International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Der Unfallort im Zentrum Moskaus. Bild: screenshot twitter

Übermüdeter Taxifahrer fährt in Moskau in mexikanische Fans – 8 Verletzte



Ein Taxifahrer ist in Moskau in eine Menschengruppe gefahren. Dabei hat er sieben Menschen verletzt und Ängste über einen Anschlag ausgelöst.

Nach ersten Ermittlungen habe der Fahrer aber offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, erklärte die Polizei am Samstag. Der Vorfall ereignete sich unweit des Roten Platzes. Der Fahrer wurde festgenommen. Das Innenministerium hatte zunächst von acht Verletzten gesprochen, die Zahl dann aber korrigiert.

Bilder des Fernsehsenders CCTV, die sich schnell im Internet verbreiteten, zeigten, wie ein gelbes Taxi in einer Einbahnstrasse nach rechts ausschert, um an stehenden Fahrzeugen vorbeizufahren. Dann beschleunigt das Taxi und fährt einige Meter weit über einen belebten Gehweg, bis es gegen ein Verkehrsschild prallt und zum Stillstand kommt.

Die Aufnahmen zeigen weiter, wie zwei Passanten versuchen, den Fahrer zu stellen und an der Autotür rütteln. Offenbar gelang es dem Mann, das Taxi zu verlassen und wegzulaufen. Die Aufnahmen enden damit, dass eine Gruppe den Mann in einer Seitenstrasse der Ilinka-Strasse, die auf den Roten Platz mündet, verfolgt. Laut Behörden handelte es sich um einen 28-jährigen Kirgisen.

Gemäss einem Augenzeugenbericht aus der Polizeiwache gab der Taxifahrer an, seit zwei Tagen pausenlos Fussballfans durch Moskau gefahren zu haben. Er habe versehentlich auf das Gaspedal getreten. In Russland findet derzeit die Fussball-Weltmeisterschaft statt. (cbe/sda/afp)

Das sind die 12 Stadien der WM 2018

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

Die Young Boys erwarten eine andere Partie als vor zwei Wochen daheim gegen Valencia. Die Verteidigung wird mehr gefordert sein, die Phasen mit Ballbesitz kürzer. Trotzdem soll einiges so laufen wie in der zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen Valencia. Loris Benito hofft, dass sie die Spanier erneut mit ihrem physischen Spiel bedrängen können.

Von Druck will Benito trotz der entscheidenden Bedeutung der Partie nichts wissen: «Wir verspüren keinen negativen Druck. Wir sind mit Hoffnungen hierher …

Artikel lesen
Link to Article