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Video: watson/Emily Engkent

Weshalb seit gestern zahlreiche Personen ihre Nike-Produkte vernichten

Nike hat ein neues Aushängeschild. Der gestern publik gewordene Werbedeal ist bereits zum nationalen Politikum avanciert. 

04.09.18, 16:38 05.09.18, 14:33


Was ist denn da los?

Wer sich auf Social Media unter dem Hashtag #nikeboycott umsieht, der findet seit gestern diverse Videos, in denen die Produkte des Modegiganten verrissen, verbrannt oder in den Müll geworfen werden. 

Mit dem Boykott wird nicht auf die prekären Produktionsbedingungen hingewiesen, denen viele Textilarbeiter ausgesetzt sind. Auch hat dieser nicht mit den kürzlich publik gewordenen Fällen von Sexismus innerhalb der Firma zu tun. 

Grund für den Social-Media-Aufstand ist ein anderer: 

Am Montagabend setzte Superstar Colin Kaepernick einen Tweet ab. Zu sehen ist ein Porträtfoto des ehemaligen Football-Spielers, darüber der Spruch: «Glaube an etwas. Selbst wenn es bedeutet, alles dafür zu opfern.» Versehen mit dem Hashtag: #JustDoIt – dem Slogan von Nike.

Es dauerte nicht lange, bis der Tweet vom offiziellen Account des Modeunternehmens retweetet wurde.

Kaepernick unter Vertrag bei Nike

Das Gerücht wurde schnell bestätigt: Colin Kaepernick ist Gesicht der neuen Nike-Kampagne zum 30-jährigen Bestehen des Unternehmens.

Man habe für die neue Kampagne einige der inspirierendsten Persönlichkeiten der Welt unter Vertrag genommen, sagte eine Sprecherin des Unternehmens. «Athleten, die verrückte Träume verfolgt haben, unabhängig von Hindernis und Ausgang.»

So gesehen ist Colin Kaepernick ein mehr als nur passendes Aushängeschild für die Werbeoffensive. Kaum ein anderer Sportler hat sich in den vergangenen Jahren so ins Zeug für eine politische Sache gelegt wie der ehemalige Quarterback der San Francisco 49ers.

Kaepernick avancierte während Monaten sowas wie zum Staatsfeind Nummer 1 für viele Rechtskonservative. Weshalb diese sich nun auch überhaupt nicht erfreut über den Schritt von Nike zeigen. 

Doch wie ist das passiert? Im September 2016 verzichtete der Ausnahmekönner aus der NFL vor einem Spiel auf das Strammstehen bei der nationalen Hymne. Kaepernick setzte sich während der Musik hin und protestierte somit gegen Polizeigewalt an Schwarzen und soziale Ungerechtigkeit. Schnell schlossen sich weitere Spieler dem Superstar an.

Nach einem Gespräch mit einem Kriegsveteranen änderte der Quarterback seine Pose. Er blieb fortan nicht mehr auf der Spielerbank sitzen, sondern legte ein Knie auf den Boden. Die «Take-a-Knee»-Bewegung war geboren. 

Colin Kaepernick kniet sich hin

Erhielten die Footballer zu Beginn noch breite Unterstützung für ihr Anliegen, so wehte ihnen spätestens seit Donald Trumps Amtsübernahme ein immer rauerer Wind entgegen. Der US Präsident beschimpfte die Sportler indirekt als «Hurensöhne», welche die Flagge und die USA nicht respektieren würden. 

Plötzlich war man für oder gegen die Bewegung. Die «Take-a-Knee»-Bewegung spaltete die USA.

Für Colin Kaepernick hatte das Engagement sportlich gesehen vermutlich schwerwiegende Konsequenzen. Nachdem er seinen Vertrag bei San Francisco im März 2017 auflöste, wollte ihn kein anderer Verein mehr aufnehmen. 

Ob es an den spielerischen Qualitäten lag, dass der Footballer keinen Job mehr fand, ist umstritten.

So viel sei angemerkt: Die Personalie Kaepernick war schon längst zum Politikum geworden – und viele Sportchefs der NFL-Franchisen stehen dem republikanischen Lager nahe. Kaepernick auf die Lohnliste zu nehmen, wäre etwa gleichbedeutend gewesen, wie Donald Trump einen Football fadengerade ins Gesicht zu werfen.

Kaepernick seinerseits hat im November 2017 eine Beschwerde gegen die NFL und Club-Besitzer eingereicht. 

Der Deal erreicht die nationale Politik

In den letzten Monaten ist es ruhiger geworden um den 30-Jährigen. Gestern nun hat er sich mit einem Paukenschlag zurückgemeldet. Der Nike-Deal bewegt nicht nur den Ex-Marine aus Nashville, der seine Schuhe in Flammen aufgehen lässt. Es ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis das Thema das Weisse Haus erreicht.

Bereits dazu geäussert hat sich Senator Ted Cruz aus Texas. Nike sei auf der falschen Seite der Geschichte, wetterte der ehemalige Präsidentschaftskandidat auf Twitter. Der Republikaner reagierte damit auf einen Tweet von keinem geringeren als Mahmud Ahmadinedschad, dem Ex-Präsidenten des Irans. Dieser zeigte sich enttäuscht darüber, dass die neue NFL-Saison wieder ohne Kaepernick starten wird.

Die Angelegenheit hat das Potenzial die US-Schlagzeilen der nächsten Wochen zu dominieren. Die Aufmerksamkeit hat Nike mit dem Kaepernick-Move auf sicher. Die verbrannten Schuhe wird man wohl verkraften können – davon sind auch die Analysten von Bloomberg überzeugt. Zumal diese ja sowieso schon verkauft wurden. 

Die ganze Geschichte von Colin Kaepernick kannst du hier nachlesen:

Hat sich Trump da mit einem zu mächtigen Gegner angelegt?

Video: Angelina Graf

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79
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79Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Blondie 05.09.2018 15:53
    Highlight Ich entsorge meine Puma-Artikel weil von der Schweizerfussballnati nicht alle mitgesungen haben *lronie off*.
    Er hat sich ja nicht gegen Amerika geäussert, lediglich auf ein politisches Problem hingewiesen. Wäre dies nicht toleriert worden, wäre er wohl auch gesperrt worden.
    14 1 Melden
  • Ralphinho 05.09.2018 13:22
    Highlight Haha, jetzt "musste" sich der eine Typ von seinem Lieblingssport und seinen Lieblingsschuhen trennen. Und das nur wegen seiner extremen rechten Ideologie, welche ihn total ignorieren lässt, dass Hinknien vor der Flagge eigentlich sogar noch mehr Respekt bezeugt als Stehen...
    18 4 Melden
  • Hiker 05.09.2018 12:42
    Highlight Nike like i
    6 3 Melden
  • Plöder 05.09.2018 12:13
    Highlight Haha.. Das Fähnlein und die Hymne sind eine Sponsoringveranstaltung von Verteidigunsministerium und Landesschutz
    Seit 9 jahren...
    Überhaupt keine Tradition
    9 3 Melden
  • L4Y3RC4K3 05.09.2018 11:51
    Highlight Und was Zeigt uns das? Ganz genau, die USA bleiben Spitzenreiter in Sachen unbegrenzte Dummheit...
    22 2 Melden
  • Waedliman 05.09.2018 08:26
    Highlight Nur in einem Land, in dem Gefühle und Pathos mehr zählen als Worte und Verstand, ist eine solche öffentliche Reaktion möglich.
    23 9 Melden
  • Kaspar Floigen 05.09.2018 08:14
    Highlight Die Werbeheinis von Nike sind schon ganz schön ausgefuchst.
    37 4 Melden
  • Hayek1902 05.09.2018 00:11
    Highlight Perfekt, jetzt müssen die schlaumeier wieder neue sportsachen kaufen.
    41 2 Melden
  • ldk 04.09.2018 22:58
    Highlight Haha, als ob das Shirt im Kehricht nicht nach dem Foto wieder im Schrank gelandet wäre..😂
    82 2 Melden
  • Christian. 04.09.2018 22:20
    Highlight Wusste gar nicht das Ahmadinejad Twitter hat... und nfl schaut 🤔😮
    43 1 Melden
    • Saraina 05.09.2018 12:36
      Highlight Wie sonst soll er sich über Trumps Politik auf dem Laufenden halten?
      7 1 Melden
  • STERNiiX 04.09.2018 21:54
    Highlight Ich weiss nicht was ihr alle habt, ich bin positiv überrascht: Diese Patridioten haben weitsicht bewiesen und die Schuhe davor ausgezogen.
    78 5 Melden
  • warlox 04.09.2018 20:19
    Highlight Super!
    Jetzt muss ich doch noch NIKE-Fan werden.
    90 9 Melden
  • John Henry Eden 04.09.2018 20:13
    Highlight Genialer Marketingschachzug von Nike.

    Politisch stärkt die Firma aber wohl Trump, egal ob bewusst oder unbewusst. Nike wirbt mit Kaepernick, der für den Protest gegen Flagge, Hymne und Armee steht. Ein Protest gegen Fundamente der USA.

    Bei uns vermischen sich Hass auf Trump und Wut auf die Staaten. In den USA nicht, auch Trump-Gegner sind in der Regel stramme Patrioten.

    Selbst der verstorbene John McCain hätte eher Trump die Füsse geküsst, als sich auf die Seite von einem wie Kaepernick zu schlagen.
    20 85 Melden
    • Eine_win_ig 04.09.2018 21:16
      Highlight Ööööhm seit wann ist Kaepernick gegen die Armee? Quellen?
      63 6 Melden
    • Astrogator 04.09.2018 21:36
      Highlight @John Henry Eden: "Selbst der verstorbene John McCain hätte eher Trump die Füsse geküsst, als sich auf die Seite von einem wie Kaepernick zu schlagen."

      Wir müssen nicht spekulieren, er hat sich zum Thema Take-A-Knee geäussert: "But when we asked about Jerry Jones taking a knee with his players before the anthem, McCain said -- "That's their right to do what they want as citizens.""

      https://bit.ly/2oFeHLG
      79 3 Melden
    • Tenno 04.09.2018 21:36
      Highlight Colin X protestiert nicht gegen die Flagge, Armee, Hymne etc. er protestiert gegen Polizeigewalt gegenüber Afro-Amerikaner und soziale Ungleichheiten.
      92 4 Melden
    • exeswiss 04.09.2018 23:18
      Highlight Das, meine Damen und Herren kommt heraus wenn der Kommentarverfasser keine Ahnung hat wovon er schreibt.
      61 5 Melden
    • Anam.Cara 05.09.2018 07:16
      Highlight Die Sportler äussern sich zu einem politischen Thema. Das Recht zur freien Meinungsäusserung war bisher eines der wichtigsten Rechte in der US-Verfassung. Die Äusserung von Trump, dass man den Mann feuern soll, ist also klar Verfassungswidrig. Und ich hoffe, dass viele US-Bürger das erkennen.
      Gerade z.B in Texas härte man früher andauernd "this is a free country". Vielleicht lebt dieser Geist noch irgendwo.
      27 3 Melden
    • Eine_win_ig 05.09.2018 07:58
      Highlight @exe: oder einfach Fox News als Infoquelle :/
      11 2 Melden
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 05.09.2018 09:09
      Highlight Hahahaha.

      Zitat: "Selbst der verstorbene John McCain hätte eher Trump die Füsse geküsst". Was zum Teufel hast du geraucht?

      John McCain war einer der wenigen Republikaner mit Rückgrat.
      15 3 Melden
  • The Origin Gra 04.09.2018 19:56
    Highlight Da Fluchen diese Leute das Veteranen verarmen und etwas von Patriotismus aber dann verbrennen sie Nike Zeugs anstelle es Armen und Obdachlosen Veteranen zu geben.

    Doch, seht gute Idee, sehr Patriotisch 🙄
    97 4 Melden
  • eBart is back 04.09.2018 19:53
    Highlight Also irgendwelche geistig beschränkte Rassisten verbrennen Nike Artikel... Dummheit hat wirklich keine Grenzen.
    103 6 Melden
    • danster 04.09.2018 20:43
      Highlight Sieht man euch an diesem Kommentar... Aber jeden auf der Welt immer als Rassisten ist natürlich am einfachsten.
      9 93 Melden
    • satyros 05.09.2018 07:31
      Highlight @danster: Schwarze protestieren dagegen, dass Schwarze umgebracht werden. Weisse ticken deswegen völlig aus, beschimpfen diese Schwarzen, fordern deren Entlassung und verbrennen Produkte, die mit ihnen in Zusammenhang stehen. Man muss hier kein Schelm sein, um Böses zu denken.
      55 3 Melden
  • Imfall 04.09.2018 19:46
    Highlight und ich hatte schon angst...
    37 2 Melden
  • MiezeLucy 04.09.2018 19:39
    Highlight Da fang ich halt doch noch mit Sport an :)besonders mit dem shopping ;)
    36 3 Melden
  • Wald Gänger 04.09.2018 19:31
    Highlight Bei New Balance, die Trump-freundlich waren, hattet Ihr solch schwachsinniges Verhalten noch als total edgy empfunden...
    21 8 Melden
  • R10 04.09.2018 19:10
    Highlight Just Do it Kap 💪
    38 9 Melden
  • Butzdi 04.09.2018 19:04
    Highlight Tja, nachdem sie ihre Keurig Kaffemaschinen zerhackten und Starbucks wegen roten Bechern die zuwenig weihnachtlich aussahen boykottierten, haben die pseudo US Patrioten wieder etwas gefunden.
    Dass ihr Kultführer Trump die Integrität der US Institutionen, law and order und die Verfassung ignoriert spielt scheinbar keine Rolle. Scheinheilig!
    40 8 Melden
  • Palatino 04.09.2018 18:57
    Highlight Ja dann sollen diese Leute halt in Thor Steinar rumlaufen... wenn sie es nicht schon längst tun.
    57 10 Melden
  • chnobli1896 04.09.2018 18:49
    Highlight haha bezahlt haben sie das ganze ja. und wenn in 2 wochen gras über die sache gewachsen ist kaufen sie wieder neues nike zeugs 🙈
    75 4 Melden
  • estelle_pink 04.09.2018 18:13
    Highlight Gibt sicher so dumme, die nun extra nike produkte kaufen um sie dann aus protest zu verbrennen 😂
    87 7 Melden
    • Nelson Muntz 04.09.2018 18:54
      Highlight Nike wirds freuen 🤣
      Einen Shop mit US Fahnen und Feuerzeugen im Nahen Ostrn wäre wohl auch eine Goldgrube.
      50 1 Melden
    • Hiker 05.09.2018 12:35
      Highlight Hallo Muntz, you make my day 😂 Habe mich köstlich amüsiert, danke!
      1 1 Melden
  • Scaros_2 04.09.2018 18:11
    Highlight Hahaha nur weil ein paar rednecks in den UsA ihr zeug zerstören ist das global kein untergang, denn, global sind die menschen intelligenter als in den UsA und ihrem hinterland
    133 19 Melden
    • wuschel1984 04.09.2018 19:25
      Highlight Genau so isches! 👌🏻
      28 6 Melden
  • Principe 04.09.2018 17:53
    Highlight Da soll noch einer sagen, wir in der Schweiz hätten Probleme bezüglich unserer Hymne:-)
    116 5 Melden
  • saja 04.09.2018 17:41
    Highlight Ein Konzern, der TextilarbeiterInnen ausbeutet, der mit einer Gallionsfigur des unterdrückten schwarzen Amerikas punkten will...und diese Gallionsfigur macht mit...
    oh Ironie...oh Zynismus...
    64 16 Melden
    • Luzi Fair 04.09.2018 20:16
      Highlight that being said - Nike beutet keine Textilarbeiterinnen aus. Wenn das jemand tut dann die jeweiligen Subkontraktoren.
      Ob Nike zu lasch ist, bei der Kontrolle dieser? maybe
      23 5 Melden
    • saja 04.09.2018 21:08
      Highlight Ja ja die mein Name ist Hase und ich weiss von nichts Masche..
      Wenn man sich wirklich für faire, egalitäre Zustände in der Welt interessiert, wie Nike mit Kaepernik als Aushängeschild suggeriert, geht man die jeweiligen Subkontraktoren überprüfen und mittels Verträgen justieren. Wenn Armedangels als vergleichsweise kleine Firma sich das leisten kann, kann es Nike bestimmt. Alles andere ist...Heuchelei.
      28 2 Melden
  • Schreimschrum 04.09.2018 17:37
    Highlight Puhh ich glaube ich brauche neue Nike Schuhe...
    28 8 Melden
  • BRNNR 04.09.2018 17:27
    Highlight Definitiv ein Grund Nike Ware zu kaufen, auch wenn die keine Heiligen sind (Arbeitsbedingungen, etc.). Aber ein Zeichen gegen Dummheit, Diskriminierung und Gewalt setzt, ist allemal was wert.
    62 16 Melden
    • Eh Doch 05.09.2018 09:09
      Highlight Nicht nur wegen Arbeitsbedingungen, NIKE hat auch seine Finger im Spiel beim Doping, just saying
      1 4 Melden
  • Pana 04.09.2018 17:22
    Highlight Geschickter Move von Nike. Wer Ted Cruz und Trump gegen sich hat, ist auf der richtigen Seite der Geschichte ;)

    234 17 Melden
    • walsi 04.09.2018 17:41
      Highlight @Pana: Man wird sehen. 😉
      17 125 Melden
    • reconquista's creed 04.09.2018 18:03
      Highlight Ich versuche gerade einen dummen, rassistischen, reichen Betrüger zu finden, der in der Menschheitsgesichte gut wegkommt um walsi Hoffnung zu geben. Es kommt mir aber niemand in den Sinn.
      Cäsar? Nein der war klug.
      Al Capone? Nee, kommt nicht so gut weg.
      Irgend ein englischer König?
      Kann mir jemand helfen..?
      71 7 Melden
    • Ketchum 04.09.2018 18:22
      Highlight Ungern, aber wie wär's mit Ronald Reagan?
      43 5 Melden
    • PVJ 04.09.2018 19:31
      Highlight @Ketchum: Auch wenn es in den 80ern anders aussah: Gegenüber 45 war RR ein umsichtiger verantwortungsbewusster Politiker. Eher noch George W., aber auch der fällt leider ab...
      19 3 Melden
  • BigDaddy 04.09.2018 17:20
    Highlight Um von ihren prekären Arbeitsbedingungen im Auslsnd abzulenken, nehmen sie eine Person als Werbefigur, die auf die prekäre Situation der schwarzen Unterschicht im Inland hinweist.
    Scho guet... möchte nicht weiter darüber nachdenken.
    85 11 Melden
    • Pisti 04.09.2018 17:59
      Highlight Wenn man die Kommentare so liest, hat wohl niemand den Artikel gelesen. Wer gegen Trump ist wird unterstüzt, egal was er selbst für Leichen im Keller hat.
      21 49 Melden
    • walsi 05.09.2018 05:48
      Highlight @Pisti: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
      2 4 Melden
  • Darth Unicorn 04.09.2018 17:19
    Highlight Und Nike so:
    163 6 Melden
    • lence 04.09.2018 18:11
      Highlight däää isch guet!!!! 😂😂😂
      35 5 Melden
    • nilly 04.09.2018 19:43
      Highlight Ha no nie bimene Kommentar so glachet hie bim Watson. :D :D :D:D
      Witter so
      15 2 Melden
    • Enzasa 05.09.2018 10:55
      Highlight Lence
      Sorry, kein ⚡️ sollte 🖤 sein.
      2 1 Melden
  • Laborchef Dr. Klenk 04.09.2018 17:18
    Highlight Die ollen abgetretenen Latschen hätte man eh mal entsorgen können ;)
    49 4 Melden
  • danster 04.09.2018 17:10
    Highlight Ich hätte eigentlich keinen weiteren Grund gebraucht, diese Marke nicht zu kaufen.. aber da ist er nun. Bleibe bei UA.
    17 158 Melden
    • bebby 04.09.2018 20:04
      Highlight UA und Nike beziehen ihre Produkte von genau denselben Lieferanten...bist Du naiv. Es sind überall dieselben Textilen, UA und Nike hauen dann einfach noch eine heftige Marge drauf. Wegen der „message“...
      25 1 Melden
    • Hans_Olo 05.09.2018 09:31
      Highlight @Danster Du weist aber schon das UA aktuell mit Leonard Fournette werbung macht? Auch dieser beugte schon das Knie bei der Nationalhymne. Verbrennst du jetzt auch deine Shirts und Schuhe von UA?
      9 0 Melden
  • Theor 04.09.2018 17:05
    Highlight Wenn amerikaner lieber Kleider verbrennen, als sie den millionen Obdachlosen und Bettlern in ihren Strassen zu schenken, ist das ein Zeichen, was gerade schief läuft in Amerika.

    - Das würde ich ja geren Ted Cruz retweeten. Aber leider hab ich kein Twitter. 🤷‍♂️
    150 13 Melden
  • DerRabe 04.09.2018 17:03
    Highlight Zeigt wie doof die Gegner von Kapeperbick sind: Lieber gekaufte Ware verbrennen (was Nike nicht stört, da das Produkt ja bereits gekauft wurde) als das Ganze zu spenden...
    Weltweit wird dieses Engagement Nike wohl mehr Freunde als Feinde bringen.
    90 9 Melden
  • Surf & Turf 04.09.2018 16:58
    Highlight Wo ist der nächste Nike Store?
    51 13 Melden
  • Qui-Gon 04.09.2018 16:55
    Highlight Amis, Twitter, Hysterie.
    82 9 Melden
    • leu84 04.09.2018 17:20
      Highlight Snowflakes of America? ^^
      30 8 Melden
  • Ril 04.09.2018 16:54
    Highlight Verstehe ich das richtig, die verbrennen bereits gekauften Nike Sachen? Das wäre eine eher dumme Form des Boykotts...
    181 10 Melden
    • EMkaEL 04.09.2018 17:07
      Highlight Es ist konsequent. Nicht nur, dass sie ihre nike sachen vernichten, sie werden auch keine neuen sachen von nike kaufen.
      19 78 Melden
    • loquito 04.09.2018 17:43
      Highlight Hahaha konsequent, der war gut. In 3 Wochen ist Nike hip und all diese twitterererr kaufen sich neue Nike Sachen... WETTE GILT!
      49 6 Melden
    • Herbsli 04.09.2018 17:53
      Highlight Für ein paar Wochen...dann kommt bestimmt ein neuer Tweet, der eine neue Hysterie auslöst.
      20 3 Melden
    • zettie94 04.09.2018 18:06
      Highlight @EMkaEL: Zumindest solange nicht, bis sie das ganze wieder vergessen haben (3 Monate nach Ende dieser Kampagne)...
      22 4 Melden
  • AllknowingP 04.09.2018 16:53
    Highlight Ha, da mag ich meine Nikes grad ein bizli mehr.
    700 49 Melden
    • Higugma 04.09.2018 19:32
      Highlight Nikes 😑
      3 16 Melden
    • AllknowingP 04.09.2018 20:35
      Highlight Mehrzahl ;-)
      3 1 Melden
    • AllknowingP 04.09.2018 20:40
      Highlight Und Dativ ;-)

      Meine...
      2 7 Melden
  • El diablo 04.09.2018 16:51
    Highlight Jetzt muss ich wohl noch mehr Nike Klamotten kaufen, weil die Message stimmt🙄
    137 23 Melden
  • Garp 04.09.2018 16:51
    Highlight Es gäbe genug homeless die Schuhe, Socken und so brauchen können. Solche Proteste find ich kindisch! Noch einwandfreie Produkte vernichten, können wohl nur Wohlastandskids, die nicht weiter denken. Einen Protest gegen Nike könnte man doch auch anders aufziehen.
    147 13 Melden
    • Pius C. Bünzli 04.09.2018 17:00
      Highlight Vorallem wenn man die Produkte schon gekauft hat 🤗
      31 5 Melden
  • Eksjugo 04.09.2018 16:45
    Highlight Die Leute sollen die Nike-Kleider lieber spenden. 🙄
    535 32 Melden

HCD holt NHL-Goalie Lindbäck – und verändert die Hockey-Landkarte

Arno Del Curto ist nervös. Er hat den NHL-Goalie Anders Lindbäck (30) verpflichtet. Der Transfer verändert die Hockey-Landkarte. Auf die NHL-Drafts Gilles Senn (22) und Joren van Pottelberghe (21) wartet die Ersatzbank.

Eigentlich wollte Trainer Arno Del Curto mit seinen beiden NHL-Drafts Gilles Senn und Joren van Pottelberghe die Saison bestreiten. Mit Gilles Senn als Nummer 1. Aber die Sache ist ihm nun doch nicht geheuer. Weder Gilles Senn noch Joren van Pottelberghe haben sich bisher über eine längere Zeitspanne als solide Nummer 1 bewährt. Es droht zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg das Verpassen der Playoffs.

Nun hat der HCD-Trainer und Sportchef den schwedischen NHL-Torhüter Anders Lindbäck geholt. …

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