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Hillary Clinton hat drei gewaltige Probleme – und eine Chance

Was für eine Schlappe! Mit mehr als 20 Prozentpunkten Abstand verliert Hillary Clinton gegen Bernie Sanders. Die Ex-First-Lady muss ihre Kampagne neu justieren, denn sie hat drei gewaltige Probleme.

Veit Medick, new hampshire / spiegel online



Ein Artikel von

Spiegel Online

Schlechte Stimmung soll gar nicht erst aufkommen. Hillary Clintons Kampagnen-Crew spielt laute Musik, ihre Fans schwenken die Fähnchen, es gibt Sprechchöre und Jubelschreie. «Wow», ruft Clinton gleich zu Anfang ihres Auftritts in der South New Hampshire Universität. «Ich weiss gar nicht, was hier los gewesen wäre, wenn wir gewonnen hätten!»

Democratic presidential candidate Hillary Clinton, accompanied by former President Bill Clinton and their daughter Chelsea Clinton, moves to the stage at her first-in-the-nation presidential primary campaign rally, Tuesday, Feb. 9, 2016, in Hooksett, N.H. Clinton lost to Bernie Sanders in New Hampshire.  (AP Photo/Matt Rourke)

Unter Druck: Hillary Clinton
Bild: Matt Rourke/AP/KEYSTONE

Das ist natürlich ein ganz launiger Einstieg, doch die Ex-Aussenministerin weiss, dass vielen ihrer Anhänger nach diesem Abend das Lachen vergangen sein dürfte. Clinton hat in New Hampshire gegen Bernie Sanders verloren. Das war weithin erwartet worden. Aber es ist eine ziemlich heftige Niederlage geworden. Mehr als 20 Prozentpunkte liegen zwischen ihr und dem 74-Jährigen Senator. (Alle Zahlen und Ergebnisse finden Sie hier.)

Wer die Dynamik im US-Wahlkampf kennt, weiss, dass jetzt einiges in Frage gestellt werden dürfte: ihre Botschaft, ihre Mannschaft und womöglich sogar ein wenig sie selbst.

Wie schwer die Niederlage ist, wird klar, wenn man ein wenig in die Details einsteigt. Für Clinton sind es vor allem drei grosse Erkenntnisse, die sie mit Blick auf den weiteren Verlauf der Vorwahlen beunruhigen müssen:

Die Jungen

Sie hat, das zeigte schon der Caucus in Iowa, so gut wie keinen Rückhalt unter jungen Demokraten. Sanders gewann in dieser Wählergruppe mit 70 Prozentpunkten Vorsprung.

Die Frauen

Sie liegt, obwohl sie ihre Kampagne besonders frauenpolitisch verankert hat, nicht einmal mehr in der weiblichen Wählerschaft vor ihrem Rivalen.

Das Image

Und sie hat, was viele schon immer geahnt haben, ein grosses Imageproblem. Jene Wähler, die in New Hampshire danach entschieden, wie ehrlich und vertrauensvoll ein Kandidat auf sie wirkt, stimmten zu 93 Prozent für Sanders. Nochmal: 93 Prozent. «Das hat Kim-Jong-Unsche Ausmasse», schreibt die «Washington Post

Man kann das, wie Clinton und ihre Leute es jetzt tun, auf die Verhältnisse in New Hampshire schieben. Sanders, so eine Erklärung, stamme aus dem Nachbarstaat Vermont. Und die Wählerschaft im New-England-Staat sei überwiegend weiss und liberal. Jene Minderheiten, in denen Clinton deutlich besser verankert sei, kämen ja erst in den anstehenden Vorwahlen in South Carolina und Nevada ins Spiel.

Alles richtig, irgendwie.

Aber angesichts der Tatsache, dass sie New Hampshire gegen Barack Obama 2008 noch gewonnen hatte, klingt das auch gewaltig nach Schönfärberei.

Clinton hat Sanders und den über seine Person hinausgehenden Unmut vieler Demokraten über den Zustand der Politik unterschätzt. Der Langzeitsenator, der seine Bewerbung im vergangenen Jahr in einer mehr oder weniger improvisierten Pressekonferenz kundtat, hat eine Diagnose und eine Botschaft. Seine Diagnose lautet, dass die Verhältnisse in Washington verkommen sind und die Wirtschaft nur den Eliten dient. Seine Botschaft ist, dass er beides ändern will. Das ist für einen Präsidentschaftskandidaten fast schon unverschämt simpel.

Clintons Strategen müssen sich nun beweisen

Aber die Botschaft sitzt. Sie ist ein Aufschrei, und viele machen mit. Clinton setzt auf ihre Erfahrung, aber wenn Menschen vom System insgesamt ein schlechtes Bild haben, ist Erfahrung darin nicht viel wert.

Wenn im Rennen um die Kandidatur nicht etwas wirklich ins Rutschen geraten soll, muss sich in Clintons Kampagne etwas tun und zwar recht schnell. David Axelrod, der Stratege, der Obama einst ins Weisse Haus verhalf, rät ihr, weniger über sich selbst, als über die Menschen im Land zu reden. Andere drängen sie dazu, massgebliche Positionen in ihrer Kampagne neu zu besetzen.

Aber vielleicht würde es schon helfen, wenn sie zum Beispiel mal offenlegt, was genau sie in ihren hoch bezahlten Reden vor den Wall-Street-Banken genau gesagt hat, damit sich überprüfen lasst, ob sie den Bankern wirklich so forsch gegenübertrat, wie sie behauptet. Integrität ist das, was die Wähler an ihrem Rivalen schätzen und an ihr vermissen. Das lässt sich aus den Ergebnissen in New Hampshire herauslesen.

epa05152096 US Senator and Democratic Presidential hopeful Bernie Sanders reacts during his victory speech to supporters at Concord High School in Concord, New Hampshire, USA, 09 February 2016. Billionaire businessman Donald Trump was projected to win on 09 February's New Hampshire Republican primary, while Senator Bernie Sanders won the Democratic vote in the closely watched first US presidential primary election. Trump led with 34 percent of the vote with 12 percent of ballots counted, but all US television networks had declared him the winner, while Sanders took 57 percent of the vote to Hillary Rodham Clinton's 40 percent, with 15 percent of votes counted.  EPA/CJ GUNTHER

Der Mann der Stunde: Bernie Sanders
Bild: CJ GUNTHER/EPA/KEYSTONE

Sanders träumt von weiteren Siegen

Und Sanders? Ist obenauf, träumt von weiteren Siegen und einem Lauf bis ins Weisse Haus. Bei seiner Siegesfeier lässt er sich viel Zeit, spricht über den Mindestlohn und seine Uni-Pläne, die Sozialversicherung und den Krieg im Nahen Osten. Es ist eine sehr programmatische Rede dafür, dass seine Leute eigentlich nur feiern wollen. Aber unklug ist sein Manöver nicht. Denn das Fernsehen überträgt live, die Einschaltquoten sind hoch, und viele Menschen ausserhalb von Iowa und New Hampshire sehen ihn jetzt zum ersten Mal. Es ist ein Vorstellungsgespräch der anderen Art, Siegerstimmung inklusive. (Ein Protokoll der Wahlnacht in New Hampshire finden Sie hier).

Der Erfolg am Dienstag macht es ihm in den anstehenden Urnengängen ohne Zweifel deutlich leichter. Aber auch er weiss, dass die Vorwahlen jetzt erst richtig beginnen und es weiterhin eine Sensation wäre, wenn er sich am Ende die Nominierung der Demokraten sichern würde.

Der Fluch des Erfolgs liegt darin, dass jetzt alles genauer betrachtet und nach Anfälligkeiten durchsucht werden dürfte: seine Biografie, sein Leben, seine Arbeit im Senat. Parallel muss Sanders zeigen, ob er auch jene Wählergruppen erreichen kann, zu denen Clinton ein gewachsenes Verhältnis hat: schwarze Amerikaner, Einwanderer, Latinos. Viele von diesen Wählern sind weniger für Träumereien empfänglich als für eine pragmatische Politik, die ihre Lebensumstände erst einmal ein Stück weit verbessert.

Das ist Clintons Chance.

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28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • blueberry muffin 10.02.2016 19:41
    Highlight Highlight Hillarys Flip Flop:
    Play Icon
  • Zeit_Genosse 10.02.2016 12:27
    Highlight Highlight Ich stelle mir den durchaus sympathischen Sanders vor, wie er sozialromantisch vor dem machtgeilen Putin steht und auf der Weltbühne enttäuscht. Sanders ist ein Innenpolitiker. Die USA haben aber auch viele internationale Spannungsfelder, wo ich Clinton (man muss sie nicht mögen) als erfahrener und stärker einschätze. Eine starke USA ist im Interesse der Weltbalance, die in Asien an Gewicht zugelegt hat. Sanders spielt Trump in die Hände. Letztlich wollen die USA einen Feldherren. Nur Clinton kann das abwenden. Da müssen die Demokraten sich gut überlegen, mit wem sie ins Rennen gehen.
    • blueberry muffin 10.02.2016 19:43
      Highlight Highlight Sanders besiegt Trump mit 10 punkten mehr als Hillary in National Polls. Aber man kann das ignorieren...
  • allestuetsmerweh 10.02.2016 11:37
    Highlight Highlight
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  • seventhinkingsteps 10.02.2016 11:04
    Highlight Highlight Bernie wird aber den Lebenslauf-Check gewinnen. Der lief schon in den 60ern bei Schwarzen mit für Civil Rights. Er vertritt seit über 20 Jahren die genau gleiche Position, mit Abstand der konsistenteste Kandidat.
  • DailyGuy 10.02.2016 10:58
    Highlight Highlight Ich weiss, Trump hat gesagt, er würde nie einen Alleingang machen. Aber das wäre mein Wunschszenario. Er wird nicht zum Kandidaten gekürt, löst sich von der GOP ab und macht ohne Partei weiter. Dies würde vermutlich die Wähler von der GOP so verstreuen, dass die Demokraten eine Mehrheit erhalten würden. Klar, dass ist sehr spekulativ, aber eine durchaus denkbare Variante.
    • Brienne von Tarth 10.02.2016 12:35
      Highlight Highlight Wann begreifen die engstirnigen MENSCHEN endlich das nicht immer alles schwarz oder weiss ist. Und in diesem Fall nicht nur links oder rechts. In deinen Worten würde das dann so tönen: "Menschliches Wunschdenken. Wann begreift ihr endlich das es immer Menschen wie mich gibt die so dermassen konservativ sind?"
    • DailyGuy 10.02.2016 12:50
      Highlight Highlight @Grey: Als das letzte Mal eine sehr rechtspopulistische Partei die Macht ergriffen hat, war dies ja auch nicht gerade ein Dienst für die Menschheit.
      Und wenn sie sich mit Sanders Politik befassen würden, wissen Sie, dass er nichts geschenkt will. Trump ist da schon viel mehr für den kleinen Mann. Ich meine mit seinem kleinen Darlehen von einer Million (was zu dieser Zeit ein halbes Vermögen war) von seinem Vater war er natürlich immer sehr arm dran. Da kann er die Sorgen der armen Bevölkerung natürlich super nachvollziehen.
    • DailyGuy 10.02.2016 13:03
      Highlight Highlight Oh man, Korrekturlesen könnte ich auch mal! Meine Rechtschreibung is on Point! Nailed it! :'D
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trouble 10.02.2016 10:01
    Highlight Highlight Der Typ is 74! Gibt's da keine Altersbeschränkung?
    • DailyGuy 10.02.2016 11:01
      Highlight Highlight Er sieht aber immer noch gesünder aus als Trump. Und Trump ist nur 5 Jahre jünger. Also so viel besser ist ja das auch nicht. Mir ist ein 74 Jähriger Rebell lieber, als ein 69 Jähriger Milliardär, welcher das Volk an der Nase rumführt.
    • Trouble 10.02.2016 11:26
      Highlight Highlight Trump und Konsorten sind ja sowieso keine Alternative.

      Ich meine das allgemein - dass auch für Politiker das Alter, mit welchem der Durchschnittbürger pensioniert wird, gelten sollte, welches in den USA bei höchstens 70 Jahren liegt (d.h. bei AmtsABtritt).

      Sollte auch in unserem Milizsystem ziehen. Ich finde, man soll mit gleichen Ellen messen und nicht Leute in Zwangspension schicken, während Politiker munter weitermachen dürfen, solange sie wollen/gewählt werden.
  • Typu 10.02.2016 09:33
    Highlight Highlight Alle kandidaten sind kaum wählbar. Ist doch ein trauerspiel was da präsentiert wird. Seid ihr mit der auswahl zufrieden? Ist doch ne freak show.
    • MarGo 10.02.2016 11:00
      Highlight Highlight Sanders ist der einzige mit gesundem Menschenverstand, finde ich. Aber damit hat er es eben schwer in Amerika ;)
  • NWO Schwanzus Longus 10.02.2016 09:05
    Highlight Highlight Ich glaube die US-Amerikaner haben langsam mehrheitlich die Nase voll von Establishment Kandidaten wie Hillary, Ted Cruz oder andere. Clinton ist eine Typische Wall Street Marionette wie alle anderen auch, sie wird nur das machen was die Wall Street will. Das gleiche bei allen anderen bis auf Sanders und sogar Trump. Clinton bietet nur eine andere Etikette als die Rep aber sie würde genau gleich handeln wie es das Establishment verlangt.
    • Sunking_Randy_XIV. 10.02.2016 11:51
      Highlight Highlight Ted Cruz ist kein Establishment-Kandidat. Oftmals wurde ja erwähnt, dass die republikanische Parteiführung wohl sogar besser mit Trump als mit ihm als Kandidaten leben könnte. Dem Rest deines Kommentars stimme ich zu ;)
    • NWO Schwanzus Longus 10.02.2016 13:01
      Highlight Highlight Nein Ted Cruz ist einer, einer von der Wall Street. Nicht von der Partei. Trump fordert dinge die die Wall Street nicht wollen, wie den Migranten Strom aus Lateinamerika schliessen, stärker mit Russland zusammenarbeiten.
  • Grundi72 10.02.2016 08:45
    Highlight Highlight Sanders wäre im 1:1 chancenlos gegen einen Republikaner um die Präsidentschaft. Falls er Hillary tatsächlich schlagen würde, wären die Türen ins weisse Haus für jeden Republikaner sperrangelweit offen. Ich hoffe die Parteileitung der Demokraten schnallt das bald!

    Sanders als Steigbügelhalter für Trump..
    • Griffin 10.02.2016 09:14
      Highlight Highlight Sanders liegt in Umfragen die ihn und aktuell wahrscheinliche republikanischen Kandidaten(Cruz, Trump) vergleichen um ungefähr 5% vorne, genau wie Hillary das tut. (http://elections.huffingtonpost.com/pollster/2016-general-election-cruz-vs-sanders)

      Ausserdem ist Clinton zwar sehr beliebt innerhalb der demokratischen Partei, ausserhalb der Partei besitzt sie nicht wahnsinnig viele Freunde, dabei ist es im Herbst besonders wichtig auch Unabhängige Wähler anzusprechen. Sanders hat in dieser Vorwahl die Unabhängigen Stimmen mit 72% zu 25% gewonnen, und war lange als Unabhängiger in der Politik.
    • Zeit_Genosse 10.02.2016 12:18
      Highlight Highlight Wie gestern schon kommentiert, teile ich diese Ansicht. Sanders mag jetzt im Hoch sein, gegen einen Republikaner wird er nicht ankommen. Die Demokraten haben jetzt ein Problem.
    • Griffin 10.02.2016 13:29
      Highlight Highlight Ich glaube nicht das die Demokraten jetzt ein Problem haben, aktuell sind die Republikaner sehr verzettelt mit 5 oder 6 Kandidaten die noch ernsthaft die Nomination wollen, egal welcher von denen die Nomination bekommt hat es mit einem Flügel der Republikaner verspielt, entweder ist er zu extrem für die Moderaten oder zu "lasch" für Teaparty und Konsorten.

      Wenn sich im republikanischen Lager nichts dramatisch ändert sehe ich keine grosse Bedrohung für die Demokratische Präsidedntschaft.
  • Amboss 10.02.2016 08:32
    Highlight Highlight Irgendwie sieht man zum jetzigen Zeitpunkt weder bei den Demokraten noch bei den Republikanern eine Person, die sich als US-Präsident wirklich eignet.
    - Clinton: Noch am ehesten. Ist aber auch umstritten, angeschlagen und wer weiss, was bezüglich E-Mail-Affäre noch passiert...
    - Sanders: Zu link, zu alt

    - Trump: geht gar nicht
    - Cruz: zu konservativ
    - Rubio oder Bush würden sich eignen, sind aber auch keine Schwergewichte... Und ob man zum dritten mal einen "Bush" will...

    Vermutlich wird der nächste US Präsident ein schwachter Präsident sein, mit vier Jahren Amtszeit
    • herschweizer 10.02.2016 08:41
      Highlight Highlight Bloomberg;-)
    • Bijouxly 10.02.2016 08:51
      Highlight Highlight also "zu link" kann man das in unseren massstäben wohl nicht nennen^^
    • Griffin 10.02.2016 09:08
      Highlight Highlight Rubio und Cruz unterscheiden sich nicht wirklich in ihren politischen Positionen, beide kamen durch die Teaparty in die Politik.

      Die gemässigteren Republikaner sind durch die zu grosse Anzahl geschwächt (Bush, Christie, Kasich), sodass am Ende es sehr wahrscheinlich ist, dass am Ende wohl Trump oder ein Teapartymember die Nomination kriegen wird, gegen diese werden beide Demokratenkandidaten wenig Probleme haben zu gewinnen.

      Es sei den Bloomberg würde bei einer Sandersnomination zu der Dummheit hinreissen lassen als Unabhängiger anzutreten, das würde wohl den Republikaner den Sieg schenken.
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