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In this image made from June 12, 2018, video released by KRT, U.S. President Donald Trump salutes No Kwang Chol, minister of the People's Armed Forces of North Korea, as North Korean leader Kim Jong Un, center, introduces Trump to the general during the summit in Singapore. (KRT via AP Video)

Trump salutiert, General No Kwang Chol will die Hand schütteln. Bild: AP/KRT

«Ekelhaft zu sehen»: Hier salutiert Trump vor dem nordkoreanischen General



Eine Geste des US-Präsidenten bei dem historischen Gipfeltreffen in Singapur sorgt für Verwunderung und Kritik. Nordkoreanische Staatsmedien hatten ein Video von Donald Trump veröffentlicht.

US-Präsident Donald Trump steht nach einem Militärgruss an einen Drei-Sterne-General aus Nordkorea in der Kritik. «Es ist eine übliche Gefälligkeit, entsprechend zurückzugrüssen wenn ein Militäroffizier einer ausländischen Regierung salutiert», sagte Regierungssprecherin Sarah Huckabee Sanders am Donnerstag.

Die nordkoreanischen Staatsmedien hatten ein Video von Trump veröffentlicht, in dem dieser dem Minister der Volksarmee die Hand schütteln will. Stattdessen salutiert No Kwang Chol aber. Beide nehmen denn die jeweils andere Begrüssungsgeste vor – Trump salutiert, während No seine Hand ausstreckt. Letztlich kommt es zum Handschlag.

«Ekelhaft zu sehen, wie Trump unsere Verbündeten in Kanada kaltmacht und dann Kim lobpreist, während er vor dessen Generälen salutiert»

Senator Chris Van Hollen

Bei Trump-Gegnern, die dem Präsidenten ohnehin bereits ein zu weitreichendes Entgegenkommen gegenüber Kim vorwerfen, sorgte der Vorfall für Irritationen. «Es überrascht niemanden, dass Nordkorea unseren Präsidenten für seine Propagandazwecke einspannt», schrieb Senator Chris Van Hollen im Kurzmitteilungsdienst Twitter. «Kim Jong Un kann sofortige Zusagen einstecken, während er selbst keine konkreten Verpflichtungen eingeht. Ekelhaft zu sehen, wie Trump unsere Verbündeten in Kanada kaltmacht und dann Kim lobpreist, während er vor dessen Generälen salutiert.»

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  • Kim Jong Un71%
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Trumps Geste bei dem historischen Gipfeltreffen mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un am Dienstag in Singapur hatte für Verwunderung und Kritik gesorgt, da Washington und Pjöngjang sisich technisch noch im Krieg befinden, weil nach dem Koreakrieg in den 1950er Jahren kein Friedensabkommen geschlossen wurde. (whr/sda)

Kim Jong Uns Gefolgsleute machen Notizen

Der Handschlag, der in die Geschichte eingeht

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • rYtastiscH 15.06.2018 16:53
    Highlight Highlight Angenommen Obama wäre an Trumps Stelle in dieser Situation - ohne nun weiter darauf einzugehen, ob dieses Treffen dann so überhaupt statt gefunden hätte - wäre wohl die einschlägige Meinung, dass er sich staatsmännisch auf offenbar übliche Gepflogenheiten einstellt.

    Mal ehrlich, es gibt genügend einschlägige Gründe, warum man negativ über Trump berichten kann. Fängt man nun an, solche Bagatellen breit zu treten, wird der Fokus von den wirklichen Problemen mit dem narzisstischen POTUS abgelenkt.

    Boulevard at its finest...
    • Sebastian Wendelspiess 15.06.2018 19:04
      Highlight Highlight Sehe ich auch so :)
    • exeswiss 16.06.2018 00:59
      Highlight Highlight in den usa wurde von fox news breitgetreten, als obama dijon senf statt ketchup auf nen burger getan hat...
  • Walter Sahli 15.06.2018 13:46
    Highlight Highlight Ja, wenn Trump vor einem Schergen eines Unrechtsstaates stramm steht und salutiert und mit dem Diktator Händchen hält, dann ist das voll ok.
    Wenn sich aber eine Bundesrätin im Iran ein Tuch über die Haare legt, ist sie eine Landesverräterin...
    • Sebastian Wendelspiess 15.06.2018 20:11
      Highlight Highlight Achja? Haben die Medien sie als Landesverräterin betitelt?
    • Walter Sahli 15.06.2018 22:32
      Highlight Highlight Du kannst "Landesverräterin" als Synonym für jegliches Schimpfwort nehmen, das Du kennst. Und nein, ich spreche nicht davon, wie sie von den Medien bezeichnet wurde. Kannst ja mal Deinen Kumpel, den Goldjungen fragen, warum er das Bildli hat, das er hat.
  • Joe Smith 15.06.2018 13:10
    Highlight Highlight Erinnert an eine Szene aus Chaplins «Grossem Diktator», hier ab 1:30:
    Play Icon
  • swisskiss 15.06.2018 12:58
    Highlight Highlight Ist es nicht gerade diese Gestik, diese Oberflächlichkeit, diese völlige Nebensächlichkeit, die Trump Kritikern dem Donald vorwerfen?(ich gestehe, auch ich tappe manchmal in diese Falle)

    Ist es nicht gerade diese völlig inhaltslose und sinnentleerte Berichterstattung, die Trump Fans an Medien kritisieren ( ohne das sie faktenbasierte Argumente für Trump anführen können)

    So sind wir gefangen in dem Paralleuniversum trumpscher Realität, die Kritiker ablehnen und Befürworter bejubeln.

    Wenn Fakten und Sachlichkeit verloren gehen, auf beiden Seiten. Und die Medien befeuern das. Auf beiden Seiten
  • Wasmeinschdenndu? 15.06.2018 12:57
    Highlight Highlight Really!?! Hauptsache Trump-Bashing so oft es geht! Ihr bringt ja schon die reisserischeren Schlagzeilen als Blick.
    Zudemm möchte Trump dem General die Hand reichen, worauf dieser Salutiert und Trump tut es ihm wohl gleich weil er denkt dann begrüssen wir uns halt so...
  • flying kid 15.06.2018 12:49
    Highlight Highlight Nein aber auch.
    Da salutiert jemand einem ranghohen Militäranghörigen.
    Übrigens, der POTUS ist der Oberbefehlshaber der USA, inkl. aller Streitkräfte.

    Salutieren ist eine geste des Respekts und sagt etwa so viel aus wie guten Tag/Hallo.

    Das kann man halt nicht wissen, wenn mal keinen Dienst geleistet hat.
    • Sebastian Wendelspiess 15.06.2018 20:12
      Highlight Highlight Eigentlich sollte man das sogar dann wissen.
  • Yolo 15.06.2018 12:26
    Highlight Highlight Der Iran-Deal sei der schlechteste Deal ever und dann handelt er Unverbindlichkeiten mit den Nordkoreaner aus. 🤔
  • walsi 15.06.2018 12:24
    Highlight Highlight Der Gruss mit det Hand zum Kopf entspricht militärischen Gepflogenheiten, nicht mehr und nicht weniger. Ich sehe den Skandal nicht.
  • D(r)ummer 15.06.2018 12:24
    Highlight Highlight Lieber versagen Menschen in Höflichkeitsformen als in brenzligen Situationen.

    Diese hier war nicht brenzlig.
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 15.06.2018 12:09
    Highlight Highlight ^.^
    Benutzer Bild
  • Aussensicht 15.06.2018 12:06
    Highlight Highlight Ich bin der allerletzte der an Trump was Gutes findet. Aber bitte Watson. Diesen Artikel könnte man schon fast als Fake-News bezeichnen. Und wenn nicht das, dann zumindest sehr einseitige Berichterstattung und Clickbait.
    • Luca Brasi 15.06.2018 14:08
      Highlight Highlight Es scheint halt einfacher zu sein billige Polemik, die sich gut verkaufen lässt von den amerikanischen Kollegen abzuschreiben, anstatt einmal selber zu überlegen und kritisch zu reflektieren. Das ist der europäische Journalismus heute. Ein Trauerspiel.
    • Aussensicht 15.06.2018 15:33
      Highlight Highlight @LB:
      Ich habe ehrlicherweise nicht so einen guten Überblick über alle anderen europäischen Medien und kann darum nicht beurteilen ob dies ein verbreiteteres Phänomen ist. Ich möchte nicht allzuviel von meiner Zeit „opfern“ um informiert zu sein und darum würde ich es sehr praktisch finden wenn ich alle Infos, schön neutral (so neutral wie es halt geht) von einem Portal beziehen könnte. Ich finde Watson eigentlich ganz eine schöne Sache aber manchmal beschleicht mich schon ein wenig das Gefühl in einer Filterblase zu sein.
  • roger.schmid 15.06.2018 11:46
    Highlight Highlight Bei Obama machten die Republikaner ein riesiges Tamtam, als er einmal mit einem Kaffebecher in der Hand salutierte...
    Einem Angehörigen einer fremden Armee zu salutieren müsste für Leute die sich um solche Regelungen scheren eigentlich schon einiges schlimmer sein.
    • walsi 15.06.2018 12:22
      Highlight Highlight Damals ging es nicht um den Gruss sondern, dass er de Kaffeebecher in det Hans behielt.
  • Der Typ 15.06.2018 11:10
    Highlight Highlight Ich glaube nicht das es an diesem historischen Moment etwas auszusetzen gibt. Für mich ist dies ein Highlight so etwas zu erleben. Wenn es am Ende für das Nordkoreanische Volk eine rosige Zukunft gibt bin ich dafür.
    Ich mag Trump und seine Art zu politisieren auch nicht. Aber was er hier gemacht hat ist historisch!
  • wiisi 15.06.2018 10:46
    Highlight Highlight 5:0 für Trump 😂👌🏻.
    Das passt wohl einigen überhaupt nicht..
  • TheRealSnakePlissken 15.06.2018 10:44
    Highlight Highlight Trump ist und bleibt das ewige ADHS-Kind, bei jedem 💩 vorne mit dabei, er liebt Uniformen und symbolüberladenes pathetisches Gehabe - und das lieben auch seine Fans. Die Singapur-Nummer wird so schnell in Vergessenheit geraten wie hoffentlich auch seine ganze oberpeinliche Präsidentschaft.
    • swisskiss 15.06.2018 12:46
      Highlight Highlight TheRealSnakePlissken: Die Zeiten der grossen Ankündigungen sind vorbei. Nun muss Trump liefern. Sei es bei den Zollverhandlungen, Iran Abkommen Nordkorea, DACA Abkommen oder Infrastruktur-
      gesetz und finanzierung.

      Wenn die Trump Wähler merken, dass die gesamte Steuersenkung durch Inflation weggefressen wird und die Hypotheken teurer werden, weil die US Notenbank regelmässig die Zinsen erhöht, die Strafzölle massive Jobeverluste und Exporteinbussen bedeuten, bin ich nicht sehr optimistisch, ob Trump da noch weiter mit grosser Geste und polternden Tweets ablenken kann.
  • wiisi 15.06.2018 10:43
    Highlight Highlight Naja... jeder „Gegner“ findet in seinem „Feind“ immer irgendwas zu rumnörgeln. Kennt doch fast jeder. Denke das war einfach eine Geste aus Respekt – gibt Schlimmeres find ich. Wenn ein Senat auf diese Weise Politik macht weist es vielleicht auch bisschen auf sein eigene Unfähigkeit hin.
  • what's on? 15.06.2018 10:40
    Highlight Highlight ...und der nordkoreanische General diktiert das Protokoll.
    • D(r)ummer 15.06.2018 12:33
      Highlight Highlight Das meistgesehene Sujet im Zusammenhang mit Nordkorea ist Kim mit seinen notizschreibenden Generälen.

      Und jetzt sollte solch einer das Protokoll diktieren?
  • T13 15.06.2018 10:38
    Highlight Highlight Naja da muss man sanders schon recht geben man grüsst sich halt so wie man begrüsst wird. wenn sich z.b. mein gastgeber in asien verneigt dann tu ichs ihm halt gleich.
  • Noblesse 15.06.2018 10:35
    Highlight Highlight Ja, es ist schon unglaublich. Kanada quasi kaltstellen und dem Nordkoreaner salutieren. Dieser Trump ist vielleicht "Hundert", aber sicher nicht der Reihe nach!
  • antivik 15.06.2018 10:35
    Highlight Highlight Die Amerikaner stören sich wohl eher daran, dass Trump als US-Präsident eine Respekt-Geste gegenüber einem anderen Staatsangehörigen vollzieht. Es gab ja auch einen riesen Aufschrei als Obama vor einigen Jahren in Japan sich verbeugt hat. Dort ist dies üblich und gehört zum anständigen und respektierlichen Verhalten.
    Meiner Meinung nach wurden die armen Amis mal wieder in ihrem Stolz verletzt...
    • D(r)ummer 15.06.2018 12:35
      Highlight Highlight Nebenbei:
      Verbeugen bedeutet in Japan folgendes.

      "Danke, dass ich meine Fähigkeiten (ob toll oder miserabel) an Ihnen zum Besten geben durfte."

  • dmark 15.06.2018 10:22
    Highlight Highlight Über was sich die Leute so alles Gedanken machen, ist schon wirklich erstaunlich.
    Und dennoch wird morgen früh die Sonne wieder aufgehen...
  • El Vals del Obrero 15.06.2018 10:18
    Highlight Highlight Wohl das einzige Thema, bei welchem ich Trump verteidige. Wenn 60 Jahre Isolation und Embargo nichts nützten oder das Regime gar stärkten, sollte man erkennen, dass man ein totes Pferd reitet.

    Und wie schon Thyrion Lennister sagte "Friede schliesst man mit den Feinden". Dazu gehört auch, dass man sich grüsst. Zwar kenne ich mich mit dem Pathos der militärischen Begrüssungen nicht aus, aber der Gruss bedeutet wohl nicht mehr und nicht weniger als Handgeben.

    In den Kalten-Krieg-Zeiten in Berlin haben sich amerikansiche und sowjetische Soldaten wohl auch gegrüsst.
    • sheimers 15.06.2018 11:35
      Highlight Highlight Im Prinzip gebe ich Dir recht, aber warum macht Trump beim Rest der Welt genau das Gegenteil? Beim Iran hat sein Vorgänger eine Annäherung gewagt, da schlägt er jetzt wieder die Türe zu. Er brüskiert gar seine Nachbarn Kanada und Mexiko sowie seine verbündeten in Europa. Nein, Trumps Annäherung an Nordkorea ist nicht ein Zeichen des Friedens oder der Öffnung, es ist eher ein Treffen unter zwei vom Rest der Welt verhöhnten Möchtegerns. Irgendwie passen die zueinander. Trotzdem, besser als weitere Provokationen ist es allemal.
  • Schreimschrum 15.06.2018 10:07
    Highlight Highlight Tut mir leid, aber im moment verstehe ich die Ganze Kritik an Trump echt nicht. Er schafft es Nordkorea endlich zu öffnen... Was soll daran schlecht sein? Das er ein Trampel ist und Fehler macht wissen wir alle... Aber wieso soll der Westen nicht den ersten Schritt zum Frieden hin machen?
    • Roterriese #DefendEurope 15.06.2018 10:14
      Highlight Highlight Weil es Trump ist und nicht Obama oder Hillary.. das passt den linksgerichten Medien eben nicht, dass Trump tatsächlich etwas gutes tut. Man denke an die Schlappe Obama, der den Friedensnobelpreis für nichts erhalten hatte
    • coheed 15.06.2018 10:35
      Highlight Highlight Man merkt, dass sie kaum Ahnung haben, was Obama alles geleistet hat und was Donald Trump mit seinen egoistischen Zielen wieder zunichte gemacht. Ich begrüsse es sehr dass die USA auf Nordkorea zugehen, aber die Art und Weise wie es Trump macht ist höchst fraglich.
    • ands 15.06.2018 10:50
      Highlight Highlight Trump schafft es, dass sich Nordkorea öffnet? Das haben wir wohl eher China zu verdanken. Oder Nordkorea selbst. Trumps Beitrag ist, dass er es nicht vermasselt hat.
      @Roterriese: Die Kritik kommt nicht von den Medien, sondern primär von amerikanischen Politikern. Diese monieren, dass Trump zu viele Zugeständnisse ohne Gegenleistung gemacht hat. Also ungefähr so wie unsere Politiker, nachdem der Bundesrat bei der EU war.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Slant 15.06.2018 10:05
    Highlight Highlight Die Bildunterschrift: "Trump salutiert, General No Kwang Chol will die Hand schütteln." ist so nicht 100% richtig.

    Der General hat zuerst salutiert und wollte ihm danach die Hand geben. Trump genau umgekehrt - eigtl. nur ein bisschen awkward.
    • äti 15.06.2018 10:57
      Highlight Highlight Trump ist kein General, er ist Präsi.
    • Gawayn 15.06.2018 12:28
      Highlight Highlight Weiss nicht wie es bei den Amis ist.
      Aber wo ich gedient habe, wurde nur in Uniform salutiert.

      Wie auch immer. Ein feiger Dienstverweigerer, der in einer Militärakademie studiert hat.

      Beim Aufgebot für den Einsatz aber gekniffen und darauf das Hasenpanier ergriffen.
      Der gehört eingesperrt, wenn er miitärisch grüßt.
  • mxpwr 15.06.2018 09:58
    Highlight Highlight Ob der nun salutiert oder die Hand schüttelt...
  • SocialisticCapitalist 15.06.2018 09:58
    Highlight Highlight Aus der sicht gewisser engstirnigen ist alles Schlecht und Ekelhaft was der Präsident Macht
    • äti 15.06.2018 10:58
      Highlight Highlight weitsichtiger
    • phreko 15.06.2018 11:31
      Highlight Highlight Ihr seid die neuen Fröntler. Toll dass man lieber mit Diktaturen als mit Demokratien zusammenarbeitet. Die Geschichte wiederholt sich.
    • SocialisticCapitalist 15.06.2018 19:07
      Highlight Highlight Lustig andere als Fröntler zu bezeichnen Selbst aber nur Negative über den Präsidenten berrichten egal was er macht
      Einseitig
      Nichts mit Liberal
  • Shin Kami 15.06.2018 09:48
    Highlight Highlight Da dürfte Wladi aber genervt sein, salutiert der Trump einfach vor der falschen fremden Macht...

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