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Is mir egal: Hier schaut Erdogan zu, wie seine Bodyguards Demonstranten verprügeln 



Recep Tayip Erdogan: Nicht sonderlich beeindruckt ob der gewalttätigen Szenen vor der US-Botschaft.

Am Donnerstag sorgten wüste Szenen vor der türkischen Botschaft in Washington für einen internationalen Aufschrei. Bodyguards des türkischen Präsidenten droschen auf Demonstranten ein, die sich vor dem Botschaftsgebäude versammelt und gegen die Politik Erdogans protestiert hatten.

Videoaufnahme zeigen, wie am Boden liegende Frauen und Männer von den türkischen Sicherheitsvertretern mit Fusstritten traktiert werden.

Neun Personen wurden bei dem Angriff verletzt, einer befand sich in kritischem Zustand.

Nun ist ein Video aufgetaucht, das die Reaktion Erdogans auf die tumultartigen Szenen zeigt. Aus sicherer Entfernung und umringt von einer Handvoll Personenschützern beobachtet der türkische Präsident das Treiben scheinbar unbeeindruckt während gut 20 Sekunden, dann wendet er sich ab und verschwindet durch den Botschaftseingang. 

(Im Video ab Minute 1.13) 

Medienberichten zufolge nahm die US-Polizei im Anschluss an den Vorfall zwei Personen fest. Beide wurden mittlerweile wieder aus der Haft entlassen. Ob die beiden diplomatische Immunität geniessen, ist unklar.

Die Türkei stellt die Vorfälle anders dar. Erdogan-Gegner hätten den Präsidenten und seine Anhänger mit Slogans provoziert. Weil die US-Polizei nicht reagierte, seien Sicherheitskräfte und türkische Staatsbürger eingeschritten, um die Provokateure «zu zerstreuen». Das berichtet die «Süddeutsche Zeitung» unter Berufung auf die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu.

(wst)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ueli der Knecht 19.05.2017 21:59
    Highlight Highlight «vor der türkischen Botschaft in Washington»

    Türkische Botschaft: http://bit.ly/2rlZq5k

    Residenz des Botschafters: http://bit.ly/2ryQGpN

    Das Video zeigt Ausweise und Anstecker der Erdogan-Leute, die nicht denen der Kravattenschläger ähnlich sehen.

    Gemäss NY-Times waren mind. zwei Secret-Service-Mitarbeiter in die Schlägerei verwickelt (http://nyti.ms/2q1lNtb).

    Die Massnahmen wurden offenbar nötig, nachdem Absperrungen überrannt wurden, sowie «Kill Erdogan», «Terrorist Erdogan» und «Biji Serok Apo» skandiert wurde (PKK gilt in USA wie ISIS als Terror-Organisation). Friedlicher Protest?
    • SUP_2 19.05.2017 22:10
      Highlight Highlight Der Ueli verteidigt das primitive Gebaren.
    • Ueli der Knecht 19.05.2017 22:36
      Highlight Highlight Nein, SUP_2. Ich meine nur, der Schein trügt und blendet.

      Es wäre interessanter zu erfahren, was Erdogan und Trump besprachen, zB. was die türkischen Auslieferungswünsche von Gülen anbelangt.

      Angenommen, der französische Präsident würde die Schweiz besuchen, und es gäbe Proteste vor der Botschaft, die just in dem Moment eskalieren, wenn der Präsident dort auftaucht. Wenn dann die Protestierenden eine ISIS-Flagge hissen und skandieren, «tötet den Terroristen-Präsidenten», und gleichzeitig die Abschrankungen überrennen,
      was glaubst du, wie würde dann die schweizer Festungswache reagieren?
    • Amadeus75 19.05.2017 22:40
      Highlight Highlight Was möchte uns Ueli mit diesem seltsamen Beitrag mitteilen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 19.05.2017 20:13
    Highlight Highlight So wie Daheim...
  • Amadeus75 19.05.2017 20:10
    Highlight Highlight Meines Erachtens ist auf dem Video eindeutig zu erkennen, dass Erdowahn seine Leibwächter beauftragt, die Demonstranten anzugreiffen.

    In den ersten paar Sekunden des Videos beugt sich ein Leibwächter zu Erdowahn ins Auto. Ab 0.10 richtet sich dieser wieder auf und erteilt dem Leibwächter mit Schnauz einen Auftrag, welchen er sich nach kurzem Zöger bei 0:15 mit einem Nicken bestätigen lässt. Der Leibwächter mit Schnauz läuft danach richtung Demonstranten und 5 Sekunden später werden diese angegriffen.

    • Ueli der Knecht 19.05.2017 22:45
      Highlight Highlight Du hast eine einfältige Fantasie, Amadeus75.

      Es könnte auch sein, dass der Leibwächter sich zu Erdogan in Wagen beugt, um ihn zu bitten, im Wagen sitzen zu bleiben und mit aussteigen zu warten, bis die Lage geklärt sei, womit er den Untergebenen beauftragt, der sich aufmacht, die Lage mit den vor Ort stationierten Secret-Service-Leuten zu klären.

      Zu berücksichtigen ist auch, dass die PKK in den USA einen ähnlichen Status besitzt, wie hier der Islamische Staat (ISIS). Würden in der Schweiz IS-Flaggen gehisst, und "Tötet den Präsidenten" skandiert, dann wird jeder Bodyguard nervös reagieren.
    • Amadeus75 20.05.2017 00:06
      Highlight Highlight Ueli der Knecht, ihre These ergibt keinen Sinn. Warum lässt der Leibwächter Erdogan aussteigen, ihn 20 Sekunden zuschauen und gemächlich davonschreiten, während die Auseindersetzung noch voll im Gange ist?

      Ausserdem sehe ich weder PKK-Flaggen noch habe ich in irgendeinem Video "tötet den Präsidenten" gehört.
    • exeswiss 20.05.2017 00:08
      Highlight Highlight @ueli der knecht was amadeus vermutet, sieht eher weniger nach fantasie, eher mehr nach tatsachen aus. schon merkwürdig, wie etwa 2-3 sekunden nachdem der lakai losrennt, der übergriff startet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerRaucher 19.05.2017 19:29
    Highlight Highlight Normaler Tag bei Erdi. Protester und Gegner niederknüppeln, das gehört sich so in der Türkei.
  • Oberon 19.05.2017 18:42
    Highlight Highlight Zumindest sollte nun auch der letzte merken wohin die Türkei hin will. Die Bevölkerung hat es leider noch nicht begriffen und genau sie werden es auch ausbaden müssen.
    Erschreckend finde ich auch das die westlichen Regierungen das billigen wie sich der Sultan aufführt.

    Ich hoffe wenigstens das nach der Einführung der Todesstrafe in der Türkei gewisse Reaktionen folgen werden.
  • Moelal 19.05.2017 17:54
    Highlight Highlight Ekelerregend und beschämend! Und dümmer als es jede Ziege erlaubt
  • smoking gun 19.05.2017 17:25
    Highlight Highlight Die hässliche Fratze eines Diktators. Am liebsten hätte er wohl die abgeschnittenen Köpfe der Demonstranten auf einem Silbertablett präsentiert bekommen. Einfach nur ekelhaft der Typ.
  • Heimwerkerkönig 19.05.2017 17:14
    Highlight Highlight Arschloch.
  • My Senf 19.05.2017 16:37
    Highlight Highlight Hmm das ist schon tragisch dass die USA sich so ein Verhalten gefallen lassen! Interessant ist auf diesem Video: die glatze bekommt ein ok von jemandem oben beim Auto. Geht Richtung Demonstranten verprügelt 2 Leute tritt dein einen noch am Boden und kommt unbehelligt zurück zum Auto worauf er sehrwarschinli seine Heldentat berichtet. Das ist dann Anlass für Erdogan aus dem Auto zu steigen. Business as usual für Türkische Demokraten
  • reputationscoach 19.05.2017 16:23
    Highlight Highlight Und ich dachte Trump sei nicht mehr zu übertreffen. Doch man siehts: Ziegenhirten sind zäher.
  • licke1 19.05.2017 16:14
    Highlight Highlight Der wird schon bei ganz anderen Sachen (Tätigkeiten)zugeschaut haben...
  • elivi 19.05.2017 16:06
    Highlight Highlight Eigentlich müsste man staatsbesuche der tükei verbieten ... Der statsbesuch könnte zu bedrohung der bevölkerung werdeb weil jemand ne falsche farbe trug
  • Kuunib 19.05.2017 15:24
    Highlight Highlight Also würde die Schweiz Erdogan den zutritt verwähren wie Die Niederlanden seinen Ministern?
    • pamayer 19.05.2017 19:23
      Highlight Highlight das wäre zivilcourage.
  • EvilBetty 19.05.2017 15:22
    Highlight Highlight Widdle Erdogan was vewy sad because other widdle kiddis said bad words... buhuhuuu... bad kiddies

    😥
  • Electric Elephant 19.05.2017 15:15
    Highlight Highlight Erinnert irgendwie an die Jubelperser des Shahs... Die prügelten auch gerne in fremden Ländern auf Demonstranten ein. Ansonsten, das dies alles diesen durchgeknallten Gollum mit Schnauz nicht beeindruckt erstaunt nicht. Das ist der Normalzustand unter diesem korrupten Diktator!
    • Firefly 19.05.2017 19:01
      Highlight Highlight Na dann hoffen wir mal, dass dem Erdi das gleiche Schicksal blüht wie damals dem Shah, der Türkei aber nicht das gleiche Schicksal wie dem Iran.
    • Ueli der Knecht 19.05.2017 23:10
      Highlight Highlight Der Schah war amerikanische Marionette. Die Amis haben die demokratische Regierung im Iran weggeputscht (Operation Ajax, http://bit.ly/2qCHjYm) und den Schah installiert.

      Berlin war 1967 in amerikanischer Hand. Dementsprechend hat auch niemand aufgemuckst wegen den Schlägern, resp. der Ermordung des Schah-Gegners Ohnesorg. Jubelperser? Ne!

      Der Schah wusste die ganze Zeit, dass er nicht legal regierte. 1979 weigerte er sich, dem Ami-Rat zu folgen und gegen sein Volk zu schiessen. Dadurch ermöglichte er die friedliche islamische Revolution.

      Der Schah wurde vom Westen getragen. Erdogan nicht.
    • toast 20.05.2017 10:21
      Highlight Highlight @Ueli:
      Uiiii, das müssen sie jetzt aber beweisen!
  • Newsaddicted 19.05.2017 15:02
    Highlight Highlight An primitivität nicht zu übertreffen 😡
    • reputationscoach 19.05.2017 16:31
      Highlight Highlight Ich habe die Befürchtung dass der Erdowahn sich durchaus noch steigern könnte. Vielleicht tragen seine Leibwächter das nächste mal noch das Doppel S als Armbinde oder so. Es könnte aber auch sein dass sie das langsam machen, in dem Fall wären es dann die Buchstaben SA.
  • demokrit 19.05.2017 14:59
    Highlight Highlight Ein Schelm, wer Böses ahnt. Aber das Zeitfenster stimmt.
    • CASSIO 20.05.2017 06:41
      Highlight Highlight demokrit, klär mich auf, welches zeitfenster?
    • demokrit 20.05.2017 09:28
      Highlight Highlight Vom mutmasslichen Befehl, über das Abnicken des Wasserträgers bis zum Angriff auf der anderen Seite der Strasse.
    • CASSIO 20.05.2017 12:25
      Highlight Highlight ach so, ich dachte schon, Du meinst dies in einem grösseren kontext. zur zeit sind mir viele zusammenhänge nicht mehr klar. wer ist gegen wen, wer mit wem, wer gegen alle, wer profitiert. is-kämpfer wurden lange zeit von westlichen staaten, von der türkei, von saudi arabien unterstützt, wie man verschiedensten medien entnehmen konnte. wie sehen geldflüsse heute aus. welche banken, rohstoffirmen sind in diese transaktionen verwickelt. fragen über fragen, auf welche wir bald noch mehr antworten erhalten werden. mich würde hier auch interessieren, was die bsa betreffend lafarge unternimmt.
  • Firefly 19.05.2017 14:45
    Highlight Highlight "Erdogan-Gegner hätten den Präsidenten und seine Anhänger mit Slogans provoziert. Weil die US-Polizei nicht reagierte, seien Sicherheitskräfte und türkische Staatsbürger eingeschritten, um die Provokateure «zu zerstreuen»."

    Aha... your home is my home? Nur weil sie sich zuhause wie trunkene Raufbolde benehmen können, die wegen der kleinsten Provokation ausflippen und drauf los prügeln, heisst nicht, dass sie sich in anderen Ländern so benehmen können sollten.

    Ganz unkultivierte, schlecht erzogene Menschen (mit Krawatte) sind das.
    • reputationscoach 19.05.2017 16:25
      Highlight Highlight Vielleicht waren das aber auch einfach die Wahlkampfhelfer von Trump? Wer weiss.
  • guby 19.05.2017 14:39
    Highlight Highlight Ist doch gar nicht anders dargestellt? Es wurden wohl Slogans gerufen von denen sich Erdogan provoziert fühlte. Dass dann seine Schergen auf die Demonstranten losgegangen sind ist sogar Fakt. Beide Seiten sagen das Selbe, nur gerechtfertigt ist diese Aktion damit noch lange nicht. Wie kann man, während eines Staatsbesuchs wohlgemerkt, Landsleute des Gaststaates angreifen? Als besonders stossend empfinde ich die Reaktion von Trump.
    • reputationscoach 19.05.2017 16:26
      Highlight Highlight Mindestens eine Ziege hätte man schlachten sollen.
  • TheRabbit 19.05.2017 14:38
    Highlight Highlight Finde ich noch erwähnenswert. Was sagt wohl POTUS?
    Benutzer Bild
    • LordEdgar 19.05.2017 15:48
      Highlight Highlight POTUS hats nicht so mit dem Lesen. Das ist sehr schwierig für ihn. Falls was bei Fox News kommt dann twittert er bald...
    • Saraina 20.05.2017 09:55
      Highlight Highlight Der POTUS hat ja auch keine Probleme damit gehabt, als friedlichen indigenen Demonstranten für ihre Rechte und für sauberes Wasser durch private Sicherheitsleute der Ölfirmen, die an DAPL beteiligt sind ähnliches und Schlimmeres wiederfuhr.

      Erdogan war in Standing Rock nicht beteiligt, deswegen fanden die Brutalitäten und die gebrochenen Verträge mit der US Regierung nicht so grosse Aufmerksamkeit.
  • sherpa 19.05.2017 14:30
    Highlight Highlight Das zeigt doch einmal mehr, was im Kopf dieses Diktator vor sich geht, Für ihn sind Leute, welche nicht auf seiner Linie sind, nur noch Abschaum der Gesellschaft. Ist aber möglich, dies auch umgekehrt zu interpretieren
  • pun 19.05.2017 14:29
    Highlight Highlight Das sieht den rechtsnationalistischen Mimosen mal wieder ähnlich... Halb Europa als Nazis beschimpfen, aber bei vereinzelten Sprechchören direkt die Anzug-SS von der Kette lassen - und das noch auf fremdem Hoheitsgebiet und direkt vor der Polizei ebenjenes fremden Hoheitsgebietes. Unglaubliche Kackbratzen, die das Ansehen von allen anständigen und demokratischen Türk/innen in den Dreck ziehen.

    Hoffe, den Verletzten geht es wieder gut.
  • Pasch 19.05.2017 14:29
    Highlight Highlight Die 2 Zwillingsbrüder: Izmir und Kashmir mit Nachname: Egal

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