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epa05806316 A photograph made available on 21 February shows Ukrainian activists blocking a railway line in Shcherbynivka village near Toretsk, Donetsk area, Ukraine, 20 February 2017. Ukrainian activists and volunteers block a railway line to Ukraine's rebel-held eastern territories to protest against trade of some of the Ukrainian businessmen with Russian-backed separatists.  EPA/VOLODYMYR PETROV

Ukrainische Aktivisten blockieren eine Zugverbindung in den Osten des Landes nahe Donetsk. Bild: VOLODYMYR PETROV/EPA/KEYSTONE

«Es sieht nicht so gut aus»: OSZE berichtet von weiteren Kämpfen in Ostukraine 



Die OSZE hat sich über die Lage in der Ostukraine trotz des neuen Waffenstillstandes pessimistisch geäussert. «Es sieht nicht so gut aus», sagte Generalsekretär Lamberto Zannier am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters am UNO-Sitz in New York.

In verschiedenen Gebieten würden weiter vor allem leichte Waffen und manchmal sogar Granaten eingesetzt, was ein Verstoss gegen die Feuerpause sei. Ob die schweren Waffen von der Front abgezogen werden, kann nach Zanniers Worten frühestens am Mittwoch bestätigt werden. Die Kampfhandlungen könnten auch wieder aufflammen.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) überwacht den Konflikt zwischen ukrainischen Regierungstruppen und den prorussischen Separatisten im Osten des Landes.

Eigentlich gibt es für die Region schon seit zwei Jahren das Minsker Friedensabkommen. Es wird aber immer wieder gebrochen. Der jetzige Waffenstillstand ist ein Versuch, die Vereinbarungen umzusetzen. Am Montag hatten beide Kriegsparteien erklärt, die jeweils andere Seite halte sich an die Feuerpause. (sda/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • The_Knight 22.02.2017 08:56
    Highlight Highlight Feuerpausen, das ich nicht lache. Zum einen wird genau in dieser Zeit, Nachschub über die Grenze von Russland an die "Seperatisten" geliefert und zum anderen werden wohl weiterhin Rohstoffe aus dem Gebiet hinaus befördert. Mittlerweile gibt es schon eigene Pässe für den DNR. Donetzkaja narodnaja resplublika. Die Russland sogar anerkennt. Tztz einfach nur traurig das ganze, vor allem für die Menschen die in oder um diese Gegend wohn,t en.

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