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epa04894079 The billboard displays 'Thailand's most wanted' with a detailed sketch of a man suspected of planting a bomb near the Erawan Shrine, at traffic lights on a police booth in Bangkok, Thailand, 23 August 2015. A suspected bomber is believed to have left a backpack shortly before a bomb went off on 17 August 2015 in a busy business district, to display on the billboard at traffic light around the Bangkok city. A bomb attack at the Hindu Erawan Shrine in Ratchaprasong Intersections, a busy business district of Bangkok that is popular with tourists, killed at least 20 people and injured 123, including foreign tourists. The blast is not thought to be the work of international terrorist organizations, police said, after investigators consulted with Interpol and foreign intelligence agencies.  EPA/NARONG SANGNAK

Mittels Phantombild wurde landesweit nach dem Verdächtigen gesucht. Bild: NARONG SANGNAK/EPA/KEYSTONE

Polizei nimmt mutmasslichen Bangkok-Attentäter fest

Der Bombenleger von Bangkok ist offenbar gefasst: Die thailändische Polizei meldet, dass ein dringend Tatverdächtiger festgenommen wurde. Bei der Attacke waren Mitte August 20 Menschen gestorben.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Seit zwölf Tagen haben die Sicherheitsbehörden in Thailand mit Hochdruck nach dem Hintermann der Bombenexplosion von Bangkok gefahndet. Nun verkündet die Polizei: Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.

Er sei bei einer Razzia im Norden von Bangkok gestellt worden, erklärte ein Sprecher der Sicherheitsbehörden. Der Mann «sehe aus wie der, den wir suchen», so die Mitteilung. Zudem habe man umfangreiches Material zum Bombenbau sichergestellt. Zur Identität des Festgenommenen gibt es noch keine gesicherten Angaben. Es soll sich aber möglicherweise um einen Ausländer handeln.

Bei dem Attentat am Erawan-Schrein in einem belebten Einkaufsviertel warnen am 17. August 20 Menschen getötet und 123 weitere verletzt worden. Überwachungskameras hatten einen Mann aufgezeichnet, der vor der blutigen Attacke eine Rucksack an dem Schrein ablegt. Auf Basis dieser Aufnahmen hatten die Fahnder ein Phantom-Bild des mutmasslichen Täters erstellt und im ganzen Land verbreitet.

(jok/Reuters)

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    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 30.08.2015 13:45
    Highlight Highlight Man sollte nicht vergessen das der türkische Geheimdienst in T sehr aktiv ist. Man ist sehr an den Uiguren interessiert. Als T Uiguren abschob aufgrund aufkommender Konflikte, reagierte die TK sehr verärgert und es wurden Menschen mit chinesischem Aussehen in der TK gewalttätig angegriffen.
    T möchte es sich hingegen nicht mit China verscherzen. Die TK versteht sich als "Hauptvertretung der Turkvölker", auch das sollte man auch nicht aus dem Augen verlieren.
    Erstaunlich ist allerdings, dass ein Türke ausgerechnet in T mit so einer Tat, sich dem ungläubigen Teil der Welt zu demonstrieren.
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