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Lage in Nordsyrien spitzt sich zu – syrische Armee verlegt Truppen



Im Norden Syriens spitzt sich die Lage nach dem angekündigten Abzug der USA zu. Syrische Truppen würden mit Unterstützung Russlands in dem Raum Manbidsch verlegt, teilten Milizen in der Kurden-Hochburg am Dienstag mit.

Die Truppenbewegungen seien mit den kurdischen Milizen in der Stadt abgestimmt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte die Vertreibung der syrischen Kurdenmiliz YPG aus Manbidsch angekündigt, die Offensive nach Bekanntgabe des Abzugs der US-Truppen aus Syrien aber zunächst verschoben.

«Die Schlacht wird bald beginnen», sagte der Sprecher der «Syrischen Nationalen Armee», Jussef Hamud. Die «Syrische Nationale Armee» ist eine Rebellen-Fraktion, die von der Türkei unterstützt wird. «Was wir jetzt an der Front beobachten können, ist die Verstärkung aller Kräfte, um die volle Einsatzbereitschaft für die Schlacht herzustellen», sagte Hamud.

Der syrische Präsident Baschar al-Assad lehnt die türkische Intervention im Norden seines Landes als Verletzung der Souveränität ab. Erdogan will gegen die kurdischen Milizen in Nordsyrien vorgehen, in denen er Unterstützer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK sieht. Die PKK kämpft in der Türkei für mehr Autonomie der kurdischen Regionen. (sda/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • _kokolorix 27.12.2018 10:04
    Highlight Highlight Der Wahnsinn treibt neue Blüten in Syrien. Die Waffenhändler reiben sich weltweit die Hände, die letzten einigermassen intakten Gebiete Syriens werden mit grossem Aufwand in ein Trümmerfeld umgewandelt.
    Anschliessen machen sich die internationalen Akteure aus dem Staub und überlassen das Gebiet dem organisierten Verbrechen.
    Ich hab das Gefühl die ganze Welt wird von der Rüstungsindustrie und ein paar testosteronverseuchten Machos gelenkt, das sind doch die Einzigen die von so einem gewalttätigen Chaos profitieren können
  • Heinz Maag 26.12.2018 22:26
    Highlight Highlight Die Türkei hat einen Kampf erprobten Armee, die weder Russland noch die syrische Armee gegensteuern kann. Russland hat in Syrien Luftstützpunkte und die Kurden können nicht gegen Armeen kämpfen, da sie nur die Guerilla Taktiken kennen. Mit einer voll Angriff der Türkei wäre Manbidsch in 2-3 Wochen erobert. Ausser Erdogan würde sich mit Assad einigen, was natürlich sehr unwahrscheinlich ist....
    • Dirk Leinher 27.12.2018 00:41
      Highlight Highlight Sobald der wirkiiche Aggressor weg ist, wird es möglich lösungen zu finden. Dem sind wir einen grossen Schritt näher seit dem die Amis sich zurückzuziehen wollen.
    • _kokolorix 27.12.2018 09:51
      Highlight Highlight Die türkische Armee ist ein unfähiger Haufen von Speichelleckern. Der letzte Vorstoss war ein logistisches Desaster und hat wohl nur durch die vorbeugenden Evakuierung der kurdischen Zivilbevölkerung nicht in einer peinlichen Niederlage geendet. Die Kurden wussten nur zu gut, dass die Türken bei Widerstand ihre 'bewährte' Taktik anwenden würden: Massiver Artilleriebeschuss der Zivilbevölkerung.
      Einen wirklichen Krieg hat die türkische Armee seit Generationen nicht mehr geführt, das Einzige was die wirklich beherrschen ist das massakrieren von wehrlosen Zivilisten
  • J. 26.12.2018 18:49
    Highlight Highlight Nichts daran ist gut. Syrien hat noch immer den Krieg gegen den IS und andere Milizien nicht überwunden und schon bahnt sich ein neuer vielleicht noch blutigerer Konflikt an.

    Es gibt ein Zitat von einem amerikanischen Philosoph das lautet: Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen. Von George Santayana.

    Dieser Mann hatte recht.
  • User0815 26.12.2018 11:54
    Highlight Highlight Erdogan schliesst sich zusammen mit einer Armee von Islamisten , die nach eigenem Wortlaut „Tod den Ungläubigen Kurden“ sagen. Es wird ein Armenien Genozid 2.0 geben. Die NATO sollte ihn endlich mal in die Schranken weisen.
  • DonChaote 26.12.2018 10:54
    Highlight Highlight Rojava ist wohl ausgeträumt. Aber wenigstens kriegen die kurden hilfe gegen die bzw. schutz vor den türken...
    und die türkei kriegt gegensteuer bei seiner schleichenden expansion, das sollte auch erst mal ‚positiv‘ gewertet werden.
  • The Origin Gra 26.12.2018 00:00
    Highlight Highlight Verstehe ich richtig?
    SNA + Islamisten + Saudis + Türken gegen Reguläre Syrische Armee + Russen + YPG Kurden?

    Werden da die Karten neu gemischt?
    • ConcernedCitizen 26.12.2018 11:34
      Highlight Highlight Das war schon immer so. Du hast noch die Iraner vergessen, welche auch das offizielle Syrien unterstützen.
    • RatioRegat 26.12.2018 12:27
      Highlight Highlight Ja. Ohne die Hilfe der Amerikaner wird sich die YPG mit der syrischen Armee arrangieren, um die eigenen Gebiete gegne die türkische Armee und die FSA/SNA zu verteidigen.

      Fraglich ist, ob es richtig ist, zwischen der SNA und Islamisten zu unterscheiden, zumal es abgesehen von der von der YPG geführten SDF in Syrien kaum noch "gemässigte" Rebellen gibt.

      Falls du mit "Islamisten" aber den IS meinst, wäre dieser als dritte Fraktion aufzuführen.

      Unklar ist auch, inwieweit Russland Assad gegen die Türkei unterstützen wird, zumal eine dipl. Annäherung zwischen Ru und der Türkei stattfindet.

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Claus-Peter Reisch, früher konservativer Bayer und CSU-Wähler, heute Seenotretter im Mittelmeer. Für sein Engagement soll er nun in Malta verurteilt werden. Im Interview mit watson rechnet er mit Horst Seehofer, Matteo Salvini und der europäischen Flüchtlingspolitik ab. 

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