International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Möwen photobomben Londoner Verkehrskameras – das Internet reagiert mit Flachwitzen



Verkehrsnachrichten sind in der Regel nicht wirklich interessant und Staus kaum dafür bekannt, einem die Laune zu versüssen. Der Twitter-Account Traffic for London hat's nun aber geschafft, ein bisschen Lockerheit zu verbreiten:

TfL begann am Montag damit, Fotos von Seemöwen zu posten, weil sie mehrmals die Verkehrs-Webcams gephotobombt haben. Innert Stunden wurden die Möwen international berühmt ...

«Happy Monday ...»

«Rate mal, wer zurück ist?»

Weil die Seemöwen so gut ankamen, reichte TfL ein Video nach:

«Ein kurzes Update von unserem Reporter nördlich des Blackwall-Tunnels.»

Das Video ging schnell viral und inspirierte die User zu Witzen und flachen Wortspielen:

«Und nun zurück zu Evan Beaxter ...»

Erklärung: Evan Baxter ist Moderator (im Film «Bruce Allmächtig»), Beak von Schnabel.

«Moment, das ist kein Reporter. Für wie naiv (gullible) haltet ihr uns?»

Gestatten: Steven Seagull

«RENNT UM EUER LEBEN, EINE 50 FUSS GROSSE MÖWE!»

«Wing it on an alternative route.» Haha.

«Du bist so naiv (gullible), wenn du die A102 nimmst.»

Der Moment, wenn du aus Versehen die Frontkamera öffnest:

Die Möwen haben mittlerweile ihre regelmässigen Auftritte bei TfL: «Unsere Kameras geben normalerweise eine Vogelperspektive auf den Verkehr Londons, aber wir würden gerne unseren neuen Kollegen Graeme und Steve danken, die uns zu ‹beak times› aushelfen.»

Peak Times = Spitzenzeiten, Beak = Schnabel.

In dem Sinne: Wunderschönen guten Morgen euch allen!

(jaw)

Die besten Photobombs sind immer noch die von Tieren

Eisberge photobomben Fischerdorf in Neufundland

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fumia Canenero 02.05.2019 11:29
    Highlight Highlight Von wegen Graeme und Steve - ich möchte gerne Christian Morgensterns Möwenlied zitieren:

    Die Möwen sehen alle aus,
    als ob sie Emma hießen.
    Sie tragen einen weißen Flaus
    und sind mit Schrot zu schießen.

    Ich schieße keine Möwe tot,
    Ich laß sie lieber leben -
    und füttre sie mit Roggenbrot
    und rötlichen Zibeben.

    O Mensch, du wirst nie nebenbei
    der Möwe Flug erreichen.
    Wofern du Emma heißest, sei
    zufrieden, ihr zu gleichen.
  • Clife 02.05.2019 10:28
    Highlight Highlight Es heisst „Steven Segull“ und nicht „Steven Seegul“ (Aussprache) 😂 Weiss nichtmehr woher der Witz war aber klassisch.
  • Baccara aka Shero 02.05.2019 09:55
    Highlight Highlight Hach, Briten und Humor. Ganz gross!
    • The oder ich 02.05.2019 11:09
      Highlight Highlight Ja, Humor können sie besser als Politik
      Benutzer Bildabspielen

Als Baby ausgesetzter Mann findet seine Familie wieder – und erlebt nächste Enttäuschung

Es war der 10. April 1986, als eine Flughafen-Mitarbeiterin am Flughafen Gatwick in London einen erschreckenden Fund machte: ein Baby, zurückgelassen auf einer Damentoilette. Die Eltern: unauffindbar.

Heute ist Steve Hydes 33 Jahre alt – seinen genauen Geburtstag kennt er nicht. Die Ärzte schätzten damals, dass er etwa zehn Tage alt gewesen sei, als er ausgesetzt worden war. Also feiert Hydes seinen Geburtstag jedes Jahr am 31. März.

Sein genaues Geburtsdatum weiss Hydes, dem ursprünglich der …

Artikel lesen
Link zum Artikel