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epa07043963 Clarke Gayford (3-R), partner of New Zealand Prime Minister Jacinda Ardern, holds their daughter Neve (C) while Ardern speaks at the Nelson Mandela Peace Summit during the 73rd session of the General Assembly of the United Nations at United Nations Headquarters in New York, New York, USA, 24 September 2018. The General Debate of the 73rd session begins on 25 September 2018.  EPA/JUSTIN LANE

Der Ehemann von Neuseelands Regierungschefin, Clarke Gayford, kümmerte sich während der Uno-Sitzung um seine drei Monate alte Tochter. Bild: EPA/EPA

Baby stiehlt Staats- und Regierungschefs am Uno-Treffen die Show



Ein Säugling hat zum Auftakt der Uno-Treffen in New York der politischen Prominenz aus aller Welt zeitweise die Schau gestohlen. Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern brachte ihre dreimonatige Tochter Neve mit.

Sie sorgt damit am Montag im Saal der Uno-Vollversammlung für grosse Aufmerksamkeit. Während eines «Friedensgipfels» zu Ehren des früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela hielt die 38-Jährige ihr Baby in den Armen, küsste es, und liess es hüpfen – eine Auflockerung des diplomatischen Protokolls, das die Pressefotografen begeisterte und von ihnen ausgiebig dokumentiert wurde.

Begleitet wurde die Regierungschefin von ihrem Ehemann Clarke Gayford. Er kümmerte sich dann um die Tochter, als seine Frau an der Reihe war, während des Gipfels eine Rede zu halten. Gayford veröffentlichte auch im Kurzbotschaftendienst Twitter ein Foto des Uno-Zutrittspasses von Neve, auf dem steht: «Neuseeland First Baby».

Der Uno-Zutrittspass von Neve.

Ardern war im August nur sechs Wochen der Geburt ihrer Tochter ins Amt zurückgekehrt. Schon damals hatte sie angekündigt, dass sie Neve zu den Uno-Treffen nach New York mitnehmen würde. Die Tochter wird hauptsächlich von Gayford betreut, der eine Angelsendung im Fernsehen moderiert.

Ardern ist erst die zweite Regierungschefin, die im Amt ein Kind bekommen hat. 1990 hatte Pakistans Premierministerin Benazir Bhutto während ihrer Amtszeit eine Tochter geboren. (sda/afp)

Neuseelands Premierministerin nach Babypause zurück im Amt:

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • w'ever 25.09.2018 08:56
    Highlight Highlight darum sollten babys nicht ins büro gebracht werden. da kann ja gar niemand mehr arbeiten ;)
  • HansSarpei 25.09.2018 08:48
    Highlight Highlight Gut war das Titelbild zu sehen, ich dachte bei dem Übertitel schon ihr meint den Ami..
  • Fabio74 25.09.2018 07:10
    Highlight Highlight Das arme Kind.
  • DerRaucher 25.09.2018 04:52
    Highlight Highlight Erstaunlich wie leicht Menschen immer wieder zu begeistern sind. Ein Baby sieht man ja schliesslich nicht alle Tage.
    • Flötist 25.09.2018 07:21
      Highlight Highlight Sieht man tatsächlich nicht so nah.
    • Rhabarber 25.09.2018 09:47
      Highlight Highlight Wenn du das erstaunlich findest, hast du nicht verstanden, wie Leben funktioniert :-)

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