrli 10.04.2017 17:00
      Highlight Highlight Sehr heikel. Dafür gibts das politisch korrekte Wort für dich schon, Seku, du hast dir ja selber den Nick gegeben.
    • MacB 10.04.2017 17:16
      Highlight Highlight Naja, ich versth's schon. Geboren ist er in Belgien aber die Eltern stammen aus Marokko und haben ihn dadurch in seiner Kindheit geprägt. Das Marokko ein mehrheitlich muslimisches Land ist, ist ja auch kein Geheimnis. Man will so einfach die Verbindungen aufzeigen, obwohl es eben keine direkten "Wurzeln" sind.

  • Mr. Raclette 10.04.2017 15:47
    Highlight Highlight Einen Sprengstoffgürtel als Hochzeitgeschenk, das ist doch schon mal recht unsichtig und vielversprechend. ... und bis das der Tod uns scheidet! :-)
  • Dunkleosteus6765 10.04.2017 15:46
    Highlight Highlight Es ist einfach sich über Personen die sich radikalisieren lustig zu machen. Auch der Hass und die Intoleranz gegenüber radikalisierten Menschen ist verständlich, ohne jeden Zweifel. Aber diesen Menschen muss geholfen werden, denn niemand radikalisiert sich aus Jux und Tollerei. Viele dieser Personen haben wirklich Probleme und sehen nur diesen einen Ausweg. Daher sind, aus meiner Sicht, die Leute die hassen oder sich lustig machen, mitschuldig am Elend von Radikalisierenden. Letzteres schliesst mich leider auch ein.
    • huck 10.04.2017 16:03
      Highlight Highlight Wer macht sich wo über wen lustig? Und was soll denn dieses unbrauchbare Fazit, dass den Radikalisierten geholfen werden muss, weil sie sich "aus Gründen" radikalisiert haben? Und was ich vor allem nicht verstehe: Was sollen die vielen Herzchen für diesen schwachsinnigen Kommentar? (also nicht der Kommentar von mir, der ist gut, aber der Kommentar von Dunkleosteus6765 ...)
    • trou 10.04.2017 16:49
      Highlight Highlight Wie sebstbezogen und egoistisch muss man sein um das Glück anderer, unschuldiger (liegt wohl im Auge des Betrachters) zu rauben, als einzigen Ausweg zu sehen?
    • poga 10.04.2017 16:57
      Highlight Highlight @Dunkleosteus6765 dies ist leider kaum möglich. Sieht man an unseren eigenen Radikalen. Bei Neonazis und der Antifa ist es verdammt schwierig diese Formen ohne Hohn und Spott zu ertragen. Beziehungsweise wären diese Ansichten noch radikal, wenn wir sie nicht dementsprechend behandeln würden? Das ist eine sehr schwierige Angelegenheit. Und ich möchte mich ehrlich gesagt nicht selber immer verantworten, wenn irgend ein radikaler, wieder über die Grenzen hinaus schiesst.
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