International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05652354 Supporters of the Brazilian soccer team Chapecoense gather at the Arena Conda Arena in Chapeco, Brazil, 29 November 2016, to perform a vigil in honor of the victims of the plane crash in La Union, department of Antioquia, Colombia. According to reports, 75 people died when an aircraft crashed late 28 November 2016 with 81 people on board, including players of the Brazilian soccer club Chapecoense. The plane crashed in a mountainous area outside Medellin, Colombia as it was approaching the Jose Maria Cordoba airport. The cause of the incident is as yet uknown. Chapecoense were scheduled to play in the Copa Sudamericana final against Medellin's Atletico Nacional on 30 November 2016.  EPA/Fernando Bizerra Jr.

Zu Ehren der verstorbenen Spieler der Fussballmannschaft Chapecoense und aller anderen Opfer des Flugzeugabsturzes, hielten Fans des Clubs eine Mahnwache im Stadion in Chapeco, Brasilien.  Bild: EPA/EFE

«Im Fussball gibt es keine Grenzen!» – Das Netz trauert um die Opfer des Flugzeugabsturzes



In dem fussballverrückten Land Brasilien endete der Traum vom Gewinnen des wichtigsten Titels in der Vereinsgeschichte in einer Tragödie. Die Fussballmannschaft Chapecoense verlor bei einem Flugzeugabsturz in Kolumbien viele der Eigenen. Insgesamt kamen beim Flugzeug-Crash rund 75 Menschen ums Leben

Die Trauer um die Opfer und deren Angehörige löste im Netz eine grosse Solidaritätswelle aus. Nicht nur die Fans von Chapecoense trauern um ihre verstorbenen Spieler, auch einige der grössten Fussballclubs und Spieler kondolieren. 

Chelsea, Arsenal, Bayer Leverkusen kondolieren

«Unsere Gedanken sind bei den Familien und Angehörigen vom Chapecoense (...)»

«Wir denken an Euch» schreibt der Arsenal.

«Traurigerweise haben diese Jungs, die auf dem Weg waren, eine Macht im Fussball zu werden, das falsche Flugzeug genommen.»

schrieb Fusball-Idol Diego Maradona auf Facebook

«Im Fussball gibt es keine Grenzen. Wir sind mit Euch» twittert Bayer Leverkusen. 

Auch der Mannschaftskapitän von Manchester United, Wayne Rooney, trauert um die Opfer. 

«Mein tiefstes Beileid für alle Familien, Freunde und Fans von Chapecoense.»

Lionel Messi

Die in der höchsten brasilianischen Liga spielende Mannschaft sollte in Medellín das Finale des Vereinswettbewerbs Copa Sudamericana gegen Atlético Nacional aus Medellín bestreiten.

Die Vereinsführung von Atletico Nacional stellte beim südamerikanischen Fussballverband (CONMEBOL) den Antrag, Chapecoense die Trophäe der Copa Sudamericana zu überreichen. Dies als Zeichen der Ehrerweisung und als posthume Hommage an die Opfer des schrecklichen Unglücks, wie der kolumbianische Finalgegner in einer Mitteilung schrieb. «Was uns betrifft, wird Chapecoense für immer der Sieger der Copa Sudamericana 2016 sein.»

Die Reaktionen im Netz sind überwältigend und zeigen grosses Mitgefühl für die Opfer und deren Angehörige. Trotzdem fehlen vielen die Worte um die Tragödie zu beschreiben .... 

Bilder sagen mehr als Worte...

Das könnte dich auch interessieren:

5 Antworten zu den geheimen Tapes zu Salvinis Parteispenden-Deal mit dem Kreml

Link zum Artikel

Warum wir aufhören müssen, uns selbst auszubeuten

Link zum Artikel

Wenn Kantonswappen ehrlich wären – die komplette Edition

Link zum Artikel

5 Dinge, die verzweifelte Singles tun – und unbedingt lassen sollten

Link zum Artikel

Hast du in Zürich einen Verrückten ins Wasser springen sehen? Wir wissen nun, wer es war

Link zum Artikel

9 absolut clevere Wege, wie Rechtsradikalen und Neonazis schon die Stirn geboten wurde

Link zum Artikel

Dieser Fotograf zeigt Hochzeiten – so wie sie wirklich sind

Link zum Artikel

Trump, Clinton, der Sex-Milliardär – und die Verschwörungstheoretiker

Link zum Artikel

Warum dieser NZZ-Artikel für einen Shitstorm sorgte – und er von Maassen retweetet wurde

Link zum Artikel

BBC-Moderator berichtet über Patrouille-Suisse-Fail – und lacht sich schlapp 😂

Link zum Artikel

Stell dir vor, die App einer Sportliga fordert per Push plötzlich 6000 Dollar von dir ...

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • <m@g!c> 30.11.2016 05:56
    Highlight Highlight Ist zwar absolute Nebensache beim geschehenen aber ist nun bereits einer von mehreren Artikeln in dem vom BayerN Leverkusen gesprochen wird. Die Jungs heissen Bayer wie die Bude und haben keinen Bezug zum Freistaat. Aber nur so am Rande fürs nächstemal
  • Sauraus 29.11.2016 22:12
    Highlight Highlight Hier 1 weiterer flyer hitter der am nicht happy sein been.
    Benutzer Bild
    • Sauraus 30.11.2016 08:04
      Highlight Highlight Dieser Comment kam nicht an.
      So wie dieses Flugzeug.
    • Amazing Horse 30.11.2016 11:18
      Highlight Highlight Wtf? Soll das ein Scherz sein?
    • Sauraus 30.11.2016 11:39
      Highlight Highlight Ja er hat nur ein Joke gemaked. Aber er kam nicht an, wie diese Flugzeugmaschine.
  • malu 64 29.11.2016 21:05
    Highlight Highlight Im Himmel hat es sicher schöne Fussbalplätze.

«Mache mir Sorgen» – das sagt Liga-Chef Schäfer zur Lage des Schweizer Fussballs

Der Schweizer Fussball stürzt im UEFA-Ranking ab und verpasst die grossen Geldtöpfe der internationalen Wettbewerbe. Der Schweizer Fussball hat ein Gewaltproblem und einen antiquierten Modus. Oder wie beurteilt der Liga-Chef Claudius Schäfer die Situation?

Der Spruch hat das Potenzial zum Running Gag. Claudius Schäfer, CEO der Swiss Football League, sitzt in seinem Büro in Muri bei Bern und sagt: «Wenn wir über Sicherheit reden, gehe ich gleich wieder raus.» Von wegen! Schäfer ist bewusst: Kein Interview, ohne dass er mit Fragen zu Gewalt in den Stadien konfrontiert wird – leider.

Der Schweizer Klubfussball ist im UEFA-Ranking auf Platz 17 abgerutscht. Machen Sie sich Sorgen?Claudius Schäfer: Und wie! Das ist eines unserer Kernthemen. Das …

Artikel lesen
Link zum Artikel