International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach Anschlag auf Konzert – Terrorverdächtige sind zwischen 18- und 38-jährig

26.05.17, 12:01 26.05.17, 12:34


Die britische Polizei hat Details über die in Verbindung mit dem Terroranschlag von Manchester Festgenommenen bekannt gemacht. In Untersuchungshaft befänden sich derzeit acht verdächtige Männer im Alter zwischen 18 und 38 Jahren, teilte die Polizei in Manchester am Freitag mit.

Insgesamt zehn Menschen seien zwischen Dienstag und Freitag wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Ein 16-Jähriger aus dem Vorort Withington und eine 34-Jährige aus dem Stadtteil Blackley seien inzwischen wieder auf freiem Fuss.

Bei einem Selbstmordanschlag auf ein Popkonzert in Manchester am Montagabend hatte der 22-jährige Salman Abedi mindestens 22 Menschen in den Tod gerissen. Bei dem Täter handelt es sich um einen Briten libyscher Abstammung. (sda/dpa)

Terroranschlag an Ariana-Grande-Konzert in Manchester

Anschlag auf Ariana-Grande-Konzert

Manchester-Leaks: Trump ordnet Untersuchung an

Manchester in Alarmbereitschaft: Entwarnung nach Grosseinsatz

«Terroranschläge stellen die Medien vor einen Balanceakt»

«Es tut mir so leid»: Ariana Grande trauert – und Millionen trauern mit ihr

«Entsetzlicher Terroranschlag» – Theresa May nach der Explosion von Manchester

«Ein riesiger Blitz, ein Knall und Rauch» – Augenzeugen berichten aus Manchester

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Elf Flüchtlinge auf dem Weg nach Griechenland in Minibus verbrannt

Auf dem Weg von der türkisch-griechischen Grenze nach Westgriechenland sind am Samstag elf Flüchtlinge ums Leben gekommen. Der Minibus, in dem sich die Flüchtlinge befanden, kollidierte in der Nähe der nordgriechischen Hafenstadt Kavala frontal mit einem Kleinlaster, wie das staatliche Radio (ERA) berichtete.

Beide Fahrzeuge gingen in Flammen auf. «Die Menschen sind verkohlt», sagte ein Verkehrspolizist der Nachrichtenagentur dpa. Unter den Opfern sollen auch drei Minderjährige sein. Der …

Artikel lesen