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Revelers enjoy as they throw tomatoes at each other, during the annual

Bild: AP/AP

«Grösste Tomatenschlacht der Welt» – diese 13 Bilder aus Buñol musst du gesehen haben



Die «grösste Tomatenschlacht der Welt» hat den spanischen Ort Buñol am Mittwoch metertief in eine matschig-rote Brühe getaucht.

epa06171489 A man slides on the pavement covered with squashed tomatoes as he takes part in the traditional tomato fight called 'Tomatina' in Bunol, Spain, 30 August 2017. As every year on the last Wednesday of August, thousands visit the small village of Bunol to attend the world-wide known Tomatina, a battle in which about 160 tons of tomatoes are used. This year, up to 22,000 people attended the event.  EPA/MIGUEL ANGEL POLO

Bild: EPA/EFE

Mehr als 20'000 «Krieger» bewarfen sich in der Ortschaft in der Provinz Valencia am Vormittag gemäss der Tradition eine Stunde lang mit überreifen Tomaten.

epa06171503 People covered in squashed tomatoes take part in the traditional tomato fight called 'Tomatina' in Bunol, Spain, 30 August 2017. As every year on the last Wednesday of August, thousands visit the small village of Bunol to attend the world-wide known Tomatina, a battle in which about 160 tons of tomatoes are used. This year, up to 22,000 people attended the event.  EPA/MIGUEL ANGEL POLO

Bild: EPA/EFE

Als Munition diente ihnen dabei in diesem Jahr eine Rekordmenge von 165 Tonnen der Früchte.

epa06171502 A woman covered in squashed tomatoes takes part in the traditional tomato fight called 'Tomatina' in Bunol, Spain, 30 August 2017. As every year on the last Wednesday of August, thousands visit the small village of Bunol to attend the world-wide known Tomatina, a battle in which about 160 tons of tomatoes are used. This year, up to 22,000 people attended the event.  EPA/MIGUEL ANGEL POLO

Bild: EPA/EFE

Das Resultat der «Tomatina»: ein See aus knallroter Brühe, der den Teilnehmern teilweise bis zu den Knien reichte.

A men lies in a puddle of squashed tomatoes during the annual

Bild: AP/AP

Die Tomaten werden traditionell von der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellt und wurden von sieben Lastwagen abgeworfen.

Revelers enjoy as they throw tomatoes at each other, during the annual

Bild: AP/AP

Das Volksfest findet seit mehr als 70 Jahren immer am letzten Mittwoch im August statt.

Revelers enjoy as they throw tomatoes at each other, during the annual

Bild: AP/AP

Das Spektakel erfreute sich jahrelang so grosser Beliebtheit, dass teilweise bis zu 50'000 Menschen anreisten und die Gemeinde mit ihren 9000 Einwohnern völlig überfordert war.

Revelers enjoy as they throw tomatoes at each other, during the annual

Bild: AP/AP

Laut dem Guinness-Buch der Rekorde handelt es sich um die weltweit grösste Lebensmittelschlacht. Jedoch ist das Festival nicht ganz ungefährlich.

Revelers enjoy as they throw tomatoes at each other, during the annual

Bild: AP/AP

Die Veranstalter riefen deshalb dazu auf, die Tomaten vor dem Werfen in der Hand zu zerdrücken, um die Wucht des Geschosses abzumildern.

Revelers enjoy as they throw tomatoes at each other, during the annual

Bild: AP/AP

Viele trugen zum Schutz der Augen Taucherbrillen.

Revelers enjoy as they throw tomatoes at each other, during the annual

Bild: AP/AP

Die Zahl der Sicherheitskräfte war nach den Terrorattacken von Katalonien auf 740 aufgestockt worden.

Crowds of people throw tomatoes at each other, during the annual

Bild: AP/AP

Auch ein Helikopter war Medienberichten zufolge im Einsatz. 

Revelers enjoy as they throw tomatoes at each other, during the annual

Bild: AP/AP

(sda/dpa/cma)

Video der Woche: Rash, der sympathische Berner «Influencer», im Kreuzverhör.

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Video: watson/Nico Franzoni, Lya Saxer

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    Alle Leser-Kommentare
  • WalterWhiteDies 31.08.2017 11:42
    Highlight Highlight Haha dieses Fest muss ich als eingeborener Spanier umbedingt mal besuchen ^^ und bitte hörr auf mit dem mimimi vonwegen Essensverschwendung blablabla stehr ja ÜBERREIFE TOMATEN!
  • dä dingsbums 31.08.2017 00:06
    Highlight Highlight Ja ja ja, Foodwaste, verwerflich, hungernde Menschen, blablabla.

    Tatsache ist, diese Tomaten wären gar nie in den Handel gelangt. Glaubt ihr im bankrotten Spanien hat ein 9000 Seelen Dorf genug Geld um 170t Tomaten zu Marktpreisen zu kaufen? Für eine Tomatenschlacht?

    https://verne.elpais.com/verne/2015/08/26/articulo/1440583178_113528.html (Spanisch, Google Translate hilft)

    Tipp: Den Watson Artikel genau lesen (Hinweis: überreife Tomaten) oder sich informieren bevor man empört in die Tasten greift.

    Foodwaste ist tatsächlich ein grosses Problem. Die Tomatina ist aber nicht die Ursache.
    • dä dingsbums 31.08.2017 12:07
      Highlight Highlight Ja, man könnte Saucen machen und Suppe. Und diese könnte man anschliessend an Bedürftige verteilen. Das wäre sinnvoll und menschlich.

      Nur ist das nicht Wirtschaftlich. Die Logistik dafür kostet sehr viel und Gewinn macht auch keiner.

      Es ist kein Zufall, dass so viele Tomaten für die Tomatina zur Verfügung stehen. Die werden während Wochen extra dafür gesammelt.

      Spanien produziert ziemlich grosse Mengen an Tomaten und je nach Studie entsprechen bis zu 30% davon nicht den Anforderungen des Konsumenten.

      Das ist das wahre Problem und nicht ob jetzt statt Kompost eine Schlacht daraus wird.
    • Echo der Zeit 31.08.2017 17:39
      Highlight Highlight @dä Dingsbums - "Die Veranstalter riefen deshalb dazu auf, die Tomaten vor dem Werfen in der Hand zu zerdrücken, um die Wucht des Geschosses abzumildern" Überreife Tomaten muss am nicht zerdrücken. Schon gar nicht wenn man während Wochen sie extra dafür sammelt. Baue selber über 20 verschiedene Sorten an (etwa 150 Stöcke) - wenn man über Wochen überreife Tomaten sammelt und sie dann auch noch mit dem Lastwagen ankarrt - Nee man könnte was Besseres daraus machen. Aber das Bild der Verschwendung wo Entsteht, ist wohl im Endeffekt Schädlicher als die Party.
    • dä dingsbums 31.08.2017 19:18
      Highlight Highlight Es sind ja auch nicht nur überreife Tomaten sondern auch solche die unförmig und deshalb nicht gewinnbringend verkäuflich sind. Die werden gesanmelt und gekühlt aufbewahrt. Kann man im verlinkten Artikel nachlesen.

      Ich war noch nie dort, aber auch eine überreife Tomate die aus wenigen Metern ins Gesicht fliegt wird wohl schmerzhaft sein.

      Diese Tomaten würden so oder so nicht in den Handel gelangen. Das ist es was mich nervt. Nicht was man anschliessend damit macht.

      Foodwaste war schon vor 25 Jahren bei mir in der Schule ein Thema und nichts hat sich geändert.
  • purzelifyable 30.08.2017 19:59
    Highlight Highlight JEDES. JAHR. DER. GLEICHE. KACK.
  • Flughund 30.08.2017 18:13
    Highlight Highlight Muss ich das wirklich gesehen haben Watson ?
    Für mich einfach Food waste um in Eurer Sprache zu sprechen.
  • Chefs United 30.08.2017 17:54
    Highlight Highlight Eine Milliarde Menschen auf der Welt hungert.
    Warum nur hassen uns Europärer manche Leute?
  • Echo der Zeit 30.08.2017 16:57
    Highlight Highlight Ja bald werden so viele Touristen kommen - dann werden Tomaten nur noch für diese Verschwendung angebaut - Klar Tradition ist ja Schön. Für mich wärs ok, wenn die Dorfbewohner das machen und die Touristen zuschauen könnten.
  • Ms. Song 30.08.2017 16:39
    Highlight Highlight Einfach nur schade um die Lebensmittel.
  • niklausb 30.08.2017 16:17
    Highlight Highlight Mit essen spielt man nicht
  • The Dark Knight 30.08.2017 15:33
    Highlight Highlight Cool! Grösste Lebensmittelschlacht der Welt....

Eltern! Kinder sind Kinder, keine Prestige-Projekte! Hört auf mit Stress und Bestechung!

In Zürich tun Eltern alles, um ihre Kids zu den GC-Junioren zu bringen. In den USA tun Hollywood-Promis alles, um ihre Kids an eine Elite-Uni zu bringen. Und dann ist auch noch die Zeit der Gymiprüfungen! Bildung ist das neue Statussymbol. Ein Wahnsinn.

Wann begann eigentlich die Seuche? Der Ausbruch jener Virusinfektion, die exakt einen Teil der Bevölkerung erfasst, nämlich Eltern mit einem gewissen Vermögen, von dem sie denken, dass es Wunder vermag? Welcher Vater, welche Mutter war «Patient Null»? Jener Mensch, der beschloss, dass sein schulisch oder sportlich nur normalbegabtes Kind zu Höherem berufen sei? Der Kind, Lehr- und Trainingspersonal terrorisierte oder gar bestach? Mit Geld? Sex? Oder – noch schlimmer – Plättli?

Denn das …

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