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Folterkeller in Damaskus: Weniger wert als ein Tier

Das syrische Regime lässt in Folterkellern Zivilisten misshandeln und töten. Zwei Syrer berichten von dieser Brutalität – und ihrer Hoffnung auf Gerechtigkeit.

Andrea Backhaus / Zeit Online



Ein Artikel von

Zeit Online

Der Grossteil Syriens ist wieder unter Kontrolle von Machthaber Baschar al-Assad, aber der Krieg ist nicht vorbei. In Idlib, der letzten Rebellenenklave, bombardieren die syrische und russische Armee derzeit Dörfer, um sicherzustellen, dass auch dort wieder die Fahnen des syrischen Regimes wehen.

Assad plant bereits die Zukunft, wobei er davon ausgeht, dass die westlichen Länder sein zerstörtes Land wieder aufbauen werden, was durchaus möglich ist. Auch wenn zum Beispiel die EU eigentlich einen «alle Seiten einbeziehenden politischen Übergangsprozess» zur Bedingung gemacht hat, um sich an Syriens Zukunft zu beteiligen.

Ob die aus dem Land Geflohenen je zurückkehren können, ist unklar. Es ist nicht so sehr die Zerstörung, die viele Syrer davon abhält, sondern die Angst. Das Regime hat seit 2011 in seinen Foltergefängnissen Tausende Menschen umgebracht, viele wurden verschleppt und bleiben spurlos verschwunden. Und die, die unter Assad politisch verfolgt wurden und geflohen sind, erwarten in Syrien auch heute Verhaftung, Folter oder Mord. Zwei Syrer berichten von ihren Erfahrungen.  

Ahmad Helmi: «Jeder Inhaftierte erlebt sexuelle Gewalt»

«Was ich erzähle, haben sehr viele junge Syrer erlebt. Und viele müssen das noch immer durchleiden. Ich komme aus Daraja, einem Vorort von Damaskus, der bekannt wurde als Symbol des Widerstands gegen Assad. Als im März 2011 die Revolution begann, studierte ich Ingenieurswissenschaften. Ich war einer der Ersten, die die friedlichen Proteste gegen das Regime organisierten. Das aber liess uns nicht lange gewähren. Bald errichtete die syrische Armee Checkpoints um Daraja, die Bewohner konnten sich nicht mehr frei bewegen. Die Sicherheitskräfte verhafteten Dutzende Demonstranten und schossen in die Menge. Während eines Protests schoss ein Scharfschütze auf mich, seine Kugel traf mich am Kinn.

Zur Person

Ahmad Helmi wurde drei Jahre lang in Assads Foltergefängnissen misshandelt. Heute kämpft er mit seiner Organisation Ta’afi (deutsch: Erholung) von der Türkei aus dafür, Folteropfer zu unterstützen und das syrische Regime zur Verantwortung zu ziehen.

Ich bin dann nach Damaskus gezogen, weil es für mich in Daraja zu gefährlich war. Dort habe ich mit befreundeten Ärzten eine Organisation gegründet, mit der wir versuchten, Medikamente in Feldlazarette zu bringen, in die Gebiete, über die das Regime die Kontrolle verloren hatte. Es reagierte mit Bombenabwürfen auf Zivilisten, wir wollten den Verletzten helfen.

Im Dezember 2012 wurde ich in der Universität in Damaskus verhaftet. Ich wurde stundenlang in einem Raum festgehalten, Leute des Geheimdienstes schlugen mich mit Stöcken. Danach begann meine Odyssee durch die Folterkeller des Regimes. In den nächsten drei Jahren wurde ich von einem Gefängnis ins nächste gebracht. Sie tun das, um die Inhaftierten zu verwirren und es den Angehörigen unmöglich zu machen herauszufinden, wo sie sind.

Die Gefängnisse des Geheimdienstes sind die schlimmsten. Es gibt sie überall in Damaskus, oft sind sie unterirdisch. Niemand erfährt, wenn man dort ist. Dort ist man weniger wert als ein Tier.

Ich musste mir eine winzige Zelle mit etwa 30 anderen Gefangenen teilen. Es war so eng, dass wir auf dem Boden dicht nebeneinander hocken mussten. Wir hatten kein Fenster, es gab nur künstliches weisses Licht, wir wussten nicht, ob Tag oder Nacht war. Die Wärter haben mich immer wieder aus der Zelle geholt, um mich zu foltern. Sie taten das, um Informationen aus mir herauszuprügeln, um mich zu bestrafen, oft auch nur aus Spass oder zum Zeitvertreib.

Als er erkannte, dass er den Leichnam seines Bruders im Arm hielt, fiel er in Schockstarre.

Am Anfang wollten sie zum Beispiel das Passwort von meinem iPad. Das war sehr gefährlich, denn da hatte ich die Kontaktdaten der Ärzte aus meiner Organisation gespeichert. Ich fürchtete, dass sie meine Freunde verhaften oder umbringen würden. Weil ich mich weigerte, haben sie mich mit stundenlanger Folter bestraft. Ich wurde bewusstlos, und als ich aufwachte, hing ich mit beiden Armen, die Hände nach oben, an einem Seil, meine Füsse berührten den Boden nicht. Ich weiss nicht mehr, wie lange ich dort hing. Irgendwann liessen sie mich runter und begannen ihre Befragungen. Warum ich ein Spion für Israel sei, wer mich finanzieren würde und so weiter, das sind ihre Standardfragen.

Jeder Inhaftierte erlebt sexuelle Gewalt. Das muss nicht unbedingt Vergewaltigung sein. Wer neu in einem Gefängnis ankommt, muss seine Unterwäsche ausziehen und sich vornüberbeugen. Auch benutzen die Wärter sexuelle Begriffe, um die Menschen zu beleidigen. Beim Duschen schlagen sie mit Stöcken überall auf den nackten Körper ein, sie lassen keine Körperstelle aus.

Der Leichnam seines Bruders

Es gibt noch eine Foltermethode, die sehr verbreitet ist. Wir mussten immer wieder die Leichen der Menschen, die zu Tode gefoltert worden waren, in Decken wickeln und in Autos bringen, damit die Wärter sie zu Krematorien oder zu Massengräbern bringen konnten, um sie zu entsorgen. Ein Freund von mir konnte nach seiner Freilassung zwei Jahre lang nicht sprechen. Auch er musste die Leichen zu den Autos tragen und einmal sah er dabei in das Gesicht seines toten Bruders. Als er erkannte, dass er den Leichnam seines Bruders im Arm hielt, fiel er in Schockstarre.

Nach meiner Freilassung bin ich in die Türkei geflohen. Dort wurde ich Repräsentant des zivilen Rats von Daraja. In Daraja gab es keine Islamisten und die beiden Rebellengruppen unterstanden unserem Rat, wir waren eine Art Vorzeigeprojekt der zivilen, friedlichen Opposition. Deswegen hasste das Regime die Stadt und belagerte sie fast vier Jahre lang. Als es Daraja 2016 wieder unter seine Kontrolle gebracht hatte, mussten wir den Rat auflösen.

Weil ich grosse Probleme hatte, nach der Freilassung wieder ins normale Leben zurückzufinden, gründete ich im April 2017 die Initiative Ta’afi. Wir bieten ehemaligen Gefangenen psychische Unterstützung, Gesundheitsversorgung und rechtliche Hilfe an und vermitteln Jobtrainings. Mein Gedanke bei der Gründung war: Ich möchte anderen ehemaligen Gefangenen helfen, damit sie es leichter haben als ich. Menschen wie Islam.

Das Regime tut diese Dinge systematisch: Es verschleppt junge Leute und verschweigt den Angehörigen Auskunft darüber, was mit ihnen passiert ist.

Islam Dabbas war mein bester Freund in Daraja. Er wurde kurz nach Beginn der Revolution verhaftet. Viele Jahre habe ich darauf gewartet, dass er aus dem Gefängnis kommen und mich anrufen würde. Am 18. Juli 2018 erhielt ich den Totenschein für Islam. Es war die Bescheinigung dafür, dass das Regime ihn umgebracht hatte – und zwar schon im Januar 2013, im Foltergefängnis Sednaja. Wir haben noch fünf Jahre nach seinem Tod auf ein Lebenszeichen gehofft.   

Die Ungewissheit ist das Schlimmste

Das Regime tut diese Dinge systematisch: Es verschleppt junge Leute und verschweigt den Angehörigen Auskunft darüber, was mit ihnen passiert ist. Wer eine Bestätigung bekommt, dass etwa ein Sohn tot ist, der kann auch loslassen und trauern. Ungewissheit ist das Schlimmste. Auf dem Totenschein steht, Islam sei an einem Herzschlag gestorben. Diese Formulierung nutzt das Regime immer, wenn es Menschen zu Tode hat foltern lassen. Wir haben Totenscheine von neun weiteren Freunden erhalten, die am gleichen Tag gestorben sind wie Islam, im gleichen Gefängnis, aus angeblich dem gleichen Grund: Herzversagen. Damit nimmt uns das Regime die Möglichkeit, diese Verbrechen aufzuklären.

Wir versuchen, die internationale Gemeinschaft auf diese Verbrechen aufmerksam zu machen. Wir möchten, dass die Täter bestraft werden. Bisher haben die Vereinten Nationen sich nicht dazu durchgerungen, den Internationalen Strafgerichtshof mit Ermittlungen zu beauftragen. Wenn die Vertreter von EU und UN etwas tun wollen, um Gerechtigkeit für uns zu schaffen, müssen sie Druck auf das Regime ausüben, damit es die Gefangenen freilässt und internationalen Beobachtern Zugang zu den Gefängnissen gestattet. Wir brauchen Mechanismen, die es ermöglichen, die Leichen der ermordeten Gefangenen zu identifizieren und die vielen Menschen zu finden, die noch in den Folterkellern verschwunden sind.

Überlebende wie meine Freunde und ich können dabei helfen. Wir wissen, wie das Regime funktioniert, wir kennen die Details dieser brutalen Maschinerie.»

Mariam al Hallak: «Ich hatte keinen Toten, den ich begraben konnte»

Die Syrerin Mariam al Hallak ist Mitgründerin der Caesar Families Association, die sich für die Rechte der Hinterbliebenen von Gefangenen in Syrien einsetzt.

Die Syrerin Mariam al Hallak ist Mitgründerin der Caesar Families Association, die sich für die Rechte der Hinterbliebenen von Gefangenen in Syrien einsetzt. Bild: CHANNEL 4/NICOLA CUTCHER

«Ich komme aus einem Vorort von Damaskus, wo ich mehr als 30 Jahre als Erzieherin und Schulleiterin gearbeitet habe. Ich hatte drei Söhne, jetzt habe ich nur noch zwei. Der jüngste von ihnen wurde vom syrischen Regime umgebracht.

Als die Revolution in Syrien begann, studierte Ayham Zahnmedizin. Wie viele junge Leute hatte er sich den Protesten angeschlossen. Er wurde das erste Mal im Februar 2012 verhaftet, weil er für das Syrian Center for Media Expression and Freedom (SCM) die Menschenrechtsverletzungen des Regimes dokumentierte. Er wurde gefoltert, weil er aus einem Viertel kam, in dem viele Assad-Unterstützer lebten, und er als Regimekritiker bekannt war.

Nach wenigen Monaten wurde er freigelassen, doch unsere Freude währte nur kurz. Am 5. November des gleichen Jahres wurde er erneut verhaftet. Er war an dem Tag an der Universität in Damaskus. Er wollte gerade nach Hause gehen, als ihn am Checkpoint Mitglieder des Studentenwerks festhielten.

Sie brachten ihn in den Trakt der Humanmedizin. Dort nutzen die Vertreter des Studentenwerks, unbeirrbare Assad-Unterstützer, bis heute ein Büro als Folterzentrum. Sie folterten Ayham mehrere Stunden lang und schlugen so heftig auf seinen Kopf, dass er wegen starker innerer Blutungen das Bewusstsein verlor.

Von dort brachten sie ihn in die Niederlassung 215 des Militärgeheimdienstes in Damaskus in eine Zelle. Die Mitgefangenen flehten die Wärter an, ihn medizinisch zu versorgen, doch die weigerten sich. Stattdessen forderten sie die anderen Häftlinge auf, Bescheid zu sagen, wenn Ayham tot sei. Fünf Tage später war Ayman seinen Verletzungen erlegen.

Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, was mit Ayham passiert war. Ich habe das alles erst Monate später von einem der Mithäftlinge erfahren, der bis zu Aymans Tod in der Zelle neben ihm sass.

Viele Inhaftierte waren zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht mehr als Haut und Knochen.

Danach hielten wir eine Trauerzeremonie für Ayham ab. Doch einige Tage später gab es Gerüchte in seinem Freundeskreis, er lebe doch noch und sei weiterhin im Gefängnis. Eineinhalb Jahre lang bin ich immer wieder zum Militärgericht, zur Militärpolizei und zu den verschiedenen Geheimdienstabteilungen gegangen, um zu fragen, ob mein Sohn noch lebt oder nicht. Niemand gab mir Auskunft; schliesslich wurde ich zu einem Militärkrankenhaus geschickt und dort endete meine Suche: Sie gaben mir den Totenschein, der das Datum bestätigte, das mir Ayhams Mithäftling genannt hatte: 11. November 2012.

Nicht mehr als Haut und Knochen

Trauern konnte ich nicht. Ich hatte keinen Toten, den ich begraben konnte. Ich verbrachte Monate damit, von den Behörden zu erfahren, wo der Leichnam meines Sohnes ist. Sie weigerten sich und gaben mir stattdessen eine Zahl: 320. Unter dieser Nummer wurde Ayhams Tod in den Akten vermerkt.

2015 bin ich aus Syrien geflohen, weil ich Angst hatte, dass das Regime mich und meine anderen Kinder verfolgt. Zu der Zeit waren die Fotos von Caesar bereits veröffentlicht, die den Horror von Assads Tötungsmaschinerie offenbarten.

Der Mann, der unter dem Decknamen Caesar bekannt wurde, war als Militärfotograf angestellt und hatte vom Regime nach der Revolution den Auftrag erhalten, Fotos von den Folteropfern zu machen. Was er in den Gefängnissen sah, schockierte ihn so, dass er die Seiten wechselte. Im August 2013 ist Caesar aus Syrien geflohen mit mehr als 55'000 Fotos von rund 11'000 zu Tode gequälten Inhaftierten. Sie zeigen eingefallene Brustkörbe, zerschlagene Gebisse, hervorquellende Augen. Viele Inhaftierte waren zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht mehr als Haut und Knochen.

Als die Fotos veröffentlicht wurden, brachte ich es nicht über mich, sie alle durchzusehen, um Ayhams Gesicht zu suchen. Ein Bekannter hat es gemacht – und ein Foto von Ayhams Leiche gefunden.

Caesars Bilder sind der wichtigste Beweis der systematischen Massenvernichtung, die bis heute in den syrischen Gefängnissen stattfindet. Deswegen habe ich mit anderen Hinterbliebenen die Caesar Families Association gegründet. Seit 2017 lebe ich in Berlin, wo ich andere Angehörige von Menschen getroffen habe, die in Assads Gefängnissen verschwunden sind, die gefoltert oder getötet wurden. Wir sind in Kontakt mit syrischen Familien im Libanon, in der Türkei und in europäischen Ländern.

Wir arbeiten daran, dass die, die diese Dinge getan haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Wir wollen wissen, wo die Leichen begraben sind. Und wir fordern mehr psychologische und rechtliche Unterstützung für die Familien der Opfer.

Ohne Gerechtigkeit kein Frieden

Die internationale Gemeinschaft kann nicht über den Wiederaufbau Syriens sprechen, solange die Verbrecher unbestraft bleiben. Wer heute durch Damaskus  läuft, weiss, dass unter seinen Füssen, unter der Erde Menschen in Gefängnissen festgehalten werden. Es kann nicht sein, dass trotzdem in den europäischen Parlamenten über Finanzhilfen für Syrien debattiert wird. Das Geld darf nicht einem kriminellen Regime zugutekommen, es sollte genutzt werden, Organisationen zu unterstützen, die versuchen, Gerechtigkeit herzustellen.

Deutschland und Frankreich haben mit den ersten Festnahmen und internationalen Haftbefehlen gegen Verantwortliche von Assads Folterapparat erste Schritte getan. In Schweden haben kürzlich neun Folterüberlebende Strafanzeige gegen hochrangige Angestellte des Regimes gestellt.

Wir hoffen, dass es mehr Fälle wie diese geben wird. Ob sie zu einer Bestrafung führen werden, bleibt abzuwarten. Aber sie haben einen grossen symbolischen Wert: für das Assad-Regime, das spüren muss, dass es nicht weiterhin ungestraft mit allem davonkommen kann; und für die internationale Gemeinschaft, die verstehen muss, dass es keinen Frieden in Syrien geben kann, solange die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen werden.»

Mehr über Mariam al Hallak erfährst du in dieser Doku von Channel 4: «Syria's Disappeared: The Case Against Assad»

Dieser Artikel wurde zuerst auf «Zeit Online» veröffentlicht. Watson hat eventuell Überschriften und Zwischenüberschriften verändert. Hier geht’s zum Original.

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    Alle Leser-Kommentare
  • laska 01.04.2019 21:09
    Highlight Highlight Wieder ein einseitiger und äusserst tendenziöser mit Halbwahrheiten gespickter Bericht, der höchsten dazu dient, die Stimmung gegen das Assad- Regime anzuheitzen. Nur soviel, die USA habe nach 9/11 unzählige des Terror Verdächtigte nach Syrien entführt, um diese dort ausserhalb des Zuständigkeitsbeteichs des US-Justizsystems unbehelligt zu foltern. Im Bericht steht darüber keine Silbe.
    • Mijasma 01.04.2019 22:59
      Highlight Highlight Und weisst du was das beweist? Das Assad ein Folterknecht ist am eigenen Volk oder an anderen Menschen. Danke für deine Bestätigung. Assad mordet, Foltert und Tötet Menschen wenn es ihm irgendetwas nützt. Ein Despot wie aus dem Bilderbuch.
    • Mijasma 01.04.2019 23:07
      Highlight Highlight Sag mir wo sind die Halbwahrheiten. Sind sie da wo die Mutter ihren Sohn auf den Fotos erkannt hat. Sag mir wo sind die Halbwahrheiten in dem Bericht?
  • Pisti 01.04.2019 18:29
    Highlight Highlight Vor einigen Jahren hat noch die CIA genau in diesen Kellern foltern lassen, als Assad dem Westen noch genehm war. Ziemlich einseitig der Bericht, die Rebellen (Islamisten, der IS etc.) foltern ja auch.
    • Mijasma 01.04.2019 23:04
      Highlight Highlight Also erst mal die CIA ist NICHT der Westen. Hier versuchst du etwas von einer einzelnen Organisation auf eine Ganze Hemisphäre zu übertragen. Wir merken aber, dass dies gelogen ist. WIR sind nicht die CIA!

      Und warum soll das foltern der einen das Foltern der andern legitimieren, bitte um Erklärung? Meiner Meinung nach ist Foltern immer falsch.


    • Dirk Leinher 02.04.2019 13:25
      Highlight Highlight Das Foltern der einen legitimiert gar nichts! Dass aber die Terroristen als Opfer Assads verherrlicht werden ist einfach heuchlerisch, wenn gleichzeitig über die Greueltaten der Terroristem geschwiegen wird, ja diese als Freiheitskämpfer glorifiziert werden.
    • Pisti 02.04.2019 15:30
      Highlight Highlight Ich habe gar nichts legitimiert, ich habe nur darauf hingewiesen dass die Gegenseite auch Folter anwendet.
  • Mijasma 01.04.2019 15:20
    Highlight Highlight Ach ja hab ich noch vergessen. Für die, die behaupten es können ja alle diese Verbrechen begangen haben.

    Wie Nicola Cutcher in einer Sendung von Channel 4 News berichteten, haben Ermittler, die mögliche Kriegsverbrechen untersuchen, jüngst Dokumente ausfindig gemacht, die ihres Erachtens belegen, dass das Regime die Authentizität der Caesar-Fotos selbst bestätigt hat. Ermittler der Kommission für internationale Gerechtigkeit und Rechenschaftspflicht entdeckten die Dokumente unter hunderttausenden Akten, die das syrische Regime in Gebieten zurückließ, die von den Aufständischen eingenommen
  • Mijasma 01.04.2019 15:14
    Highlight Highlight An einige der Kommentatoren hier. Seht es euch an. Das Gesicht von Assad und von seinen Rusischen Helfern. Es ist mir unerklärlich wie man so etwas verteidigen kann.

    https://www.hrw.org/report/2015/12/16/if-dead-could-speak/mass-deaths-and-torture-syrias-detention-facilities
    • Basti Spiesser 01.04.2019 16:48
      Highlight Highlight Naja über Syrien wurden halt winfach die letzten Jahre zu oft belogen...
    • Mijasma 01.04.2019 20:19
      Highlight Highlight @basti spiesser. Natürlich ist es so. Der erste Tote in jedem Krieg ist immer die Wahrheit. Wenn man aber auf verschieden Quellen hört. Berichte bis zum Ende liest. Sich auf einigermaßen qualitativ gute Newsportale Stürzt. Historische Geschehnisse miteinbeziehen wie z.b. das Massaker von Hama und dann das ganze Kombiniert. Bekommt man meist ein Bild das nahe an der Wahrheit ist.
      Wenn man einfach dort nachschaut wo man hofft, dass die eigenen Meinung bestätigt wird, dann ja, dann wird man belogen.
    • Basti Spiesser 01.04.2019 22:58
      Highlight Highlight Genau die qualitativ guten Newsportale wurden beim Thema Syrien oft der Lüge überführt.

      Zudem hast du in deinem Kommentar die Schuld Russland zugeschoben, obwohl in Syrien gerade unter der CIA oft gefoltert wurde.

      Zudem ist Human Rights Watch nicht ohne Zweifel erhaben.

      „Die New Yorker Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) ist ins Gerede gekommen: Die Gruppe, die häufig Israel kritisiert, hat offenbar finanzielle Unterstützung aus Saudi-Arabien erhalten, einem Land, das autoritär nach islamischen Grundsätzen regiert wird.“ aus einem Artikel der Welt.
  • Imfall 01.04.2019 12:55
    Highlight Highlight erinnert ihr euch an die moralischen dilemmas?

    viele hier, fanden foltern für "das gute" gerechtfertigt!

    Benutzer Bild
    • Spooky 01.04.2019 22:19
      Highlight Highlight @Imfall

      Um was ging es hier?
  • DomKi 01.04.2019 12:31
    Highlight Highlight Das Ganze erinnert mich an den Irak und Saddam Hussein. Der musste auch weg damit das Land dann wieder besser da stand, oder etwa doch nicht?
  • djohhny 01.04.2019 12:24
    Highlight Highlight Unfassbar. Einfach unfassbar dieses Leid. Ich könnte weinen.
  • Posersalami 01.04.2019 12:15
    Highlight Highlight Wann gibts eigentlich den Artikel über die Folterkeller in Lybien oder Saudi Arabien? Oder ist das egal, weil wir da unser Öl kaufen?
  • Sir Konterbier 01.04.2019 12:00
    Highlight Highlight So, die Russlandversteher dürfen jetzt kurz innehalten und überlegen, welches Regime Putin hier unterstützt.

    Der Westen hat einfach, wie bereits in Lybien, kolossal versagt und das ganze dadurch fast noch schlimmer gemacht.

    Wenn man schon interveniert, dann richtig, dann dauert der Krieg auch nicht lange und es gibt weniger Tote. Oder man lässt es bleiben. Vor allem aber sollte man dann auch einen Plan für nach dem Krieg bereithalten. Ich finde aber die Demokratien könnten gegenüber solchen Diktatoren schon mehr Rückgrat zeigen, auch wenn man dann evtl. als Kriegstreiber dasteht. :/
    • Watcher 01.04.2019 12:57
      Highlight Highlight Tja, eines von ein paar Ländern welche noch nicht von den USA diktiert werden.
    • Mijasma 01.04.2019 14:32
      Highlight Highlight @watcher, und das soll besser sein. Versteh ich jetzt nicht. Wen die Russen und ihre Vasalen systematisch tausende und abertausende Foltern und ermorden. Ein ganzes Land niederbrennen und zerstören um unbedingt an der Macht zu bleiben, dann finden sie das gut? Weil Hauptsache nicht von den USA diktiert. Ich bin gar kein Freund der USA aber deren Diktat wäre mir da eindeutig lieber.
  • veni vini pici 01.04.2019 11:38
    Highlight Highlight Danke für diesen aufwühlenden, ausführlichen Artikel. Hat mich sehr mitgenommen.
  • Gzuz187ers 01.04.2019 10:41
    Highlight Highlight Ja, Assad ist Präsident eines brutalen Regimes, aber was ist mit Abu Ghraib? Dort geschahen genau die selben Sachen, nur wurde die Regierung die das zu verantworten hatte leider nicht sanktioniert oder in einem Stellvertreterkrieg zerstört.
    • Posersalami 01.04.2019 11:02
      Highlight Highlight Das waren aber die Guten! Wenn die Guten foltern ist das was anderes und nur zum Wohle der Gemeinschaft, der Guten und natürlich auch für den Gefolterten.

      Ist doch klar!
    • Pafeld 01.04.2019 12:00
      Highlight Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism
    • Watcher 01.04.2019 12:58
      Highlight Highlight @Pageld: Wikipedia ist politisch nicht unabhängig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Natürlich 01.04.2019 09:17
    Highlight Highlight Einfach nur traurig sowas!
    Und auf dieser Seite tummeln sich Leute die diesen Diktator Assad noch in Schutz nehmen.
    Einfach unverständlich...
    • Dong 01.04.2019 11:32
      Highlight Highlight Ich bspw. gehöre zu denen, die glaube, dass der Syrienkrieg rein geostrategisch ist, und dass die Türken und Saudis mit Hilfe der Westler UND geleichzeitig mit Hilfe der Al Qaida versucht haben, in Damaskus einen Regims Change zu erreichen. Nicht aus Mitleid mit den Syrern, noch nicht mal wegen Syrien selbst, sondern als Teilprojekt, um Iran (und Russland als Beifang) zu schwächen.

      Für mich ist das scheinheilige Propaganda in einem dreckigen Spiel, Propaganda von Akteuren, denen ein Menschenleben keinen Deut mehr Wert ist als dem bösen Assad.
    • Watcher 01.04.2019 14:30
      Highlight Highlight Die Foltermethoden in Guantanamo sind akzeptabler? Nein, aber darüber schreiben auch keine Medien, ist ja auch Sonnenklar, es bedarf keinem Regimewechsel in den USA.
    • Saraina 01.04.2019 16:11
      Highlight Highlight Der Syrienkrieg mag strategisch sein, das ändert aber nichts an der seit langem bekannten Folterpraxis im Land. Um die Motive hinter der tatsächlich einseitig auf Syrien gerichteten Berichterstattung zu kritisieren, muss man nicht das Assad-Regime und seine Folterpraxis schönreden.

      Dass nicht über Guantanamo und die Folterpraxis dort berichtet wurde und wird, ist schlicht unwar. Ich erinnere mich unter anderem an eine Dokumentation zur besten Sendezeit auf Arte, wo auch Gina Haspel ausführlich zu Worte kam...
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  • Ich_bin_ich 01.04.2019 09:16
    Highlight Highlight Man muss nicht schönreden was unter Herr Assad passiert und am Ende des Artikels wird ja auch die Bestrafung des Regimes gefordert.

    Bloss verstehe ich die Europäer nicht.
    Assad muss bestraft werden sagen sie, aber
    kommen die Islamisten und wollen den Assad wegbomben ist es nicht genehm. Marschieren die Türken ein findet man es auch nicht toll.
    Ziehen die Amis rote Linien ist es nicht genehm da Amis.
    Irgendwie mag man den Kurden Ihren Staat gönnen, aber bitte nur auf syrischem Staatsgebiet usw.

    Konstruktive Vorschläge aus Europa bitte ausser "Assad irgendwie betrafen".
  • Linus Luchs 01.04.2019 08:45
    Highlight Highlight Wenn die "internationale Staatengemeinschaft" versucht, das Terrorregime in Syrien unter Druck zu setzen, scheitert sie regelmässig am Veto von China und Russland. Dank seiner Komplizen Xi Jinping und Wladimir Putin kann Assad foltern und morden lassen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Ich verstehe sehr gut, dass sich Ahmad Helmi und Mariam al Hallak für Gerechtigkeit engagieren, und finde es auch richtig und wichtig, dass sie es tun. Aber es kann noch sehr lange dauern, bis ihr Wunsch erfüllt wird. Wenn überhaupt.
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    • Posersalami 01.04.2019 11:01
      Highlight Highlight Was tut die Staatengemeinschaft zB. gegen Folterzentren der USA?
    • Mijasma 01.04.2019 14:49
      Highlight Highlight @posersalami. Die USA Foltern, dass stimmt und es ist schlecht. Aber gegenüber den 500'000 Toten, den 11.5 Millionen Menschen auf der Flucht und den 10'000 tausenden zu Tode gefolterten. Habe ich den Eindruck es würde Sinn machen mit Assad und den Russen zu beginnen.
    • Juliet Bravo 01.04.2019 16:30
      Highlight Highlight Posersalami, nur wenn es der eine auch tut, relativiert das doch den anderen nicht! Das ist genau, was man unter Whataboutismus versteht. Und du bringst das hier in fast jedem deiner Kommentare. Gehe doch mal auf den aktuell diskutierten Artikel ein.
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  • Do not lie to mE 01.04.2019 08:36
    Highlight Highlight Nach dem Wort "Rebellenenklave" braucht man eigentlich nichtmehr weiterlesen. Leider werden die Leiden der syrischen Bevölkerung oder die der Region nicht ernst genomen und auf übelster Weise missbraucht. Niemand subventioniert ein Stellvertreterkrieg über 6 Jahre im Namen der Humanität, um es erst noch mit einem repressiveren System/Ideologie zu ersetzen (Stichwort: wahabismus idlib)
  • WID 01.04.2019 08:28
    Highlight Highlight Was sehen die Berichte der UNO und OECD aus?
    • AquaeHelveticae 01.04.2019 19:16
      Highlight Highlight @swisskiss
      «Wir haben Zeugenaussagen von Ärzten, Flüchtlingen in benachbarten Ländern und Spitalmitarbeitern, dass chemische Waffen verwendet wurden – nicht von der Regierung, aber von der Opposition»
      Ein Zitat von Carla del Ponte zum Krieg in Syrien.
  • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 01.04.2019 08:25
    Highlight Highlight Leider ein 0815 Artikel :/.

    Gruselgeschichten über Foltermethoden & Morde.

    Eins, Zwei Einzelschicksale, (natürlich auch sehr vertrauenswürdig).

    Und somit wird die These, das die Leute aufgrund von Angst vor dem Assad geflüchtet sind gestützt.

    Nicht vor dem Krieg, vor den Bomben.

    Wenn du dich an solche Themen wagst, denk weiter.

    Weiter als Assad ist böse.

    Das erinnert mich ein bisschen an die Brutkastenlüge.

    Was die Bilder angeht, nichts deutet drauf hin das es an Assad lag. Der IS war da, es gab Krieg.

    Folterzentren? Ja und? Gibt es, kennen wir, keinen juckts. So what?


    • grünergutmensch 01.04.2019 09:21
      Highlight Highlight was willst du uns damit sagen?!
    • roger.schmid 01.04.2019 10:09
      Highlight Highlight "Folterzentren? Ja und? Gibt es, kennen wir, keinen juckts. So what?"

      Nicht immer gleich von dir auf andere schliessen.

      Leute die keinen Steinklotz, sondern ein normales Herz haben, "juckt" das sehr wohl.

      Hast du eigentlich selbst einmal in einer menschenverachtenden Diktatur gelebt, oder gefällt dir nur die Vorstellung daran so gut?
    • etherion 01.04.2019 11:00
      Highlight Highlight Solche Menschen wie du, sollte man am besten in Kriegs Orten stecken damit sie die PURE Realität erleben !

      Solche Menschen wie dich werde ich nie verstehen und auch nie im Leben helfen, das man sowas sagen kann und dann noch behaupten es seien Gruselgeschichten.

      Richtig traurig, mein Beileid für dich, ich hoffe irgenwann wann wirst du ein Stuck klüger.
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  • Posersalami 01.04.2019 08:20
    Highlight Highlight „Am Anfang wollten sie zum Beispiel das Passwort von meinem iPad. Das war sehr gefährlich, denn da hatte ich die Kontaktdaten der Ärzte aus meiner Organisation gespeichert. “

    Solche Details lassen mich jeweils arg an der Richtigkeit zweifeln. Ich weigere mich zu glauben das jemand so dumm sein kann!

    Das Assad foltern lässt wissen wir ja schon lange, schliesslich hat er ja mal für die Guten gefoltert.
    https://www.amnesty.ch/de/ueber-amnesty/publikationen/magazin-amnesty/2008-4/usa-lassen-in-syrien-foltern

    Was also will der Artikel neues sagen?


    • Pafeld 01.04.2019 12:13
      Highlight Highlight @Posersalami
      Warum? Glaubst du, Ingenieure in Syrien können sich kein iPad leisten und arbeiten noch immer mit Schiefertafeln? Wenn die US-Geheimdienste offensichtlich bei Apple nachfragen müssen um ein iPhone zu knacken, warum sollten denn Assads Folterknechte dazu in der Lage sein. Oder warum sollte man sonst einen kleinen, politischen Aktivisten als Gefangenen halten? Um den Masterplan rauszupressen? Oder einfach um das Netzwerk der Aktivisten nachvollziehen zu können?

      Solche Aussagen lassen mich jeweils arg an der Intelligenz des Kommentators zweifeln.
    • Posersalami 01.04.2019 12:34
      Highlight Highlight Wichtige Dinge wie Adressen auf einem mit einem Passwort geschütztem Gerät zu speichern ist maximaler Unfug, wenn ich weiss das mein Gegner mich foltern wird. Weil: Irgendwann verrate ich das Passwort und ich habe auch keine Möglichkeit mich herauszureden. Der Akt das PW nicht zu verraten macht mich in diesem Umfeld maximal verdächtig. Verrare ich das PW sind meine Mitstreiter am Arsch.

      Einfach mal 1s drüber nachdenken.
    • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 01.04.2019 12:51
      Highlight Highlight Pafeld

      Du beziehst ausschliesslich Stellung auf seinen Kommentar bezüglich des Ipads, was den Rest betrifft äusserst du dich nicht.

      Keine Beipflichtung, kein ja Guantanmo ist auch fürchterlich.

      Solche Blindheit lassen mich jeweils arg am gesunden Menschenverstand des Kommentators zweifeln.
  • NikolaiZH 01.04.2019 08:08
    Highlight Highlight vielleicht kann das Programm in der Schweiz vielen helfen
    Benutzer Bild
    • WID 01.04.2019 10:36
      Highlight Highlight @NikolaiZH: was ist das?
    • NikolaiZH 01.04.2019 11:15
      Highlight Highlight das
      Benutzer Bild
  • Influenzer 01.04.2019 07:53
    Highlight Highlight Und Assads Schutzmacht Russland ist auf beiden Augen blind....
    • Juliet Bravo 01.04.2019 16:34
      Highlight Highlight Es geht um Syrien nicht USA. Whatabout whatabout whatabout...
    • The Destiny // Team Telegram 01.04.2019 17:20
      Highlight Highlight @Bravo, da steht bereits in der URL Folter in Syrien...
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  • frl_tschuessikowski 01.04.2019 07:52
    Highlight Highlight Schade, dass das kein Aprilscherz sondern traurige Realität ist. :(
  • rodolofo 01.04.2019 07:43
    Highlight Highlight Allen, die das Geschehen in Syrien mitverfolgen, dürfte inzwischen klar geworden sein, dass es sich beim Régime von Assad um eine brutale Nazi-Diktatur handelt, das einen "Faschismus nach Innen" praktiziert, ähnlich, wie der Stalinismus einen "Faschismus nach Innen" praktizierte.
    Dieser "Faschismus nach Innen" nennt sich häufig "Kommunismus", oder "Sozialismus", um sich zu tarnen und um die Welt-Öffentlichkeit zu verwirren.
    Wenn jetzt das faschistische Assad-Régime vom Westen nach der Flüchtlings-Krise Gelder erpressen will für den Wiederaufbau, dann wird die Sache endgültig pervers...
  • Coffeetime 01.04.2019 07:38
    Highlight Highlight Ich bin einfach sprachlos... und hoffe trotzdem, das die Gerechtigkeit siegen wird. Da unsere Politiker aber (zu) oft zaghaft und/oder verlogen sind, wird es wohl leider noch Jahre dauern. Erdöl und Gas sind hier die Schlüsselwörter, neben Angst vor den Islamisten.

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