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Schweres Beben in Kos und Bodrum ++ Mindestens zwei Tote ++ Eine Schweizerin verletzt



Ein Seebeben der Stärke 6,7 auf der Richterskala hat in der Nacht auf Freitag um 1.31 Uhr Lokalzeit die türkische Küste vor Bodrum erschüttert und einen kleinen Tsunami ausgelöst. Strassen und Hotels in Bodrum sind teilweise überflutet worden, Menschen flüchteten in Panik auf die Strassen. 

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In Bodrum rennen Leute in Panik auf die Strasse.  Video: YouTube/Bilmeyen Kalmasın!

Die Schockwellen haben auch die nahe gelegene griechische Ferieninsel Kos schwer getroffen.  «Die Schäden sind enorm», sagt der Bürgermeister von Kos-Stadt. 

Bilder aus der Stadt zeigen, wie  Gebäude teilweise eingestürzt sind. Laut der griechischen Nachrichtenagentur sind mindestens zwei Personen getötet  und über 100 verletzt worden. Der kleine Tsunami hat laut Augenzeugen das Hafenviertel überflutet. 

Zerstörung in Bodrum

Das Seebeben und die Flutwelle haben in Bodrum schwere Schäden angerichtet. Fotos auf sozialen Medien zeigen Autos, die weggeschwemmt worden sind. Ebenso überflutete die Welle zahlreiche Bars und Hotels im Ferienort. 

Das Zentrum des Bebens habe in etwa zwölf Kilometer Tiefe gelegen. In den letzten Stunden hat es mindestens fünf Nachbeben gegeben. 

In der Gegend ist es in der Vergangenheit immer wieder zu Erdbeben gekommen, da das Gebiet auf Bruchstellen der Erdplatten liegt. 

Update folgt...

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(amü/sda)

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