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Sen. Ted Cruz, R-Tex., addresses the delegates during the third day session of the Republican National Convention in Cleveland, Wednesday, July 20, 2016. (AP Photo/Carolyn Kaster)

Ex-Kandidat Ted Cruz sorgt mit seiner Rede in Cleveland für einen Eklat. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Eklat in Cleveland: Beim Cruz-Auftritt hat sich Unglaubliches abgespielt

Was für ein Eklat im US-Wahlkampf: Republikaner-Grösse Ted Cruz spricht beim Parteitag zur besten Sendezeit und weigert sich, den Kandidaten Donald Trump zu unterstützen. Er setzt auf Trumps Niederlage – und seine eigene Kandidatur in vier Jahren.

Veit Medick, Roland Nelles, cleveland



Ein Artikel von

Spiegel Online

Ted Cruz redet über alles, was Republikaner gerne hören. Freiheit, Werte und das Recht auf Waffenbesitz. Es ist die Rede eines Mannes, der wirken will, als hätte er Amerikas Konservatismus erfunden. Nur über einen Mann spricht er praktisch nicht: den Präsidentschaftskandidaten.

Cruz ist kurz vor dem Ende seines Auftritts, als viele Delegierte die Geduld mit dem texanischen Senator verlieren. Unruhe im Saal. «Unterstütz' Trump», brüllen sie. «Unterstütz' Trump!»

Doch Ted Cruz bleibt stur bei seinem Manuskript. «Wählt im November nach Euren Gewissen!», ruft er. Welch ein Satz! Er soll heissen: Wählt, wen ihr wollt. Ich gebe keine Empfehlung ab. Schon gar nicht für Donald Trump, mit dem ich im Vorwahlkampf so sehr aneinander geraten bin. Im Saal breitet sich Entsetzen aus. Weite Teile der versammelten Delegierten buhen Cruz aus, manche werfen ihm Schimpfwörter entgegen, Cruz verlässt kalt lächelnd die Bühne.

Ted Cruz: «Wählt nach eurem Gewissen.»

Dieser Parteitag der US-Republikaner ist reich an Fehlern und Skandalen, aber der Auftritt von Cruz hat das grösste Potential, gravierende Folgen für die Zukunft der Partei zu haben. Cruz zelebriert auf offener Bühne die Spaltung der Republikaner und ganz Amerika wird zur besten Sendezeit Zeuge. Auf dramatische Weise wird deutlich, dass die alt-ehrwürdige Partei mit einem Spitzenkandidaten in den Wahlkampf zieht, der von wichtigen Teilen der Konservativen abgelehnt, ja, gehasst wird. Der Parteitag, der Donald Trump eigentlich Rückenwind geben sollte für den Hauptwahlkampf, droht für ihn mehr und mehr zu einem politischen Desaster zu werden.

Niemand in Cleveland hatte erwartet, dass es zu einem solchen Eklat kommen würde. Eigentlich schienen Cruz und Trump auf dem Weg, ein ansatzweise vernünftiges Verhältnis zu finden. Die Tatsache, dass der Milliardär dem Senator aus Texas einen Primetime-Platz sicherte und Cruz das akzeptierte, galt vielen in der Partei als Friedensschluss.

Unglaubliche Szenen im Saal

In den Stunden vor dem Auftritt war durchgesickert, dass Cruz Trump möglicherweise nicht ausdrücklich unterstützen, wohl aber doch zum gemeinsamen Kampf gegen Hillary Clinton aufrufen werde. Damit hätte der Kandidat vielleicht leben können.

Stattdessen entwickelten sich unglaubliche Szenen. Trump selbst sass während der Cruz-Rede in den Katakomben, aber als er merkte, dass sich die Sache gegen ihn entwickelte, kam er von links über eine Treppe in den Saal hinein, kam zu seiner Familie in die Ehrenloge und stahl Cruz damit in den letzten Minuten des Auftritts die Aufmerksamkeit. Mehrere Delegationen wandten sich vom Senator weg – und dem Milliardär zu. Der verfolgte Cruz Sätze mit versteinerter Miene.

Donald Trump stiehlt Cruz die Show und betritt den Saal. 

Fast symbolisch streikte dann auch noch die riesige Videoleinwand im Saal, Cruz stand vor einer Wand, auf der es nur noch wild blitzte und ruckelte. Seine Frau Heidi musste nach der Rede von Sicherheitsleuten vor aufgebrachten Trump-Fans beschützt werden. So etwas hat das politische Amerika selten erlebt. «Cruz sticht Trump im Live-TV in den Rücken», kommentiert das Magazin «Foreign Policy» entsetzt.

Was ist da passiert? Wie kann das sein? Natürlich nimmt Cruz mit diesem gezielten Eklat auch Rache. Der Kampf zwischen Cruz und Trump im Vorwahlkampf war gnadenlos, er gipfelte darin, dass Trump Cruz' Vater mit dem Attentat auf John F. Kennedy in Verbindung brachte. Das hat der Texaner Trump wohl nie verziehen. Cruz' Vater ist während der Rede im Saal.

Etliche Republikaner lauern auf Trumps Niederlage

Vor allem aber geht es Cruz wohl darum, sich für den Fall einer möglichen Pleite Trumps bei der Präsidentenwahl in Stellung zu bringen. Etliche Parteigranden erwarten, dass Trump am 8. November gegen Hillary Clinton eine krachende Niederlage erleben wird. Die Trump-Bewegung wäre dann am Ende, die Partei müsste sich völlig neu aufbauen, Cruz stünde für die Zeit nach Trump bereit.

Es ist eine Hochrisikostrategie: Genauso könnte die Partei ihn am Ende als «Königsmörder» für die Niederlage verantwortlich machen, der allein aus Eigennutz der Partei und ihrem Kandidaten in den Rücken fiel und so Hillary Clinton zur Präsidentin machte. Ausgerechnet Clinton, die sie in Cleveland alle hassen. Einige Parteifreunde reagierten umgehend entsetzt auf das Manöver von Cruz. «Eine schreckliche, selbstsüchtige Rede», schimpfte New Jerseys Gouverneur Chris Christie, ein Trump-Vertrauter, kurz nach dem Auftritt.

Es gibt etliche Republikaner, die wie Cruz jetzt schon auf Trumps Niederlage spekulieren und sich für das Jahr 2020 warmlaufen. Aber womöglich verhalten sich andere geschickter als Cruz. Der Gouverneur von Ohio, John Kasich, zum Beispiel. Auch er spekuliert wohl auf Trumps Scheitern und hofft auf einen neuen Anlauf für seine eigene Kandidatur in vier Jahren. Kasich, der im Vorwahlkampf als mitfühlender Konservativer ein überraschend starker Gegner Trumps war, boykottiert den Parteitag in Cleveland, obwohl er in seinem Heimatstaat stattfindet.

Seine Leute streuen seit Tagen, dass Trump ihm mehrfach den Job des Vizepräsidentschafts-Kandidaten anbot – er aber absagte. Kasich ist zwar in Cleveland, macht aber seine eigenen Termine. Er tritt vor Latino-Wählern und vor Wirtschaftsforen auf und umreisst eine Politik, die mit der von Trump nur sehr begrenzt etwas zu tun hat: mehr Freihandel, faire Einwanderungsregeln, weniger Isolationismus. «Wir müssen einig sein, nicht streiten», sagt er. «Wir müssen uns in der Welt engagieren. Ich bin einfach nicht einverstanden mit dem Kurs, den wir gerade fahren.» Für Trump ist die halböffentliche Fehde mit Kasich ein Rückschlag wie der Fall mit Cruz. Wenn der Milliardär im November eine Chance haben will, dann muss er in dem wichtigen Bundesstaat Ohio siegen. Und dafür braucht er die Hilfe des beliebten Gouverneurs.

Am Ende zeigt sich Donald Trump plötzlich noch einmal auf der Bühne. Sein Vize Mike Pence hat soeben seine Rede beendet. Der Milliardär schreitet langsam auf ihn zu, um sich zu bedanken. Die Delegierten jubeln.

Trump reckt den Daumen in die Höhe und lächelt. Natürlich muss er Optimismus verbreiten. Aber wirklich glücklich sieht dieser Mann nicht aus.

Und Ted Cruz? Der will nach seiner Rede in die VIP-Lounge des Grossspenders Sheldon Adelson. Doch ihm wird der Zutritt verweigert.

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Malu 81 22.07.2016 03:41
    Highlight Highlight Ich bin kein Fan von Hilary, aber sie hat eine Ahnung wie Politik funktioniert. Politik ist Teamwork und nichts Anderes. Das mussten schon andere Populisten merken, als sie auf einmal abgewählt wurden.
    3 3 Melden
  • Emperor 21.07.2016 19:05
    Highlight Highlight Ich hoffe Bernie wird am Parteitag Cruz noch in den Schatten stellen und seinem Weg folgen!
    5 5 Melden
  • kaderschaufel 21.07.2016 12:41
    Highlight Highlight ganz ohne den Kontext betrachtet ist es schon etwas perfid von Cruz, dass er von Trump eine Rede zur besten Sendezeit bekommt, und sie dann gegen ihn verwendet (ich habe als Trump-Gegner natürlich dennoch Freude daran, dass er es so gemacht hat; und fairerweise muss man auch sagen, dass Trump wohl das Gleiche gemacht hätte, wenn Cruz Präsidentschaftskandidat wäre).
    17 0 Melden
  • LuceoNonUro 21.07.2016 11:36
    Highlight Highlight Solche Probleme muss es ja geben, wenn nur zwei Parteien für die Presidentschaft kandidieren.
    Der USA würde es gut tun mindestens zwei weitere Parteien zu haben.
    37 0 Melden
  • blueberry muffin 21.07.2016 10:46
    Highlight Highlight Ted Cruz ist vermutlich der einzige Republikaner, der Schlimmer ist als Trump...
    34 6 Melden
    • René Obi 21.07.2016 13:53
      Highlight Highlight Vielleicht nicht gerade der Einzige. Aber sicher einer davon.
      12 1 Melden
  • Nameless Hero 21.07.2016 10:46
    Highlight Highlight Man soll ja nicht in alten Floskeln schreiben. Aber Drumpf wird je länger merken, dass "Wer Wind säät wird Sturm ernten" leider wahr ist. Er kann nicht alle aufs Übelste diffamieren und denken, dass die das alles schlucken.
    34 0 Melden
  • Rigel 21.07.2016 10:44
    Highlight Highlight Cruz ist ein Verräter vor dem Herrn. Wie kann man so etwas tun? Trump ist ein Gott!!!
    8 49 Melden
  • René Obi 21.07.2016 09:51
    Highlight Highlight Herrlich, wie sich diese rechten Säcke gegenseitig zerfleischen. :-)
    134 10 Melden
  • Tropfnase 21.07.2016 08:47
    Highlight Highlight Bravo Ted, sie beweisen Rückgrad!
    80 34 Melden
    • Neokrat 21.07.2016 09:28
      Highlight Highlight Amerikanische Politiker und Rückgrat! Der war gut!

      Ich meinerseits feier die Tragikomödie. (Etwas anderes bleibt mir nicht übrig :( )
      77 10 Melden
    • Maett 21.07.2016 10:38
      Highlight Highlight @Tropfnase: Sie haben wohl keine Ahnung wer Cruz genau ist - er ist weitaus radikaler und konservativer als Trump, Trump ist ihm zu links (so wie vielen Demokraten Clinton zu rechts ist).

      Das ist nicht Rückgrat, sondern seine christlich-extremistische Verblendung. Wenn Sie dazu jubeln möchten, bitte.
      34 3 Melden
    • saukaibli 21.07.2016 11:02
      Highlight Highlight Naja, Rache hat mit Rückgrad jetzt nicht wahnsinnig viel zu tun, sehr unterhaltsam ist die ganze Angelegenheit aber allemal. Dabei müssen wir Trump eigentlich dankbar sein, denn ohne ihn wäre Cruz vermutlich zum Kandidaten gewählt worden und Cruz ist noch viel gefährlicher als Trump und hätte sogar eine reelle Chance gegen Clinton gehabt. Obwohl, in den verunreinigten Staaten von Amerika könnte sogar ein Trump gewählt werden, man weiss ja nie.
      26 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Malu 81 21.07.2016 08:09
    Highlight Highlight Die Republikaner sollten sich spalten und zwei
    unabhängige Parteien gründen. Die Trumpel Partei für die Leute die nur für Show ohne Inhalt und Respekt sind und die Repuplikaner
    welche die einigermassen gebildeten Spiesser
    vertreten.
    140 13 Melden
    • 33EVROPA 21.07.2016 08:38
      Highlight Highlight SVP / BDP 'murica edition?
      172 11 Melden
    • Danyboy 21.07.2016 08:49
      Highlight Highlight Naja, Trumps Feinde wie Cruz gehörten aber eher zum gleichen Spektrum und sind sogar noch gefährlicher... Meine Meinung: Trump ist ein gefährlicher Clown, aber auch eine Windfahne. Cruz, Rubio und Co sind einfach nur eine Katastrophe! Und zwar die grössere als Trump.
      123 5 Melden
    • seventhinkingsteps 21.07.2016 09:17
      Highlight Highlight Cruz ist eher so in der Ecke EDU
      81 2 Melden
  • stiberium 21.07.2016 08:06
    Highlight Highlight Was für ein unterhaltsames Theater! ^^
    66 3 Melden
  • DomiNope 21.07.2016 07:54
    Highlight Highlight Wenigstens hat er sie selbst geschrieben
    161 6 Melden
  • rodolofo 21.07.2016 07:49
    Highlight Highlight Während "Graurücken-Gorillas" sich noch verbissene Machtkämpfe liefern, besteigen bereits dominante "Weibchen" den obersten Platz auf dem Affenfelsen.
    In Deutschland sitzt Angela Merkel (auch "Mutti" genannt) wieder fest im Sattel. In England freute sich eine taffe Lady, als sich zwei stritten, und nebst der unverwüstlichen Queen, haben wir jetzt auch eine "Queen of Parlament"!
    Und in den USA ist nach einem Rivalenkampf zwischen zwei zornigen Altherren aus entgegengesetzten Politischen Lagern Hillary Clinton dabei, die mächtigste Frau der Welt zu werden.
    Für den Anfang nicht schlecht, oder?
    106 28 Melden
    • Waldorf 21.07.2016 09:01
      Highlight Highlight Wenn du davon ausgehst, dass die Affenweibchen sich auch nur ansatzweise anders verhalten werden als die Graurücken, verstehe ich deinen leicht optimistischen Unterton. Nur: es sind eben auch nur Affen. So ein Zirkus!
      92 2 Melden
    • Theor 21.07.2016 09:16
      Highlight Highlight Das ist ja auch nur fair, das nun mal wieder die Frauen ran dürfen. Ich bin gespannt, ob es das weibliche Geschlecht besser machen wird.

      Merkel halte ich persönlich für eine sehr begnadete Persönlichkeit, welche mit beispielslosem Pragmatismus die richtigen Entscheidungen in einem unglaublich schwierigen Zeitalter trifft.

      May kann ich noch nicht beurteilen. Aber die Aufgabe die sie übernommen hat, ist wahnsinnig riesig.

      Hillary dagegen wirkt ziemlich mies. Mehr Statusgeil, als wirkliche Ideen. Aber vieleicht überrascht sie auch noch. Präsidentin wird sie ja so oder so.
      56 13 Melden
    • Olaf44512 21.07.2016 09:17
      Highlight Highlight Sanders wär mir trotzdem lieber gewesen. Auch wenn ein Mann.
      51 7 Melden
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Diese Stars fliehen vor der Feuerhölle in Kalifornien

Es sind erschreckende Bilder, die um die Welt gehen. Im US-Bundesstaat Kalifornien haben mittlerweile 31 Menschen ihr Leben verloren. Über 200 Opfer sind immer noch vermisst.

8000 Feuerwehrleute kämpfen sich durch das Höllenfeuer. Insgesamt wurden mehr als 15'000 Personen evakuiert. Die Häuser vieler US-Stars im Promi-Hotspot Malibu sind komplett abgebrannt. Die Anwesen liegen nur noch in Schutt und Asche. Was die Betroffenen sagen, seht ihr hier: 

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