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Zahl der Toten bei Islamisten-Anschlag in Somalia steigt auf 39

epa07153715 Security officers gather at the scene of explosions outside a hotel in Mogadishu, Somalia, 09 November 2018. Media reports say at least 10 people were killed after twin car bombs exploded near a hotel in the Somali capital on 09 November. Somalia's Islamist militant group al-Shabab often carries out such attacks in the capital targeting the country's western-backed government.  EPA/SAID YUSUF WARSAME ATTENTION: GRAPHIC CONTENT

Vor einem Hotel in der somalischen Hauptstadt Mogadischu wurden mehrere Sprengsätze detoniert – 39 Menschen kamen dabei ums Leben. Bild: EPA/EPA



Die Zahl der Toten bei einem Selbstmordanschlag in Somalia ist auf 39 gestiegen. 40 Menschen seien bei dem Islamisten-Angriff auf ein Hotel in der Hauptstadt Mogadischu vom Freitag verletzt worden, sagte ein Polizist am Samstag. Noch würden einige Menschen vermisst.

Zwei Attentäter hatten sich mit ihren Autos in die Luft gesprengt. Zudem detonierte auf einer belebten Strasse in der Nähe des Hotels ein Sprengsatz, der in einem dreirädrigen Fahrzeug angebracht war.

Zu dem Anschlag bekannte sich die islamistische Terrormiliz Al-Schabaab. Die Gruppe kämpft in dem ostafrikanischen Land am Horn von Afrika um die Vorherrschaft und will dort eine Art islamischen Gottesstaat errichten.

Seit dem Sturz des Diktators Mohammed Siad Barre Anfang der 1990er Jahre kommt es immer wieder zu Gewalt. Somalia gilt als gescheiterter Staat mit verbreiteter Gesetzlosigkeit. (wst/sda/reu)

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Ein Toter und acht Verletzte bei Selbstmordanschlägen in Tunesien

Zwei Selbstmordanschläge auf Sicherheitskräfte und ernste gesundheitliche Probleme von Staatschef Béji Caïd Essebsi haben am Donnerstag Sorgen um Tunesiens politische Stabilität geschürt.

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