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Neuauszählung: Trumps grösstes Problem ist nicht mehr, dass Clinton gewinnt



FILE - In this President-elect Donald Trump speaks during an election night rally, Wednesday, Nov. 9, 2016, in New York. Trump will be in a strong position to dismantle some of President Barack Obama’s efforts to reduce planet-warming carbon emissions. But delivering on campaign pledges to abolish the Environmental Protection Agency and bring back long-gone coal mining jobs will likely prove more difficult for the new president. (AP Photo/ Evan Vucci, File)

Donald Trump: Muss er nochmals zittern? Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Jill Stein hat in ihrer Kampagne für die Neuauszählung in drei US-Bundesstaaten zwei Rückschläge erlitten: Ihre Forderung nach einer zwingenden Auszählung von Hand ist vor Gericht gescheitert. Sie habe nicht darlegen können, warum eine maschinelle Auszählung nicht ausreiche, so Richterin Valerie Bailey-Rihn gemäss dem Milwaukee Journal Sentinel.

Auch die Kosten für die Neuauszählung sind explodiert: Hatten die Behörden von Wisconsin zu Beginn 1.1 Millionen Dollar prognostiziert, sind es nun gesalzene 3.5 Millionen, also mehr als dreimal so viel. Trotz dieser «unerhörten» Erhöhung werde man bezahlen und so die Neuauszählung in Gang bringen, schreibt Stein auf ihrer Website. Möglich sei dies dank 130'000 Kleinspenden. Am Mittwoch Vormittag waren über 6.5 Millionen Dollar zusammengekommen. Das neue Spendenziel beträgt 9.5 Millionen, um die Mehrkosten in Wisconsin zu kompensieren.

So oder so wird die Neuauszählung ein Rennen gegen die Zeit – vermutlich auch ein Faktor für die Entscheidung des Gerichts gegen die manuelle Nachzählung: Morgen Donnerstag soll es losgehen, am 13. Dezember muss die Übung abgeschlossen und das Resultat offiziell beglaubigt sein. Das sind weniger als zwei Wochen für knapp drei Millionen Stimmen.

Sechs Tage später, am 19. Dezember, treffen sich die 538 Wahlmänner, um ihre Stimme für einen der Präsidentschaftskandidaten abzugeben. Angenommen Wisconsin schafft es mit der Neuauszählung nicht bis zum 13. Dezember, dann kann der Bundesstaat theoretisch auch seine 10 Wahlmänner nicht entsenden. Diese würden dann an der Abstimmung fehlen.

Trump verfügt derzeit über 306 Wahlmänner, also wäre die Mehrheit von 270 auch ohne die 10 aus Wisconsin nicht in Gefahr. Doch Stein strebt bekanntlich auch Neuauszählungen in Pennsylvania (5,8 Millionen abgegebene Stimmen) und Michigan (4,8 Millionen abgegebene Stimmen) an. Sollten auch sie am 13. Dezember nicht so weit sein, dann könnten weitere 20 und 16 Wahlmännerstimmen wegfallen. Trump käme dann noch auf 260 Stimmen und würde die Mehrheit von 270 verfehlen. Clinton hätte weiterhin 232, demnach wäre keiner der beiden gewählt. Was dann?

Dann würde das Abgeordnetenhaus nach einem komplizierten Verfahren, in dem jeder Bundesstaat eine Stimme hat, den Präsidenten wählen. Trump müsste sich darauf verlassen können, dass ihm die republikanischen Angeordneten die Stange halten. Sonst könnte es knapp werden.

Die entscheidende Frage ist also nicht so sehr, ob nach der Neuauszählung Wisonsin, Pennsylvania und Michigan plötzlich Hillary Clinton zufallen. Das ist und bleibt höchst unwahrscheinlich. Aber schaffen es die drei Staaten, in weniger als zwei Wochen 15 Millionen Stimmen zu überprüfen? Wenn nicht, dann würde der Präsident erstmals seit 1824 vielleicht wieder im Abgeordnetenhaus gewählt. 

Trump superreiche Freunde

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57Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Domino 18.12.2016 17:58
    Highlight Highlight Was macht die Herren so sicher das es Russland war, wenn sie nicht einmal sicher sind ob überhaupt jemand einfluss genommen hat?
    Vielleicht war es auch Nordkorea, China, Venezuela, Kuba, Saudi Araben oder die Schweiz...
    Die Wahrscheinlichkeit Millionen von Stimmen zu fälschen ist sehr klein und die Nachzählungen haben Trump sogar noch mehr Stimmen gebracht...
  • Anam.Cara 07.12.2016 07:33
    Highlight Highlight Moment mal...
    Sprechen wir da nicht über das Land, das der ganzen Welt erklärt, was Demokratie ist?
    Hierzulande schaffen wir 3 Mio Stimmen an einem Wochenende.
    Wahlmänner im Jahr 2016?
    Reformstau im Wahlsystem?
  • Einfache Meinung 05.12.2016 14:51
    Highlight Highlight Wie heuchlerisch dieser Quatsch. Die haben keinen funken Respekt vor dem System.
  • BeWi 02.12.2016 13:50
    Highlight Highlight Wenn 46 Wahlmänner wegfallen, dann müsste ja auch das absolute Mehr um 22 Stimmen nach unten korrigiert werden, also dann 248. Somit hätte DT immer noch gewonnen. Ok, ich sag's mal den Amis, rufe gleich an.
  • Döst 01.12.2016 07:14
    Highlight Highlight 3 Mio Stimmzettel werden in der CH in einem halben Tag ausgezählt.
    3.5 mio $ für 3 mio Stimmzettel = 1.16$/Stimmzettel.
    Rechnen wir mit 30 sek pro Zettel = 120 Zettel/h. 120x1.16$=139$ Stundensatz.
  • Bynaus @final-frontier.ch 30.11.2016 21:37
    Highlight Highlight Soviel ich weiss treffen sich die 538 Wahlmänner nicht in plenum, sondern nur in ihren jeweiligen Staaten. Das wird aus dem Text nicht ganz klar.

    Ich denke, man sollte sich keine Hoffnungen machen, dass sich Trump noch irgendwie verhindern lässt. Vielleicht ist es auch politisch/historisch jetzt einfach wichtig, dass man ihn scheitern lässt, sonst hört das nie auf mit der Trollerei. Die Quittung kommt in vier Jahren.
  • Froggr 30.11.2016 21:36
    Highlight Highlight Ihr habt doch nicht ernsthaft das Gefühl, dass sich nach den Neuauszählungen irgendetwas ändern werden wird?!
  • Haiopai 30.11.2016 18:20
    Highlight Highlight Kann mir mal einer erklären warum das so lange dauert ein paar Millionen Stimmen auszuzählen? In anderen Ländern hat man ein vorläufiges amtliches Endergebnis jedenfalls wesentlich schneller.
  • pascal.borel 30.11.2016 18:04
    Highlight Highlight Wieso sind zwei Wochen eigentlich so knapp? Bei der Wahl hattte man ja auch noch am gleichen Tag ausgezählt.
  • pamayer 30.11.2016 17:48
    Highlight Highlight Das wäre hammergeil: Trump kriegt den Schuh, bevor er loslegen kann.
    DAS wären Weihnachten!
  • Acappucci Stefan Shabbes 30.11.2016 17:43
    Highlight Highlight And the Winner (next Prrresident) iiiis: JIL STEIN !
  • Partikel 30.11.2016 17:31
    Highlight Highlight Die Politik ist zu einem Theaterstück mit schlechter Besetzung verkommen. Das Volk muss den Eintritt bezahlen um das Ganze zu finanzieren.
  • dracului 30.11.2016 17:18
    Highlight Highlight Angesichts der riesigen Ausgaben von über USD 1.5 Milliarden http://www.bloomberg.com/politics/graphics/2016-presidential-campaign-fundraising/ sollten eigentlich ein paar Milliönchen für eine Nachzählung kein Problem sein? 😬
  • Domino 30.11.2016 17:15
    Highlight Highlight Wenn ich Clinton wäte hätte ich eher angst vor Pizzagate, das Julien Assange wirklich verschwunden ist und ob ihr Wahlkampfmanager Podesta 2007 in Portugal war...
    • G. Schmidt 30.11.2016 17:23
      Highlight Highlight Geh wieder zurück zu r/the_donald
    • the.oracel 30.11.2016 17:59
      Highlight Highlight Pizzagate war nur der Anfang, mehr wird folgen...
    • Domino 30.11.2016 19:34
      Highlight Highlight Am Anfang hielt ich es auch für unmöglich. Dann habe ich mir die Fahndungsskizzen auf Madeleins Wikipedia angesehen. Sogar das Muttermal stimmt, wenn auch gespiegelt. Laut den Podesta-Mails hat der Herr 3x dieses Bild versendet: Fishing for teens...
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  • Psychonaut1934 30.11.2016 16:51
    Highlight Highlight
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  • walsi 30.11.2016 16:13
    Highlight Highlight Sollte es zu so einem Schmierentheater kommen und Clinton Präsidentin werden müssten die USA in Zukunft die Füsse stillhalten wenn sie anderen Staaten Demokratiedefizite vorwerfen.
    • strieler 30.11.2016 17:09
      Highlight Highlight in Zukunft haha - als hätte irgendetwas im demokratischen System der USA geändert, seit gewählt worden ist...
    • urano 30.11.2016 17:20
      Highlight Highlight Clinton hat immerhin 2.5 Mio mehr Stimmen erhalten....
    • Toerpe Zwerg 30.11.2016 17:36
      Highlight Highlight Erklären Sie uns nun auch, was hier undemokratisch ist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • SkyBound 30.11.2016 16:09
    Highlight Highlight Hoffe, dass der Zirkus bald vorbei ist

    War schon genug Schlamm, der geworfen wurde. Da brauche ich nicht noch eine 2. Runde. Der/Die rechtmässige PräsidentIn muss aber herausgefunden werden
  • manta 30.11.2016 16:08
    Highlight Highlight Vordergründig geht es Stein ja nicht darum, an Trumps Präsidentschaft zu rütteln, sondern die Manipulierbarkeit des Wahlverfahrens aufzuzeigen.
    • Kstyle 30.11.2016 18:22
      Highlight Highlight Bist du sicher? Meinst wen clinton gewonnen hãtte, hätte sie es auch gemacht?
    • leroy 30.11.2016 19:39
      Highlight Highlight @kstyle
      Das wäre nicht nötig gewesen, weil Trump es gemacht hätte.
    • manta 02.12.2016 08:21
      Highlight Highlight @kstyle
      Deshalb schreibe ich auch "Vordergründig". Ob sich Stein wirklich reele Chancen ausrechnet, Trumps Präsidentschaft zunichte zu machen, sei dahingestellt.

      Jedenfalls nutzt sie eindrücklich die Gunst der Stunde, um Aufmerksamkeit für sich und ihre Partei zu generieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LU90 30.11.2016 15:44
    Highlight Highlight Nur, würde die Mehrheit von 270 Elektorenstimmen nicht auch angepasst wenn einer oder alle drei dieser Bundesstaaten ihre Stimmen nicht abgeben können?

    IST: Alle Staaten = 538 (Mehrheit 270)
    BSP.: ohne Wisconsin, Pen. + Michigan = 492 (Mehrheit 247)
    • Kian 30.11.2016 16:00
      Highlight Highlight Guter Punkt, ergibt sich meines Erachtens nicht auf den ersten Blick aus dem relevanten 12. Verfassungszusatz:
      «The person having the greatest Number of votes for President, shall be the President, if such number be a majority of the whole number of Electors appointed.»

      Hängt an der Interpretation des Worts «appointed».
    • Marco Rohr 30.11.2016 17:09
      Highlight Highlight @Kian: worauf basiert dieser Artikel. Auf eurer eigenen Interpretation?
  • Wolfsangel 30.11.2016 15:36
    Highlight Highlight Lustig wie die Demokraten nicht verlieren können xD
    Würde Trump eine Neuauszählung fordern würden die Medien ausrasten...
    • blinddursland 30.11.2016 15:50
      Highlight Highlight Jill Stein ist keine Demokratin ;)

      Trump hat ja von Anfang an gesagt das die Wahlen manipuliert sind. Ob er recht gehabt hat sehen wir bald...
    • Randy Orton 30.11.2016 15:51
      Highlight Highlight Trump hat nie einen Anhaltspunkt für Fehler aufgezeigt, Jill Stein aber schon.
    • chicadeltren 30.11.2016 16:05
      Highlight Highlight Es gibt keine Anzeichen von Fehlern, nur eine Jill Stein, die nicht glauben kann, dass reiche weisse Männer überdurchschnittlich Trump gewählt haben. Rigged wäre die Wahl dann, wenn oberes Szenario zutrifft und die Wahlmänner von der Abstimmung ferngehalten werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SVARTGARD 30.11.2016 15:29
    Highlight Highlight Die Scheisse bleibt wie sie ist.
  • DrPop 30.11.2016 15:26
    Highlight Highlight Sehe ich das falsch oder könnte man die Deadline absichtlich nicht schaffen, um eine Abgeordnetenwahl zu erzwingen?
    • Kian 30.11.2016 15:40
      Highlight Highlight Das habe ich mich auch schon gefragt. Da müsste man aber sehr viele Wahlhelfer bestechen...
    • #bringhansiback 30.11.2016 15:55
      Highlight Highlight Darum wohl auch die auf 3.5 Mio $ gestiegenen kosten ;)

      *Sarkasmusschildhochhalt*
    • chicadeltren 30.11.2016 16:07
      Highlight Highlight Wird ja schon versucht indem die Neuauszähling möglichst kurz vor der Deadline für Besagte gefordert wird...
  • Pana 30.11.2016 15:13
    Highlight Highlight Donald Trump hat vor ein paar Tagen geschrieben, dass Millionen von Stimmen illegal abgegeben wurden. Dies sagt der gewählte Präsident der USA! Man sollte ihn bei Wort nehmen, und sämtliche Stimmen in allen Staaten nachzählen lassen.

    Er sollte irgendwann mal zu spüren bekommen, dass seine Twitter Lügen nicht immer ohne Konsequenzen bleiben werden.
    • chicadeltren 30.11.2016 16:08
      Highlight Highlight Es ist in den USA tatsächlich relativ einfach illegal abzustimmen. So gehen dort z.B. regelmässig Tote an die Urne.
    • Cloudpanther 30.11.2016 18:14
      Highlight Highlight Teilweise benötigt man auch nur einen gültigen Führerausweis, denn man in anderen Staaten machen kann ohne zu beweisen, dass man Amerikaner ist. So könnten nicht-amis theoretisch auch abstimmen gehen.
      Aber das ganze Wahlsystem in Amerika ist kaput und funtkionert nicht richtig.
    • JoeyOnewood 01.12.2016 16:29
      Highlight Highlight Problem ist hauptsächlich, dass in Amerika eine grosse Anzahl Personen keinen Pass und keine ID - besitzen. Vor allem in ländlichen, ärmlichen Gebieten. Der Führerausweis gilt daher oft als amtliches Dokument, was alleine nicht so tragisch wäre (ist in der Schweiz ja auch so). Problematisch daran ist, dass im Antragsprozess für Führerausweise demnach häufig keine amtlichen Ausweise vorhanden sind. Ausser vlt. verblichene Geburtsurkunden - das macht das System tatsächlich sehr anfällig.
  • Baba 30.11.2016 15:12
    Highlight Highlight Nur in 26 (+ D.C.) der 50 US-Gliedstaaten sind die Elektoren per Gesetz daran gebunden, dem "Sieger" ihres Staates die Stimme zu geben. Es gibt also nebst dem geschilderten Szenario noch die Möglichkeit, dass sich seit dem 9. November der eine oder andere Elektor anders entschieden hat...

    https://www.archives.gov/federal-register/electoral-college/electors.html#restrictions
    • Kian 30.11.2016 15:14
      Highlight Highlight Ja, die berühmten Faithless Electors. Bin mal gespannt, ob sich das wirklich einer traut. Vorgesehen ist es ja in der Verfassung, sonst könnte man das Electoral College auch abschaffen.
    • bokl 30.11.2016 16:02
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