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Tess Thompson Talley posiert mit der erschossenen Giraffe. bild: twitter/southymikeFFS

«Nutzlose F****» – das passiert, wenn du eine seltene Giraffe schiesst und damit prahlst

21.06.18, 16:30 22.06.18, 10:12


Wie schon viele Jäger vor ihr posiert auch die Amerikanerin Tess Thompson Talley mit ihrer in Afrika geschossenen Beute. Talley ist stolz, streckt den Arm in die Luft und nennt die Aktion auf Facebook «Traumjagd». Opfer dieser «Traumjagd» ist eine sehr seltene schwarze Giraffe. Das afrikanische Newsportal «Africland Post» zeigt sich in seiner Formulierung denn auch unzimperlich: 

«Weisse amerikanische Barbarin, die teilweise Neandertaler ist, kommt nach Afrika und erschiesst, mit südafrikanischer Dummheit, eine sehr seltene schwarze Giraffe. Sie heisst Tess Thompson Talley.»

Die entsprechende Giraffe gilt seit 2016 als offiziell gefährdet, dennoch kommt es immer wieder vor, dass sie von Jägern abgeschossen wird. Genau dies hat auch Tess Thompson Talley getan, sehr zum Unmut der Twitter-Community. Talley wird mit Ausdrücken weit unter der Gürtellinie eingedeckt, nachfolgend eine Auswahl.

«Du solltest dich schämen. F*** euch, ihr Bastarde ... pathetische Verlierer. Tiere zu töten macht keinen Spass ... Ich wünschte, dieser Arme könnte zurückschiessen ... das wäre lustig gewesen ... Du bist krank, hol' dir professionelle Hilfe.»   

«Tess Thompson Talley, du bist ein böses, ekelhaftes, kriechendes, abstossendes Stück Müll, das sich als Frau verkleidet. Wie kann man Tiere für Trophäen töten und dann nachts schlafen. Monster wie Sie lassen Giraffen aussterben und das war eine seltene schwarze Giraffe. Du bist eine Verschwendung von Sauerstoff.»

«Tess Thompson Talley. Mögen Sie Schuld, Qual und Einsamkeit durch Ihre Geisteskrankheit erleiden. Schämen Sie sich.»

Twitter-User vjbd

«Grosswildjäger, oh wie ich sie hasse! Noch mehr hasse ich nur Grosswildjägerinnen. Die könnte ich ohne mit der Wimper zu zucken und ohne ein schlechtes Gewissen, mit blossen Händen ... usw. usf.»

Twitter-User Oliver Flesch

«Ekelhaft, gemein, hirnlos, sie sollte eingesperrt werden! Ein 15 Jahre alter, seltener schwarzer Giraffenbulle, den sie stundenlang jagte und tötete. Das macht mich krank! #TessThompsonTalley»

«TessThompsonTalley ist ein riesiges Stück menschlicher Müll.»

«Was für ein verdammtes Monster. Dieser arrogante, narzisstische Dieb ist #TessThompsonTalley.»

«Nein, ihr Name ist nutzlose F****.»

«Tess Thompson Talley ist eine F****. Eine verdammte F**** der Klasse A. Ist jemand anderer Meinung?»

(rst)

Liebe User, denkt gar nicht daran, solche Fluchwörter in die Kommentare zu schreiben. Konstruktive Beiträge sind aber sehr willkommen!

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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135
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135Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • alex DL 22.06.2018 17:27
    Highlight Zuerst: ich empfinde nichts ausser Ekel und Abscheu für diese Person und alle, die ihr Hobby teilen.
    Kleine unangenehme Tatsache zum Nachdenken: Die Trophyhunter finanzieren einen beträchtlichen Teil der Kosten, die für den Schutz (teilweise durch bewaffnete Ranger) von bedrohten Tieren anfallen. Anders herum, der Verbot von Tropyhunting würde das Wohl dieser Tiere groteskerweise mehr bedrohen als das perverse Hobby zuzulassen.
    3 3 Melden
  • tebezett 22.06.2018 13:42
    Highlight sieht es noch irgendjemand ausser mir als problem, wenn einfach gleiches mit gleichem vergolten werden soll, wenn (auch hier) einfach hasskommentare wiedergegeben werden, wenn jemandem gewünscht wird, sie solle gefesselt löwen vorgeworfen werden (so gesehen auf facebook), auge um auge...? warum können wir uns über "unmenschliches" töten von tieren empören, aber gleichzeitig einem menschen brutalstes wünschen, rachephantasien? und damit ich nicht falsch verstanden werde: nein, ich heisse das abknallen der giraffe nicht gut. mir geht es darum, wie man darauf reagiert.
    17 8 Melden
  • Deepflyer 22.06.2018 13:17
    Highlight Hab mal auf Ihrem FB Account nachgelesen: das war ein Eintrag von September und Oktober 17 und da steht das sei eine Fotofomontage?
    Könnte es auch sein dass diese Frau Opfer einer Hetzkampagne geworden ist?
    Wurde die „Story“ von der Watson Redaktion nachrecherchiert oder bloss aus dem Netz übernommen?
    Würde mich noch interessieren
    14 5 Melden
    • Midnight 22.06.2018 17:53
      Highlight Naja, hab auch grad nachgeschaut (hat mich jetzt grad gwundrig gemacht). Fotos von geschossenen Tieren soweit das Auge reicht, darunter ein Warzenschwein, ein Känguru und die erwähnte Giraffe.

      Von Fotomontage habe ich nichts gesehen, dafür ganz viel Selbstbeweihräucherung. Rundum scheinen ja alle recht stolz auf diese "great hunts" zu sein.

      Der letzte Post schreit denn auch nicht gerade nach "Fotomontage"...
      3 0 Melden
  • Evan 22.06.2018 11:25
    Highlight Ich nehme an die tote Giraffe lässt sie dann einfach da in der Wildnis zum verrotten?

    4 1 Melden
  • Sama 22.06.2018 10:32
    Highlight Die Berichtertstattung über die angeblich seltene Tierart sollte aber schon korrekt sein:
    Schwarze Giraffen sind vergleichbar mit kapitalen Hirschen: Es sind durch hohes Alter dunkel gefärbte Böcke. Naturgemäss nicht häufig, aber die Art dieser Giraffe an sich ist weder selten, noch gefährdet.
    19 10 Melden
  • DerSimu 22.06.2018 09:27
    Highlight Ich finde, jagen ist ein absolut legitimes Hobby. Ich habe schon mit mehreren Jägern über das Thema diskutiert und Einblicke in die Jagt erhalten. Nichts für mich, aber jedem das Seine.

    AAABER und jetzt kommt das grosse Aber:
    Eine Frau (oder ein Mann, scheissegal), die seltene oder gar bedrohte Tiere erlegt, ist wirkloch genau das, als was sie im Titel beschrieben wird.
    33 14 Melden
    • AllknowingP 22.06.2018 10:37
      Highlight Gut gerettet mit dem zweiten Absatz....
      20 8 Melden
    • DerSimu 22.06.2018 10:51
      Highlight @AllknowingP

      Das hat nichts mit "gerettet" zu tun, ich stehe zu meiner Meinung
      17 13 Melden
    • mbr72 23.06.2018 08:01
      Highlight Jagen ist KEIN Hobby! Die einzige Legitimation zum Jagen ist diejenige zur direkten Nahrungsbeschaffung. Punkt. Wer jetzt noch mit Wildbestandregulierung kommt, verkennt, dass die Unbalance der Wildbestände durch UNS überhaupt erst verursacht wurde (das ist etwa dasselbe wie Trumps Immigration Policy...das Problem lösen, das man selbst geschaffen hat).
      1 5 Melden
  • Janis Joplin 22.06.2018 09:15
    Highlight Das Karma wirds richten.
    RIP arme Giraffe ♥
    30 10 Melden
  • dding 22.06.2018 08:42
    Highlight Wir müssen uns gar nicht so aufregen über Thess Thompson Talley.

    Bei uns wurde gerade eine Lockerung des Schutzes für die fast ausgestorbenen Tiere, wie Wolf und Luchs beschlossen.

    Im Wallis springen viele männliche Thompson Talley,s im Wald herum.

    Der WWF hält sich vornehm zurück.

    Dies ist Schande genug.
    66 12 Melden
    • DerSimu 22.06.2018 10:13
      Highlight Das WWF hält sich zurück? Seit wann schreibt dass WWF schweizer Gesetze? Aussee sensibilisieren, können die auch nichts machen. Und im übrigen ist der Wolf und der Luchs nicht bedroht. Die Zahlen in der Schweiz sind rückläufig, in der übrigen welt gibt es aber noch lange genug Tiere, um den Erhalt zu sichern.
      14 21 Melden
    • dding 22.06.2018 11:06
      Highlight Lieber Simu

      Habe einen Kollegen der in der Betroffenen Region wohnt.
      Er sagte mir, dass sich militante Anti-Wolf Gruppen am formieren sind.
      Diese tauschen sich sogar öffentlich darüber aus, wie man den Wolf am besten vergiftet.

      Er hat bei dem WWF interveniert, da er der Meinung ist, das genau jetzt der WWF aus der Deckung kommen muss. Um endlich öffentlichen Gegensteuer zu geben.

      Die Verantwortlichen sagten ihm, dass sie lieber weiterhin in Sachen Wolf nicht aktiv werde
      Weil sie befürchten in ein Wespennest zu stechen.

      Der WWF macht nichts und hat Angst.
      23 0 Melden
    • DerSimu 22.06.2018 11:12
      Highlight @dding ich glaube aber auch nicht, dass der WWF da gross gegensteuern kann, denn die meinung dieser trottel werden sie nicht ändern können, egal wie viele leute das verabscheuen.
      3 3 Melden
    • Borki 22.06.2018 15:34
      Highlight @ DerSimu: Der WWF kann das Referendum ergreifen. Was er hoffentlich auch machen wird.
      Und dann entscheidet das Volksmehr.
      7 1 Melden
    • DerSimu 22.06.2018 16:02
      Highlight @Borki sollte man nicht lieber selber auch aktiv werden, statt sich auf den WWF zu verlassen?
      3 0 Melden
    • Borki 22.06.2018 22:44
      Highlight @DerSimu: Das Referendum ist die einzige richtige Antwort. Und um so eines hin zu kriegen brauchst du schon eine gute Organisation im Rücken. Ich helfe gegebenenfalls beim Unterschriften sammeln.
      3 0 Melden
  • Coup Dänemark 22.06.2018 07:40
    Highlight Liebe Watsoners. Von was hängt es eigentlich ab, dass bei einigen Berichten der Name des Autors ersichtlich ist und bei anderen nicht?
    11 1 Melden
    • Ralph Steiner 22.06.2018 08:20
      Highlight Wird bei einem Artikel eine Eigenleistung erbracht, steht der Name des Autors. Handelt es sich um etwas kleinere Geschichten wie diese z.B., steht jeweils lediglich ein Kürzel.
      30 4 Melden
  • Namboy 22.06.2018 06:51
    1 2 Melden
  • Namboy 22.06.2018 06:50
    Highlight In den letzten Jahren sind im Etoscha Nationalpark in Namibia dutzende Tiere wegen Überpopulation und der damit einhergehenden Verwüstung des Ökosystems verhungert. Die Zahlen durch Abschüsse regulieren? Zu grosse Angst vor dem Shitstorm. Die Tiere woanders wieder ansiedeln? Wer soll das bezahlen und so gibt es noch Platz für sie? Es ist also ein etwas komplexeres Thema, dass vielleicht mal einen gut recherchierten Artikel verdient und nicht so eine simple Ansammlung von Tweets.
    24 23 Melden
  • Namboy 22.06.2018 06:47
    Highlight So, und wie soll man jetzt dieses Stück Land erhalten und aufbauen? Man könnte Rinder züchten, die stehen aber auf der kleinen Fläche in Konkurrenz zu den Wildtieren. Die Giraffe wird also abgeschossen. Man könnte Fotosafaris anbieten, aber glaubt mir, wenn man nicht an einer Touristenroute liegt kommt da kein Mensch. Bleibt also nur noch die Jagd, oder man verkauft die Farm. Mit letzterem ist den Wildtieren auch nicht geholfen. Klar ist es pervers so mit dem toten Tidr zu posieren, aber die Südafrikaner sind leider nur mal die Vorreiter beim Artenerhalt in Afrika.
    9 13 Melden
  • Namboy 22.06.2018 06:47
    Highlight Giraffen sind selten, keine Diskussion, aber von einer schwarzen Unterart habe ich noch nicht gehört. Die Farbe beruht wahrscheinlich auf Züchtung. So gibt es auch goldene Gnus und schwarze Springböcke. Es erstaunt mich doch immer wieder wie naiv manche Leute sind. Stellen wir uns mal vor, wir hätten in SA eine Farm. Diese wäre etwa 500 ha gross. Niederschlag beträgt etwa 500 mm pro Jahr, fällt aber innerhalb von 4 Monaten, 8 Monate sind Trockenzeit. Die nächste Touristenatraktion befindet sich in 150 km Entfehrnung.
    2 41 Melden
    • Kii 22.06.2018 10:20
      Highlight Hald eine dunkle unterart, besser jetzt?

      9 1 Melden
  • ujay 22.06.2018 06:00
    Highlight Ach ja, Shitstorm, die Rache des kleinen Mannes. Schön anonym und faktenfrei.
    17 38 Melden
  • Ökonometriker 22.06.2018 05:23
    Highlight #unbescheideneFrauen
    10 2 Melden
  • Ollowain 22.06.2018 00:16
    Highlight Think about it...
    33 12 Melden
    • Midnight 22.06.2018 17:58
      Highlight Naja, also seltene Tierarten essen würde ich ja nicht. Bezweifle allgemein, dass diese geschossenen Tiere in irgendeiner Weise verwertet werden, was den Tod jener doch unnötig und sinnlos macht.
      Oder hat von euch schon mal jemand ein Giraffensteak verputzt? 🤔
      0 0 Melden
  • 's all good, man! 21.06.2018 23:22
    Highlight Einfach nur erbärmlich und irgendwie unfassbar doof, dass sich solche Leute einem solchen Shitstorm schon fast bewusst stellen, wenn sie es öffentlich einsehbar auf Social Media stellen. Aber irgendwie werfen die vielen völlig aus dem Ruder gelaufenen Reaktionen auch nicht gerade ein tolles Licht auf die vermeintlich Guten. Scheint jedoch völlig akzeptiert, wenn man auf der moralisch «richtigen» Seite steht, die auf der anderen mit übelstem Schimpf einzudecken.
    19 7 Melden
  • ldk 21.06.2018 23:12
    Highlight Hat wohl einen Morgechlapf zu wenig bekommen, die Gute! Da fehlen einem die Worte. Das ist einfach nur völlig krank..
    14 8 Melden
  • Thomas Bollinger (1) 21.06.2018 23:06
    Highlight Tolles product placement.
    27 2 Melden
  • goldmandli 21.06.2018 22:50
    Highlight Was ich nicht verstehe, ist, warum sich solche Jäger damit brüsten, ein harmloses Tier, welches keine Gegenwehr leistet, mit einem modernen Jagdgewehr erlegt zu haben. Wo ist hier die Leistung, das Talent? Sind wohl die gleichen Leute, wie diejenigen die stolz auf Ihre Nationalität sind, wofür sie ebenfalls nichts geleistet haben.
    30 4 Melden
  • eBart is back 21.06.2018 22:41
    Highlight Ihr sagt am Schluss dass konstruktive Kommentare erwünscht sind.

    Was ist an diesem Beitrag konstruktiv? Es ist Hetze. Macht die Giraffe auch nicht wieder lebendig. Aber die Dame bekommt umso mehr Aufmerksamkeit.

    Deklariert solche Beiträge künftig als "Clickbait Beitrag". Mehr als Klicks und sinnlose, hetzende Kommentare bringt er nicht.
    93 35 Melden
  • ulmo 21.06.2018 22:32
    Highlight #immodestwomen

    Oder habe ich da zwei Artikel falsch verstanden?
    8 3 Melden
  • Scrj1945 21.06.2018 22:31
    Highlight Wie kann man nur stolz drauf sein aus der sicheren distanz auf ein wehrloses tier zu schiessen. Und dann noch solche fotos zu posten. Eckelhaft!
    53 7 Melden
    • Ollowain 22.06.2018 00:11
      Highlight Machst du manchmal Selfies mit deinem Essen? War dein Steak vielleicht auch mal ein hilfloses Tier das weder gequält noch getötet werden wollte?
      11 25 Melden
  • gizmoo 21.06.2018 22:26
    Highlight Ist das wirklich alles was watson zu bieten hat? Dumpfes Jagd-Bashing ohne Hintergründe?
    Use it or loose it....das ist immer noch die einzig funktionierende Logik, ob das nun den anwesenden Kommentarschreibern passt oder nicht. Übrigens von allen grossen und effektiven Tierschutzorganisationen unterstützt. Und nein: Canned Hunting hat damit nichts zu tun.
    Aber ich weiss: mühsam dieses Wildbiologie/Realitätszeugs.


    28 57 Melden
    • eBart is back 21.06.2018 22:42
      Highlight Danke gizmo.
      10 31 Melden
    • Favez 21.06.2018 23:04
      Highlight Es ist trotzdem falsch Tiere aus Spass und zum Sammeln zu töten. Auch wenn es den Artgenossen des Tieres dadurch besser geht.
      So kann man doch nicht argumentieren... Wenn wir jährlich eine Jagd auf Schwerverbrecher veranstalten würden und das eingenommene Geld in Kriminalprävention investieren würden, hätten wir wohl auch weniger Kriminalität.
      Wärst du da auch dafür?
      Es muss andere Wege geben um bedrohte Arten zu schützen und ich denke die gäbe es auch.
      13 6 Melden
  • Sabine Maspoli 21.06.2018 20:55
    Highlight Tier sind Lebewesen wie wir Menschen. Der einzige Grund, der uns das Recht gibt, ein Tier zu töten, ist, wenn man das Fleisch essen will und dann kann man noch aus dem Fell oder der Haut Leder machen.
    23 26 Melden
    • Turist 21.06.2018 21:29
      Highlight Richtig, wir sind die egoistischste Spezies, die unser Planet je erlebt hat. Ein einzelner Mensch mag ja intelligent sein, aber in der Masse könnte man sagen, wir sind die Pest des Planeten. Was wir alles zerstören ist abartig.
      Natürlich geniesse ich auch gewisse Luxusobjekte, dennoch habe ich Respekt vor jedem Lebewesen und der Natur. Die Erde wird sich gott sei dank wieder erholen von uns, denn im Grossen und Ganzen gesehen werden wir nur einen ganz kurzen Gastauftritt haben hier. Aber diese Zeit genügt, um zig Arten aussterben zu lassen.
      Töten zum Spass ist das dümmste, was es gibt. Leider
      43 19 Melden
    • Ollowain 22.06.2018 00:09
      Highlight ...sagen sie und essen zu Hause Fleisch vom Grill, welches von intelligenten, fühlenden und vom Menschen gequälten Tieren stammt, die nie die Wahl hatten frei zu entscheiden, ob sie für den simplen Genuss von Menschen sterben möchten oder nicht. Ach wie blind ihr doch seid!
      13 17 Melden
    • Baccara 22.06.2018 14:36
      Highlight Hei Ollowain - wie wärs wenn du vorher fragst ob die betreffende Person nicht per Zufall VeganerIn ist? Bevor du ebenso losschiesst..
      2 1 Melden
  • Sabine Maspoli 21.06.2018 20:45
    Highlight Leute, die so was machen, sind krank im Kopf.
    48 15 Melden
  • PumpkinQueen 21.06.2018 20:26
    Highlight Ich schreibe diesen Text mit Tränen in den Augen weil mich so etwas traurig macht, genau wegen solchen Leuten müssen wir unseren Kindern irgendwann sagen das es solch schöne Tiere nicht mehr gibt.
    Ich bin selber Tierschützerin und arbeite freiwillig da wo man mich gebrauchen kann und ich habe echt kein verständnis das man Tiere aus spaß und Trophäen tötet, es ist ein Lebewesen das wie wir fühlt.....
    Meiner Meinung nach sollte Jeder ins Gefängnis der geschützte Tiere aus purem spaß tötet.
    58 15 Melden
    • Petrarca 21.06.2018 21:09
      Highlight Wie siehts mit Tiere essen aus purem Gluscht aus, weil‘s halt fein schmeckt? Immerhin starb das Tier in freier Wildbahn (meint: in „artgerechter Haltung“) und wurde erschossen (meint: „ohne unnötiges Leid“) und nicht mit zehntausend anderen Tieren an einem Haken aufgehängt und zerstückelt und in Plastik abgepackt. Ich bin sicher, es durfte bis zum Tod ein „glückliches Leben“ führen ;))
      36 63 Melden
    • PumpkinQueen 21.06.2018 22:16
      Highlight @Petrarca hier geht es nicht ums Tiere essen sondern darum das diese Jäger jagd auf Tiere machen von denen es jetzt schon wenige gibt. Es heißt ja nicht ohne Grund vom Aussterben bedroht oder seltene Arten.
      40 13 Melden
    • Petrarca 21.06.2018 22:43
      Highlight @PumpkinQueen: Du hast Dich als Tierschützerin bezeichnet. Und dass Du überall helfen willst, wo Du kannst. Deshalb hab ich gefragt, wie es denn um Deinen Tierschutz ausschaut, wenn‘s ums Tiere töten geht, bloss weil‘s „halt schono fein“ isch. Aber muss jeder selbst wissen, was perverser ist: Ein (rares) Tier in freier Wildbahn schiessen und ein Selfie davon machen. Oder Tiere züchten (!), in einem „artgerechten“ Gefängnis halten, dann industriell töten, in Plastik verpacken, Zuhause auf den Grill schmeissen und essen. Weil‘s fein schmeckt. Welches Tier jetzt wohl glücklicher ist...
      29 36 Melden
    • PumpkinQueen 21.06.2018 23:14
      Highlight @Petrarca Ich weiß nicht genau was du vom mir hören willst ob du hören willst das ich beides schrecklich finde und verurteile, das ich Vegetarierin bin und mich danach sehne das man aufhört Tiere in zu kleinen Käfigen hält und sie an massen in Ställen zwengt um sie dann einfach zu töten und Profit macht. Ich setze mich nicht nur für die Aussterbenden Tiere ein sondern auch für unsere Farmtiere und Haustiere ich setze mich dafür ein das Tiere genau den gleichen Stellenwert haben wie Menschen das man sie nich als Ware/Produkt/Trophäe sieht sondern als fühlendes, denkendes Lebewesen
      7 4 Melden
    • Ollowain 22.06.2018 00:05
      Highlight Petrarca: wie recht du hast! Es ist sehr peinlich wenn die eigene Hypokrisie unbewusst ans Tageslicht gebracht wird. An den Blitzen zu urteilen sind noch (zu)viele Menschen in der "Schweizer-Fleisch, Tsch-tsch" - Matrix gefangen. Das wird sich in Zukunft jedoch ändern, da bin ich mir sicher.
      8 13 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 22.06.2018 06:49
      Highlight @Petrarca
      Whataboutism vom feinsten. Unser übermässige Fleischkonsum "weil es halt scho fein isch" ist genau so falsch. Aber darum geht es jetzt nicht. Ein Unrecht macht ein anderes nicht recht. Wer sich so respektlos gegenüber Tieren verhält (grinsend Selfies neben der Leiche), ist in meinen Augen nicht besser als ein Terrorist oder Soldat, der sich grinsend neben getöteten Opfer ablichten lässt.
      14 2 Melden
    • Gawayn 22.06.2018 07:19
      Highlight Soweit mir bekannt
      Ist Giraffenfleisch auch nicht wirklich verzehrbar.
      Auch Einheimische essen es nicht.
      Schmeckt nicht.

      Jagd kann als Regulator eingesetzt werden.
      Aber dann hat man bereits einiges durch einander gebracht.

      Ein seltenes Tier zu erlegen, das man noch nicht mal essen wird, entzieht sich meinem Verständnis.

      10 1 Melden
    • Petrarca 22.06.2018 19:05
      Highlight Confused Dingo: Whataboutism als Totschlagargumemt, was? Vor 100 Jahren wollte eine Elite-Uni in den USA Juden nicht an die Zulassungsprüfungen lassen. Begründung: Juden könnten bei der Prüfung ja betrügen. Auf den Einwand, dass auch alle anderen betrügen können, versuchte der Rektor das Whataboutism-Argument: „Wir sprechen hier aber über Juden, wechseln sie bitte nicht das Thema.“ Das Zuberwort heisst Kontext. Wer stets Whataboutism schreit verhindert Kontext und negiert die Komplexität eines Thema.
      2 0 Melden
  • eBart is back 21.06.2018 20:06
    Highlight Wirklich Watson? So ein Titel?
    Ich finde auch dass sie was dummes getan hat.. Aber gibt Leute die töten Menschen, machen selbst vor Kindern nicht halt - die würdet ihr nie so betiteln.

    Bitte Titel ändern.
    38 72 Melden
    • phreko 21.06.2018 20:30
      Highlight Menschen hat es im Gegensatz zu schwarzen Gireffen in Hülle und Fülle. Dazu werden Mörder zur Rechenschaft gezogen...
      63 20 Melden
    • _kokolorix 21.06.2018 20:45
      Highlight Und wieder einer der meint Menschen seien mehr wert als Tiere...
      63 34 Melden
    • Turist 21.06.2018 21:37
      Highlight Die Natur ist ein hochkomplexes, wunderschönes System, in dem jedes Lebewesen seinen Teil dazu beiträgt, dass alles so funktionniert, wie es soll.
      Nur der Mensch ist eigentlich unnötig in diesem System, da wir nur zerstören und nichts zur Erhaltung unseres doch so schönen Planeten beitragen.
      Und nein, ich bin kein Hippi oder Ökofreak.
      Aber objektiv, im Grossen Ganzen betrachtet, ist es leider so.

      Das kann einem schon Sorge bereiten.
      31 13 Melden
    • eBart is back 21.06.2018 22:37
      Highlight Watson ist ein onilne Newsportal und keine Zeitung. Die habe ich schon in Form vom Tagi und NZZ.
      7 18 Melden
    • tebezett 22.06.2018 13:48
      Highlight der titel ist grauenhaft. watson, wirklich, seid ihr inzwischen so weit, sowas nötig zu haben?
      4 2 Melden
    • dickmo 22.06.2018 16:57
      Highlight @eBart is back: Der Titel ist die wörtliche Übersetzung einer Reaktion, die der Jägerin auf ihr Trophäeinbild in den sozialen Medien entgegengebracht worden ist. watson steht nicht dafür, aus Gründen der politischen Korrektheit bei der realitätsgetreuen Berichterstattung Abstriche zu machen.
      4 1 Melden
    • eBart is back 22.06.2018 16:59
      Highlight @dickmo: Ok, Danke für dein Feedback.

      Um auf Nummer sicher zu gehen: ihr heisst es auch nicht gut, wenn Leute zum schlachten aufrufen? Das sind dann wirklich Tweets die mehr als unter die Gürtellinie gehen - finde die muss man nicht zwingend teilen. Ist ja nicht so dass der Beitrag komplett ist und ALLE Reaktion zeigt - nur einen Bruchteil. Da hätte man bei der Auswahl schon etwas... wählerischer sein können.
      1 0 Melden
  • Jesses! 21.06.2018 19:42
    Highlight Die Dummheit gewisser Menschen kennt keine Grenzen. Weshalb nur gibt es so viele davon?
    47 9 Melden
    • Turist 21.06.2018 22:39
      Highlight Das frage ich mich auch oft....
      12 5 Melden
  • koks 21.06.2018 19:28
    Highlight Aber diese Frau ist doch Opfer.
    Sie kann doch nichts dafür.
    Bestimmt ist sie Opfer des Patriarchats.
    28 28 Melden
    • matcha 21.06.2018 21:56
      Highlight Soll doch in den USA rumballern, trump gefällts.
      20 7 Melden
    • Favez 21.06.2018 23:17
      Highlight Ich glaube die Ballergames sind schuld!
      3 2 Melden
  • estelle_pink 21.06.2018 19:16
    Highlight "Grosswildjäger, oh wie ich sie hasse! Noch mehr hasse ich nur Grosswildjägerinnen....."

    Über diesen twitterer wundere ich mich doch sehr. Egal ob mann oder frau, die tat sollte doch dasselbe gefühl hervorrufen...
    83 7 Melden
    • Favez 21.06.2018 23:14
      Highlight Feministinnen, oh wie ich sie hasse! Noch mehr hasse ich nur Feministen... :)

      Das habe ich mir auch gedacht. Aber ja.
      Der Verfasser des Tweets hat wohl seinen Teil des Gaggigwitters bereits abbekommen.

      5 1 Melden
  • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 21.06.2018 18:52
    Highlight Keine Frage - Grosswildjagd ist abscheulich und ich kann 0 nachvollziehen, wie ein Mensch wie ein Mensch aus Spass ein Tier jagen und töten kann.
    Was ich mir hingegen wünsche ist, dass die Menschen sich auch etwas mehr über die 56 Milliarden Tiere /Jahr, die zwecks Fleischkonsum getötet werden, empören würden.

    Schlachtzahlen weltweit:

    https://www.animalequality.de/essen



    Schlachtzahlen Schweiz:

    https://www.swissveg.ch/schlachtzahlenCH
    57 43 Melden
    • nutshell 21.06.2018 21:22
      Highlight 56 Milliarden, unvorstellbar. Und jedes ein leidensfähiges Individuum, das man in einer anderen Situation vielleicht beschützen und pflegen würde.
      Wenn ich mir manchmal vorstelle, welches Leid so viele Menschen und Tiere gerade in diesem Moment erleben müssen, ist es für mich unbegreiflich, dass die Welt sich einfach weiterdreht. Manchmal denke ich, sie müsste über all dem Leid in sich zusammenfallen. Wie verdeckt sich das alles abspielt und ich leb in meiner kleinen Welt, als hätte jeder seine eigene.
      23 11 Melden
    • lilie 22.06.2018 06:24
      Highlight @JaneSoda: Ich bin auch dafür, den Fleischkonsum massiv zu reduzieren und die Haltungsbedingungen zu verbessern, aber mit diesen Zahlen kann etwas nicht stimmen: 56 Mrd. Tiere pro Jahr macht bei gerundet 8 Mrd. ( inkl. Säuglinge, Vegetarier, Veganer, Teilzeit-Vegetarier und Menschen, die hungern) 7 Mrd. Tiere pro Kopf im Jahr.

      Das würde bedeuten, dass jeder Mensch im Schnitt 19 Tiere am Tag essen würde!

      Auch aus den Schweizer Zahlen käme man auf über 20 Tiere pro Tag.

      Selbst der verfressenste Karnivore wäre nicht in der Lage, solche Mengen zu verdrücken.

      Kann also nicht stimmen.
      7 6 Melden
    • lilie 22.06.2018 13:26
      Highlight Hier eine realistischere Statistik (der Artikel selber ist nichts für schwache Nerven):

      https://www.nzz.ch/lebensart/gesellschaft/tod-am-fliessband-ld.4369

      Gemäss diesem verzehrt der Durchschnittsdeutsche 1100 Tiere im Laufe seines Lebens. Das entspricht gut einem Tier pro Monat, wenn man von einer Lebenserwartung von 80 Jahren ausgeht.
      2 1 Melden
    • nutshell 22.06.2018 14:13
      Highlight lilie: Ich verstehe deine Rechnung nicht. 56 Milliarden Tiere durch 8 Milliarden Menschen gibt 7, also 7 Tiere pro Mensch pro Jahr.

      Schweiz: 62 Millionen Tiere durch 8 Millionen Einwohner gibt 7,75 Tiere pro Mensch pro Jahr.

      Vielleicht mache auch ich einen Denkfehler?
      3 0 Melden
    • lilie 22.06.2018 15:29
      Highlight @nutshell: Oh, verflixt da hat meine Zahlenlegasthenie wieder zugeschlagen! 🙈🤒

      Du hast natürlich recht.

      Dann kommt man ungefähr auf die gleiche Grössenordnung.

      Danke! 👍
      3 0 Melden
    • Jesses! 22.06.2018 19:45
      Highlight Gibt jetzt feinen Vegi-Aufschnitt im A....i. Leider ist dort Palmöl drin. Kann man noch was richtig machen?!?
      1 0 Melden
  • giandalf the grey 21.06.2018 18:47
    Highlight Können wir bitte den Internethype starteten, dass weltweit Leute mit Paintball- und Softairwaffen Safari-Grosswild-Jagt auf solche "Helden" machen, sich dabei filmen und im Gegenzug viele likes bekommen?
    73 8 Melden
    • giandalf the grey 21.06.2018 20:25
      Highlight Ich will ja Feuer nicht mit Feuer bekämpfen sondern mit Humor und jugendlichem Unsinn.
      24 4 Melden
  • Ms. Pond 21.06.2018 18:34
    Highlight Oft werden diese Tiere von Hand aufgezogen.Sie sind handzahm, freuen sich Menschen zu sehen und laufen den Jagdtouris vors Gewehr. Die werden vor das Tier gekarrt, drücken ab und fühlen sich geil.
    72 5 Melden
  • HerrWeber 21.06.2018 18:32
    Highlight Leider darf man nicht öffentlich schreiben, was man mit solchen Leuten machen sollte.
    59 11 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 21.06.2018 18:56
      Highlight Man darf sehr wohl ;-)
      35 10 Melden
  • Walter Sahli 21.06.2018 18:28
    Highlight Gegen unten ist die IQ-Skala eben doch offen!
    74 5 Melden
  • williforelle 21.06.2018 18:24
    Highlight Bedankt sie sich auf dem Foto bei Gott, dass sie ein seltenes Lebewesen erlegen durfte? Traurig.
    67 4 Melden
  • trömp 21.06.2018 18:19
    Highlight was macht sie (und andere jäger) danach mit dem kadaver? weiss das jemand?
    29 1 Melden
    • zwätschgechopf 21.06.2018 18:46
      Highlight wollt ich auch grade fragen
      14 2 Melden
    • Mr. Spock 21.06.2018 18:52
      Highlight Ausnehmen, ausstopfen, aufhängen, gefriertrocken und essen. Hoffentlich... Meistens vermutlich noch illegal ins eigene Land einführen.

      Gab auch eine Aussage, dass das Fleisch eines geschossenen Tieres dem Dorf des Guides geschenkt wurde...

      Jagen sollte zur Existenzsicherung dienen, nicht zur Belustigung oder zum zyr schau stellen von... Was eigentlich!?
      25 1 Melden
    • Dä_Dröggo 21.06.2018 19:07
      Highlight Davor rumposen wie ihr sehen könnt.
      26 4 Melden
  • Follower 21.06.2018 18:01
    Highlight Könnten diese sehr vermögenden Leute wenigstens studieren, welche Tiere bedroht sind, wenn sie eine Lizenz zur Grosswildjagd erwerben? Es ist schon sehr bedenklich ein Tier aus blosser Freude abzuknallen. Dass man aber nicht einmal merkt, dass es ein vom Aussterben bedrohtes Tier ist und man sich dafür auch noch brüstet: das geht heutzutage auch bei einer USA-Bürgerin nicht mehr!
    41 5 Melden
    • Mr. Spock 21.06.2018 18:53
      Highlight Denen geht doch genau DANN einer ab, wenn sie das letzte erwischt haben!
      32 3 Melden
  • j_foo 21.06.2018 17:59
    Highlight Wieder so ein Thema: Alle drehen durch, aber wirklich aufregen dürfen sich eigentlich nur die Veganer. Alle anderen sind nicht wirklich besser (mich eingeschlossen) und unterstützen/verantworten weit schlimmere Taten gegenüber Tieren.

    Wir sind halt alles Heuchler...
    46 105 Melden
    • Shikoba 21.06.2018 18:13
      Highlight Warum? Ich bin Vegetarierin und rege mich sehr darüber auf. Was diese Frau getan hat ist zum Kotzen. Ich töte keine Tiere und finde nicht, dass der Mensch das Recht hat, Tiere so respektlos zu behandeln. Aber auch jemand, der Fleisch isst, hat das Recht, sich darüber aufzuregen. Ich kenne viele Leute, die sehr darauf achten, woher das Fleisch kommt und wie das Tier gehalten wurde. Leute, die Fleisch essen, bringen nicht per se Tiere aus Spass um.
      79 12 Melden
    • Dä_Dröggo 21.06.2018 18:14
      Highlight Weil Ernährung und Jagd-Safari auf die gleiche Bedürfnisstufe gehören? Okay.

      Hauptsache ein Handy mit Coltan aus dem Kongo und Schuhe direkt aus asiatischen Kinderhänden.

      63 6 Melden
    • Ollowain 21.06.2018 18:15
      Highlight Ich als Veganer bin richtig erstaunt und erfreut über so viel Selbstkritik. Bravo (das meine ich ernst)!
      25 45 Melden
    • Marlon Mendieta 21.06.2018 18:29
      Highlight Volltreffer j-foo
      Die Veganer streuen sich wieder genau so heuchlerisch Asche aufs Haupt und vergessen, dass die Menschheit die Tiere ausrottet indem sie diesen den Lebensraum raubt und nicht, in dem sie die Tiere auffrisst.
      Oder denkst du die Eisbären oder Tiger wurden von Menschen gefressen🤔
      45 14 Melden
    • Oberon 21.06.2018 18:33
      Highlight Du bist zumindest wieder ein gutes Beispiel diese Tat zu verharmlosen. Ich gehe nicht davon aus das sie das erlegte Tier essen wird. Wie du jetzt noch dazu kommst alle Fleischesser zu deformieren halte ich auch nicht als Zielführend. Was machst du denn aktiv gegen die Verbesserung der Tierhaltung ?
      30 6 Melden
    • honesty_is_the_key 21.06.2018 18:41
      Highlight @j_foo: da bin ich anderer Meinung und ich finde das kann absolut nicht verglichen werden. Ich bin Vegetarierin, aber das ist alleine meine Entscheidung, es ist nicht richtig oder falsch, genauso wenig wie es richtig oder falsch ist Fleisch zu essen. Jeder entscheidet für sich und ich würde mir nie anmassen jemanden dafür zu "rügen" weil er/sie Fleisch isst.

      Und ich finde man kann das nicht mit jagen vergleichen:
      - jagen um Essen zu beschaffen und zu überleben = absolut okay
      - jagen um Wildbestände zu kontrollieren und so die Natur zu schützen, na ja, ich finde die Natur reguliert


      13 5 Melden
    • honesty_is_the_key 21.06.2018 18:46
      Highlight Teil 2 meiner Antwort:
      Und ich finde man kann das absolut nicht mit jagen vergleichen:
      - jagen um Essen zu beschaffen und zu überleben = absolut okay
      - jagen um Wildbestände zu kontrollieren und so die Natur zu schützen, na ja, ich finde die Natur reguliert sich selber, aber bin keine Expertin was das anbelangt
      - jagen wegen dem "Kick" den frau (oder man) dabei empfindet, und um vermeintlich tolle Selfies posten zu können, und dazu noch ein vom Aussterben sehr bedrohtes Tier zu töten - absolut widerwärtig und sinnlos.
      29 2 Melden
    • j_foo 21.06.2018 22:56
      Highlight Fakt ist: Nutztiere leiden deutlich mehr als diese arme Giraffe (zugegeben, ich weiss nicht wie dort gejagt wird, aber wohl nicht viel anders als bei uns). Wer was anderes behauptet, war noch nie auf einem Bauernhof/Schlachthof. Dem Tier hilft es eigentlich auch nicht, wenn wir es am Ende der Tortur noch essen. Höchstens unserer Vorstellung von Moral bzw. unserem Gewissen.

      Und wer Milchprodukte konsumiert, produziert auch Kalbfleisch. Ist halt einfach so, liebe Vegetarier.

      Milch/Ei/Fleisch scheint auch nicht mehr lebensnotwendig zu sein, wie uns die Veganer leider beweisen...
      3 2 Melden
    • 's all good, man! 21.06.2018 23:08
      Highlight @honesty
      Nur zum Punkt Hegejagd: Bestände können sich vielerorts eben nicht mehr gut genug selber regulieren aufgrund hauptsächlich zu wenig Lebensraum und anderen beeinflussenden Faktoren.
      0 1 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 21.06.2018 17:57
    Highlight Ähm ja, sehr unsynpathisch die Frau, aber sieht sich watson selber nicht auch ein bisschen als Vorkämpfer gegen Onlineharassment und -sexismus gegen Frauen?
    Nun hat eine Idiotin ein Tier erschossen, da brechen alle Dämme. Aus eurem Titel lese ich heraus, das sie es "verdient" hat, als Fotze beschumpfen zu werden, so nach dem Motto, das passiert Online halt, wenn man Tiere jagt.
    Nicht zu vergessen die Morddrohung aus dem ersten Tweet, normalerweise währe das ein #weisserMannbelästigtFrau
    Aber hey, es ist ja gegen das personifizierte Böse, da sind alle Mittel recht.
    46 20 Melden
    • ulmo 21.06.2018 23:04
      Highlight Ich bin nicht sicher, ob das mit dem Titel so gemeint war.
      Ich habe das Gefühl, dem Autor war nicht ganz klar auf was er mit dieser Story hinauswollte: Stellungnahme gegen Grosswildjagd auf seltene Tiere oder Plädoyer gegen Onlineharassment (von Frauen).
      Beide Elemente lassen sich - finde ich - aus Text und Titel herauslesen, wurden aber nicht wirklich auf den Punkt gebracht. Somit bleibt das ganze schwammig. Hatte fast das Gefühl, dass der Artikel in der Mitte aufhört und dann nur noch kontextfreier Hass von Twitter kommt. Finde ich schade.

      Die Kommentare hier finde ich auch übel
      0 0 Melden
  • Der müde Joe 21.06.2018 17:50
    Highlight Kombiniere zu viel Geld mit zu viel Zeit und dann noch mit Dummheit dazu - et voilà das kommt dabei raus.
    33 6 Melden
  • Werner Walser 21.06.2018 17:20
    Highlight Man sollte mit ihr dasselbe machen...
    37 20 Melden
    • axantas 21.06.2018 18:50
      Highlight Da wir uns nicht auf dem selben Niveau, wie diese Dame befinden, tun wir das besser nicht, da wir uns sont auf dem selben Niveau, wie diese Dame befinden würden.
      26 4 Melden
    • Mr. Spock 21.06.2018 18:57
      Highlight Lieber eine Woche im Busch aussetzen mit Taschenmesser, Wasser für 3 Tage und einem Pfeil und Bogen. Mal schauen wer wirklich als Jäger zählt!
      23 2 Melden
  • iisebahnerin 21.06.2018 17:10
    Highlight Und wie erkläre ich meinen Kindern, dass es trotzdem richtig ist, dass wir Abfall bis zum kleinsten Fötzel trennen/reziklieren/kompostiern, dass wir trotzdem nur saisonal/regional/bio einkaufen, dass wir nur 1x/woche Fleisch essen, dass wir nur mit ÖV/Velo unterwegs sind, dass es Sinn macht, mit unserer Natur/Umwelt achtsam & respektvoll um zu gehen?
    Wie erkläre ich, dass jedes Fünkchen Achtsamkeit dennoch wichtig ist, wenn es solche ignorante Weltzerstörer gibt????
    97 15 Melden
    • walsi 21.06.2018 18:04
      Highlight Schon mal überlegt wie viel Resourcen für das Gerät drauf gingen für den Bau des Grätes mit dem der Kommentar verfasst wurde? Ich hoffe sie kaufen für ihre Kinder nur fair trade Kleider für die kein Kind arbeiten musste. Glauben sie mir dem Kind welches die Jeans ihres kleinen genäht hat geht es am Allerwertesten vorbei, dass sie den Müll trennen, so lange es von seinem Lohn mehr schlecht als recht leben kann. Bitte in Zukunft auch nicht mehr mit dem Flieger in den Urlaub fliegen.
      18 39 Melden
    • Dä_Dröggo 21.06.2018 18:04
      Highlight Manchmal scheint diese Achtsamkeit im Angesicht solcher Spinnereien nur ein Tropfen auf den heissen Stein zu sein aber auch Tropfen füllen irgendwann ein Meer. Sei wie ein Fels in der Brandung. Standhaft.
      34 2 Melden
    • Mr. Spock 21.06.2018 19:03
      Highlight @walsi: vom Inhalt des Original Kommentars denke ich diese Überlegung und diese Art des Lebens fliesst in die Erziehung mit ein! Mit deiner zynischen Art machst du nichts besser sindern versucht dir selber Gründe zu geben NICHTS zu ändern!

      @iisebahnerin: danke dass es doch noch Hoffnung gibt!!!
      15 2 Melden
    • Sir_Nik 21.06.2018 19:06
      Highlight Felsen in der Brandung scheinen nur standhaft solange man die Zeitachse ignoriert.

      Wenn man in für die Geologie massgeblichen Dimensionen misst, wird der Fels in der Brandung rasant abgetragen 🙈🤪😄
      8 2 Melden
    • Dä_Dröggo 21.06.2018 19:19
      Highlight @Sir_Nik

      Glaubst du denn das Standhaftigkeit keinen Tribut fordert?
      6 0 Melden
    • BigE 21.06.2018 19:32
      Highlight Wie erklärst du deinen Kindern, dass Verbrechen schlecht sind, wenn tagtäglich welche passieren?
      3 1 Melden
    • meine senf 21.06.2018 20:29
      Highlight Einfach das Kind fragen, was wohl geschehen würde, wenn sich alle keine Mühe mehr gäben, nur weil es leider noch Schlimmeres gibt?

      Ich glaube, Kinder verstehen sowas sogar besser als Erwachsene.
      4 0 Melden
    • iisebahnerin 21.06.2018 20:52
      Highlight Lieber Walsi, da meine Kinder sogn. junge Erwachsene bzw bald sind, bezieht sich meine Frage eher auf moralisch/ethisches Argumentarium. Wenn Du den erhobenen Zeigefinger unten lassen kannst, bist Du herzlich zur sonntäglichem Brunch-Diskusdionsrunde eigeladen 😉
      Ach ja,1993 zuletzt mit Flugzeug unterwegs, kein Auto, 3jähriges 2ndhand-Handy. Und Du?
      20 0 Melden
  • Schnuderbueb 21.06.2018 17:02
    Highlight Dumme und widerliche Leute halt! Posaunen ihre Frevel an der Schöpfung in die Welt hinaus und erwarten noch Lob und Anerkennung.
    47 3 Melden
  • Shin Kami 21.06.2018 16:54
    Highlight Ganz ehrlich, diese Leute sollten mal ohne Waffen gegen einen Löwen oder einen Gorilla antreten müssen, dann wäre die Sache wenigstens einigermassen fair. Was daran ist bitte eine beeidruckende Leistung, ein Tier mit einem Gewehr zu erschiessen? Das kann jeder und es ist erbärmlich! Da ich hier ja anscheinend nicht fluchen darf, stellt euch einfach vor ich hätte jede Beleidigung in den Beispielen hier nochmal hingeschrieben...
    78 8 Melden
  • Watcher 21.06.2018 16:53
    Highlight Herrlich dämlich
    12 5 Melden
  • Lauwärmer 21.06.2018 16:53
    Highlight Mich würden ein paar Backgroundinfos interessieren, bevor hier das blinde Bashing losgeht. In Afrika wird ja nicht selten eine Jagdlizenz erteilt wenn ein besonderes Tier zum Beispiel todkrank oder schwer verletzt ist. War das hier auch der Fall?
    24 52 Melden
    • Dä_Dröggo 21.06.2018 17:08
      Highlight Informier dich; Es gibt auf Youtube aktuell viele Dokus, die das Thema behandeln.

      Stichwörter; Namibia, Jagd, Artenschutz

      Da kommen teilweise Geschichten, von "Jägern" die sogenannte "canned lions" in abgeriegelten Käfigen abknallen und sich dabei stark fühlen.

      Aber auch Geschichten von reichen Leuten, die der Urbevölkerung das Jagen von Grosswild verbieten lassen, weil sie zu blöd sind selbst Tiere zu verfolgen.

      So schafft man Zustände, jene die Steppenjäger dazu zwingen ihr Wertvollstes für nichts herzugeben. Nämlich die Schätze der Natur und ihr Wissen darüber.
      35 3 Melden
    • walsi 21.06.2018 18:09
      Highlight @Dä_Droggo: Du hast mit allem recht, es ist aber nicht die Antwort auf die Frage von Lauwärmer. Es fehlen Informationen wie es zu Abschuss kam.
      13 0 Melden
    • Mr. Spock 21.06.2018 19:06
      Highlight @walsi: Regulation in der CH des Bestands und der "Ausmistung" des Erbguts ist das eine. "Jagtlizenzen" einer korrupten Regierung in einem Land mit einer bedrohten Natur ist das andere!
      6 0 Melden
  • 96m_fur 21.06.2018 16:49
    Highlight Ich empfinde überhaupt kein Mitleid für diese Frau. Wer aus Spass solch schöne und seltene Tiere tötet gehört aus meiner Sicht hinter Gitter. Das solche Aktionen von den afrikanischen Regierungen toleriert werden, ist für mich Total unverständlich...
    692 20 Melden
    • Sabine Maspoli 21.06.2018 20:56
      Highlight Die machen das wegen dem Geld.
      2 0 Melden
    • Sabine Maspoli 21.06.2018 20:59
      Highlight Und weil Leute aus Westeuropa und den USA Leuten aus diesen Ländern sagten, dass es besser ist, wenn solche Idioten die Tier abknallen, als wenn es so genannte Wildere aus diesen Ländern tun.
      2 4 Melden
    • Driver7 21.06.2018 21:17
      Highlight naja.. irgend ein König Bimbabum verdient sicher damit ein Sackgeld.. dann noch ein paar Schürf- oder Bohr-Rechte an westliche Firmen und das Leben lässt sich gut geniessen.
      5 2 Melden
  • Dä_Dröggo 21.06.2018 16:49
    Highlight Jene lokalen Bevölkerungsgruppen, die Giraffen wegen des Fleisches, des Fells und der Sehnen wegen mit Bögen jagen, dürfen dies nicht weil die Tiere für solche Frauen für viel Geld reserviert werden.

    Paradoxerweise fliessen diese Gelder dann zum Teil wieder in den "Arterhalt", sprich in die Aufzucht verwaister Jungtiere für den nächsten ach so grossen Jäger.

    Die wahren Jäger Afrikas bleiben dabei komplett auf der Strecke. Ein Unding, das endlich verboten werden soll.
    470 9 Melden
  • Me, my shelf and I 21.06.2018 16:47
    Highlight Ich finde den Sexismus der in vielen Beleidigungen mitschwingt sehr bedenklich. Als hätte die Welt vergessen gender-neutral zu fluchen. Trägt es zur Situation irgendetwas bei, dass sie eine Frau ist? Nein!
    War es eine absolut verwerfliche Tat? Ja, sehr sogar!
    50 89 Melden
    • walsi 21.06.2018 18:19
      Highlight Sexismus in diesem Falle ist OK, da es sich bei der Frau um jemanden handelt der nicht dem Mainstream entspricht.
      8 16 Melden
    • opwulf 21.06.2018 18:27
      Highlight Absolut deiner Meinung! Die Tat ist so oder so abscheulich, egal von wem begangen. Gerade der tweet der die Grosswildjägerinnen noch mehr hasst als die Grosswildjäger, ist klarer Sexismus, da das einzige Unterscheidungsmerkmal zwischen diesen beiden Begriffen das Geschlecht ist. Auch wenn die vielen Blitzer dies nicht hören wollen, bleibt es doch die Wahrheit.
      19 5 Melden
    • sheshe 21.06.2018 18:56
      Highlight Das C-Wort wird umgangsprachlich für alles und jeden verwendet (Brit.). Nicht nur bei Frauen.
      11 2 Melden
    • Mr. Spock 21.06.2018 19:07
      Highlight Gleichsetzung/Gleichbetechtigung? Ein man würde auf die grösse seines Gemächts, des Durchmessers seines Skrotums oder even das Fehlen derselbigen reduziert!?
      3 2 Melden
    • Me, my shelf and I 22.06.2018 07:07
      Highlight @BlitzerInnen
      Ich weiss nicht, was euer Problem mit meiner Aussage ist, wahrscheinlich liegt's am Wort "Gender-Neutral". Wenn ihr euch von einem simplen Begriff so hart triggern lasst, dann solltet ihr mal über die Bücher, Stress verkürzt das Leben, sogar drastisch! ^^
      (Und wenn euch die Aussage triggert, dann könnt ihr mir ja erklären, warum. Würde mich interessieren, warum ihr dies nicht so seht^^)

      @sheshe
      Ja in gewissen Teilen Englands ist dem so. Allerdings zielt dieses Wort hier auf ganz anderes ab, siehe Kontext
      2 2 Melden
  • Jonas Schärer 21.06.2018 16:47
    Highlight Trotz der Anmerkung zum Schluss, das einzige, was mir zu derart hirnloser Dekadenz in den Sinn kommt ist: **** ***! ******* *****! ** ** *** ** ****! *** ****!
    390 12 Melden

Doch kein Streik an den Schweizer Flughäfen

Der für den 23. Juni angekündigte Streik bei der Flugsicherung Skyguide ist suspendiert. Grund ist, dass Skyguide die Schlichtungsstelle des Kantons Genf angerufen hat. Ziel ist eine Einigung im Konflikt mit der Gewerkschaft Skycontrol zu finden. Für die Dauer des Verfahrens ist der Streik suspendiert.

Eine Sitzung mit Vertretungen von Skyguide und Skycontrol unter Leitung der Schlichtungsstelle ist für Dienstag geplant. Skycontrol bestätigte am Freitag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA eine …

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