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Tesla CEO and founder of the Boring Company Elon Musk speaks at a news conference Thursday, June 14, 2018, in Chicago. The Boring Company has been selected to build a high-speed underground transportation system that it says will whisk passengers from downtown Chicago to O'Hare International Airport in mere minutes. (AP Photo/Kiichiro Sato)

Tesla-Musk teilt auf Twitter aus. Bild: AP/AP

Thai-Höhlen-Drama: Musk beschimpft Rettungstaucher nach Kritik als «Pädophilen»

16.07.18, 06:25 16.07.18, 08:03


Gute PR oder guter Wille: Was genau Elon Musk zu seinen Aktionen rund um das Höhlen-Drama in Thailand getrieben hat, wird nur er selber wissen. Auf die jüngste Kritik eines Rettungstauchers reagierte der Tesla-Chef aber sehr dünnhäutig – und äusserst primitiv.

Die Vorgeschichte: Musk hatte für den Einsatz zur Rettung der 12 in einer thailändischen Höhle eingeschlossenen Jungen und ihrem Trainer seine Hilfe angeboten. Nachdem er Videos eines Mini-U-Bootes auf Twitter veröffentlicht hatte, reiste der Tesla-Chef in Eigenregie nach Thailand – und verschaffte sich während der Bergung Zugriff in die Höhle. So schnell wie er kam, ging er dann aber auch wieder. 

War alles nur ein PR-Gag?

Nun äusserte sich Rettungstaucher Vern Unsworth in einem Interview mit CNN über das Vorhaben des Tesla-Chefs: Es bestand überhaupt keine Chance, dass Musks Idee funktioniert hätte. «Er soll es sich dahin schieben, wo es weh tut», zitiert CNN weiter.

Musk hätte überhaupt keine Vorstellung vor der Höhle gehabt, so Unsworth. Das Mini-U-Boot hätte nicht weiter als 50 Meter in die Höhle vordringen können – zu lang und unflexibel sei dieses, um in die verwinkelten Kanäle zu tauchen und Hindernisse zu überwinden. Die Aktion sei schlichtweg ein PR-Gag gewesen. 

Nach seinem Abgang verkündete Musk per Twitter, dass er das Mini-U-Boot – welches im Übrigen nach dem Fussball-Team der Jungen «Wild Boar» (dt.: Wildes Wildschwein) benannt wurde – in der Höhle für einen späteren Einsatz zurücklasse. Davon machten die Retter aber keinen Gebrauch. 

Und im Übrigen: Musk habe die Höhle nicht freiwillig verlassen, so Unsworth. Man habe ihn aufgefordert, schnell zu verschwinden.

Musk stinksauer

Am Sonntag – einen Tag, nachdem das Interview auf CNN gesendet wurde – beschimpfte Elon Musk den Rettungstaucher per Twitter. Er habe den Typen nie gesehen, als er in der Höhle war. Weiter bezeichnete er ihn als Pädophilen. 

Wenig später waren die Tweets nicht mehr zu finden. Allerdings hatten empörte User Screenshots gemacht und ins Netz gestellt. Tesla und ihr Chef waren für eine Stellungnahme nicht verfügbar. (vom)

Nicht nur zum Spass schickte Elon Musk dieses Auto ins All

Video: watson

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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52
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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • flv 16.07.2018 22:40
    Highlight Das eine ist gepflegte britische Ausdrucksweise (Baroni wird mir hier Recht geben), das andere amerikanische Betüpftheit (und Löpfe hier). *popcorn* :P
    3 0 Melden
  • swisskiss 16.07.2018 14:18
    Highlight Wenn auf die Aufforderung , dass eigene U Boot zur rektalen Erkundung zu verwenden, mit dem Verweis auf die sexuelle Orientierung geantwortet wird, hat man doch schon grundsätzlich dasselbe Niveau und Sprache gefunden.

    Da wäre es doch ein Leichtes, wenn diese 2 wunderbaren Sprachtalente sich mal treffen und in aller Ruhe die Machbarkeit diese Projekt in der Praxis gegenseitig ausführlich testen.
    23 12 Melden
  • Ueli der Knecht 16.07.2018 13:47
    Highlight Soweit ich die diversen Medienberichte überblicke, war auch "Rettungstaucher Vern Unsworth" kein offiziell eingesetzter Rettungstaucher, auch kein Mitglied des beteiligten brischen Rettungsteams, sondern doch eher ein Schaulustiger mit Taucherfahrung. Offenbar ein ehemaliger britischer Finanzberater, der seit einiger Zeit im Norden von Thailand lebt.

    Offenbar sind da zwei profilierungssüchtige Mediengeile aufeinander geraten sind.
    38 8 Melden
    • Ueli der Knecht 16.07.2018 23:41
      Highlight Ich kenne diesen CNN-Bericht, Hans Gern,

      allerdings wurde das von niemandem bestätigt, ausser von Unsworth selbst.

      Unsworth wird auch sonst nirgends erwähnt, auch nicht von den Thai Behörden bei der Ehrung der Retter (währenddessen das gesamte britische Team namentlich, inkl. Bild geehrt wurde).

      Insofern fehlt hier einfach eine unabhängige Bestätigung, resp. zweite Quelle. Ich betrachte daher die Aussagen von Unsworth als unglaubwürdig, als Hochstapelei.

      Es könnte schon sein, dass ich im Unrecht bin. Aber dann könntest du mir sicherlich eine unabhängige, glaubwürdige zweite Quelle nennen.
      1 4 Melden
    • Ueli der Knecht 17.07.2018 15:58
      Highlight Hans: Die Source von deinem Link ist "Thai Rath", eine Tageszeitung, welche die Infos wiederum vom wem hat? Genau: von Vern Unsworth.

      Als Beweis soll angeblich eine von Vern Unsworth präsentierte handschriftliche Notiz dienen, ohne Unterschrift, Stempel oder sonst eine Herkunftsangabe, die man überprüfen könnte.

      Weder die Thai Navy Seals noch der federführende Governor Osottanakorn bestätigen den Bericht.

      Das ist keine zweite, sondern immer noch die gleiche Quelle, nämlich der sich als Held aufspielende, profilierungssüchtige Vern Unsworth.

      Sorry, aber das ist immer noch unglaubwürdig.
      0 4 Melden
    • Ueli der Knecht 18.07.2018 16:18
      Highlight Ich hab gar nie behauptet, dass Unsworth seine "Heldentat" von langer Hand geplant hätte, Hans Gern. Also bitte übertreibe es nicht. Seine Infos sind einfach alle unbestätigt.

      Es gab heute eine offizielle Pressekonferenz. Da konnte man feststellen, wieviele und welche Unwahrheiten die Medien verbreitet haben.


      Es fällt auf, dass die professionellen und offiziell beteiligten Retter (Thai Navy Seals, British Cave Rescue Council und Dr. Harris) äusserst zurückhaltend mit Medien umgehen, ganz im Gegensatz zu den mediengeilen "Helden" Unsworth oder Karadzic.
      0 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • demokrit 16.07.2018 12:43
    Highlight Symptomatisch für die Valley-Kapitalisten, die meinen mit Technik die Welt zu retten und dabei nur unnützen Unsinn produzieren. Musk geht jetzt unter die B-Promis.
    17 13 Melden
  • Karl33 16.07.2018 12:40
    Highlight Der amerikanische Stil: Einfach mal jemanden schnell als Kinderschänder beschimpfen. Ich empfehle eine Klage gegen Musk.
    18 12 Melden
    • Troll Watson 16.07.2018 16:28
      Highlight "Ich empfehle eine Klage gegen Musk."
      Hm... sehr amerikanisch.
      33 1 Melden
  • pun 16.07.2018 11:38
    Highlight Ach nein, ist der Messias der Neuzeit (Zitat ein paar Kommentare weiter unten) etwa doch nur ein nihilistischer Super-Reicher, der als Wohltäter in die Geschichte eingehen will, obwohl allen bekannt ist, dass niemand so reich wird, ohne ein Halunke zu sein?
    74 8 Melden
  • Kubod 16.07.2018 11:25
    Highlight Ich mag Tesla und Musk und wie die Nutzung von Elektro als Betriebstoff für Autos damit vorangetrieben wurde.
    Diese Episode zeigt mir aber, dass Musk sich daran gewöhnt hat, dass er von Jüngern umgeben ist, die jede seiner Furzideen als übernatürliche Eingebung betrachten.
    Der Mann hat die Bodenhaftung scheint´s total verloren.
    Geschieht, wenn man sich nur mit Fanboys umgiebt und alles andere ausblendet.
    73 8 Melden
  • meine senf 16.07.2018 11:04
    Highlight Wo ich mir auch einen Weg-Damit-Button wünschen würde:

    Beim "Social-Media-Journalismus" à la "Jemand folgendes gepostet, das Internet durch" (im besseren Fall) oder "XY hat folgende krasse und nicht gute Sache gepostet. Schaut es euch an. Ausserdem haben wir auch die krassesten Reaktion darauf herausgesucht" (im schlechteren Fall).

    Insbesondere das Zweite kann dafür sorgen, dass die Diskussionen künstlich hochgekocht werden und die Wahrnehmung verzerrt wird, da man nur das besonders Abstruse sieht.

    Wie war es doch schön, als die Stammtische nicht mit der ganzen Welt verbunden waren.
    68 8 Melden
  • Don Sinner 16.07.2018 09:55
    Highlight Aber der Brite im CNN-Interview ist schon herrlich britisch keep-your-upper-lip-stiff, ain't he?
    28 3 Melden
  • ETH1995 16.07.2018 09:47
    Highlight Warum lautet die Schlagzeile nicht: Taucher aus Thailand sagt Musk, er soll sich seine Kapsel in den Arsch schieben?
    Wäre von mir aus treffender...
    76 28 Melden
    • PaLve! 16.07.2018 13:28
      Highlight *Rettungstaucher, der von Musk an seiner lebensrettenden Arbeit gehindert, sagt Musk, er solle sich seine Kapsel in den Arsch schieben.
      10 10 Melden
  • Nevermind 16.07.2018 09:34
    Highlight Wenn Profis in einem Rettungseinsatz sind, dann geh aus dem Weg. Die brauchen deine Hilfe nicht und sie haben keine Zeit für dich und deine tollen Ideen, wie es besser gehen könnte.

    Hast du ein gutes Rettungskonzept, dann erprobe das zuerst. Danach können die Profis damit üben und falls es sich als nützlich erweist freuen sich alle und setzen es gerne ein.

    Bei einem laufendem Rettungseinsatz braucht niemand einen reichen Idioten mit seinem teuren Spielzeug der dumme fragen stellt und im weg steht. Kein wunder sagt einer der Taucher öffentlich, was wohl viele vor ort dachten.
    163 9 Melden
    • jhuesser 16.07.2018 12:45
      Highlight Vorweg, die Reaktion von Musk ist überhaupt nicht gerechtfertigt.

      Allerdings wurde Musk vom Rettungsteam gebeten das U-Boot zu entwickeln.
      5 8 Melden
  • Zaungast 16.07.2018 08:58
    Highlight Beide sind mit ihren Beleidigungen einfach nur peinlich. Und gewisse erwachsene Personen sollten einfach keine sozialen Medien nutzen.
    32 26 Melden
  • Alice36 16.07.2018 08:55
    Highlight Der Messias der Neuzeit hat mal wieder eine Aktion gestartet die nicht wirklich gut ankam. Kann ja vorkommen wenn man PR im Kopf und keine Ahnung von Höhlen hat. Dann aber ziemlich dünnhäutig solche Kommentare zu twittern... Er soll doch besser mal überlegen wie viele seiner Landsleute jedes Jahr nach Thailand pilgern und sich mit Minderjährigen Knaben und Mädchen verlustieren. Ein Kommentar dazu wäre nicht schlecht.
    123 9 Melden
  • Anel 16.07.2018 08:47
    Highlight Der Elon mach auf Trump, die Aufmerksamkeit hat er schon, scheint also perfekt zu funktionieren
    59 7 Melden
  • Bynaus @final-frontier.ch 16.07.2018 08:35
    Highlight Dass Musk von den Thai Navy Seals gebeten wurde, an seinem Ansatz weiter zu arbeiten - und dies mit einem e-mail auf twitter auch belegt hat, ist offenbar nicht weiter erwähnenswert. Und dann hat er sich natürlich Zugang zur Höhle "verschafft" - nach eigenen Angaben wurde er eingeladen. Hat Watson Belege für das Gegenteil? Ich verstehe nicht, warum hier immer tendenziös Stimmung gegen Musk gemacht wird. Man kann ihn toll finden oder einen Selbstdarsteller und Schwätzer - aber warum muss ee unbedingt als Bösewicht gecastet werden?
    63 150 Melden
    • EvilBetty 16.07.2018 09:10
      Highlight Schöne Nebelpetarde. Was das alles damit zu tun hat, dass er jemanden als Pädophilen beschimpft erschliesst sich wohl nur Fanboys.
      83 19 Melden
    • Bynaus @final-frontier.ch 16.07.2018 10:51
      Highlight Ja sein Vorwurf - gerade ohne Belege - ist primitiv, genauso wie die Vorlage. Das entlastet die Journalisten aber nicht davon, bei der Wahrheit zu bleiben, faktenbasiert und neutral zu berichten.
      17 20 Melden
    • Kubod 16.07.2018 12:35
      Highlight @Bynaus
      Fakt ist: Jeder der schon mal in ein Wrack oder eine Höhle getaucht ist, hat sich beim Anblick an die starre Zigarre gefragt:"Was will er damit"?
      Meine Vermutung ist, Musk hat sich in seinem Glauben daran, die Welt retten zu müssen, an die Rettung gewandt und niemand hat sich getraut, ihm abzusagen.
      Bis die Leute vor Ort, die wirklich was tun, ihn baten, aus dem Weg zu gehen, damit sie arbeiten können.
      Muss jetzt nicht mal eine gewollte PR Aktion gewesen sein von Musk.
      Seine Reaktion zeigt, dass er nicht damit umgehen kann, wenn er auf Widerspruch stösst.
      Und der ist hier berechtigt.
      23 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Duscholux 16.07.2018 08:35
    Highlight Was? Will er jetzt mit seinem Kackuboot bis in die 5. Höhle im nachhinein tauchen um zu beweisen dass er es hingekriegt hätte?

    Wen, ausser Musks Ego, intressiert denn das noch? Die Kinder sind frei.
    108 15 Melden
  • Asmodeus 16.07.2018 08:12
    Highlight Typisch Musk.

    Publicitygeil und primitiv.

    Kein Wunder war er Trump-Berater.
    96 29 Melden
  • dä dingsbums 16.07.2018 07:53
    Highlight Keine Manieren oder Anstand auf beiden Seiten. Zuerst die Empfehlung sich das U-Boot irgendwo hin zu schieben und dann die primitive Beleidigung.

    Toll gibt es Twitter...
    108 9 Melden
    • Enzasa 16.07.2018 08:33
      Highlight Dass Interview des Helfers ist nicht in Ordnung. Aus seiner Sicht, hat ein Unternehmer aus dem Unglück der Jungen Kapital schlagen wollen. Er hat die Taucher ja nicht in Ihrer Arbeit unterstützt sondern gestört. Daher bringe ich Verständnis für ihn auf.
      Nicht jedoch für Musk, der ist Presse erprobt und bei ihm ging es um PR, er hat auch nicht unter Einsatz seines Lebens ummodeln Jungen gekämpft
      90 11 Melden
    • äti 16.07.2018 08:34
      Highlight .. ich denke, die Retter hatten mit ihrer Aufgabe alle Nerven und Kräfte aufgebraucht. Ihr Einsatz war auch ihr eigenes Leben. Da müsste sich ein Grossmaul eher anpassen. Egal wer er ist. Sein echter Einsatz war Null.
      114 8 Melden
  • Jein 16.07.2018 07:18
    Highlight 3-2-1 bis die Elon Musk Fanboys kommen und wieder Entschuldigungen auflisten.

    Es ist wie es ist, Elon Musk ist ein Genie und sein Innovationsgeist beneidenswert, lässt aber immer wieder durchblicken dass er nicht der netteste Mensch ist und schon gar nicht mit Kritik umgehen kann (wie er auch schon auf Anfang Jahr an einer Tesla PK zeigte).
    387 28 Melden
    • Asmodeus 16.07.2018 08:11
      Highlight Ist er wirklich ein Genie?

      Eher ein reicher Arsch mit einer Armee von Genies die für ihn arbeiten.
      98 41 Melden
    • Sheldon 16.07.2018 09:58
      Highlight Mich erstaunt schon länger, dass es Leute hier gibt, für welche Musk heilig ist. Sie lassen keine Kritik zu. Erinnert mich schon fast an eine Sekte.
      53 6 Melden
    • one0one 16.07.2018 12:28
      Highlight Musk ist das Apple der Ingenieure...
      3 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Miikee 16.07.2018 07:13
    Highlight Ich wäre auch angepisst. Willst du helfen und dann wirst du von jeder Ecke kritisiert. Egal ob PR oder nicht.

    Er machte zumindest was !!!11!!Elf!1

    und es war nur eine alternative, eine andere Idee. Also beruhigen wir uns wieder und sind froh das die Erste Idee so gut geklappt hat.
    49 180 Melden
    • Enzasa 16.07.2018 08:27
      Highlight Mikee Da bist du am Helfen alle Nerven voll Ende, gestresst und angespannt und dann kommt einer mit einer abstrusen Idee und will deine knappe Zeit in Anspruch nehmen.

      Die Idee mit dem U Boot ist gut und sicherlich auch geeignet um jemand im Meer oder Fluss hoch zu holen.
      Aber nach einem Gespräch mit einem versierten Höhlentaucher wäre klar, dass es nicht funktionieren kann.
      88 7 Melden
    • Leider Geil 16.07.2018 08:48
      Highlight Weil ja sonst niemand, NIEMAND etwas gemacht hat, gell!!! Manchmal überlässt man gewisse Dinge einfach besser den Profis.
      91 10 Melden
    • Aussie 16.07.2018 08:53
      Highlight Elon redet zu viel um sich in den Vordergrund zu drängen. Es täte auch ihm gut ab und an mal nach dem Motto zu leben: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Schnauze halten.
      70 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohniznachtisbett 16.07.2018 06:52
    Highlight Dieser Elon Musk... Milliardär, exzentrisch, eigenes U-Boot, eigenes Weltraumprogramm... ich hab wohl zuviele James Bond Filme gesehen...
    249 14 Melden
  • Roman Stanger 16.07.2018 06:50
    Highlight Ziemlich unsouverän und peinlich von Musk - allerdings hat der Taucher dieses Niveau schon mal gut vorgelegt ...
    276 37 Melden
    • äti 16.07.2018 08:35
      Highlight Der Taucher hat sein Leben eingesetzt. Überbiete das.
      93 17 Melden
    • Stichelei 16.07.2018 12:32
      Highlight Sorry äti: So wie ich das bisher mitbekommen habe, hat Vern Unsworth die Thailändischen und Britischen Rettungstaucher koordiniert. Das ist, speziell bei diesem Erfolg, zwar eine beachtliche Leistung, aber sein Leben war dadurch nicht gefährdet.
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