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In this image made from June 12, 2018, video released by KRT, U.S. President Donald Trump salutes No Kwang Chol, minister of the People's Armed Forces of North Korea, as North Korean leader Kim Jong Un, center, introduces Trump to the general during the summit in Singapore. (KRT via AP Video)

Trump salutiert, General No Kwang Chol will die Hand schütteln. Bild: AP/KRT

«Ekelhaft zu sehen»: Hier salutiert Trump vor dem nordkoreanischen General

15.06.18, 09:40 15.06.18, 12:15


Eine Geste des US-Präsidenten bei dem historischen Gipfeltreffen in Singapur sorgt für Verwunderung und Kritik. Nordkoreanische Staatsmedien hatten ein Video von Donald Trump veröffentlicht.

US-Präsident Donald Trump steht nach einem Militärgruss an einen Drei-Sterne-General aus Nordkorea in der Kritik. «Es ist eine übliche Gefälligkeit, entsprechend zurückzugrüssen wenn ein Militäroffizier einer ausländischen Regierung salutiert», sagte Regierungssprecherin Sarah Huckabee Sanders am Donnerstag.

Die nordkoreanischen Staatsmedien hatten ein Video von Trump veröffentlicht, in dem dieser dem Minister der Volksarmee die Hand schütteln will. Stattdessen salutiert No Kwang Chol aber. Beide nehmen denn die jeweils andere Begrüssungsgeste vor – Trump salutiert, während No seine Hand ausstreckt. Letztlich kommt es zum Handschlag.

«Ekelhaft zu sehen, wie Trump unsere Verbündeten in Kanada kaltmacht und dann Kim lobpreist, während er vor dessen Generälen salutiert»

Senator Chris Van Hollen

Bei Trump-Gegnern, die dem Präsidenten ohnehin bereits ein zu weitreichendes Entgegenkommen gegenüber Kim vorwerfen, sorgte der Vorfall für Irritationen. «Es überrascht niemanden, dass Nordkorea unseren Präsidenten für seine Propagandazwecke einspannt», schrieb Senator Chris Van Hollen im Kurzmitteilungsdienst Twitter. «Kim Jong Un kann sofortige Zusagen einstecken, während er selbst keine konkreten Verpflichtungen eingeht. Ekelhaft zu sehen, wie Trump unsere Verbündeten in Kanada kaltmacht und dann Kim lobpreist, während er vor dessen Generälen salutiert.»

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Trumps Geste bei dem historischen Gipfeltreffen mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un am Dienstag in Singapur hatte für Verwunderung und Kritik gesorgt, da Washington und Pjöngjang sisich technisch noch im Krieg befinden, weil nach dem Koreakrieg in den 1950er Jahren kein Friedensabkommen geschlossen wurde. (whr/sda)

Kim Jong Uns Gefolgsleute machen Notizen

Der Handschlag, der in die Geschichte eingeht

Video: srf

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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71
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71Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rYtastiscH 15.06.2018 16:53
    Highlight Angenommen Obama wäre an Trumps Stelle in dieser Situation - ohne nun weiter darauf einzugehen, ob dieses Treffen dann so überhaupt statt gefunden hätte - wäre wohl die einschlägige Meinung, dass er sich staatsmännisch auf offenbar übliche Gepflogenheiten einstellt.

    Mal ehrlich, es gibt genügend einschlägige Gründe, warum man negativ über Trump berichten kann. Fängt man nun an, solche Bagatellen breit zu treten, wird der Fokus von den wirklichen Problemen mit dem narzisstischen POTUS abgelenkt.

    Boulevard at its finest...
    10 1 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 15.06.2018 19:04
      Highlight Sehe ich auch so :)
      4 1 Melden
    • exeswiss 16.06.2018 00:59
      Highlight in den usa wurde von fox news breitgetreten, als obama dijon senf statt ketchup auf nen burger getan hat...
      0 2 Melden
  • Walter Sahli 15.06.2018 13:46
    Highlight Ja, wenn Trump vor einem Schergen eines Unrechtsstaates stramm steht und salutiert und mit dem Diktator Händchen hält, dann ist das voll ok.
    Wenn sich aber eine Bundesrätin im Iran ein Tuch über die Haare legt, ist sie eine Landesverräterin...
    41 12 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 15.06.2018 20:11
      Highlight Achja? Haben die Medien sie als Landesverräterin betitelt?
      5 2 Melden
    • Walter Sahli 15.06.2018 22:32
      Highlight Du kannst "Landesverräterin" als Synonym für jegliches Schimpfwort nehmen, das Du kennst. Und nein, ich spreche nicht davon, wie sie von den Medien bezeichnet wurde. Kannst ja mal Deinen Kumpel, den Goldjungen fragen, warum er das Bildli hat, das er hat.
      3 2 Melden
  • Joe Smith 15.06.2018 13:10
    Highlight Erinnert an eine Szene aus Chaplins «Grossem Diktator», hier ab 1:30:
    11 15 Melden
  • swisskiss 15.06.2018 12:58
    Highlight Ist es nicht gerade diese Gestik, diese Oberflächlichkeit, diese völlige Nebensächlichkeit, die Trump Kritikern dem Donald vorwerfen?(ich gestehe, auch ich tappe manchmal in diese Falle)

    Ist es nicht gerade diese völlig inhaltslose und sinnentleerte Berichterstattung, die Trump Fans an Medien kritisieren ( ohne das sie faktenbasierte Argumente für Trump anführen können)

    So sind wir gefangen in dem Paralleuniversum trumpscher Realität, die Kritiker ablehnen und Befürworter bejubeln.

    Wenn Fakten und Sachlichkeit verloren gehen, auf beiden Seiten. Und die Medien befeuern das. Auf beiden Seiten
    36 2 Melden
  • Wasmeinschdenndu? 15.06.2018 12:57
    Highlight Really!?! Hauptsache Trump-Bashing so oft es geht! Ihr bringt ja schon die reisserischeren Schlagzeilen als Blick.
    Zudemm möchte Trump dem General die Hand reichen, worauf dieser Salutiert und Trump tut es ihm wohl gleich weil er denkt dann begrüssen wir uns halt so...
    42 17 Melden
  • flying kid 15.06.2018 12:49
    Highlight Nein aber auch.
    Da salutiert jemand einem ranghohen Militäranghörigen.
    Übrigens, der POTUS ist der Oberbefehlshaber der USA, inkl. aller Streitkräfte.

    Salutieren ist eine geste des Respekts und sagt etwa so viel aus wie guten Tag/Hallo.

    Das kann man halt nicht wissen, wenn mal keinen Dienst geleistet hat.
    39 20 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 15.06.2018 20:12
      Highlight Eigentlich sollte man das sogar dann wissen.
      5 1 Melden
  • Yolo 15.06.2018 12:26
    Highlight Der Iran-Deal sei der schlechteste Deal ever und dann handelt er Unverbindlichkeiten mit den Nordkoreaner aus. 🤔
    36 7 Melden
  • walsi 15.06.2018 12:24
    Highlight Der Gruss mit det Hand zum Kopf entspricht militärischen Gepflogenheiten, nicht mehr und nicht weniger. Ich sehe den Skandal nicht.
    61 10 Melden
  • D(r)ummer 15.06.2018 12:24
    Highlight Lieber versagen Menschen in Höflichkeitsformen als in brenzligen Situationen.

    Diese hier war nicht brenzlig.
    24 1 Melden
  • Olmabrotwurst 15.06.2018 12:09
    Highlight ^.^
    49 1 Melden
  • Aussensicht 15.06.2018 12:06
    Highlight Ich bin der allerletzte der an Trump was Gutes findet. Aber bitte Watson. Diesen Artikel könnte man schon fast als Fake-News bezeichnen. Und wenn nicht das, dann zumindest sehr einseitige Berichterstattung und Clickbait.
    75 6 Melden
    • Luca Brasi 15.06.2018 14:08
      Highlight Es scheint halt einfacher zu sein billige Polemik, die sich gut verkaufen lässt von den amerikanischen Kollegen abzuschreiben, anstatt einmal selber zu überlegen und kritisch zu reflektieren. Das ist der europäische Journalismus heute. Ein Trauerspiel.
      12 1 Melden
    • Aussensicht 15.06.2018 15:33
      Highlight @LB:
      Ich habe ehrlicherweise nicht so einen guten Überblick über alle anderen europäischen Medien und kann darum nicht beurteilen ob dies ein verbreiteteres Phänomen ist. Ich möchte nicht allzuviel von meiner Zeit „opfern“ um informiert zu sein und darum würde ich es sehr praktisch finden wenn ich alle Infos, schön neutral (so neutral wie es halt geht) von einem Portal beziehen könnte. Ich finde Watson eigentlich ganz eine schöne Sache aber manchmal beschleicht mich schon ein wenig das Gefühl in einer Filterblase zu sein.
      6 0 Melden
  • roger.schmid 15.06.2018 11:46
    Highlight Bei Obama machten die Republikaner ein riesiges Tamtam, als er einmal mit einem Kaffebecher in der Hand salutierte...
    Einem Angehörigen einer fremden Armee zu salutieren müsste für Leute die sich um solche Regelungen scheren eigentlich schon einiges schlimmer sein.
    18 24 Melden
    • walsi 15.06.2018 12:22
      Highlight Damals ging es nicht um den Gruss sondern, dass er de Kaffeebecher in det Hans behielt.
      20 19 Melden
  • Der Typ 15.06.2018 11:10
    Highlight Ich glaube nicht das es an diesem historischen Moment etwas auszusetzen gibt. Für mich ist dies ein Highlight so etwas zu erleben. Wenn es am Ende für das Nordkoreanische Volk eine rosige Zukunft gibt bin ich dafür.
    Ich mag Trump und seine Art zu politisieren auch nicht. Aber was er hier gemacht hat ist historisch!
    28 11 Melden
  • wiisi 15.06.2018 10:46
    Highlight 5:0 für Trump 😂👌🏻.
    Das passt wohl einigen überhaupt nicht..
    28 23 Melden
  • TheRealSnakePlissken 15.06.2018 10:44
    Highlight Trump ist und bleibt das ewige ADHS-Kind, bei jedem 💩 vorne mit dabei, er liebt Uniformen und symbolüberladenes pathetisches Gehabe - und das lieben auch seine Fans. Die Singapur-Nummer wird so schnell in Vergessenheit geraten wie hoffentlich auch seine ganze oberpeinliche Präsidentschaft.
    32 24 Melden
    • swisskiss 15.06.2018 12:46
      Highlight TheRealSnakePlissken: Die Zeiten der grossen Ankündigungen sind vorbei. Nun muss Trump liefern. Sei es bei den Zollverhandlungen, Iran Abkommen Nordkorea, DACA Abkommen oder Infrastruktur-
      gesetz und finanzierung.

      Wenn die Trump Wähler merken, dass die gesamte Steuersenkung durch Inflation weggefressen wird und die Hypotheken teurer werden, weil die US Notenbank regelmässig die Zinsen erhöht, die Strafzölle massive Jobeverluste und Exporteinbussen bedeuten, bin ich nicht sehr optimistisch, ob Trump da noch weiter mit grosser Geste und polternden Tweets ablenken kann.
      15 6 Melden
  • wiisi 15.06.2018 10:43
    Highlight Naja... jeder „Gegner“ findet in seinem „Feind“ immer irgendwas zu rumnörgeln. Kennt doch fast jeder. Denke das war einfach eine Geste aus Respekt – gibt Schlimmeres find ich. Wenn ein Senat auf diese Weise Politik macht weist es vielleicht auch bisschen auf sein eigene Unfähigkeit hin.
    19 1 Melden
  • what's on? 15.06.2018 10:40
    Highlight ...und der nordkoreanische General diktiert das Protokoll.
    2 9 Melden
    • D(r)ummer 15.06.2018 12:33
      Highlight Das meistgesehene Sujet im Zusammenhang mit Nordkorea ist Kim mit seinen notizschreibenden Generälen.

      Und jetzt sollte solch einer das Protokoll diktieren?
      5 0 Melden
  • T13 15.06.2018 10:38
    Highlight Naja da muss man sanders schon recht geben man grüsst sich halt so wie man begrüsst wird. wenn sich z.b. mein gastgeber in asien verneigt dann tu ichs ihm halt gleich.
    28 2 Melden
  • Noblesse 15.06.2018 10:35
    Highlight Ja, es ist schon unglaublich. Kanada quasi kaltstellen und dem Nordkoreaner salutieren. Dieser Trump ist vielleicht "Hundert", aber sicher nicht der Reihe nach!
    16 15 Melden
  • antivik 15.06.2018 10:35
    Highlight Die Amerikaner stören sich wohl eher daran, dass Trump als US-Präsident eine Respekt-Geste gegenüber einem anderen Staatsangehörigen vollzieht. Es gab ja auch einen riesen Aufschrei als Obama vor einigen Jahren in Japan sich verbeugt hat. Dort ist dies üblich und gehört zum anständigen und respektierlichen Verhalten.
    Meiner Meinung nach wurden die armen Amis mal wieder in ihrem Stolz verletzt...
    23 1 Melden
    • D(r)ummer 15.06.2018 12:35
      Highlight Nebenbei:
      Verbeugen bedeutet in Japan folgendes.

      "Danke, dass ich meine Fähigkeiten (ob toll oder miserabel) an Ihnen zum Besten geben durfte."

      6 0 Melden
  • dmark 15.06.2018 10:22
    Highlight Über was sich die Leute so alles Gedanken machen, ist schon wirklich erstaunlich.
    Und dennoch wird morgen früh die Sonne wieder aufgehen...
    64 14 Melden
  • meine senf 15.06.2018 10:18
    Highlight Wohl das einzige Thema, bei welchem ich Trump verteidige. Wenn 60 Jahre Isolation und Embargo nichts nützten oder das Regime gar stärkten, sollte man erkennen, dass man ein totes Pferd reitet.

    Und wie schon Thyrion Lennister sagte "Friede schliesst man mit den Feinden". Dazu gehört auch, dass man sich grüsst. Zwar kenne ich mich mit dem Pathos der militärischen Begrüssungen nicht aus, aber der Gruss bedeutet wohl nicht mehr und nicht weniger als Handgeben.

    In den Kalten-Krieg-Zeiten in Berlin haben sich amerikansiche und sowjetische Soldaten wohl auch gegrüsst.
    78 18 Melden
    • reconquista's creed 15.06.2018 10:42
      Highlight Bis anhin hat Trump jedoch ebendiese Politik seiner Vorgänger 1:1 weitergeführt (Drohungen, Embargo, Militärmanöver).
      Das ein Gipfel stattfand ist sehr sehr positiv. Ich sehe hier aber keine spezielle Vorleistung von Trump die dazu führte noch ein zählbares Ergebnis dieses Showauftritts.
      16 12 Melden
    • sheimers 15.06.2018 11:35
      Highlight Im Prinzip gebe ich Dir recht, aber warum macht Trump beim Rest der Welt genau das Gegenteil? Beim Iran hat sein Vorgänger eine Annäherung gewagt, da schlägt er jetzt wieder die Türe zu. Er brüskiert gar seine Nachbarn Kanada und Mexiko sowie seine verbündeten in Europa. Nein, Trumps Annäherung an Nordkorea ist nicht ein Zeichen des Friedens oder der Öffnung, es ist eher ein Treffen unter zwei vom Rest der Welt verhöhnten Möchtegerns. Irgendwie passen die zueinander. Trotzdem, besser als weitere Provokationen ist es allemal.
      19 6 Melden
    • reconquista's creed 17.06.2018 01:30
      Highlight Klar geht Trump neue Wege, hat er ja anscheinend überhaupt nicht kapiert wer Kim ist und was er tut. Er bewundert diesen Mörder für seine Taten..!
      1 0 Melden
  • Schreimschrum 15.06.2018 10:07
    Highlight Tut mir leid, aber im moment verstehe ich die Ganze Kritik an Trump echt nicht. Er schafft es Nordkorea endlich zu öffnen... Was soll daran schlecht sein? Das er ein Trampel ist und Fehler macht wissen wir alle... Aber wieso soll der Westen nicht den ersten Schritt zum Frieden hin machen?
    219 111 Melden
    • Roterriese 15.06.2018 10:14
      Highlight Weil es Trump ist und nicht Obama oder Hillary.. das passt den linksgerichten Medien eben nicht, dass Trump tatsächlich etwas gutes tut. Man denke an die Schlappe Obama, der den Friedensnobelpreis für nichts erhalten hatte
      73 115 Melden
    • coheed 15.06.2018 10:35
      Highlight Man merkt, dass sie kaum Ahnung haben, was Obama alles geleistet hat und was Donald Trump mit seinen egoistischen Zielen wieder zunichte gemacht. Ich begrüsse es sehr dass die USA auf Nordkorea zugehen, aber die Art und Weise wie es Trump macht ist höchst fraglich.
      23 18 Melden
    • reconquista's creed 15.06.2018 10:37
      Highlight Da Watson laut ihrem Kommentar auch ein Teil der linken Medien ist, sind sie nun ein linker oder bloss ein Leser linker Medien?
      18 15 Melden
    • ands 15.06.2018 10:50
      Highlight Trump schafft es, dass sich Nordkorea öffnet? Das haben wir wohl eher China zu verdanken. Oder Nordkorea selbst. Trumps Beitrag ist, dass er es nicht vermasselt hat.
      @Roterriese: Die Kritik kommt nicht von den Medien, sondern primär von amerikanischen Politikern. Diese monieren, dass Trump zu viele Zugeständnisse ohne Gegenleistung gemacht hat. Also ungefähr so wie unsere Politiker, nachdem der Bundesrat bei der EU war.
      15 15 Melden
    • Distace 15.06.2018 10:53
      Highlight Weil diese Geschichte mit Nordkorea erst angefangen hat. Was jetzt zählt ist, was daraus längerfristig wird. Und da sind halt viele sehr kritisch eingestellt.
      10 2 Melden
    • Sarkasmusdetektor 15.06.2018 10:54
      Highlight Trump hat gar nichts geschafft - die Kims wollen schon seit 50 Jahren einen amerikanischen Präsidenten treffen, um auf der Weltbühne anerkannt zu werden. Dass Trump sich darauf einlässt, ist keine Leistung, sondern ein Nachgeben. Wenn daraus "Frieden" entsteht oder Nordkorea sich "öffnet", dann höchstens auf dem Rücken von Millionen nordkoreanischer Arbeitssklaven und Zwangsarbeitern, die dann mehr Devisen in die Taschen der Führung schaufeln dürfen.
      22 15 Melden
    • Paddiesli 15.06.2018 10:54
      Highlight Den Prozess hat nicht Trump eingeleitet, sondern die beiden Koreas sind wieder auf einander zugegangen.
      Trump soll sich nicht einmischen, und das die Betroffenen primär selber aushandeln lassen. Lächerlich, dass Trump sich diesen ersten Schritt selber zuschreibt. Aber typisch.
      Wenn ich Kim wäre, würde ich jetzt noch die 2,5 Jahre Zeit schinden, bis wieder eine US-Regierung an der Macht ist, auf deren Verträge und Abmachungen man sich verlassen kann.
      18 11 Melden
    • Shin Kami 15.06.2018 10:55
      Highlight Obama hat den Friedensnobelpreis nicht verdient, grundsätzlich sollte kein US Präsident den bekommen. Aber bei Trump und Nordkorea wäre ich vorsichtig. Eine Annäherung ist gut, aber man darf nicht vergessen, dass dass eine Diktatur ist in der Menschen gefoltert und ermordet werden. Trump hat bisher nur gezegt, dass er den Diktator mag, nicht aber was er von dessen Methoden hält...
      16 6 Melden
    • äti 15.06.2018 10:56
      Highlight ... oder man fürchtet, dass es eine weitere getürkte Wrestlingshow ist. Einfach leer nach Spielende, ausser überall aufräumen.
      10 7 Melden
    • lilie 15.06.2018 11:25
      Highlight @Schreimschrum: in diesrm Fall hat eindeutig Kim die entscheidenden Schritte getan...
      13 3 Melden
    • leroy 15.06.2018 11:29
      Highlight Nicht ganz einverstanden. Stell dir die Republikaner vor, wenn Obama das gemacht hätte. Ich finde die Entwicklung an und für sich begrüssenswert, irgendwie scheint aber nach dem idiotischen Säbelrasseln vor wenigen Monaten nun doch alles sehr schnell zu gehen. Trump als Schwarzweissmaler preist dann plötzlich jemanden, den er vorher verteufelt hat und niemand weiss genau warum. Zudem spielt er die problematische Menschenrechtssituation in Nordkorea herunter, was mich doch extrem misstrauisch macht. „Mal sehen“‘ ist meine Devise. Ich traue den Sympathiekundgebungen kein Bisschen.
      20 2 Melden
    • Ohniznachtisbett 15.06.2018 11:35
      Highlight 1. Wenn jemand es geschafft hat, dass sich Nordkorea öffnet, dann Präsident Moon, nicht DT.
      2. Dieses Treffen hat ausser etwas Medienaufmerksamkeit genau nichts gebracht. Trump verkauft sich als Nixon des 21. Jahrhundert (China, Pingpong-Diplomatie). Dies ist aber an den Haaren herbeigezogen, weil dies nicht im geringsten Vergleichbar ist.
      3. Es ist zudem mehr als fraglich, wenn der "Führer der freien Welt" die Verbündeten vergrault und gleichzeitig Diktatoren hofiert. Das ist nicht mal Symbolpolitik.
      23 7 Melden
    • phreko 15.06.2018 12:28
      Highlight Warum beerdigt Trump den Iran-Deal?
      10 2 Melden
    • Altweibersommer 15.06.2018 12:32
      Highlight Das ist das Problem
      9 5 Melden
    • Ohniznachtisbett 15.06.2018 13:49
      Highlight phreko: Weil die USA mittlerweile wieder Öl-Exporteur sind (bzw. bald sein werden, bin nicht sicher). Dieses Öl stammt grösstenteils aus Fracking, Tiefsee, Schiefersand etc. also relativ teurem Öl. Da kann er nicht einen Iran (und btw. auch Venezuela) brauchen, das viel und billiges Öl auf den Markt wirft und somit den Preis drückt. Dies dürfte auch der Grund sein, warum er in Venezuela nicht Maduos Gegner zur Macht verhilft. Weil den Kommunisten kann er ja sanktionieren...
      10 0 Melden
    • The Origin Gra 15.06.2018 15:33
      Highlight @Schreimschrum: Er hat eine Vereinbarung Heimgebracht deren wichtigste Nicht offensichtlichste PR-Aussage ist das auf die Vollständige Denuklearisierung Koreas hingearbeitet werden soll. So weit so Toll (ernst Gemeint), Herzlichen Dank auch an Präsident Moon der das erst Möglich gemacht hat.

      Aber von einer Öffnung Nordkoreas oder gar einer Wiedervereinigung wie in Deutschland habe ich noch nichts gehört.

      Trump ist aber auch Commander in Chief, wenn jemand Salutieren muss dann der General ansonsten würde es heissen Trump ordne sich dem NK General unter.
      Ich denke darum geht es
      7 0 Melden
    • rodolofo 15.06.2018 15:42
      Highlight Weil dieses angebliche Tauwetter nichts als Show ist!
      Im Gegensatz zum Abkommen mit dem Iran, welches Trump je bekanntlich zerrissen hat, wird hier Nordkorea zu rein gar nichts verpflichtet!
      Trump scheint also den Mafia-Feudal-Militarismus tatsächlich lieber zu haben, als einen sich zaghaft reformierenden und demokratisierenden ehemaligen Gottesstaat.
      Ist Nordkorea für Trump womöglich ein Vorbild für seinen eigenen Mafia-Feudal-Militarismus?
      7 4 Melden
    • Ohniznachtisbett 15.06.2018 16:39
      Highlight Rodolfo: Punkto Nordkorea hast du absolut recht. Nur: Den Iran stellst du etwas gar gut dar. Der Iran beteiligt sich aktiv am Syrischen Bürgerkrieg und hat diesen wohl deutlich verlängert. Er rüstet die Hisbollah auf, um die Region weiter zu destabilisieren, er unterstützt sehr aktiv die Rebellen im Jemen. Klar jetzt kann man sagen: Die Amis und die Russen und überhaupt so viele andere auch... Aber von Reformen, Demokratisierung und ehmalgien Gottestaat zu sprechen NOPE. Es ist ein knallharter Interessenstaat, der immer noch feuchte Träume von der Bombe hat.
      1 1 Melden
    • rodolofo 15.06.2018 17:59
      Highlight @ Ohniznachtisbett
      Ich sehe im Iran eine "Gespaltene Gesellschaft" aus engstirnigen "Hardlinern", angeführt von Alten bis Tattergreisen, einerseits und einem an der Welt interessierten, offenen und experimentierfreudigen Teil, der von der Jugend angeführt wird, andererseits.
      Was haben wir in den USA, in Europa, oder irgendwo auf der Welt?
      Mehr oder weniger das Selbe!
      Darum bin ich betreffend Iran ungefähr gleich zuversichtlich/pessimistisch, wie betreffend der Türkei, Ägypten, oder Saudi-Arabien.
      Ich hoffe auf einen neuen "Arabisch-Persischen Frühling".
      4 0 Melden
    • StereoFM 16.06.2018 08:32
      Highlight Sicher ist es im Interesse der Weltgemeinschaft, dass sich Nordkorea öffnet und auf ein Frieden hingearbeitet wird. Doch ich denke Trump ist nicht der Frieden wichtig sondern eher ein neuer Markt, den er mit seinen Hotel- Golf- und Immobilienanlagen erschliessen kann und sein Clan dank seinem Amt richtig fett Kohle schefelt.
      4 0 Melden
    • reconquista's creed 17.06.2018 01:28
      Highlight Trump bewundert Kim dafür, dass er ein derart harten Hund ist, dass er politische Gegner exekutiert!?
      Was ist das für ein Mensch, was ist das für ein Präsident einer Demokratie..?
      4 1 Melden
    • rodolofo 17.06.2018 09:37
      Highlight @ Domsh
      Danke für diesen Link!
      Hier lässt Trump seine Maske eines Orange gefärbten Clowns mit falschem Blond-Haar für einen kurzen Moment fallen und zeigt mit einer erschütternden Deutlichkeit, worauf seine Regentschaft in den USA hinausläuft!
      Wenn ich es sage, dann wird das vermutlich wieder zensuriert, denn das "Andere N...-Wort" darfst Du hier nicht sagen, weil es die Leute erschrecken könnte. Und dann hätten wir wieder "Panik im Hühnerstall"...
      Darum sage ich: Nice Guy!
      2 0 Melden
  • Slant 15.06.2018 10:05
    Highlight Die Bildunterschrift: "Trump salutiert, General No Kwang Chol will die Hand schütteln." ist so nicht 100% richtig.

    Der General hat zuerst salutiert und wollte ihm danach die Hand geben. Trump genau umgekehrt - eigtl. nur ein bisschen awkward.
    248 12 Melden
    • äti 15.06.2018 10:57
      Highlight Trump ist kein General, er ist Präsi.
      4 17 Melden
    • Gawayn 15.06.2018 12:28
      Highlight Weiss nicht wie es bei den Amis ist.
      Aber wo ich gedient habe, wurde nur in Uniform salutiert.

      Wie auch immer. Ein feiger Dienstverweigerer, der in einer Militärakademie studiert hat.

      Beim Aufgebot für den Einsatz aber gekniffen und darauf das Hasenpanier ergriffen.
      Der gehört eingesperrt, wenn er miitärisch grüßt.
      11 7 Melden
  • mxpwr 15.06.2018 09:58
    Highlight Ob der nun salutiert oder die Hand schüttelt...
    35 12 Melden
  • SocialisticCapitalist 15.06.2018 09:58
    Highlight Aus der sicht gewisser engstirnigen ist alles Schlecht und Ekelhaft was der Präsident Macht
    152 78 Melden
    • äti 15.06.2018 10:58
      Highlight weitsichtiger
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    • phreko 15.06.2018 11:31
      Highlight Ihr seid die neuen Fröntler. Toll dass man lieber mit Diktaturen als mit Demokratien zusammenarbeitet. Die Geschichte wiederholt sich.
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    • SocialisticCapitalist 15.06.2018 19:07
      Highlight Lustig andere als Fröntler zu bezeichnen Selbst aber nur Negative über den Präsidenten berrichten egal was er macht
      Einseitig
      Nichts mit Liberal
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  • Shin Kami 15.06.2018 09:48
    Highlight Da dürfte Wladi aber genervt sein, salutiert der Trump einfach vor der falschen fremden Macht...
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Obama ist zurück – und er teilt gegen Trump und die Republikaner aus

Lange war es dieses Jahr ruhig um Barack Obama. Doch jetzt ist der 44. US-Präsident zurück im Rampenlicht und er dürfte dies für einige Zeit bleiben. In mehreren öffentlichen Auftritten will der 57-Jährige die Demokraten für die anstehenden Midterm-Wahlen unterstützen.

Am Freitag sprach Obama in der Universität von Illinois vor gut 1300 Personen. Er kritisierte die Republikanische Partei und Donald Trump scharf. Jedes Mal in der Geschichte der USA, wenn man den Gründungsidealen des Landes …

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