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Türkei verhaftet erneut Dutzende angebliche Terrorverdächtige



In der Türkei sind mehr als drei Jahre nach dem Putschversuch von 2016 wieder Dutzende Menschen festgenommen worden. Staatsanwälte liessen am Mittwoch nach 131 Menschen suchen.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu weiter berichtete, waren bis zum frühen Mittag (Ortszeit) bereits 62 Menschen in Haft. Den Verdächtigen werden demnach Verbindungen zur Bewegung um den islamistischen Prediger Fethullah Gülen vorgeworfen. Die Regierung macht Gülen für den Putschversuch von 2016 verantwortlich.

Erst am Freitag waren mindestens 94 Menschen inhaftiert worden. Am Dienstag vergangener Woche gab es nach Anadolu-Berichten mindestens 243 Festnahmen.

Unter den Gesuchten sind wieder Soldaten. Die Regierung wirft Gülen auch vor, staatliche Institutionen wie Armee und Polizei gezielt infiltriert zu haben. Verteidigungsminister Hulusi Akar hatte im November gesagt, dass seit dem Putschversuch insgesamt 17'866 Mitglieder der Streitkräfte ihrer Posten enthoben worden seien. 2709 seien suspendiert worden. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mr. Kr 25.12.2019 16:44
    Highlight Highlight Erdogan ist Böse, Putin ist Böse aber wenn ihr ehrlich seit dann machen die Amis die Sachen und noch viel schlimmeres schon seit Jahrzehnten. Juckt keinen die Amis sind noch immer die besseren. Fangt mal lieber bei den Grossen an und dann machen es die kleineren auch nicht mehr.
    • rodolofo 26.12.2019 07:15
      Highlight Highlight "Ich nööd, der Ander au!" wie im Kindergarten...
      Also, mein Möchtegern-Grosser,
      niemand spricht hier DIE Amis heilig, weil wir hier Erdogan's Terrorismus-Definition kritisieren!
      Und hat in diesem Artikel jemand Putin erwähnt?
      Ich glaube nicht.
  • Do not lie to mE 25.12.2019 15:57
    Highlight Highlight 2) Erdogan geht noch weiter: Es gebe für die türkische Diaspora nur einen Staat, dem sie folgen sollen. Aufgabe in der Schweiz sei jedoch, ihren Einfluss auszuweiten: «Werdet aktiv, in der Politik, der Wissenschaft, der Wirtschaft!» Mit anderen Worten: Unterwandert die Schweizer Gesellschaft um dem Islam religiös wie politisch zur Weltherrschaft zu verhelfen
  • Do not lie to mE 25.12.2019 15:55
    Highlight Highlight Erdogan ist mit seinem eigenen Bundeshaus Lobbyisten vertreten. Im Hintergrund agiert gemäss Blick.ch der Aargauer Murat Sahin als sein verlängerter Arm in der Schweiz. Blick weiter „Erdogan macht den Anwesenden klar: Auch wenn sie in der Schweiz lebten, treu zu sein haben sie nur einer Nation: der Türkei. Dabei streckt der Staatspräsident seine Hand in die Luft, vier Finger ausgestreckt, den Daumen angewinkelt – der «Rabia-Gruss», das Erkennungszeichen der islamistischen Muslimbrüder.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2019 16:36
      Highlight Highlight 1/2
      Ich kenne relativ viele Türken.
      Sehr viele sind von Ziegenerdi überhaupt nicht angetan.
      Aber leider hat der in der Schweiz seine Schläger und sie Familie in der Türkei. Also sagen sie es nur hinter vorgehaltener Hand.
      Ich kenne nur einen einzigen der Erdogan gut findet.
      Eigentlich der perfekte Faschist. Für alles hat er eine Erklärung lder Relativierung. Es sind für ihn prinzipiell immer die anderen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 25.12.2019 16:40
      Highlight Highlight 2/2
      Wenn ich ihm das Gegenteil beweise,wird er jedes mal handgreiflich. Bis ich ihm sage, er müsse seime Behauptungen mit Worten beweisen,mit Schlägen auf Argumente zu reagieren wäre der Weg der größten Feiglinge und das unehrenhafteste das es gäbe.
      Er drohte mir mit dem Tod. Ich nahm es natürlich auf und gab ihm 24 Stunden es mir zu beweisen, sonst lande mein Handy bei der Polizei.
      Er kam am nächsten Tag angekrochen wie ein geprügelter Hund und flehte mich um Gnade an. Nur schon wegen seiner Tochter.
      Er hatte die Wahrheit selber herausgefunden. Seit da verflucht er Erdogan jeden Tag.
  • rodolofo 25.12.2019 14:44
    Highlight Highlight So erreicht Erdogan bei den nächsten Wahlen endlich ein Ostblock-Resultat.
    Bis dann hat er die halbe Türkei eingesperrt, umgebracht, oder in die Flucht geschlagen.
    Sein syrischer Nachbar und Amtskollege Assad macht ungefähr das Gleiche.
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