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FILE – In this March 15, 2014 file photo, Turkish Muslim cleric Fethullah Gulen, sits at his residence in Saylorsburg, Pennsylvania, United States. A U.S.-based Muslim cleric, who has become Turkish President Recep Tayyip Erdogan’s chief foe, went on trial in absentia in Istanbul on Wednesday,  Jan. 6, 2016 accused of attempting to overthrow the government by instigating corruption probes in 2013 that targeted people close to the Turkish leader.  Gulen and 68 other people, including former police chiefs, have been charged with “attempting to overthrow the Turkish republic through the use of violence,” leading a terrorist organization and

Der türkische Prediger Fethullah Gülen lebt seit 1999 im selbstgewählten Exil im US-Bundesstaat Pennsylvania. Bild: AP/Zaman

Trump hat sich zur Gülen-Auslieferung geäussert – Erdoğan wird's nicht gefallen



US-Präsident Donald Trump erwägt keine Auslieferung des Predigers Fethullah Gülen an die Türkei. Damit widerspricht er türkischen Angaben vom Wochenende.

Trump habe sich bei einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan am Rande des jüngsten G20-Gipfels in Argentinien nicht auf eine Überstellung festgelegt, sagte ein Vertreter der US-Regierung am Montag. Erdoğan macht Gülen für den Militärputsch gegen ihn im Jahre 2016 verantwortlich und will den Prediger zur Rechenschaft ziehen.

Dieser hat jedoch jede Beteiligung an dem Putschversuch zurückgewiesen. Gülen lebt seit fast zwei Jahrzehnten im US-Exil.

Der türkische Aussenminister Mevlüt Çavuşoğlu hatte am Sonntag gesagt, Trump habe gegenüber Erdoğan erklärt, die USA arbeiteten an der Auslieferung Gülens und weiterer Personen. (sda/reu)

«Es ist nicht richtig, die Leute in die Hölle zu schicken!»

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ursus der Rächer 18.12.2018 10:57
    Highlight Highlight Ich habe eher Verständnis für Trump. Trump hat ein ausgesprochenes Aufmerksamkeitsdefizit. Er kann sich wirklich nicht erinnern, was er einen Tag zuvor gesprochen hat. Eigentlich ist er ein armer Kerl, aber leider völlig ungeeignet als amerikanischer Präsident. Eines ist allerdings in seinem Hirn auf früheren Zeiten haften geblieben: More money for me, more money for me!
  • Oh Dae-su 18.12.2018 10:43
    Highlight Highlight Vermutlich haben Trump's Berater ihm endlich erzählt, dass er über eine Auslieferung nicht einfach alleine Entscheiden kann...
  • The oder ich 18.12.2018 09:43
    Highlight Highlight Wenn sich zwei notorische Lügner begegnen . . .
  • Capslock 18.12.2018 09:40
    Highlight Highlight Weder Erdogan noch Trump ist zutrauen, beide haben in der Vergangenheit schon gelogen, dass sich die Balken gebogen haben und beide werden auch weiter hin lügen so dass sich die Balken auch weiter hin biegen werden
  • Gawayn 18.12.2018 09:13
    Highlight Highlight Erdogan könnte ihm einen Satz Golfbälle spendieren.
    Dann ändert Trumpel bestimmt seine Meinung.
    Viel mehr, sind ihm Menschenleben eh nicht wert...
  • Butzdi 18.12.2018 06:56
    Highlight Highlight Trump streitet die Auslieferungsabsichten zwar ab, aber er hat schon so viele Male gelogen, dass es wohl kaum abwegig ist, dies hier auch als Option zu sehen. Eventuell hat er es aber auch versprochen und erinnert sich nur nicht mehr - wie er sich oft nicht erinnert, wann man salutiert, dass er verheiratet ist, wo sein Wagen steht oder wie man einen Schirm bedient.
    Möglicherweise hat er aber einfach nur - wie so oft - seine Meinung komplett geändert weil er etwas auf FoxNews gesehen hat. Morgen sieht die irre Welt des Donald Trump - gegen den 7 Untersuchungen laufen - dann wieder anders aus.
    • MikoGee 18.12.2018 09:10
      Highlight Highlight Es sind mittlerweile sogar 17 Untersuchungen.
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