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Schütze tötet sechs Geburtstagsgäste in US-Staat Colorado

10.05.2021, 05:45
Familienmitglieder trauern um die Verstorbenen.
Familienmitglieder trauern um die Verstorbenen.Bild: keystone

Ein Mann hat bei einer Geburtstagsfeier in einer Wohnwagensiedlung im US-Staat Colorado das Feuer auf die Gäste eröffnet und sechs Menschen getötet. Die Polizei habe beim Eintreffen am Tatort kurz nach Mitternacht am Sonntag (Ortszeit) sechs Leichen und einen schwer verletzten Mann vorgefunden, der später im Krankenhaus gestorben sei, erklärte die Behörde in Colorado Springs. Unter den Toten sei auch der mutmassliche Schütze.

Die bei der Feier anwesenden Kinder blieben den Angaben zufolge unverletzt und kamen in die Obhut von Verwandten. Der mutmassliche Täter sei der Freund eines weiblichen Opfers gewesen und habe sich nach dem Blutbad selbst erschossen, erklärte die Polizei. Ermittlungen zum Motiv laufen.

In den USA sind Schusswaffen weit verbreitet, die Regeln im Vergleich zu anderen Ländern vielerorts sehr lax. Die Gesundheitsbehörde CDC verzeichnete allein 2019 insgesamt 39 707 Schusswaffentote - also fast 110 Tote pro Tag. Bei rund 60 Prozent der Fälle handelte es sich um Selbsttötungen. (sda/dpa)

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Dildos anstatt Waffen

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5 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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dä dingsbums
10.05.2021 07:35registriert April 2015
Bei so einer Nachricht passt eine Bildstrecke mit Republikanern die Dildos halten ja wunderbar.

Geht das unter "Haltung zeigen"?
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Polizei-Einsatz gegen Drogen-Gang in Rio de Janeiro wird zu Blutbad

Nach dem Polizei-Einsatz in einem Armenviertel der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro hat sich die Zahl der Opfer weiter erhöht. Von mindestens 24 Toten berichtete das brasilianische Nachrichtenportal «G1» am Mittwoch, nachdem zwei Verdächtige im Krankenhaus am Morgen gestorben seien. 15 der Toten waren der Polizei zufolge Kriminelle. Zudem wurde demnach eine Bewohnerin von Vila Cruzeiro versehentlich von einer Kugel getroffen und starb. Die anderen Toten waren noch nicht identifiziert. Mindestens fünf Menschen waren verletzt worden.

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