DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mutmasslicher Drahtzieher von Istanbul-Anschlag in Georgien getötet



In this frame grab taken from Rustavi2 footage dated 2012, Akhmed Chatayev speaks to the media in Tbilisi, Georgia. The Chechen extremist Chatayev is identified as the mastermind behind the triple suicide bombing at Turkey's Istanbul airport that killed at least 44 people, according to U.S. congressman Michael McCaul, while noting Chatayev's whereabouts is unclear. (Georgian broadcasting company Rustavi2, AP video via AP)

Achmed Tschatajew Bild: AP/Rustavi2/AP Video

Bei einem Anti-Terror-Einsatz vergangene Woche in Georgien ist der mutmassliche Drahtzieher des Anschlags auf den Istanbuler Atatürk-Flughafen im Juni 2016 getötet worden.

Der Tschetschene Achmed Tschatajew sei unter den drei Extremisten gewesen, die am 22. November bei dem Einsatz in einem Vorort der georgischen Hauptstadt Tiflis getötet worden waren, teilte eine Sprecherin der georgischen Sicherheitskräfte am Freitag mit. Seine Identität sei anhand seiner Fingerabdrücke und durch eine DNA-Analyse bestätigt worden.

Tschatajew gilt als Drahtzieher des Anschlags, bei dem am 28. Juni 2016 drei Selbstmordattentäter im Istanbuler Atatürk-Flughafen 46 Menschen getötet hatten. Laut türkischen Medien war er der Kopf einer Zelle der Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») in Istanbul.

Tschatajew wurde vergangene Woche zusammen mit zwei anderen Männern bei einem stundenlangen Feuergefecht mit georgischen Sicherheitskräften am Rande von Tiflis getötet. Auch ein Polizist kam bei dem Einsatz ums Leben, während ein vierter Verdächtiger festgenommen wurde. Offiziellen Angaben zufolge haben sich rund 50 Georgier der «IS»-Miliz in Syrien und dem Irak angeschlossen. (sda/afp)

Terror des sogenannten Islamischen Staates

Intelligent, homophob, autoritätsgläubig: Warum Ingenieure die besten Dschihadisten sind

Link zum Artikel

Die vergessenen Jahre des Terrors: In den 70ern und 80ern zogen Terroristen eine Blutspur durch Europa

Link zum Artikel

Gute Frage: Weshalb werden französisch sprechende Muslime öfter radikal als alle anderen?

Link zum Artikel

Wir sollten uns an den Terror gewöhnen, aber das können wir nicht

Link zum Artikel

Bilal reist in den Dschihad und rechnet dann mit dem «IS» ab – Kurz darauf ist der Deutsche tot

Link zum Artikel

Kein Mensch versteht Syrien, weil alle von Syrien sprechen, aber etwas anderes meinen

Link zum Artikel

Perfide Propaganda: Wie der «IS» mit «JiHotties» und Social Media westliche Frauen fängt

Link zum Artikel

Nein, Herr Trump, Obama ist NICHT der Gründer des «IS» – aber ganz unschuldig ist er auch nicht

Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Saudi-Arabien ist weltweit einer der Hauptunterstützer radikal-islamischer Strömungen»

Link zum Artikel

Studie zeigt: So denken Muslime weltweit über den «Islamischen Staat»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Ex-Spitzel packt über das Ausmass türkischer Spionage in der Schweiz aus 

Seit Freitag ist klar: Die Bundesanwaltschaft ermittelt mit Verdacht auf Spionage gegen die Türkei. Nun sagt ein türkischer Geheimdienst-Mann zu «10vor10»: Die Überwachung finde schon seit langem statt, und das im grossen Stil.

Er sei bereits 2006 angeworben worden, sagte der Spitzel dem SRF. Sein Chef, dem er die Informationen lieferte, habe in der türkischen Botschaft in Bern gearbeitet, sei dort aber nicht offiziell angestellt gewesen. Zu den Aufgaben des Ex-Geheimdienst-Mannes gehörte auch …

Artikel lesen
Link zum Artikel