International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

USA und Nordkorea verschieben Treffen – der Grund ist unklar



Ein geplantes Treffen von US-Aussenminister Mike Pompeo mit Nordkoreas Chefunterhändler Kim Yong Chol in New York ist vorerst verschoben worden. Das US-Aussenministerium teilte in der Nacht zum Mittwoch in Washington mit, das Treffen, das ursprünglich für diese Woche geplant gewesen sei, werde später nachgeholt, wenn die Terminpläne beider Seiten dies zuliessen.

FILE - In this July 7, 2018, file photo, U.S. Secretary of State Mike Pompeo, right, and Kim Yong Chol, a North Korean senior ruling party official and former intelligence chief, arrive for a lunch at the Park Hwa Guest House in Pyongyang, North Korea.   Secretary of State Pompeo will be traveling to New York on Thursday, Nov. 8, 2018, to meet with his North Korean counterpart, Kim Yong Chol. (AP Photo/Andrew Harnik, Pool, File)

Kim Yong Chol und Mike Pompeo im Juli 2018 Bild: AP/Pool AP

Nähere Gründe für die Absage nannte die Sprecherin des Ministeriums nicht. Die Gespräche gingen jedoch weiter, betonte sie. Pompeo hatte sich ursprünglich an diesem Donnerstag in New York mit Kim Yong Chol treffen wollen, um einen weiteren Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un vorzubereiten.

Beim ersten und bislang einzigen Treffen zwischen Trump und Kim im Juni in Singapur hatte der nordkoreanische Machthaber seinen Willen zur atomaren Abrüstung bekräftigt.

Er hat bisher aber keine konkreten Zusagen gemacht, wann und wie sein bestehendes Atomwaffen- und Raketenarsenal abgebaut werden soll. Auch ist noch unklar, wie die Gegenleistungen der USA aussehen. Trump hatte vage Sicherheiten in Aussicht gestellt. (sda/dpa)

Kim Jong Un erfüllt sich einen Wunsch

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Steve Bannon ist jetzt in Italien – und plant Böses

Mit seiner «Bewegung» in Brüssel will Trumps ehemaliger Chefstratege Bannon Rechtspopulisten in Europa unterstützen. Jetzt plant er in Italien sein nächstes Projekt: eine «Gladiatorenschule für Kulturkämpfer».

Aus einem abgelegenen Kloster in den Bergen gut 100 Kilometer südöstlich von Rom will Steve Bannon Europa erobern. Bannon habe die Vision, die aus dem 13. Jahrhundert stammende Anlage von Trisulti in Collepardo in eine Akademie umzubauen, sagt ihr Verwalter Benjamin Harnwell.

Laut Harnwell …

Artikel lesen
Link zum Artikel