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Reaktionen auf getöteten Eisbären: «Die Eisbären-Heimat ist kein verdammter Touristenort»

Kreuzfahrt-Passagiere zahlen Tausende Euro, um Eisbären zu beobachten. Auf einer Arktis-Reise hat ein Tier einen mitreisenden Eisbärenwächter attackiert und wurde getötet. Die Reaktionen sind heftig.

30.07.18, 08:18 30.07.18, 23:58


Ein Artikel von

Ein Eisbär hat auf Spitzbergen ein deutsches Crewmitglied des Kreuzfahrtschiffes «Bremen» angegriffen. Das Tier habe den Eisbärenwächter am Kopf verletzt, teilte der Veranstalter Hapag-Lloyd Cruises mit. Der Mann sei ansprechbar und ausser Lebensgefahr. «Er bleibt aber zur Beobachtung im Krankenhaus in Tromsø», sagte Veranstaltersprecherin Negar Etminan am Sonntag in Hamburg. Das Schiff habe seine Reise am Samstagabend fortgesetzt.

epa06916796 A handout photo made available by Governor of Svalbard shows a polar bear that was killed on the beach, Sjuoyane, Norway, 28 July 2018. Norwegian authorities said a polar bear attacked and injured a cruise ship employee who was leading tourists off a cruise ship on an Arctic archipelago between mainland Norway and the North Pole. The polar bear was shot dead by another employee, the cruise company said.  EPA/Gustav Busch Arntsen/handout HANDOUT NORWAY OUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Der getötete Eisbär auf Spitzbergen. Bild: EPA/GOVERNOR OF SVALBARD NTB SCANPIX

Der Mann war nach Angaben von Hapag-Lloyd Cruises am Samstag mit anderen Wächtern - aber ohne Touristen - an Land gegangen. Zuvor hatte ein Sprecher des Rettungsdienstes von Nordnorwegen gesagt, zu der Attacke sei es gekommen, als eine Gruppe von Touristen in einem kleinen Boot auf einer Insel anlandete. Spitzbergen ist eine zu Norwegen gehörende Inselgruppe.

«Arktis pur»

Der Kreuzfahrtveranstalter Hapag-Lloyd Cruises wirbt für die Reisen nach Longyearbyen mit dem Versprechen, die Passagiere könnten dort «Arktis pur» erleben. «Wo Eisbären die Wildnis regieren», heisst es auf der Webseite, «bestimmt die Natur den Verlauf ereignisreicher Tage». Eine zehntägige Reise mit der «Bremen», die 160 Passagiere mitnehmen kann, kostet mindestens 5810 Euro.

Twitter-Nutzer reagierten entsetzt und wütend. So schrieb der britische Comedian Ricky Gervais etwa in einem Tweet: «Lassen Sie uns einem Eisbären in seiner natürlichen Umgebung zu nahe kommen und ihn dann töten, wenn er uns zu nahe kommt.» Idioten.

Ein anderer Twitter-Nutzer fragt: «Selbstverteidigung?! Die Eisbären-Heimat ist kein verdammter Touristenort.»

Auch das schockierende Bild des getöteten Eisbären wurde geteilt, wie etwa hier mit dem Hashtag «allpolarbearlivesmatter»:

Ole Jakob Malmo von der Polizei in Svalbard sagte, ein Hubschrauber habe den Verletzten ins Krankenhaus von Longyearbyen, den Hauptort der arktischen Inselgruppe, geflogen. Am Samstagabend sei er dann ins Krankenhaus nach Tromsø gebracht worden, berichtete Sprecherin Etminan. Andere Wächter hätten den Eisbären «aus Gründen der Notwehr» erschossen. «Weitere Crewmitglieder und Passagiere sind vom Vorfall nicht betroffen.»

Veranstalter: Eisbärenwächter sind speziell ausgebildet und bewaffnet

Der Polizeibeamte Malmo sagte, der Vorfall im nördlichsten Teil des Svalbard-Archipels werde untersucht. Der erschossene Bär solle in Longyearbyen obduziert werden. Die Behörden der Region warnen regelmässig vor der Gefahr, die von Eisbären ausgeht. Im Jahr 2015 verletzte ein Polarbär einen Tschechen, der dort eine totale Sonnenfinsternis beobachten wollte. Die letzte tödliche Attacke eines Eisbären geschah 2011, als ein britischer Student ums Leben kam.

Die jeweils vier bis fünf Eisbärenwächter an Bord der Schiffe von Hapag-Lloyd Cruises sollen dafür sorgen, dass Passagiere gefahrlos an Land gehen könnten, sagte Etminan. Sie seien speziell ausgebildet und bewaffnet. Der Vorfall vom Samstag sei geschehen, als die Wächter eine Landstation zur Absicherung eines Landgangs einrichten wollten. Die Passagiere würden Eisbären aber nicht von Land sondern von Bord des Schiffes beobachten.

lie/dpa

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Video: srf

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58
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58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Franbon 31.07.2018 10:38
    Highlight Safaris und solche Ausflüge sind sicher wunderschön und eindrücklich, aber es sollte trotzdem Verboten werden, damit so etwas nie wieder geschehen kann. Tiere brauchen Schutz und keine Touristen.
    Wir Menschen müssen so gut wir können, die Welt mit allen Lebewesen der Welt schützen und sie nicht töten!
    Ohne die Natur geht es uns irgendwann nicht mehr so gut.
    Jede Kleinigkeit die man der Umwelt zuliebe macht ist gut. Man kann auch in kleinen Schritten etwas erreichen, besser als gar nicht. #protecttheworld


    2 0 Melden
  • Wasmeinschdenndu? 30.07.2018 23:10
    Highlight Schön hier dem toten Eisbär nachtrauern aber selber auf nichts verzichten wollen und gegen die wahre Bedrohung für den Eisbär ankämpfen...
    14 3 Melden
  • Hopsala 30.07.2018 21:18
    Highlight Unglaublich ... ein hungerndes, vom Aussterben bedrohtes Tier wird erschossen, damit ein paar Touristen von ihrem ach so tollen Urlaub berichten können.
    Warum lässt sich denn diese herrliche Landschaft nicht vom Wasser aus geniessen? Das ist Mord an einem unschuldigen Tier!
    30 3 Melden
  • thunder 30.07.2018 18:19
    Highlight die Kommentare strotzen von wohlstandverwahrlostem Betroffenheitsgesülze. Würde gerne den ökologischen Fussabdruck der Schreiberlinge kennen.
    17 28 Melden
    • Der Rückbauer 30.07.2018 21:23
      Highlight Ich nehme an, deine Missgriffe in der Wortwahl sind dir nicht bewusst, sonst würde dir bewusst, dass du die anderen verurteilst, ohne dass du Kenntnis des tatsächlichen Verhaltens "der Schreiberlinge" hast. Ich nehme an, dass gerade jene, die sich hier äussern, sich ihres ökologischen Fussabdruckes sehr wohl bewusst sind. Ob sie auch darnach leben, ist eine andere Frage.
      Woher nimmst du die Legitimation, so zu schreiben?
      21 11 Melden
  • Der Rückbauer 30.07.2018 18:11
    Highlight Alle wollen die letzten Eisbären auf streicheln und drangsalieren. Ich habe absolut kein Verständnis dafür. Diese Kreaturen haben es sonst genug schwer.

    Ich glaube, es ist umgekehrt: Der Eisbär handelte in Notwehr. Gegen umweltverpestende schwimmende Städte im Nordmeer, die dort einfach nichts, aber auch gar nichts zu suchen haben.

    Lasst die Eisbären in Ruhe, verdammtnochmal. Schaut zu Hause einen schönen Film an aus einer Zeit, als das Nordmeer noch den Eisbären gehörte.
    29 3 Melden
  • neutrino 30.07.2018 14:09
    Highlight Toter Eisbär! Skandal! Kommentiert der empörte Schweizer aus den Ferien auf den Malediven, Dubai, Zypern, etc.
    68 49 Melden
    • Ollowain 30.07.2018 18:04
      Highlight Neutrino: genau, und frisst dabei Fisch etc. aus den überfischten Weltmeeren welche zu 80% zerstört sind. Und zu Hause isst er Tierprodukte die zu ca. 40% zum Klimawandel beitragen und regt sich drüber auf, dass es Menschen gibt die Hunde aussetzen, währendem er genüsslich in sein Schweinesteak beisst das vorher ein Teil eines intelligenteren Tieres war als der Hund es ist. Lustige Welt...
      29 6 Melden
    • MaskedGaijin 30.07.2018 18:31
      Highlight Beim essen von Gyros.
      11 2 Melden
  • droelfmalbumst 30.07.2018 13:13
    Highlight Wir Menschen glauben dass wir uns alles erlauben können... Irgendwann penetriert uns die Natur sowas von.... ohne Vaseline... und das ist auch gut so!

    Bückt euch alle schon mal....
    46 44 Melden
    • Mnemonic 30.07.2018 15:18
      Highlight Du hast (leider) recht...
      6 4 Melden
    • dding 30.07.2018 17:02
      Highlight du grüssel...
      3 7 Melden
  • Echo der Zeit 30.07.2018 12:57
    Highlight "Der Vorfall vom Samstag sei geschehen, als die Wächter eine Landstation zur Absicherung eines Landgangs einrichten wollten. Die Passagiere würden Eisbären aber nicht von Land sondern von Bord des Schiffes beobachten" Hä ?, .... Arktis Pur - darum brauchts auch ein Eisbärenwächter - Alles klar... Mol Super - es ist ja so Trendi noch die letzten Eisbären zu Gucken.
    47 4 Melden
  • Dogbone 30.07.2018 12:31
    Highlight Das ist einfach das Letzte, mit was wir alles ein Geschäft machen wollen. Fahren mit irgendeiner Dreckschleuder in diese abgelegenen Gewässer, an Bord ausschliesslich reiche Säcke die nicht mehr wissen, was sie noch Blöderes mit ihrem Geld anstellen könnten, gaffen dort nach Eisbären und erschiessen nach einem Angriff einen. Das widert mich unbeschreiblich an! Wir haben mit unserem Verhalten den Eisbären genug Probleme gemacht. Lasst sie doch einfach in Ruhe und verbietet doch endlich solche Reisen!
    57 10 Melden
    • neutrino 30.07.2018 14:07
      Highlight Machst du auch Flugreisen? Wenn ja, hast du durch den dadurch mitverursachten Klimawandel genauso Verantwortung am Tod von Eisbären wie diese "reichen Säcke".

      Verbietet doch endlich Flugreisen!
      41 34 Melden
    • Echo der Zeit 30.07.2018 19:56
      Highlight @neutrino - Kenne Familien die wirklich schauen auf die Umwelt - alles trennen, möglichst Bio, Autoverzicht usw... und ich durfte als Gärtner an der Goldküste, Familien kennenlernen - die kannten gar nichts, die haben etwa Tausendmal einen Grösseren ökologischen Fußabdruck wie die öko Familie.
      Eigentlich haben sie recht - am Schluss bleiben eh nur noch die Reichen Säcke übrig.
      11 1 Melden
  • kupus@kombajn 30.07.2018 12:29
    Highlight "Wo Eisbären die Wildnis regieren"?

    Offenbar regieren bewaffnete Menschen die Wildnis.

    Notwehr? Aber natürlich war das Notwehr - seitens des Bären! Wenn einer in mein Haus einbricht, greife ich ihn auch an.

    Touristen haben an diesen Orten nichts zu suchen!
    64 9 Melden
  • KXXY 30.07.2018 12:26
    Highlight Mimimimimi ... toter Eisbär! Schnell einen Burger beim Schotten um die Ecke verdrücken gegen den Stress ....
    31 60 Melden
  • Siebenstein 30.07.2018 12:25
    Highlight Vor ein paar Wochen lief über so eine Reise eine Reportage im TV, da nahm es mich schon Wunder, dass da nicht mehr passiert. Klar werden die Tiere geplant nur vom Schiff aus beobachtet aber es gibt eben auch diese Landgänge auf denen stets die Gefahr besteht den wildlebenden Tieren zu begegnen. Ausserdem war dort zu sehen wie die Touris (es waren da sogar zufällig Schweizer) schon lustig ausströmten und der bewaffnete Führer erst dann folgte!
    Ziemlich verrückt dass ganze! 🙄
    22 0 Melden
  • Max Dick 30.07.2018 12:04
    Highlight Dafür leben jetzt zahlreiche Robben, welche der Eisbär ansonsten im weiteren Verlauf seines Lebens verspeist hätte, nun ein schön langes Leben. So ist halt die Natur, des einen Leid ist des anderen Freud. Und ja touristisches Vordringen auf den Spitzbergen soll natürlich hinterfragt werden und darf nur soweit erfolgen, als dass es auch den Lebensraum der Eisbären und anderen Tieren so wenig als möglich beeinträchtigt. Wie überall sonst auch. Aber das hat jetzt kaum etwas mit dem Geheule wegen eines einzigen abgeknallten Tierchens zu tun.
    16 50 Melden
  • DerSimu 30.07.2018 12:00
    Highlight Keine Sau interessierts, wenn wit mit unserer klinaschädlichen Lebensweise hunderte Tiere umbringen, aber wehe es wird eines erschossen.
    43 52 Melden
  • Anded 30.07.2018 11:29
    Highlight Toll, die Eisbären die wegen des Klimawandels noch nicht verhungert sind, werden nun noch mit Kameras gejagt und wenn sie wider Erwarten nicht handzahm sind, auch gleich noch erschossen.
    Ihr habt übrigens den falschen Spiegel-Artikel verlinkt. Anderer Fall in Kanada, wo auch der angegriffene Mensch starb.
    11 9 Melden
  • Echo der Zeit 30.07.2018 11:28
    Highlight «Arktis pur» - Ja was, sich Fressen lassen wollen - und dann Eisbär Abknallen ? Geht doch in denn Zoo, oder noch Besser - schaut sie euch in einer Doku an - haben doch alle so Tolle Neue Fernseher in der Stube mit Super Auflösung. Was ist das Eisbärenwächter - die wohnen doch dort - die brauchen keine Eisbärenwächter. Schade wurde kein Tourist Medienwirksam Gefressen.
    18 5 Melden
  • Linus Luchs 30.07.2018 11:22
    Highlight Vorschlag an Hapag-Lloyd Cruises:

    Spenden Sie eine grosszügige fünfstellige Summe an Polar Bears International:
    https://polarbearsinternational.org

    Und organisieren Sie Ihre Touristenfahrten ab sofort mit so viel Vorsicht, dass NIE mehr ein Eisbär erschossen wird.
    163 11 Melden
  • N. Y. P. 30.07.2018 11:14
    Highlight Und wieso nicht betäubt ?

    Echt krank, lasst die Eisbären in Ruhe.
    44 25 Melden
    • walsi 30.07.2018 11:47
      Highlight Vielleicht weil eine Betäubung nur langsam wirkt? Der tötet dann noch zwei oder mehr bis die Betäubung wirkt.
      18 3 Melden
    • CasRas 30.07.2018 11:57
      Highlight Das ist kein Film oder Spiel, eine Betäubung wirkt in Echt gerade bei einem so massiven Tier erst stark verzögert. Dazu muss auch noch gut getroffen werden damit überhaupt eine Wirkung eintritt. Nicht geeignet in einer Notsituation.

      Aber wie der Artikel auch bereits angetönt hat, man kann sich fragen, ob diese Personen überhaupt da sein sollten.
      29 0 Melden
    • mrcharliebrown 30.07.2018 12:23
      Highlight Nunja, wenn ein Eisbär deinen Kollegen zwischen den Klauen hat, nützt eine Betäubung, die erst nach 10 min wirkt herzlich wenig.
      14 1 Melden
    • Angelo C. 30.07.2018 12:38
      Highlight Man fragt sich zurecht, wie so ein statement 15 likes auf die Reihe kriegt, wo doch Jede(r) weiss, dass ein so grosses Tier 3-4 Minuten benötigt bis es in die Knie bricht und und in Ohnmacht fällt 🤔

      In dieser Zeitspanne hätte der Bär den Mann längst mit seinen Pranken umgeschlagen und zwischen den Zähnen zerfetzt.

      Es ist eher so, dass es stupid ist, mit den betuchten Sensations-Touristen so unmittelbar nahe an einen Bären ranzugehen, dass dieser sie dann unmittelbar angreift.

      Sähe man sein Aggressionslüste aber schon auf eine erweiterte Distanz voraus, DANN wäre das Narkosegewehr hilfreich
      21 1 Melden
    • N. Y. P. 30.07.2018 13:57
      Highlight Nächste naive Frage :

      Wäre der Bär noch am Leben, wenn die Touristen nicht an Land gegangen wären ?

      Ich vermisse in Euren Statements einen Querhinweis, dass dieser Bär nicht hätte sterben müssen.
      9 12 Melden
  • Schnuderbueb 30.07.2018 10:36
    Highlight Jeder der jetzt hier das geheuchelte Geschrei wegen den Touristen und Eisbärenwächtern lostretet, sollte sich im klaren sein, dass er mit seinem Lebenswandel selber auch zur Klimaerwärmung beiträgt und somit zum sicheren Tod der letzten 20000 Eisbären beiträgt.
    53 24 Melden
    • blaubar 30.07.2018 12:03
      Highlight So ein Quatsch!! Wo hast du das gelesen? Die Population ist zunehmend.
      10 29 Melden
    • KXXY 30.07.2018 12:24
      Highlight Ein paar frieren wir ein als Souvenier für unsere Kinder.
      7 13 Melden
    • m. benedetti 30.07.2018 12:43
      Highlight Der Eisbär-Population geht es gut.
      8 24 Melden
    • el-pollo-diablo 30.07.2018 13:43
      Highlight Die Population hat sich auf etwa 25'000 Exemplare erhöht, weil die Jagd stark eingeschränkt wurde. Das ist der einzige Grund. Das ändert aber nichts daran, dass der gesamte Lebensraum der Eisbären bedroht ist. Aber das ist das Problem mit euch Verschwörungstheoretikern, ihr könnt nicht differenziert denken. Euch geht es nur darum, alles zu wiederlegen, was von Medien und Wissenschatlern geschrieben wird. Aber ihr wisst sicher Bescheid, weil ihr selbst in der Arktis wart und seit 30 Jahren Forschung betreibt.
      32 5 Melden
    • Schnuderbueb 30.07.2018 14:49
      Highlight Zugegeben blaubar! Ich weiss es nicht. War nie dort und habe sie selber nie gezählt. Habe aber im Internet, wo man zB. Eisbärenpopulation auf der Tastatur eingeben kann, entsprechende Informationen gelesen. Kannst du aber nicht lesen und ein Computer bedienen, hilft dir bestimmt jemand der so freundlich ist, dir diese Informationen zu beschaffen. Viel Spass beim stöbern im Internet.🙄
      4 8 Melden
  • Urs-77 30.07.2018 10:02
    Highlight Gemäss Bericht wurde der Mann durch den Eisbären verletzt, und später haben andere Männer den Eisbären erschossen. Warum das denn? Die Gefahr war offensichtlich vorüber, weshalb wurde der Eisbär trotzdem getötet?

    Es wäre unter Umständen verständlich wenn der Bär "in einer Kampfhandlung" umgekommen wäre. Aber im Anschluss getötet... Leuchtet mir nicht ein...
    41 8 Melden
  • salamandre 30.07.2018 09:54
    Highlight Dieser verfluchte Blödsinn gehört schlicht verboten. Die Eisbären haben schon Probleme genug
    35 5 Melden
  • Triple 30.07.2018 09:42
    Highlight Die Passagiere beobachten Eisbären vom Schiff aus, aber an Land muss zuerst gesichert werden?? Dass schreit doch zum Himmel.
    45 4 Melden
  • Der Tom 30.07.2018 09:40
    Highlight Mit Schweröl Dreckschleudern in die Arktis fahren. Ich verstehe nicht wieso so etwas überhaupt legal sein kann.
    43 6 Melden
    • walsi 30.07.2018 11:50
      Highlight Ich hoffe du fliegst nie mit einer Kerosindrecksschleuder in die Ferien.
      17 8 Melden
    • Pisti 30.07.2018 12:14
      Highlight Wieso nicht?
      7 3 Melden
  • Scaros_2 30.07.2018 09:04
    Highlight Ändern wird sich trotzdem nichts weil wir Menschen einfach dumm sind. Ja wir zerstören unseren Planeten und wir werden es nicht verhindern. Gott bewahre zukünftige Generationen.
    31 2 Melden
    • zettie94 30.07.2018 22:47
      Highlight Der Planet wird's überleben. Die Menschheit eher nicht...
      1 1 Melden
  • Datsyuk 30.07.2018 08:54
    Highlight Das ist einfach so unglaublich dämlich.
    19 2 Melden
  • Nelson Muntz 30.07.2018 08:47
    Highlight Betäubung, Taser usw. waren wohl keine Option?
    9 19 Melden
  • Melker Spitzwegerich 30.07.2018 08:46
    Highlight Ein Blödsinn diese Gwunderfitzreisen für betuchte Pläuschlär.

    206 11 Melden
  • Zurigo 30.07.2018 08:44
    Highlight wieso müssen wir Eisbären ankucken gehen? WIESO? =(
    50 9 Melden
    • walsi 30.07.2018 11:52
      Highlight Wieso müssen wir nach Italien Ägypten, Malediven usw. zum Baden Fahren. Es gibt in der Schweiz genug Badeanstalten.
      30 6 Melden
  • Ms. Pond 30.07.2018 08:30
    Highlight Seit meiner Kindheit ist eine Reise nach Spitzbergen einer meiner grössten Träume. Vor 4 Jahren wäre es fast so weit gewesen. Ich hatte schon alles beisammen. Als ich mir jedoch genauer Gedanken darüber machte, war ich auf einmal sehr beschämt. Wir Menschen müssen jeden Stein selbst einmal gesehen haben. Koste es die Natur, was es wolle. Schlussendlich habe ich mich aus Tier- und Naturschutzgründen dagegen entschieden. Das war ein grosser Wendepunkt in meinem Leben und ich habe mich entschieden, gar nicht mehr weit weg zu fliegen und abgelegene Orte zu besuchen.
    290 44 Melden
    • Paddiesli 30.07.2018 11:53
      Highlight Danke, Ms. Pond! Wir können die Welt nur zu einem besseren Ort machen, wenn wir bei uns selbst anfangen, nicht bei den Anderen.
      21 10 Melden
    • KXXY 30.07.2018 12:23
      Highlight Sehr gut. Das nächste Level: Nimm dich ganz aus der Gleichung.
      33 25 Melden
    • schuldig 30.07.2018 16:09
      Highlight @ms.pond
      Danke! Durch diese Haltung haben vielleicht in Zukunft nicht nur die medienwirksam erschossenen Bären eine grössere Chance, sondern auch die, die ohne Medienrummel verhungern...
      4 0 Melden
    • happybeast 31.07.2018 08:24
      Highlight Wir brauchen allerdings zu reisen um fremde Kulturen kennenzulernen und uns zu Verbinden, ansonsten kann man uns ja jeden Bären auf die Nase binden. Die Frage ist nur wie man reist.
      3 3 Melden
  • Mnemonic 30.07.2018 08:29
    Highlight Sorry aber unsere Spezies ist mit Verlaub, Scheisse... :-(
    53 11 Melden
    • w'ever 30.07.2018 12:12
      Highlight unsere spezies ist nicht per se scheiss. es gibt einfach ein paar exemplare die... naja nicht gerade geistig bewandert sind
      11 2 Melden
    • HerrWeber 30.07.2018 13:21
      Highlight Ich verstehe nicht, warum der Mensch immer wieder versucht, sich der Natur seinen Willen aufzuzwingen. Warum musste der Bär erschossen werden? Das ist sein Lebensraum, in den wir eingedrungen sind. Nur weil man BEI UNS z.B. einen Hund einschläfert, weil er jemanden gebissen hat, gilt das noch lange nicht für einen Eisbären, der sich in SEINER Heimat normal verhält. Sorry aber den hätte man einfach leben lassen können.
      15 2 Melden
    • walsi 30.07.2018 14:12
      Highlight @Herr Weber: Das normale verhalten des Eisbärs wäre den Menschen zu fressen, dass sich der Mensch dagegen wehrt ist nachvollziehbar. Ich hoffe du gehst in Zukunft nicht mehr in den Wald, der ist der Lebensraum vieler Tiere, Rehe, Füchse usw. welche sich durch die Anwesenheit der Menschen auch gestört fühlen.
      12 7 Melden

«Die AfD plant den Staatsstreich» – eine Aussteigerin packt aus

Franziska Schreiber war vier Jahre lang Mitglied der AfD. Zuerst als Vorsitzende der Jugendorganisation Junge Alternative, dann als Mitglied im Bundesvorstand. Kurz vor den Bundestagswahlen im Herbst 2017 trat die 27-Jährige aus der Partei aus. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie vor ihrer ehemaligen Partei warnt.

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