International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Istanbul: Ermittler haben den Attentäter offiziell identifiziert



Die Identität des Angreifers auf eine Silvesterparty in Istanbul ist den türkischen Behörden nach Angaben des Aussenministers bekannt. Die Personalien des Täters seien festgestellt worden, sagte Mevlüt Cavusoglu in einem Gespräch mit der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwoch. Details nannte er jedoch nicht. Die Fahndung nach dem Flüchtigen dauere an.

In this photo obtained Tuesday Jan. 3, 2017, undated photo of a man believed to be the gunman who killed dozens at an Istanbul nightclub, films himself as he wanders nearby to Istanbul's Taksim square.  An assailant armed with a long-barrelled weapon, opened fire at the nightclub in Istanbul's Ortakoy district during New Year's celebrations, killing dozens of people and wounding many others. No details have been released as to why the Turkish authorities might think the man in this selfie photo is a suspect in the New Year's attack. (DHA-Depo Photos via AP)

Mit diesem Foto fahndet die Polizei nach dem Verdächtigen. Bild: AP/DHA Depo Photos

Schon am Dienstag hatten türkische Medien berichtet, die Behörden hätten den Angreifer identifiziert. Demnach kam er aus Zentralasien und kämpfte in der Vergangenheit für die Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») in Syrien.

Zum Angriff in der Silvesternacht auf den Club Reina mit 39 Toten hatte sich der «IS» bekannt. Demnach war der Angriff eine Vergeltungsaktion für den türkischen Militäreinsatz in Syrien.

Trotz zahlreicher Festnahmen, darunter die der Ehefrau des mutmasslichen Angreifers, vermeldete die türkische Polizei bislang jedoch keinen Durchbruch bei der Fahndung. In der westtürkischen Stadt Izmir wurden nach Angaben der Nachrichtenagentur DHA im Zusammenhang mit dem Angriff 27 Verdächtige festgenommen. Damit steigt die Gesamtzahl der Festnahmen auf 43.

Der Täter war in der Silvesternacht in den Club im Stadtteil Ortaköy eingedrungen und hatte wahllos auf Feiernde geschossen. Seitdem ist er auf der Flucht. (gin/sda/dpa/reu/afp)

Anschlag auf Nachtclub in Istanbul

Anschlag auf Istanbuler Nachtclub Reina

Istanbuls Polizei nimmt nach Anschlag acht Verdächtige fest

Link zum Artikel

Terror in der Türkei: Attentäter kämpfte für «IS» in Syrien

Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Irak überprüft Flüchtlinge aus Falludscha auf Verbindungen zum «IS» – Misshandlungen befürchtet

Seit Beginn der Offensive zur Rückeroberung von Falludscha aus den Händen der Dschihadistenmiliz «Islamischer Staat» (IS) hat die irakische Armee nach eigenen Angaben rund 20'000 Flüchtlinge aus der Stadt auf Verbindungen zum «IS» überprüft.

2195 Verdächtige seien festgenommen, weitere 11'605 Menschen seien freigelassen worden, erklärte die Armee am Samstag. Bei weiteren rund 7000 Jungen und Männern laufe die Überprüfung noch.

Zeugen werfen der Armee vor, männliche Flüchtlinge über Tage …

Artikel lesen
Link zum Artikel