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Sänger Stromae: Eine Karikatur des Belgiers ziert heute das Titelblatt von «Charlie Hebdo». 
bild: shutterstock

Nach den Anschlägen in Brüssel: Charlie Hebdo provoziert mit brutalem Titelblatt



Es ist schon fast zu einem traurigen Ritual geworden: Nach Terroranschlägen in Europa richtet sich das Auge mittwochs immer auf die neue Titelseite der Satire-Zeitschrift «Charlie Hebdo», dessen Redaktion vor gut einem Jahr ebenfalls Opfer eines Attentats wurde. 

Auch diesen Mittwoch haben die Karikaturisten eine Antwort bereit: Auf die Anschläge in Brüssel, bei denen vergangene Woche 32 Personen ums Leben gekommen sind, reagieren sie mit einem besonders brutalen Aufmacher.

Darauf ist der belgische Musiker Stromae zu sehen, der in Anlehnung an seinen Mega-Hit «Papaoutai» nach seinem Vater fragt: «Papa wo bist du?» Herumfliegende Körperteile geben ihm die Antwort: «Hier, hier, da und hier auch noch.» Als Überschrift steht geschrieben: «Belgien desorientiert.» 

Kritik und Lob

Die provokative Titelseite des Satire-Magazins spaltet die Gemüter. So findet eine Twitter-Userin: «Das Titelblatt ist top, es reflektiert gekonnt die Realität islamistischen Horrors. Gut gemacht, Leute #CharlieHebdo, unterschrieben von einer Belgierin.»

Für viele geht die Karikatur jedoch zu weit. «Meinungsfreiheit bedeutet nicht zwingend, dass man vulgär und respektlos sein muss», so ein Twitterer. «Seit Jahrzehnten verletzt und erniedrigt Charlie Hebdo Millionen von Menschen», schreibt ein anderer.

Folgender Herr hier, der von Beruf ebenfalls Karikaturist ist, hat für die Kritik nur wenig übrig. Er analysiert nüchtern: «Geschockt zu sein, weil man im Charlie Hebdo schwarzen Humor gesehen hat, ist etwa so, als würde man sich über nackte Menschen im Kamasutra empören.» (cma)

Umfrage

Hat Charlie Hebdo mit diesem Cover die Grenze überschritten?

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Dritter Flughafen-Attentäter von Brüssel noch nicht identifiziert

Eine Woche nach den Terroranschlägen von Brüssel gibt es weiter keine Fortschritte bei der Fahndung nach dem dritten Attentäter vom Flughafen. «Der Mann mit dem Hut ist noch nicht identifiziert», teilte die belgische Polizei mit.

Zuvor musste ein festgenommener Verdächtiger wieder freigelassen werden. Die Polizei wertet nun Hinweise aus der Bevölkerung aus. 51 davon gingen nach Angaben der Fahnder bis Dienstag ein.

Identifiziert sind dagegen mittlerweile alle Todesopfer der Anschläge. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft vom Dienstag wurden bei den Selbstmordattentaten am Flughafen und in einer Metro insgesamt 32 Menschen getötet. 17 davon waren Belgier und 15 Ausländer. Nicht miteingerechnet sind die drei Selbstmordattentäter.

Am Brüsseler Flughafen liefen am Dienstag weitere Vorbereitungen für eine eingeschränkte Wiederaufnahme des Passagierflug-Betriebs. Nach Angaben der Betreiber wurden in einem nicht zerstörten Teil des Airports provisorische Check-in-Schalter aufgebaut. Sie werden aber nach Angaben vom Abend aber frühestens am Donnerstag wieder Starts und Landungen ermöglichen.

Monatelanger Wiederaufbau

Um den Check-in-Bereich wieder vollständig aufzubauen, werde es Monate brauchen, sagte Flughafenchef Arnaud Feist der belgischen Wirtschaftszeitung «L'Echo». Auch wenn die Gebäudestruktur in Ordnung sei, müsse von der Lüftung bis hin zu den Schaltern alles rekonstruiert werden.

Damage is seen inside the departure terminal following the March 22, 2016 bombing at Zaventem Airport, in these undated photos made available to Reuters by the Belgian newspaper Het Nieuwsblad, in Brussels, Belgium, March 29, 2016.          Het Nieuwsblad via REUTERSATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED BY REUTERS AS A SERVICE TO CLIENTS. EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. NO RESALES. NO ARCHIVE. BELGIUM OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN BELGIUM.

Zerstörte Abflughalle am Flughafen Zaventem in Brüssel.
Bild: HANDOUT/REUTERS

Die Hinweise auf Pannen bei den belgischen Sicherheitsbehörden vor den Anschlägen vom 22. März verdichten sich. Die niederländische Regierung erhielt nach Angaben von Justizminister Ard van der Steuer am 16. März Erkenntnisse der US-Bundespolizei FBI über die beiden späteren Attentäter Ibrahim und Khalid El Bakraoui - und reichte diese bei einer niederländisch-belgischen Polizeibesprechung am 17. März auch weiter.

«Das Thema ist zwischen der niederländischen und der belgischen Polizei angesprochen worden», sagte der Minister am Dienstag im Parlament. «Über das radikale Vorleben der beiden Männer ist diskutiert worden.» Ibrahim el Bakraoui habe seit dem 25. September 2015 auf einer Überwachungsliste des FBI-Zentrums für Terrorismus-Fahndung gestanden.

Bundespolizei dementiert

Die belgische Bundespolizei bestritt die Angaben aus Den Haag. Bei dem Treffen am 17. März sei es nicht um die Bakraoui-Brüder gegangen, sondern um eine Razzia in Brüssel vom 15. März, bei der ein algerischer Extremist festgenommen worden sei.

Zuvor hatte schon die Türkei den belgischen Behörden vorgeworfen, sie hätten Informationen darüber ignoriert, dass Ibrahim El Bakraoui das Profil eines «terroristischen Kämpfers» habe. Er war im Juni von den türkischen Sicherheitskräften festgenommen und in die Niederlande abgeschoben worden. Es ist unklar, wie lange er sich in der Niederlanden aufhielt, bevor er nach Belgien zurückkehrte, wo er sich am 22. März am Flughafen Brüssel-Zaventem in die Luft sprengte. (cma/sda/dpa)

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39
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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AdiB 30.03.2016 20:05
    Highlight Highlight ok dann darf satire alles. ist ok. aber dann bitte nie mehr irgendwelche fan gruppierungen anprangern wenn man sich über juden lustig macht.
    http://www.watson.ch/Sport/Schweiz/465911650-Schweizer-Juden-entsetzt--FCL-Fans-treiben-%C2%ABSt-Galler-Jud%C2%BB-vor-sich-her kann auch als satire durchgehen.
    4 2 Melden
  • Ismiregal 30.03.2016 13:50
    Highlight Highlight Satire darf alles. Charlie hebdo darf machen was es will. Ich oder andere, können dieses blatt aber auch einfach scheisse und geschmacklos finden und dürfen das auch sagen. Ist genauso freie meinungsäusserung.
    14 1 Melden
    • Zerpheros 30.03.2016 17:54
      Highlight Highlight Deal.
      Das Tout-est-pardonné-Cover fand ich in seiner Ambivalenz grossartig. Die folgenden Ausgaben? Naja, aber ich war ja auch nie Charlie.
      3 0 Melden
  • pamayer 30.03.2016 12:11
    Highlight Highlight 👍👍👍
    2 4 Melden
  • Hans der Dampfer 30.03.2016 11:44
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht ganz weshalb das Cover so schlimm sein soll. Aber da sämtliche Newsseiten die Story bringen wird's wohl irgendwo eingekauft worden sein..
    11 2 Melden
  • Asmodeus 30.03.2016 11:05
    Highlight Highlight Auch noch ein guter Beitrag zum Thema "Meinungsfreiheit" bei Charlie Hebdo.

    http://anonhq.com/charlie-hebdo-fired-anti-semitic-cartoonist-ridiculing-judaism-2009/
    10 4 Melden
  • Asmodeus 30.03.2016 10:57
    Highlight Highlight Hachja Charlie Hebdo

    Ein Satireblatt dass vorgibt sich nicht einschüchtern lassen zu wollen und nur zu gerne gegen den Islam schiesst... aber im Gegenzug eigene Zeichner entlässt weil sie deren Karikaturen als "antisemitisch" einstufen.

    Bigotter Haufen
    User Image
    27 7 Melden
  • huck 30.03.2016 09:59
    Highlight Highlight Würde in diesen "Artikel" nicht auch gehören, warum gerade Stromae karikiert wird, und was es mit seinem Vater auf sich hat, er wurde ja nicht nur abgebildet, weil er Belgier ist.
    Und wenn man dann ein ganz klein wenig über die Hintergründe weiss (so eine Recherche dauert doch tatsächlich fast zwei Minuten, und die sollte eigentlich vom Schreiberling gemacht werden), dann versteht man auch, warum das Titelbild "brutal" sein könnte oder "provoziert" ...
    19 7 Melden
  • Paco69 30.03.2016 09:50
    Highlight Highlight Ja, Satire darf alles. In den USA zum Beispiel müsste man darüber nicht diskutieren, da die Meinungsfreiheit uneingeschränkt gilt. Warum man das in Europa tut, ist angesichts der Lage schon fast fahrlässig.
    Charlie Hebdo macht das, was sein Markenkern ist. Taffe Karikatur im Schmerzbereich.
    Wenn die Charlie Romantik jetzt den Empörten gibt, hat man sich anscheinend nicht wirklich mit dem Blatt oder der Meinungsfreiheit auseinandergesetzt.
    Die Frage, ob dies oder jenes erlaubt sei, stellt sich für Charlie Hebdo gar nicht. Hat sich nie gestellt.
    13 11 Melden
    • Paco69 30.03.2016 10:05
      Highlight Highlight 2)
      Erlaubt ist nicht, was Moralapostel gestatten. Sondern was ihnen wehtut und ihre bigotte Doppelmoral offenlegt.Wer jetzt meint "Ich bin nicht mehr Charlie", der war es schon im Januar 2015 nicht.
      17 3 Melden
  • atomschlaf 30.03.2016 09:30
    Highlight Highlight Ja, ist schon makaber, aber das sind Terroranschläge nun mal auch.
    Ich find's jedenfalls witzig.
    12 9 Melden
    • Zerpheros 30.03.2016 17:55
      Highlight Highlight Echt jetzt? Ist das nicht irgendwie Mittelstufenhumor?
      4 1 Melden
  • flyingdutch18 30.03.2016 09:25
    Highlight Highlight Zu eurer Umfrage: " Hat CH mit diesem Cover die Grenze überschritten?" Welche Grenze meint ihr? Die erlaubte sicher nicht (Meinungsfreiheit), die des guten Geschmacks schon.
    10 5 Melden
    • atomschlaf 30.03.2016 10:59
      Highlight Highlight CH's Geschäftsmodell ist es auch nicht, "guten Geschmack" zu provozieren.
      Satire darf alles.
      Und Meinungsfreiheit sollte uneingeschränkt gelten.
      5 8 Melden
  • SVRN5774 30.03.2016 09:23
    Highlight Highlight Ich mag Satire :D Aber ich mag nicht, wenn man andere beleidigt nur um witzig zu sein. Und genau das macht diese Charlie Hebdo. Sie beleidigt nur. Das hat nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun.
    10 17 Melden
    • --Sevi-- 30.03.2016 10:41
      Highlight Highlight Wer wird den mit diesem Cover beleidigt?
      9 5 Melden
    • Zerpheros 30.03.2016 19:00
      Highlight Highlight Wenn der Vater des abgebildeten Sängers während des Völkermords in Rwanda zerhackt wurde, ist das Cover doch ziemlich unsensibel, oder? Und hatte Frankreich als Ex-Kolonialmacht nicht Wochen vorher eine Riesenbestellung Macheten in besagtes Land geliefert?
      2 2 Melden
    • satyros 31.03.2016 08:43
      Highlight Highlight Die Exkolonialmacht war Belgien. Und die haben einfach ihre eigenen Leute gerettet und die Ruander ihrem Schicksal überlassen. Vielleicht wollte Charlie Hebdo ja daran erinnern? Vielleicht will Charlie Hebdo nicht in dieses "wir sind alle Belgien" einstimmen und aufzeigen, dass überall auf der Welt immer wieder auf barbarische Weise Leute umgebracht werden?
      1 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • m:k: 30.03.2016 08:51
    Highlight Highlight Ziemlich brutal. Aber sich jetzt plötzlich aufregen nachdem vor einem Jahr noch alle Charlie waren, ist doch etwas heuchlerisch. Wenn Satire alles darf (was sie meiner Meinung nach sollte) und dann muss man damit rechnen auch selbst mal verletzt zu werden.
    38 3 Melden
  • Masta Ace 30.03.2016 08:50
    Highlight Highlight Was bringt es, wenn man sich mit schwarzem Humor über andere lustig macht? Noch mehr Hass, denn sie wissen ganz genau, dass Millionen von Menschen dies nicht so auffassen, wie sie es meinen. Nur damit ihr Blatt sich mehr vekauft. Hass kann nicht mit so einem Blatt behoben werden. Nur mit Liebe kann entgegengewirkt werden.
    8 27 Melden
    • engeliii23 30.03.2016 09:08
      Highlight Highlight Mit Hass hat das wenig zu tun, es ist eine nüchterne Darstellung der Realität, wo man vielleicht auch seinen Schmerz unterbringen kann in etwas Kreativität.

      Denk mal an all die Musiker, die Songs über Ihr versch*enes Leben schreiben, und damit Top-Hits landen - Interessiert auch keinen^^
      14 4 Melden
    • Masta Ace 30.03.2016 09:16
      Highlight Highlight @engeliii23
      Denkst du also ernsthaft, dies wird etwas nützen um dem Terrorismus entgegenzuwirken, wenn man sich drüber lustig macht? Diesen Schmerz, die die Leute haben, müssen sie anderweitig verabeiten - denn so entsteht nur noch mehr Wut.
      1 6 Melden
    • engeliii23 30.03.2016 10:47
      Highlight Highlight Nun ja, ich kenne Ihre Einstellung nicht, aber ich lasse mich von sowas (IS) nicht unterkriegen.
      Zudem kann ich über solch ein Blatt nur schmuntzeln, denn ich verstehe den Humor dahinder, und seien wir ganz erlich, mir ist es tausend mal lieber, wenn ein Karikaturist die Menschen zum Nachdenken bringt als wenn dies ein Selbstmordattentäter tut wieder tun muss.
      Da vergeht mir leider das Lachen, klar, im Grunde genommen ist die Karikatur völlig daneben, aber sie wiederspiegelt die traurige Wahrheit.
      3 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olaf! 30.03.2016 08:41
    Highlight Highlight Ja wie schlimm.... aber wenn sie sich über Mohammed lustig machen, ist es Meinungsfreiheit? Entweder man mag schwarzen Humor, oder man mag ihn nicht. Wer ihn nur lustig findet, wenn der Witz auf Kosten anderer geht, ist ein Heuchler.
    39 2 Melden
  • Samet 30.03.2016 08:14
    Highlight Highlight Leute, die Satire darf ALLES. Wenn Mohammed-Karikaturen erlaubt sind, dann auch das. PUNKT!
    23 7 Melden
  • Concertino 30.03.2016 08:12
    Highlight Highlight Ganz schlechter Witz! Zielt auf die Opfer, da mag man nicht lachen. Erinnert mich stark an die Judenwitze. Auch Charlie macht mal schlechte Witze, kann passieren.
    12 27 Melden
  • Scaros_2 30.03.2016 08:04
    Highlight Highlight Das errinnert mich an diesen Typen îm Video. Heute darf man 2 Sachen nicht mehr sagen. 1. Die Wahrheit und 2. sich in Satire evtl. gar über die Wahrheit lustig machen in der Hoffnung die Leute erkennen dann die wahrheit. Heute will niemand mehr mit der Wahrheit konfrontiert werden sondern lediglich gewisse - für seinen Vorteil - zurechtgebogene Argumente nutzen.
    Play Icon
    7 1 Melden
  • frankyfourfingers 30.03.2016 07:58
    Highlight Highlight wurde das mit stromae abgesprochen? ansonsten fände ich das ziemlich geschmackslos...
    19 9 Melden
  • Luca Brasi 30.03.2016 07:50
    Highlight Highlight Beim ersten Tweet über die Karikatur heisst es doch "signé un belge". Das heisst doch "unterzeichnet ein Belgier" und nicht eine Belgierin. Sonst müsste es doch "une" sein, oder?
    8 5 Melden
  • Euklid 30.03.2016 07:30
    Highlight Highlight Immer dieses ständige "I am offended", "I am opressed". Wie wichtig Satire ist, wie gut oder schlecht sei mal dahingestellt, sieht man gerade am Beispiel Erdogan. Und auch die Religionsanhänger müssen sich gefallen lassen, dass man sich über Religionen lustig machen darf. Über den Samichlaus darf man es schliesslich auch und das bei gleicher Beweisanzahl, nämlich null.
    18 4 Melden
    • Masta Ace 30.03.2016 09:46
      Highlight Highlight "Und auch die Religionsanhänger müssen sich gefallen lassen, dass man sich über Religionen lustig machen darf."
      Sollten sie, aber wir wissen genau, dass dem nicht so ist, also bringt es überhaupt nichts, sich darüber lustig zu machen. Die Religionsanhänger bekommen das sowieso in den falschen Hals und prompt fühlen sie sich provoziert und mehr Hass entsteht.
      1 6 Melden
    • winglet55 30.03.2016 10:30
      Highlight Highlight Wer macht sich denn eigentlich über die Amis lustig, die den mittleren Osten mit Bomben überziehen, und höchstens ein knappes sorry, hervorbringen, wenn zivile Opfer zu beklagen sind. Aber offensichtlich sind die Amis ja zu mächtig, oder in den Augen von CH die Guten?
      4 3 Melden
    • Bonifatius 30.03.2016 14:44
      Highlight Highlight @winglet55: Google mal 'murica' :)
      3 1 Melden
  • giguu 30.03.2016 06:18
    Highlight Highlight krass!!!!!! hart!!!!! :O
    8 62 Melden

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