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epa08268657 Migrants clash with Greek police officers as they attempt to cross the closed-off Greek-Turkish border in Kastanies, Greece, 04 March 2020. Thousands of refugees and migrants are gathering on the Turkish side of the border with Greece with the intention of crossing into the European Union following the Turkish government's decision to loosen controls on migrant flows after the death of 33 Turkish soldiers killed in an attack Syria in February.  EPA/DIMITRIS TOSIDIS

Tränengas gegen Migranten: Die Situation an der griechisch-türkischen Grenze eskalierte am Mittwoch erneut. Bild: EPA

Griechische Grenzschützer erschiessen Flüchtling an Grenze – Behörden dementieren



Am Mittwoch gab es erneut Unruhen an der griechisch-türkischen Grenze. In Fernsehbildern ist zu sehen, wie am Übergang Kastanies hinter dem Grenzzaun Hunderte Menschen versuchten durchzukommen. Die türkischen Behörden schreiben nun, dass griechische Grenzschützer einen Flüchtling beim versuchten Grenzübertritt getötet haben.

Dem widersprechen die Griechen: «Angebliche Verletzte durch griechische Schüsse weise ich kategorisch zurück», sagte der griechische Regierungssprecher Stelios Petsas am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Athen. «Wo sie vorher von Verletzten sprachen, reden sie nun von Toten», fügte er hinzu. «Die fake news haben kein Ende, es gibt keinen solchen Vorfall mit Schüssen von griechischen Beamten.»

Weitere sechs Flüchtlinge wurden durch Schüsse «mit scharfer Munition» verletzt, teilte das Gouverneursamt der türkischen Region Edirne am Mittwoch mit.

epa08268550 Migrants run from tear gas employed by Greek police officers as they attempt to cross the closed-off Turkish-Greek border in a bid to reach European soil, in Edirne, Turkey, 04 March 2020. Thousands of refugees and migrants are gathering on the Turkish side of the border with Greece with the intention of crossing into the European Union following the Turkish government's decision to loosen controls on migrant flows after the death of 33 Turkish soldiers killed in an attack in Idlib, Syria, on 27 February 2020.  EPA/ERDEM SAHIN

Hunderte Migranten harren auf der türkischen Seite der Grenze aus. Bild: EPA

Die griechische Polizei setzte Tränengas ein, auch von türkischer Seite wurden solche Geschosse über den Grenzzaun gefeuert. Nach Angaben griechischer Sicherheitskräfte sollen auch Migranten auf der türkischen Seite mit Tränengas ausgestattet sein.

Ein Journalist der deutschen DW-News berichtete auf Twitter von Gewehrschüssen, die in der Nähe der Grenze abgefeuert worden seien.

Der Übergang auf der türkischen Seite (Pazarkule) war weiträumig abgesperrt. Journalisten wurden nicht bis an das Grenztor gelassen. Krankenwagen und ein Bus mit neuen Migranten passierten am Mittwoch die Absperrungen.

Der griechische Sender Skai berichtete, auf der türkischen Seite warteten rund 12'500 Menschen auf die Möglichkeit, die Grenze zu überwinden. (wst/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Re Né 04.03.2020 21:51
    Highlight Highlight Weshalb zensiert Watson meinen Beitrag? 🤔 Werdet Ihr beeinflußt oder geschmiert? 🤮
    Ich versuche es noch einmal, Und zwar wörtlich:

    „Sei es zunächst dahingestellt, was wirklich passiert ist, welche der Parteien die Wahrheit sagt.
    Fakt ist jedoch: Wenn ich auf die Idee komme, eine Grenze ILLEGAL zu übertreten, dann muß ich damit rechnen, daran gehindert, im schlimmsten Fall, erschossen zu werden.
    Bloß gut, daß die EU-Außengrenzen endlich geschützt werden, das hätte schon vor vielen Jahren passieren müssen!
    • Satan Claws 05.03.2020 00:54
      Highlight Highlight @Re Né

      Sie meinen also, wenn alle auf dem selben Niveau agieren wird es sich schon zum Positiven ändern? Gewagt.
  • Roland Bach 04.03.2020 21:26
    Highlight Highlight Diese Migranten sollen aufhören die Grenzen gewaltsam zu stürmen. Griechenland hat jedes Recht seine Grenzen zu schützen.
    • Satan Claws 05.03.2020 00:56
      Highlight Highlight @Roland Bach

      Nudelwasser soll auch aufhören überzukochen, aber solange man den "Krisen"-Herd auf höchster Stufe lässt, wird es das dennoch weiter tun.
  • Basti Spiesser 04.03.2020 20:06
    Highlight Highlight Gemäss griechischem Premier sprechen die aktuellen Flüchtlinge an der Grenze fliessend türkisch, können also kaum direkt aus Idlib stammen.
    • Saraina 04.03.2020 22:29
      Highlight Highlight Das sagt ja auch niemand! In Idlib werden sie von den türkischen Grenzern zurückgehalten, und die schiessen auch scharf. Nur: in der Türkei leben 3,5 Millionen Syrer, die Türken sind ihrer müde, der neue Bürgermeister von Istanbul hat die Wahl unter anderem damit gewonnen, dass er die Syrer zurückschicken will. Die Türkei ist mit der weiteren Million (bis zu 3 Millionen!) die in Idlib feststecken, die Hälfte davon Kinder, überfordert, deswegen nutzt sie die Flüchtlinge im Westen des Landes als Druckmittel auf Europa.
  • Pisti 04.03.2020 18:28
    Highlight Highlight Hier könnte doch die Schweiz mal der EU (Griechen) zu Hilfe eilen und ein paar Soldaten entsenden zum sichern der Grenzen. Gemeinsam die EU Aussengrenzen sichern, wäre viel kluger als neuer Deal mit dem Sultan vom Bosporus.
    • MahatmaBamby 04.03.2020 20:34
      Highlight Highlight Oder Notunterkünfte für allfällig ankommende Flüchtlinge herrichten und weitere Vorkehrungen in Bezug auf medizinische und nahrungsmitteltechnische Belangen organisieren. Wäre doch mal ne sinnvolle Aufgabe für unsere Damen und Herren der Armee
    • Cédric Wermutstropfen 05.03.2020 00:17
      Highlight Highlight @Pisti: Für einen solchen Einsatz würde ich mich sofort freiwillig melden. Denn schlussendlich betrifft eine undichte europäische Aussengrenze auch uns.
    • Satan Claws 05.03.2020 01:00
      Highlight Highlight @Cédric Wermutstropfen

      Soll ich packen helfen? Sie dürfen sich in der EU frei bewegen (PFZ) und können problemlos sogar Privat nach Griechenland reisen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Patho 04.03.2020 18:13
    Highlight Highlight Die Türkei hat bisher im Konflikt über 3 Millionen Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen. Weniger als die EU, obwohl die Türkei kleiner und weniger wohlhabend ist. Klar, die Türkei ist am Schlamassel nicht ganz unschuldig, aber die EU hat definitv auch ihren Teil zur Situation in Syrien beigetragen.
    Auf der anderen Seite verstehe ich den Unmut von Griechenland, denn die Griechen werden von der EU angesichts der Situation ziemlich alleine gelassen (Dublin-Abkommen und so, das war schon 'geschickt eingefädelt' von Deutschland und co.). Dennoch geht man mit Menschen in einer Notlage nicht so um!!
    • Der Rückbauer 04.03.2020 18:39
      Highlight Highlight Und? Was ist jetzt Deine Position?
    • heureka 04.03.2020 21:26
      Highlight Highlight Hallo, Die Türken finanzieren Jihaddisten jetzt seit bald 10 Jahren um das Syrische Regime zu stürzen.
      Vieles hat Erdogan, zu Diesem Sogenannten Bürgerkrieg Beigetragen, und Versucht er das Land zu erobern, unter unseren Augen Morgen Aleppo, übermorgen Thessalonica. Die Christen, Kurden, Alawiten und Jesiden werden jetzt von den Türken vertrieben und gemordet. Der Türke ist Ein Täter, Wohlverstanden. Nicht das Opfer!
  • reaper54 04.03.2020 18:03
    Highlight Highlight Das heutige Flüchtlingsregelwerk wurde aufgrund des 2 Weltkrieges so eingeführt (auch die Konvention 51 ist eine Folge des zweiten Weltkrieges).
    Heute wird das Ganze jedoch massiv zweckentfremdet. Die Flüchtlinge sind in einem sicheren Staat. Das ist auch der Sinn und nicht das Europa alle durchfuttert und bezahlt!
    Ein grossteil Syriens ist sicher, die Menschen wollen einfach nicht mehr dort leben. Sie haben die Möglichkeit wie alle sich auf Stellen zu bewerben Visas zu beantragen etc. sie kommen jedoch illegal. Das muss gestoppt werden!
    • Satan Claws 04.03.2020 21:26
      Highlight Highlight @reaper54

      Der Antrag für ein humanitäres Visum muss persönlich bei einer Schweizer Vertretung im Ausland gestellt werden. In Syrien gibt es keine solche Vertretung. Wer also in die Türkei flüchtet muss dort einen Asylantrag stellen, welcher niemals bearbeitet wird.

      Christliche Afgahnen beispielsweise werden auf dem Weg zum Amt einfach "erschlagen". So bleibt oft nur eine "illegale" Flucht.
    • Satan Claws 05.03.2020 01:08
      Highlight Highlight Berichtigung:

      "Christliche Afgahnen beispielsweise werden *in Afganistan* auf dem Weg zum Amt einfach "erschlagen". So bleibt oft nur eine "illegale" Flucht."
  • Satan Claws 04.03.2020 17:59
    Highlight Highlight "Gerechtigkeit gilt immer universell"

    https://www.deutschlandfunk.de/fluechtlinge-an-der-griechisch-tuerkischen-grenze-europa.691.de.html?dram:article_id=471693

    Jemandem nicht zu helfen weil es Geld kostet, ist wie wenn man Jemanden ertrinken lässt, weil die Kleider sonst nass werden. Egoistisch, nichts anderes.

    Uns geht es gut, uns geht es auch dann noch gut, wenn es anderen auch besser geht.

    Ihr habt Angst, dass unsere Gesellschaft ausgetauscht wird? Dann integriert sie, damit sie wie wir werden. Ihr habt Angst, dass sie unseren Sozialstaat ausbeuten? Dann integriert sie. Ganz einfach.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 04.03.2020 21:26
      Highlight Highlight Integration ist eine Leistung, die vor allem von den Neuankömmlingen erbracht werden muss.
      Ist ja klar. Dasselbe erwartet wir auch von uns, wenn wir in ein anderes Land ziehen.
      Es ist auf subtile Art rassistisch, wenn von diesen Leuten nicht VERLANGEN, dass sie sich uns anpassen.
    • npe 04.03.2020 22:07
      Highlight Highlight 🤦‍♂️
    • Satan Claws 04.03.2020 22:49
      Highlight Highlight @044 508 39 39 het sie gseit

      Da gibt es einen eklatanten Unterschied. Wir wollen in ein neues Land, andere müssen in ein neues Land. Die Situation und auch der psychische Druck sind nicht vergleichbar. Sie können sich vorbereiten, Kriegsflüchtlinge versuchen erst mal nicht zu sterben. Sie können genau auswählen wohin es gehen soll, Migranten werden hier zuerst in einem Bunker eingelagert und dann willkürlich verteilt. Sie wollen am neuen Ort integriert sein, es war ja Ihr Wunsch, Migranten müssen, weil sie keine Alternative haben.

      Jetzt aber genug Psychologie für heute.


    Weitere Antworten anzeigen
  • John Steam in the snail hole 04.03.2020 16:59
    Highlight Highlight Ich habe ein Video gesehen, das zeigt, wie griechische Grenzwächter beschossen werden. Ausserdem wurde auf Lesbos eine Kirche geschändet von einem Mob bestehend aus ca. 500 Flüchtlingen.
    • John Steam in the snail hole 04.03.2020 17:21
    • Andi Amo 04.03.2020 17:34
      Highlight Highlight Hast du mehr Angaben wo man dieses Video anschauen kann?
    • Satan Claws 04.03.2020 18:34
      Highlight Highlight @Lukas Aurelius

      Ich habe mich auf die Suche nach der Kirche gemacht.

      500 Personen sollen diese winzige Kapelle geschändet haben?

      http://en.protothema.gr/small-orthodox-christian-chapel-in-lesvos-vandalised-locals-blame-immigrants-photos/

      Das war der älteste Eintrag mit Bildern den ich finden konnte. In diesem Artikel sind sogar Videos enthalten, welche überall sonst fehlen wo von 500 Personen gesprochen wird. Möglich dass es wirklich Migranten waren, aber gesehen hat es niemand direkt.

      Mit Ketten von den Strassen getrieben werden, lässt schon an der Güte des christlichen Gottes zweifeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Die_andere_Perspektive 04.03.2020 16:27
    Highlight Highlight Das klingt für mich sehr nach einer geplanten Aktion von erdowahn. Als ob die Flüchtlinge zu tausenden vor der Grenze auf die Öffnung gewartet hätten... Aber wenn der wahnsinnige sein Druckmittel loswerden möchte hat Europa keinen Grund mehr auf seine Forderungen einzugehen...
  • sapnu puas 04.03.2020 15:56
    Highlight Highlight Wer mit 50kg Nudeln vorm niesenden Nachbarn flüchtet, sollte nicht anderen Menschen vorschreiben, mit ihrer Familie im Bürgerkrieg zu bleiben
    • Cédric Wermutstropfen 04.03.2020 17:20
      Highlight Highlight Was wir aber sehr wohl können, ist den Leuten vorzuschreiben, nicht hierher zukommen. Niemand muss ungewollte Gäste bewirten; und genau das sind diese Leute.
    • äti 04.03.2020 19:38
      Highlight Highlight Hilf mir. Verstehe nix.
    • MahatmaBamby 04.03.2020 20:46
      Highlight Highlight Aah Cedric wieder...
      Schreib doch bitte in der ersten Person singular. Den ICH habe kein Problem damit dass diese Menschen hierherkommen, ICH habe kein Problem damit Gäste in Not zu bewirten und Obdach zu gewähren.
      "Und genau dass sind diese Leute"
      Du bist mir mit deinem Verhalten, deiner Selbstsüchtigkeit und deinem "hauptsache mir gehts gut-der Rest kann mich" Getue bei weitem dass grössere Übel als diese sogenannten ungewollten Gästen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaspar Floigen 04.03.2020 15:11
    Highlight Highlight Wir lachen immer über Trumps Mauer, aber uns muss klar sein, dass wir längst schon selber eine hätten, wäre da nicht das Mittelmeer.
  • Neemoo 04.03.2020 14:27
    Highlight Highlight "Ius gentium" wird gerade mit Füssen getreten!
  • Paul_Partisan 04.03.2020 13:59
    Highlight Highlight Es ist ein Armutszeugnis, eine Unverschämtheit was hier geschieht. Europas Grenzen werden zum Massengrab während sich Rüstungskonzerne eine goldene Nase verdienen. Es bleibt Fassungslosigkeit und Wut. Ich wünsche allen Menschen auf der Flucht viel Kraft, Mut und alles Glück!
    • Do not lie to mE 04.03.2020 14:11
      Highlight Highlight "Europas Grenzen werden zum Massengrab" Einer wurde mit einem Gummigeschoss getroffen und dabei tödlich verletzt. Lesen Sie selbst und lassen Sie bitte die Kirche im Dorf.
      https://twitter.com/jenanmoussa (Tweet vom 2.3 2020)
    • Walter Sahli 04.03.2020 15:11
      Highlight Highlight Und die tausenden Ertrunkenen im Mittelmeer kehren wir einfach mal so unter den Tisch, nä!?

      Europas Grenzen werden kein Massengrab, sie sind es schon seit Jahren!
    • Locutus70 04.03.2020 17:31
      Highlight Highlight @Walter Sahli - Wie ignorant kann man eigentlich sein? Da machen sich Hunderttausende auf den Weg wenn es die Hoffnung gibt, ins gelobte Deutschland zu kommen.
      Und die Risikofreudigkeit ist bei diesen Menschen eben total anders als bei uns Wohlstandsbürgern. Wenn die Chance 60:40 steht das sie die EU erreich dann machen sie es einfach. Unsereins würde da auf dem Sofa hocken bleiben.
  • maylander 04.03.2020 13:55
    Highlight Highlight Fünf Jahre hatte nun die EU (+ die Schweiz) Zeit um das Problem anzugehen. Passiert ist wenig bis nichts. Typische Problemlösung von Frau Merkel und Co. Weder hat man die Ursachen für die Flucht angegangen noch einen akzeptablen Verteilschlüssel für die Migranten gefunden. Man hat auf Erdogan als Türsteher gesetzt und die südlichen Länder mit dem Problem alleine gelassen. Leider hat man es "übersehen", dass Erdogan Teil des Problems ist. Jetzt flackert das Problem wieder auf bis man im nächsten Hinterzimmerdeal wieder etwas Zeit gewinnt.
    • Oigen 04.03.2020 14:35
      Highlight Highlight "Weder hat man die Ursachen für die Flucht angegangen"

      Wie denn auch?
      Da unten ist KRIEG!!!

      Solange sich Russen, Syrer, Kurden und Türken weiterkämpfen und sich nicht einig werden, kann auch die EU nicht am Krieg ändern
    • maylander 04.03.2020 15:20
      Highlight Highlight Dei EU hätte genügend diplomatische und wirtschaftliche Mittel um auf Herr Erdogan oder auf Herr Putin einzuwirken. Aber man ist sich wieder nicht einig und hat aus dem Disaster auf dem Balkan nichts gelernt.
    • Oigen 04.03.2020 15:33
      Highlight Highlight Und mit Wirtschaftlichem druck auf erdogan kommen dann tausende türkische Flüchtlinge dazu... Momol die Vergangenheit hat super Beispiele von Sanktionen die das Gegenteil bewirken
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nino F. 04.03.2020 13:54
    Highlight Highlight Wenn Unternehmen wegen Corona Verluste haben, wird versprochen, Geld bereitzustellen. Wenn Geflüchtete inkl. Kinder an der griechischen Grenze stehen, wird versprochen, dass Frontex mit Tränengas bereitsteht und Menschen werden erschossen.
    Das Kapital ist also wichtiger als die Menschen. Zu gegebener Zeit wird sich diese Logik auch gegen diejenigen Leute richten, die sich jetzt gegen die Aufnahme von Geflüchteten aussprechen.
  • Bitsundbites 04.03.2020 13:32
    Highlight Highlight Dem Türkischne Regim glaube ich kein Wort, alles nur Propaganda auf die eigene Mühle. Aber was macht die EU um seine Aussengrenzen zu schützen. ? Was ich bisher bsp. von Frau von der Leyen gehört und gesehen habe ist nur warme Luft und ein paar Meeting. Es nützt auch nicht s wenn die EU ein paar Millionen aus dem Hut zaubert. Geht endlich hin und sichert die EU Aussengrenze. Hier wünschte ich mir auch ein Zeichen der Schweiz , den auch wir profitieren davon.
    • Do not lie to mE 04.03.2020 14:19
      Highlight Highlight Frau von der Leyen ist heute mit Greta beschäftigt. Bild.de "Greta Thunberg: Warum darf sie trotz Corona-Krise ins EU-Parlament? Es ist für alle Besucher gesperrt, aber sie darf rein"
      Kein Witz
    • Satan Claws 04.03.2020 16:38
      Highlight Highlight @Bitsundbites

      Und mit einer Krass hohen Mauer lösen sich Fluchtursachen in Rauch auf? Die Welt muss gerechter werden, denn wenn es allen besser geht, wird es auch uns besser gehen.

      Play Icon
    • Bitsundbites 04.03.2020 17:45
      Highlight Highlight Träum weiter, die Welt war noch nie gerecht für alle...... Aber die Idee ist gut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lotti Karotti 04.03.2020 13:28
    Highlight Highlight Gem. den Griechen eine Falschmeldung. Zudem scheint alles von Ankara orchestriert und inszeniert. Sogar die türkische Armee scheint involviert zu sein.
    Zweiter Teil der ORF Mitteilung

    https://orf.at/stories/3156580/
    • sheshe 04.03.2020 14:15
      Highlight Highlight Und Blick hat ein Bild gepostet. Natürlich ist momentan aber noch unklar, ob wahr oder unwahr.

      Wenn ich aber an das gestrige Küstenbootsvideo verweisen darf, glaube ich sehr wohl, dass die Grichen auf Flüchtlinge schiessen!
  • Bündn0r 04.03.2020 13:20
    Highlight Highlight Hat die Türkei die Kontrolle derart verloren, dass der Mob Waffen ergattern konnte, oder aber greift der türkische Grenzschutz gerade Griechenland und damit die EU bzw. die Nato an?
    • Demo78 04.03.2020 15:39
      Highlight Highlight Türkei ist auch NATO btw 🤓😉
    • maylander 04.03.2020 18:41
      Highlight Highlight @Demo78
      Und welches NATO Land hat schon einmal ein anderes NATO Land angegriffen?
    • Demo78 04.03.2020 19:37
      Highlight Highlight @maylander
      Würde die NATO dies als kriegerischen Akt deuten, kämen massive Interessenkonflikte ins Spiel. Die NATO jedenfalls scharf auf die Türkei wegen der geopolitischen Lage, fragt sich einfach zu welchem Preis, bzw. Was sie alles tolerieren?🤷🏻‍♂️
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.03.2020 13:00
    Highlight Highlight Tränengas.
    Im Krieg darf man es nicht einsetzen, gegen Zivilisten hingegen schon.
    Findet den Fehler.
    • Heinzbond 04.03.2020 13:06
      Highlight Highlight Der Fehler ist, das System...
    • BVB 04.03.2020 13:16
      Highlight Highlight Der Fehler ist dass man es überhaupt einsetzen darf.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.03.2020 13:33
      Highlight Highlight Oh wow.
      Kennen wohl viele das Abkommen über chemische Waffen nicht.
      Oder sie blitzen einfach weil sie den Einsatz von chemischen Waffen gegen Zivilisten toll finden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baumann moni 04.03.2020 12:55
    Highlight Highlight Ich bin völlig schockiert. Ich finde keine Worte für das was jetzt passiert😢😢😢😢😢
    • Now 04.03.2020 13:16
      Highlight Highlight Es passieren in Syrien und z.b. Jemen dauern sehr schlimme Dinge. Warum sind Sie genau jetzt schockiert?
    • De-Saint-Ex 04.03.2020 13:49
      Highlight Highlight An all den Blitzen kannst Du sehen, wie es hier um die Menschlichkeit steht. Nicht mal zum minimum an Empathie fähig. Wie ich solche .... nenne behalte ich wohl besser für mich!
    • P.Rediger 04.03.2020 13:51
      Highlight Highlight In Syrien und im Jemen herrscht Bürgerkrieg, also Krieg. An der griechischen Grenze stehen Flüchtlinge, also per Völkerrecht geschützte Menschen. Wer auf diese schiesst, verstösst gegen das Völkerrecht.

      Wobei ich nicht sagen will, dass in den oben genannten Ländern nicht gegen das Völkerrecht verstossen wird, aber in Griechenland herrscht kein Krieg.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 04.03.2020 12:53
    Highlight Highlight "Griechische Grenzschützer erschiessen Flüchtling an Grenze" Die Meldung bezieht sich auf die Tweets von Frau Jenan Moussa (https://twitter.com/jenanmoussa) Dort kann man am 2.3 2020 lesen das Mohammad Arab "Von Gummigeschossen getroffen wurde". Ich habe diesen tragischen Vorfall übrigens schon am 2.3 2020 um 15:08 gepostet " Aufgebrachte Einwohner der Insel Lesbos wollen Migranten aufhalten"
    • P.Rediger 04.03.2020 13:54
      Highlight Highlight Sie haben den Artikel wohl nicht gelesen. Da steht folgendes drin: "Die türkischen Behörden schreiben nun, dass griechische Grenzschützer einen Flüchtling beim versuchten Grenzübertritt getötet haben."

      Er bezieht sich somit nicht auf den von Ihnen zitierten Tweet, sondern auf ein Statement der türkischen Behörden. Nicht das diese nicht lügen können, aber Sie sollten schon bei der uns zugänglichen Wahrheit belieben, vor allem mit Ihrem Usernamen. So don't lie to us!
  • Melanie91 04.03.2020 12:52
    Highlight Highlight Die Schweiz muss jetzt mit gutem Beispiel vorangehen und Flüchtlinge direkt aus der Türkei aufnehmen.
    • Walter Sahli 04.03.2020 14:42
      Highlight Highlight Das ist keine Frage des Wollens oder des Müssens, sondern des Anstandes!

    • Walter Sahli 04.03.2020 17:26
      Highlight Highlight Nein, Grümscheli, wir sind nicht zuständig, aber wir sind verantwortlich dafür, wer wir sein wollen. Du entscheidest Dich für die Rolle des kaltherzigen AL, ich mich für die, mit der Familien in Not geholfen wird. Und ein Land wie die Schweiz, das sich so gerne auf seine humanitäre Tradition beruft, sollte nicht Deinem Entscheid folgen.
      Sei Dir einfach bewusst, so wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus!
    • Satan Claws 04.03.2020 18:56
      Highlight Highlight @Grümscheli

      Was wenn ich jetzt sagte, dass die von Ihnen aufgezählten Staaten 1. keine Vorbilder für irgend jenanden sein sollten und 2. gar keine Nachbarn von Syrien oder der Türkei sind?

  • Petrum 04.03.2020 12:47
    Highlight Highlight "Die türkischen Behörden schreiben..." hat soviel Aussagekraft wie "Eine US-Studie...."

    Sollte sich der tödliche Schuss aber bestätigen und es keine Notwehr war, ist das ein neues Tief dieser humanitären Krise.
    • Kyle C. 04.03.2020 13:18
      Highlight Highlight Mit scharfer Munition auf unbewaffnete schiessen kann niemals Notwehr sein. Und ich gehe davon aus, dass der Betroffene wohl unbewaffnet war.
    • De-Saint-Ex 04.03.2020 14:06
      Highlight Highlight Das mit der Notwehr hättest Du nicht erwähnen sollen. Wieviele hier wohl der Meinung sind, es sei sehr wohl „Notwehr“, auch wenn diese Menschen unbewaffnet sind? Wusste nicht, dass die EU das Floridagesetz „stand your ground“ übernommen hat... darf ich jetzt auch jeden, der uneingeladen meinen Vorgarten betritt erschiessen?
    • PrivatePyle 04.03.2020 14:43
      Highlight Highlight de-saint-ex

      "Die griechische Polizei setzte Tränengas ein, auch von türkischer Seite wurden solche Geschosse über den Grenzzaun gefeuert. Nach Angaben griechischer Sicherheitskräfte sollen auch Migranten auf der türkischen Seite mit Tränengas ausgestattet sein."

      Artikel lesen hilft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 044 508 39 39 het sie gseit 04.03.2020 12:46
    Highlight Highlight Ich habe an dieser Stelle schon geschrieben, das wir noch erleben werden, dass die Europäische Aussengrenze ohne wenn und aber geschützt werden wird.

    Weil Europa unmöglich zum Auffangbecken aller Unrechts-Regime und Kriege dieser Erde werd kann.

    Unmöglich 🤷🏾‍♂️

    Ev. geschieht dies nun noch viel eher als wir dachten.
    • aglio e olio 04.03.2020 13:13
      Highlight Highlight Es sterben Menschen und du feierst dich selber. Unschön.
    • Kyle C. 04.03.2020 13:19
      Highlight Highlight DAS verstehst du unter Grenze schützen? Auf unbewaffnete Menschen schiessen? Mol du...
    • Scaros_2 04.03.2020 13:23
      Highlight Highlight Wir können aber diese Regime nicht ewig mit Waffen beliefern oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Frangelico 04.03.2020 12:38
    Highlight Highlight Wir haben eine Situation wie vom 1 Weltkrieg.
  • Altruide 04.03.2020 12:27
    Highlight Highlight Es spielt sich eine Tragödie vor den Toren Europas ab und wir sind beschäftigt uns vor dem Coronavirus fernzuhalten.
    Hoffe sehr, dass da bald eine Lösung gefunden wird - für die Flüchtlinge und die Staaten, die alleine mit dem „Problem“ gelassen werden.
  • Siro97 04.03.2020 12:25
    Highlight Highlight Und die Eu schaut zu... ich verstehe beide Seiten. Die griechische Seite und die Seite der Flüchtlinge. Aber jemanden zu töten geht gar nicht.
  • Walter Sahli 04.03.2020 12:13
    Highlight Highlight Ich hoffe, unser Bundesrat erinnert sich an seiner heutigen Sitzung daran, dass es sowohl die humanitäre Tradition der Schweiz wie auch der blosse Anstand gebietet, dass Familien geholfen wird! Und zwar jetzt und nicht erst in ein paar Monaten. Ressourcen sind längst genügend da.
    • De-Saint-Ex 04.03.2020 14:16
      Highlight Highlight Nein, das wird er nicht... Frau Keller-Sutter hat es vorgezogen in Bern zu bleiben. Soviel zur Prioritätensetzung... und welche humanitäre „Tradition“, jene die nur dann gilt, wenn man genügend dran verdient?
    • Andi Amo 04.03.2020 17:51
      Highlight Highlight De-Saint-Ex:
      Bitte informieren sie sich besser, die Schweiz machte und macht im Vergleich zu den meisten Staaten auf dieser Welt sehr viel für Flüchtlinge.
      Was sie hier machen ist einfach nur unqualifiziertes Herum-Trollen!
      In der Staatsform der Schweiz ist eine einzelne Person nicht für etwas alleinig verantwortlich, kein Grund also diese anzugreifen.

Schweizer Staatssekretär für Migration pocht auf Schutz der Flüchtlinge in Griechenland

Mario Gattiker, Staatssekretär für Migration, plädiert angesichts der Lage in Griechenland für Sofortmassnahmen. Dies sagte er am Mittwoch kurz vor Beginn des Sondertreffens der EU-Innenminister in Brüssel. Neben dem Schutz der EU-Aussengrenze diskutieren die Minister auch über mögliche Hilfe für Griechenland.

Für die Schweiz sei der Schutz der Schengen-Aussengrenze wichtig, sagte der Staatssekretär weiter. Doch befänden wir uns am Rande eines Krisengebiets, und da sei auch «der Schutz der …

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