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Dieser Gesichtsausdruck hat Robert Chernow berühmt gemacht.
bild: instagram/rwchernow

Er wollte mit seinen Jungs einen Junggesellenabschied feiern – nun kennt ihn die ganze Welt als den Typen, der keine Freunde hat



Eigentlich will Robert Chernow aus New York das gesamte Wochenende mit ein paar Kollegen in Chicago verbringen, doch dann kommt alles anders als geplant. Denn als er am Donnerstag dort ankommt, erfährt er, dass die Flüge seiner Kollegen allesamt gestrichen worden sind – und eine spontane Umbuchung nicht möglich ist.

Der Anlass der geplanten Zusammenkunft ist der Junggesellenabschied seines Kumpels Jake, erzählt der junge Mann der Huffington Post. Doch weil nun weder Jake, noch einer der anderen Jungs nach Chicago kommen wird, beschliesst Robert das geplante Programm allein durchzuziehen. Unter dem Hashtag #chicagowithfriends dokumentiert er den gesamten Trip auf Instagram.

Auf diesem Boot hätte es jede Menge Platz für seine Kumpels:

Und auch beim Football-Match der Chicago Bears bleibt Robert allein zurück:

Das Sandwich (das eigentlich für zwei Personen gedacht ist) muss er allein essen:

Der Hintergrund verändert sich, die Pose bleibt dieselbe:

Weil einsames Reisen doof ist, meldet er sich bei Tinder an:

Doch die Reaktionen entsprechen nicht ganz dem, was er erwartet hatte:

Während Robert Chicago bereist, gehen seine Bilder langsam aber sicher um die ganze Welt.

Und weil seine Mimik so viel Mitleid auslöst, ...

... kommt sogar jemand auf die Idee, eine Spendenaktion ins Leben zu rufen.

Mit dem gesammelten Geld soll sich Robert neue (und bessere) Freunde kaufen können.

Inzwischen sind auf diesem Weg mehr als 500 Dollar zusammen gekommen.

Ende gut, alles gut

Nachdem Robert nun auf der ganzen Welt bekannt geworden ist (als der Typ, der keine Freunde hat), ist dann doch noch alles gut gekommen. Denn am Freitag sind seine Kollegen endlich ebenfalls in Chicago gelandet.

Das ist Jake, der Junggeselle!

Und so können die Jungs dann doch noch ein paar Tage zusammen feiern. Denn Abreisen ist erst am Montag – also heute – angesagt.

Dank Roberts spontan erlangter Berühmtheit geniessen er und seine Freunde dann auch noch gewisse Vorzüge: Via Instagram berichtet er, dass die Truppe in einem Club wie echte VIPs behandelt wurde. Bloss eine Frage muss Robert sich nun die ganze Zeit gefallen lassen:

«Bist du nicht dieser Typ?» «Ja, ja, der bin ich ...»

(viw)

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